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Marshal Logan und der Hass des Siedlers: U.S. Marshal Bill Logan - neue Abenteuer #16

Marshal Logan und der Hass des Siedlers: U.S. Marshal Bill Logan - neue Abenteuer #16

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Marshal Logan und der Hass des Siedlers: U.S. Marshal Bill Logan - neue Abenteuer #16

Länge:
68 Seiten
47 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 16, 2019
ISBN:
9781533754660
Format:
Buch

Beschreibung

Marshal Logan und der Hass des Siedlers

U.S. Marshal Bill Logan – neue Abenteuer

Band 16

Western von Pete Hackett

Der Umfang dieses Buchs entspricht 48 Taschenbuchseiten.

U.S. Marshal Bill Logan – die neue Western-Romanserie von Bestseller-Autor Pete Hackett! Abgeschlossene Romane aus einer erbarmungslosen Zeit über einen einsamen Kämpfer für das Recht.

Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 16, 2019
ISBN:
9781533754660
Format:
Buch

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Marshal Logan und der Hass des Siedlers - Pete Hackett

Marshal Logan und der Hass des Siedlers: U.S. Marshal Bill Logan - neue Abenteuer #16

Pete Hackett

Published by BEKKERpublishing, 2019.

Inhaltsverzeichnis

Title Page

Marshal Logan und der Hass des Siedlers

Copyright

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

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About the Publisher

Marshal Logan und der Hass des Siedlers

U.S. Marshal Bill Logan – neue Abenteuer

Band 16

Western von Pete Hackett

Der Umfang dieses Buchs entspricht 48 Taschenbuchseiten.

U.S. Marshal Bill Logan – die neue Western-Romanserie von Bestseller-Autor Pete Hackett! Abgeschlossene Romane aus einer erbarmungslosen Zeit über einen einsamen Kämpfer für das Recht.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

1

Es war sicher eine Fügung des Schicksals, dass mich ein Kontrollritt auf die Weide der Buffalo Lake Ranch führte und ich Zeuge der Gewaltattacke einiger Cowboys wurde. Wer die Opfer waren, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht, aber das war für mich auch gar nicht wichtig, denn was sich meinem Blick bot, war Grund genug, um einzugreifen.

Zwei Weidereiter hielten einen grauhaarigen Mann gepackt, während ihn ein dritter mit den Fäusten bearbeitete. Zwei Cowboys hielten jeweils eine Frau fest, und wenn ich mich nicht täuschte handelte es sich um Mutter und Tochter. Ein Mann lag am Boden. Ich sah einen Planwagen, vor den zwei Pferde gespannt waren und war mir sicher, dass damit die vier Menschen gekommen waren, die nun von den Reitern der Buffalo Lake Ranch brutal attackiert wurden.

Ich hatte mein Pferd auf einem Höhenkamm angehalten. Das Drama, dessen Zeuge ich wurde, spielte sich in einer Ebene ab, in der kniehohes Gras wuchs, das mit dem feinen Staub der Staket Plains gepudert war, den immer wieder der Wind von Süden herauf brachte. Kurz entschlossen zog ich die Winchester aus dem Scabbard, lud sie durch und trieb mein Pferd, eine Fuchsstute, wieder an.

Noch war man in der Ebene nicht auf mich aufmerksam geworden. Jeder dort unten war hundertprozentig auf das Geschehen in seinem unmittelbaren Umfeld konzentriert. Das änderte sich schlagartig, als ich einmal in die Luft feuerte. Die Cowboys und ihre Opfer riss es regelrecht herum. Ich repetierte sofort wieder und ließ die Fuchsstute traben.

Die beiden Kerle, die den Grauhaarigen festhielten, ließen diesen jetzt los und er brach auf alle viere nieder. Die Cowboys nahmen eine abwartende Haltung ein und fixierten mich mit stechenden Blicken; es war ein Erforschen, ein Abtasten, ein Einschätzen. Ihre Hände bewegten sich in die Nähe der Revolver, die sie hoch an der Hüfte trugen. Der Ausdruck in den Augen der beiden Frauen war Hilfe suchend.

Zwei Pferdelängen vor ihnen zügelte ich. Die Winchester hatte ich mit der Kolbenplatte auf den Oberschenkel gestellt, meine Rechte umklammerte den Kolbenhals. „Was geht hier vor?", stieß ich hervor, ohne mich vorzustellen. Der Stern eines U.S. Deputy Marshals an meiner linken Brustseite musste ausreichen, den nötigen Respekt zu vermitteln. Der Grauhaarige lag nach wie vor auf allen vieren und atmete stoßweise. Blut rann aus seiner Nase und tropfte von seiner aufgeplatzten Unterlippe. Auch Schwellungen und einige kleine Platzwunden in seinem Gesicht verrieten, dass die Kerle nicht gerade zimperlich mit ihm umgegangen waren.

„Das hier ist Weideland der Buffalo Lake Ranch, sagte einer der Cowboys grollend. „Dieses Gesindel hat hier campiert. Dazu hatte es kein Recht. Als wir sie aufforderten, unverzüglich zu verschwinden, wurde der Jüngere der beiden Kerle frech und er griff sogar zum Gewehr ...

„Sie haben ihn niedergeknallt!, rief die Jüngere der beiden Frauen und befreite sich mit einem Ruck aus dem Griff des Weidereiters, der sie nach wie vor festhielt. Sie lief zu der reglosen Gestalt hin und warf sich bei ihr auf beide Knie nieder. „Ken, mein Gott ...

„Wer von euch hat geschossen?", fragte ich und fixierte der Reihe nach die fünf Kerle.

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