Warum wir das schaffen müssen: Flüchtlinge - und was wir als Christen damit zu tun haben

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Warum wir das schaffen müssen: Flüchtlinge - und was wir als Christen damit zu tun haben

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Länge: 182 Seiten2 Stunden

Beschreibung

Als Samir sich von seiner Frau verabschieden muss, fleht sie ihn an, sie und das Kind nicht zurückzulassen. Sein Versprechen, die beiden schnellstmöglich nachzuholen, wenn er erst ein neues Zuhause gefunden hat, können ihre Tränen nicht zum Versiegen bringen. Doch für Samir gibt es kein Zurück. Er macht sich von Syrien aus auf den Weg in ein neues Leben, in dem er auch als Christ keine Angst vor dem nächsten Morgen haben muss. Flucht und Vertreibung gab es schon in der Bibel. Heute sind mehr Menschen auf der Flucht als jemals zuvor. Politisch und religiös verfolgt, verlassen sie ihre Heimat und riskieren ihr Leben für die Hoffnung auf ein sicheres Zuhause in der Fremde. Das stellt uns vor große Herausforderungen. Der Sammelband schildert die oft dramatischen Umstände der Flucht; authentische Geschichten geben Flüchtlingen und Helfern ein Gesicht, wenn beispielsweise ein Politiker zwei Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnimmt oder ein Verein sich für Flüchtlingspatenschaften einsetzt. Die Beiträge werfen aber auch einen kritischen Blick auf die Asylpolitik der EU, beleuchten die Chancen, die sich gerade für Kirchengemeinden eröffnen und beschreiben einfühlsam, wie man als Helfer die eigene Unsicherheit überwinden und Willkommen sagen kann – damit aus Fremden Freunde werden können. Bewegende Geschichten zu einem Thema, das unsere Gesellschaft noch lange begleiten wird.
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