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Apfelzauber

Apfelzauber

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Apfelzauber

Länge:
115 Seiten
56 Minuten
Freigegeben:
Sep 2, 2013
ISBN:
9783955773304
Format:
Buch

Beschreibung

Elke Bräunling Hallo Opa! Erzählst Du mir eine Geschichte von der Apfelfrau? Geschichten, Märchen, Gedichte, Fantasiereisen und Lieder rund um Apfel und Apfelbaum im 'Apfeljahr' (Jahreslauf) Geschichten und Märchen vom Apfel, die beliebte Frucht, die uns durchs Jahr begleitet, und vom Apfelbaum von der Blüte bis zur Ernte. Dazu Fantasiereisen und Lieder mit Liednoten und Harmoniesymbolen von und mit Stephen Janetzko und Paul G. Walter. Was ist da los im Frühlingsobstgarten? Da sind die Blütenbäume und der wichtige "Job" der Bienen im Frühjahr und das Apfeljahr auf dem Bauernhof. Was hat es mit dem Apfel mit den roten Backen auf sich? Können Äpfel weinen und sind sie mit Pommes Frites "verwandt"? Die Apfelfrau, gibt es sie wirklich! Und warum macht die Apfelernte und vor allem das Klettern auf Bäume so viel Spaß? Schaut zu, wenn Lena einen Apfelkuchen backt, wenn sich der große runde Apfelkrapfen selbständig macht oder wenn Anton dem Nikolaus Apfeltee kredenzt. Ja, und was hat der Apfel mit dem Christbaum zu tun? Diese Themen und viele mehr rund um den Apfel findest Du in diesem Buch. Empfohlen für Kinder, Familie, Kindergarten, Vorschule, Grundschule.
Freigegeben:
Sep 2, 2013
ISBN:
9783955773304
Format:
Buch

Über den Autor


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Apfelzauber - Elke Bräunling

Bücher

Elke Bräunling

Apfelzauber

Apfel, Apfelbaum und Apfelfrau

Geschichten, Gedichte, Lieder und Fantasiereisen für Kinder

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Copyright © 2014/Juli 2017 Elke Bräunling

edition art.taeglich

http://www.elkeskindergeschichten.de

All rights reserved.

ISBN-13:978-1500748326

ISBN-10:1500748323

Die Apfelfrau ist’s, die uns durchs Jahr begleitet, vorbei an Obstgärten und Streuobstwiesen hin zu den Kindern, die die Kinder der Apfelfrau, die Äpfel, lieben.

Die Apfelfrau

Gedicht

Siehst du es? Komm her und schau!

Da draußen steht die Apfelfrau.

Grün ist ihr Hut, rot das Gewand.

So wandert lockend sie durchs Land.

Hörst du es, ihr kleines Lied,

das leise durch die Lüfte zieht

und jedem sagt: „Es ist so weit.

Es ist nun wieder Apfelzeit?"

Riechst du es? Es duftet süß

nach ihrem Apfelparadies

mit zartem Frühlingsblütenduft

und Früchtezauber in der Luft.

Schmeckst du es? Wie saftig weich

es ist, das frische Apfelfleisch?

So köstlich lecker schmeckt es und

es ist zudem auch sehr gesund.

Spürst du es? Sie ist auch hier

vor deinem Haus ganz nah bei dir.

Sie denkt im Herbst an jedes Kind

mit Äpfeln, die so knusprig sind.

Weißt du es? Ja, du bist schlau

und kennst schon längst die Apfelfrau.

Sie zaubert Kindern Apfelfreud’.

Es warten auf sie viele Leut’.

Die Apfelfrau und die Kinder

Erzählung

Klein war sie und rundlich. Ihre Wangen strahlten stets rosig rot gefärbt und rund. Apfelbackenrund. Aus diesem fröhlich apfelbackenrunden Gesicht lächelte sie jeden, den sie auf ihrem Weg durch die Straßen traf, an. Und da war kaum jemand, der diesem Lächeln lange zu widerstehen vermochte. Selbst der griesgrämigste Griesgram nicht.

Nein. Es schien, als freuten sich alle Leute, wenn sie irgendwann im späten Sommer oder auch erst im Herbst in der Stadt auftauchte und mit ihrem alten, dreirädrigen Kleinlaster holpernd über den Marktplatz und danach durch alle Straßen und Gassen ratterte. Unterwegs machte sie immer wieder Halt, stieg aus der engen Fahrerkabine, stellte sich mitten auf Straßen oder Plätze und schwang ihre Handglocke.

Bimmelingeling, Bimmelingeling ...

„Äpfel, frische Äpfel aus neuer Ernte!", rief sie dazu mit lauter, fröhlicher und auch etwas rauer Stimme.

„Äpfel aus dem Apfelland! Frisch und saftig, süß und glänzend. Äpfel aus dem Apfelland, sehr beliebt und wohl bekannt! Kauft Äpfel, ihr Leute! Kauft ein!"

Und alle, die an jenen Tagen zuhause waren, kamen mit Körben, Taschen, Tüten und Geldbörsen eilig zu ihr hinaus auf die Straßen gelaufen.

„Die Apfelfrau ist da! Hurra! Die Apfelfrau ist da!", riefen die Kinder.

Alle riefen sie es, selbst diejenigen, die sonst eigentlich kein Obst und auch keine Äpfel gerne essen mochten. Sie riefen es, weil sie sich über den Besuch der Apfelfrau freuten und weil sie deren Äpfel über alles liebten.

„Es sind Zauberäpfel, sagten sie und ihre Augen leuchteten. „Sie schmecken süß verzaubert.

Und aufgeregt warteten sie alle darauf, dass der Verkauf begann. Dabei nämlich ging es sehr laut und noch sehr viel mehr fröhlich zu. Manchmal auch kletterte die alte Apfelfrau mit einem flotten Schwung und einem verschmitzten Kichern hinauf auf die Tragfläche ihres rostigen Klapperlasters zu ihren Äpfeln und griff mit beiden Händen in die prall gefüllten Apfelkörbe.

„Fangt auf!, rief sie den Kindern dann zu und warf ihnen die Äpfel weit über die Straße entgegen. „Keine Bange! Meine Äpfel fliegen zu euch. Ihr werdet sie sicher auffangen.

Und es stimmte. Jeder Apfel fand seinen Weg in apfelhungrige Kinderhände. Selbst die Kinder, denen das Bälle fangen sonst nicht so gut gelang, griffen niemals daneben. Kein Kind langte je ins Leere, wenn die Apfelfrau ihnen einen Apfel zuwarf. Es war wie ein kleines Wunder.

„Die Apfelfrau ist eine tolle Zauberfrau mit Zauberäpfeln", riefen die Kinder. Sie klatschten vor Vergnügen in die Hände und lachten.

Ihre Eltern staunten jedes Jahr aufs Neue. Und wie in jedem Jahr kauften sie in kürzester Zeit den ganzen Apfellaster leer. Ein Apfelvorrat für viele lange Wintermonate.

Und dann, wie durch einen Spuk, war die Apfelfrau wieder verschwunden. Keiner wusste, woher sie kam und wohin sie ging.

„Ist doch klar, sagte eines der Kinder. „Sie wohnt im Apfelland im Stamm eines großen Apfelbaums, und dorthin fährt sie jetzt zurück.

„Klar!" Die anderen Kinder nickten und die Erwachsenen lächelten. Sie lächelten aber nur ein kleines Bisschen, denn komisch war sie schon, die Sache mit der Apfelfrau. Irgendwie.

Der Apfel

Eine kleine Erläuterung zum Apfel

Vom Apfel kannst du schon in der Bibel lesen. Im Paradies hat Eva Adam den Apfel als verbotene Frucht gepflückt. Später in den alten Sagen gab es dann einen Königssohn namens Paris, der unter drei Göttinnen bei einem Wettbewerb die schönste auswählen sollte. Er erwählte Aphrodite und gab ihr als Siegerpreis einen Apfel. Da waren die beiden anderen Göttinnen Hera und Athene sauer, und sie sorgten dafür, dass es Krieg gab im Land von Paris’ Vater. Der hieß

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