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Hör mal, Oma! Ich erzähle Dir eine Geschichte vom Advent
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eBook88 Seiten54 Minuten

Hör mal, Oma! Ich erzähle Dir eine Geschichte vom Advent

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Über dieses E-Book

Elke BräunlingHör mal, Oma! Ich erzähle Dir eine Geschichte vom ADVENT Adventsgeschichten - von Kindern erzählt30 Geschichten und Märchen von der Adventszeit für Enkel, Eltern und Großeltern"In der Adventszeit geht es nicht immer mit rechten Dingen zu", sagt Opa und zündet eine Kerze an. "Es ist, als schauten ab und zu kleine, unsichtbare Zauberer in unser Zimmer." "Toll", freut sich Pia und Pit sagt: "Dann sollen diese Zauberer gleich mal zaubern. Und ich wünsche mir von ihnen, dass bald Heiligabend und Bescherung ist. Am besten gleich morgen schon oder übermorgen." Oma lacht. "Ein wenig warten musst du noch", meint sie. "Oder willst du auf die gemütliche, geheimnisvolle und manchmal auch sehr spannende Vorweihnachtszeit mit Adventskalender und Adventskranz, Nikolausabend, Lebkuchen, Plätzchenduft und Kerzenlicht verzichten?" ......Von der beliebtesten Zeit im Jahr, der Adventszeit, handeln die Geschichten und Märchen in diesem Erzählband. Geschichten von Adventskalendern und Adventskränzen, von Kerzenlicht und Tannengrün, vom Barbaratag und Nikolausfest, von Überraschungen, Gefühlen, Geheimnissen und Zaubereien, von Wünschen, Hoffnungen, Erlebnissen und Erinnerungen, von guter Laune, Spaß und kleinen und großen Freuden. Die Tage vor Weihnachten sind aufregend schöne, besinnliche, verzauberte Tage. Adventszeit ist Märchenzeit....Diese Sammlung enthält u.a. das beliebte Adventsmärchen "DER KLEINE STERNENENGEL UND DIE HOFFNUNG"
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum2. Sept. 2013
ISBN9783955773328
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    Buchvorschau

    Hör mal, Oma! Ich erzähle Dir eine Geschichte vom Advent - Elke Bräunling

    Jahr

    Elke Bräunling

    Hör mal, Oma!

    Ich erzähle Dir eine Geschichte

    vom

    Advent

    Adventsgeschichten - von Kindern erzählt

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    Copyright © 2013 Elke Bräunling

    http://www.elkeskindergeschichten.de

    edition arttaeglich

    All rights reserved

    Adventszauber

    „In der Weihnachtszeit geht es nicht immer mit rechten Dingen zu, sagt Opa und zündet eine Kerze an. „Es ist, als schauten ab und zu kleine, unsichtbare Zauberer in unser Zimmer.

    „Toll", freut sich Pia und Pit sagt:

    „Dann sollen diese Zauberer gleich mal zaubern. Und ich wünsche mir von ihnen, dass bald Heiligabend und Bescherung ist. Am besten gleich morgen schon oder übermorgen."

    Oma lacht. „Ein wenig warten musst du noch", meint sie. „Oder willst du auf die gemütliche, geheimnisvolle und manchmal auch spannende Vorweihnachtszeit mit Adventskalender und Adventskranz, Nikolausabend, Lebkuchen, Plätzchenduft und Kerzenlicht verzichten?

    Pia schüttelt den Kopf. „Niemals!, ruft sie. „Aber das mit dem Adventszauberer ist bestimmt nur ein fauler Zauber!

    „Warten ist langweilig", stöhnt Pit und denkt an den Zauberkasten, den er sich so dringend zu Weihnachten wünscht.

    „Vielleicht helfen euch die Adventszauberer ein bisschen beim Warten?"

    „Wie denn? "

    „Und wo stecken sie überhaupt?"

    „Hier. Oma deutet auf den Adventskranz. „Sie schleichen sich im Lichtschein der Kerzen zu uns.

    „Und was zaubern sie dann mit den Kerzen?", fragt Pia.

    „Träume", sagt Oma.

    „Geheimnisse", ergänzt Opa.

    „Märchen."

    „Und Geschichten."

    Das klingt spannend.

    „Dann sollen sie ganz viele Geschichten für uns zaubern!", sagt Pia.

    Opa lächelt. „Oh! Ich glaube, eben war einer von ihnen in meinem Kopf. Mir liegt da nämlich gerade eine Geschichte auf der Zunge. Vom Christkind. Wollt ihr sie hören?"

    „Jaaa!, rufen die Geschwister wie aus einem Mund und Pit fügt hinzu: „Die Adventszeit ist die schönste Zeit im Jahr.

    Dezemberzauber

    Lichterhelle Tannenbäume,

    Schneesterne, Dezemberträume.

    Mandelkekse, Honigkuchen,

    nach geheimen Päckchen suchen.

    Silberheller Mondenschein

    strahlt des Nachts ins Zimmer rein.

    Sternenfunkelglitzerglanz.

    Himmelsreigen, Engelstanz.

    Märchenzauber, Liederreigen.

    Kinderglück und Freude zeigen.

    Zaubermärchenweiße Pracht.

    Schlittenfahrt und Schneeballschlacht

    Alle See sind zugefroren.

    Kalt die Nasen, rot die Ohren.

    Spiel und Spaß und Fröhlichkeit.

    Das ist die Dezemberzeit

    Und dann ist er endlich da,

    der allerschönste Tag im Jahr.

    Heiligabend. Stille Nacht.

    Und ein Kind, das leise lacht.

    Die Überraschungstanne im Garten von Oma Klein

    Vor einigen Jahren hatte ein Eichhörnchen einen Tannenzapfen in Oma Kleins Vorgarten vergraben und vergessen. Oma Klein staunte, als ein Jahr später ein Tännchen aus der Erde lugte.

    „Eine Überraschungstanne!, freute sie sich. „Hast du dir meinen Garten als dein Zuhause ausgesucht? Wie schön!

    In den nächsten Jahren pflegte sie das kleine Bäumchen ganz besonders. Sie sprach auch mit ihm, so wie sie es mit allen Blumen und Bäumen tat. Die Tanne dankte es ihr und wuchs zu einem prächtigen Tannenbäumchen heran. In diesem Jahr war sie schon so hoch, dass sie Oma Klein um Haupteslänge überragte.

    „Das müssen wir feiern!, beschloss Oma Klein, als der Herbst kam. „Und du wirst eine Überraschungs-Weihnachtstanne sein.

    Oma Klein gefiel dieser Gedanke, sie hatte auch viele Ideen für die Weihnachtszeit. Und viel zu tun gab es dann auch. Sie backte und strickte lustige kunterbunte Strümpfe aus Wollresten, die sie in Kisten im Dachboden aufbewahrte. Sie strickte, wann immer sie Zeit dazu fand, und als der Advent kam, lagen viele Strümpfe in ihrem Strickkorb. Toll sahen die aus. Und eine der alten Wollkisten war nun fast leer. Nur ein goldenes Wollknäuel lag einsam in einer Ecke der Kiste.

    „Goldene Wolle? Oma Klein wunderte sich. „Nie habe ich eine Strickarbeit aus goldener Wolle angefertigt. Nein, ich kann mich nicht erinnern. Seltsam.

    Sie griff nach dem ‚Wollknäuel‘. Es fühlte sich hart an und doch irgendwie auch zart und zerbrechlich und so gar nicht nach Wolle.

    Oma Klein umfasste das ‚Knäuel,‘ schloss es in ihre Hände, und ihr Herz begann heftig zu klopfen. Es war eine alte Christbaumkugel. Oma Klein hatte sie damals, als sie ein Kind war, von ihrer Großmutter geschenkt bekommen.

    Oh, wie sehr freute sie sich nun über diesen Fund!

    „Da steckst du, kleine Kugel!, sagte sie mit zärtlicher Stimme. „Lange habe ich nach dir gesucht. Als ich klein war, glaubte ich, du seist eine Zauberkugel. Und nun hat das Glück dich zu mir zurück gezaubert. Wie schön!

    Viele Erinnerungen brachte die kleine Kugel wieder in ihr Leben. Oma Klein war glücklich. Und glücklich machte sie sich an diesem Abend im frühen Advent ans Werk: Jedes Paar Strümpfe füllte sie mit Lebkuchenherzen und kleinen Goldkugeln aus Schokolade. Dann

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