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Entgiften & Entschlackung: Quintessenz und Prävention: Über den Tellerrand hinaus
Entgiften & Entschlackung: Quintessenz und Prävention: Über den Tellerrand hinaus
Entgiften & Entschlackung: Quintessenz und Prävention: Über den Tellerrand hinaus
eBook51 Seiten30 Minuten

Entgiften & Entschlackung: Quintessenz und Prävention: Über den Tellerrand hinaus

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Über dieses E-Book

Kein Tag ohne Horrormeldungen! Niemand ist im Stande, den Grad seiner Beeinträchtigung durch Umweltgifte, Schadstoffe im Essen und andere schädliche Substanzen für sich abzuschätzen. Übersteigt das Volumen der Schadstoffbelastung die Kapazität der körpereigenen Entgiftung, werden die Gifte zwischengelagert. Besonders der Bindegewebsraum mit den haarfeinen Blutgefäßen zur Versorgung der Zellen wird zur Müllhalde. Langsam dämmert ein Riesenproblem: Der Hilferuf des Körpers nach Entgiftung wird oft überhört. Denn die Schadstoff-Belastung maskiert sich mit ganz normalen Wehwehchen. Für eine notwendige Entgiftung werden sinnvoll Phytosubstanzen eingesetzt, die durch die neu zugeführte Mischung aus Heilkräutern, Gewürzen und weiteren pflanzlichen Quellen parallel zur Detoxifikation wichtige Stoffwechselvorgänge wieder intensivieren.
SpracheDeutsch
HerausgeberIGK-Verlag
Erscheinungsdatum21. Jan. 2014
ISBN9783955777289
Entgiften & Entschlackung: Quintessenz und Prävention: Über den Tellerrand hinaus
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    Buchvorschau

    Entgiften & Entschlackung - Imre Kusztrich

    Quintessenz* und Prävention

    Über den Tellerrand hinaus

    Entgiften & Entschlackung

    Von Dr. med. Jan-Dirk Fauteck, Imre Kusztrich

    Band 22 der Präventions-Buchreihe

    Quintessenz (von lateinisch quinta essentia, „das fünfte Seiende") ist im übertragenen Sinne das Wesentliche, das Hauptsächliche, das Wichtigste. Ursprünglich wurde die quinta essentia von dem griechischen Philosophen und Naturforscher Aristoteles in Form des Äthers den vier Elementen hinzugerechnet.

    ISBN: 9783955777289

    Inhalt

    Gebot der Stunde: Entgiften!

    Hilferuf wird überhört

    Chelat-Therapie

    Biologisches Entschlacken

    Entgiften – mit jedem Lebensjahr schwieriger

    Maskierte Symptome

    Riesen-Seetang Kelp: Gierig auf Ihre Umwelt-Gifte

    Säure-Korrektur durch Korallen

    pH-Wert: Wie arm an Mineralien sind Sie?

    Essen Sie mit Vorliebe Nahrung, die sauer macht?

    Wissenschaft populär: Erkenntnisse aus der Forschung über Entgiftung & Entschlackung

    Gebot der Stunde: Entgiften!

    Eil-Meldung vom 15. Dezember 2013: Eine im Einsatz gegen Infektionen verschreibungspflichtige und weit verbreitete Antibiotika-Kombination (Vancomycin, Piperacillin/Tazobactam) schädigte in zahlreichen Fällen unerwartet das Nierengewebe der Patienten.

    Eil-Meldung vom 16. Dezember 2013: Trinkwasserproben aus einer Fracking-intensiven Gegend in Colorado (USA) weisen erhöhte Spuren von Molekülen mit hormonstörenden Wirkungen auf. Bei der Erdgas-Gewinnung mit der Fracking-Technik werden unter hohem Druck spezielle Chemikalien tief in das Erdreich gepumpt.

    Eil-Meldung vom 17. Dezember 2013: Europäische Gesundheitsbehörden warnen davor, dass zwei der häufigsten Insektizid-Substanzen, (Aetamiprid, Imidacloprid) das menschliche Gehirn schädigen können. Die Chemikalien gehören zu einer Gruppe, die seit Langem im Zusammenhang mit dem dramatischen Bienensterben weltweit untersucht werden.

    Meldungen, wie sie im Wochenrhythmus für Aufsehen sorgen und rasch wieder vergessen werden.

    Vitamin D-Mangel im Augenblick einer Operation erhöht die Wahrscheinlichkeit, sich im Krankenhaus eine Infektion einzufangen. Bewohner im Umfeld von riesigen Tierzuchtanlagen haben eine hohe Belastung mit den gefürchteten Krankenhausbakterien MRSA zu verkraften. Die Luft in unterirdischen U-Bahnhöfen ist so stark mit Metallmolekülen belastet, dass sie bereits mit den Zuständen in einem Stahlwerk verglichen wird. Fast so ungesund wie Passivrauch sind Passivchemikalien, die in unseren eigenen vier Wänden aus Teppichen, Möbelmaterialien und Raumduftsprays ausgedünstet werden.

    …und dann diese Eil-Meldung vom 21. Dezember 2013: Nahrungsergänzungsmittel sind nach neuesten Zahlen für etwa 20 Prozent jener Leberschädigungen verantwortlich, die zu einer Einweisung ins Krankenhaus führen. Vor einem Jahrzehnt waren es noch sieben Prozent. Besonders Präparate mit dem Versprechen, schnell Fett zu verbrennen oder Gewicht zu verlieren, sind im Visier der Gesundheitsbehörden – es ist ein schwacher Trost, dass noch viel mehr Leberschäden durch Medikamente gegen Krebs, Herzleiden oder Diabetes verursacht werden. Während die meisten Nahrungsergänzungsmittel als sicher gelten, muss dennoch eingeräumt werden, dass manche Hersteller die gelockerte Überprüfung missbrauchen und heimlich Substanzen verwenden, die nur für verschreibungspflichtige Medikamenten

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