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Und auf dem rechten Winkel ...

Und auf dem rechten Winkel ...

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Und auf dem rechten Winkel ...

Länge:
188 Seiten
54 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
9. März 2017
ISBN:
9783743121904
Format:
Buch

Beschreibung

Angeregt durch einen Almanach der Loge "zu den drey Schwerdtern" im Orient von Dresden aus dem Jahr 1815, legt der Verfasser eine chronologische Zusammenstellung eigener Gedichte und Lieder vor, die er als Meister vom Stuhl der Lüneburger Freimaurerloge "Selene zu den drey Thürmen" im Rahmen ritueller Arbeiten eingebracht hat. Aber auch außerhalb der Loge können die Gedichte dazu anregen, den Takt unserer immer schneller werdenden Zeit zu unterbrechen und in einer Stunde der Muse dem Geist wie auch dem Gemüt eine "Verschnaufpause" zum Nachdenken und Erholen zu bieten. Den Versen ist jeweils ein Zitat fremder Autoren vorangestellt, das in den anschließenden Zeilen in freimaurerische Beziehung gesetzt wird.
Wenn auch die Gestaltung zunächst den Eindruck erweckt, es handle sich um einen logeninternen Druck, so richtet sich das Buch aber auch an alle Brüder in der Bruderkette.
Dem "Nichtfreimaurer", dem profanen Leser, jedoch bietet sich hier über die Sprache der Poesie eine andere Möglichkeit, mehr vom edlen Geist und wohltätigem Tun der Freimaurer zu erfahren, ja vielleicht emotional zu empfinden, anders als es in sachlichen Beschreibungen und Abhandlungen möglich wäre.
Herausgeber:
Freigegeben:
9. März 2017
ISBN:
9783743121904
Format:
Buch

Über den Autor


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Und auf dem rechten Winkel ... - Books on Demand

Für Anita

und

meine Brüder der Freimaurerloge

„Selene zu den drey Thürmen"

im Orient Lüneburg

Der Autor

Meister vom Stuhl der Freimaurerloge

„Selene zu den drey Thürmen"

im Orient Lüneburg

2006 - 2011

Auf Zitaten aufbauende Gedichte

für Freimaurer

und Interessierte

Eine lyrische Chronologie

als Meister vom Stuhl

2006 -2011

Inhalt

Prolog

mit Danksagung

2006

Mai I erste Arbeit „Stufen"

Juni Johannisfest „Das Göttliche"

Ferien ...............neues Maurerjahr...................

Sept. I Aufnahme „immer strebe zum Ganzen"

Okt. MvStVerpflichtung „unser Bund"

Nov. Schwesternfest „Liebe heißt"

Trauerloge „Erdenwege/göttlich` DREI"

Dez. I Arbeit „Unvollkommenheit"

2007

Januar Stiftungsfest „Erbe"

Februar I Annahme „...welcher Orient..."

März I Arbeit „Frei oder Knecht"

April I Arbeit „irdische Verantwortung"

Mai II Beförderung „Eintracht der Brüder"

Juni I Arbeit „Ergänzung des Anderen"

Johannisfest „Johannisrosen"

Ferien ....................neues Maurerjahr....................

Sept. I Annahme Gutes Tun

Okt. Schwesternfest „Preis der Liebe"

I An-/Aufnahme „Ein gutes Herz.... "

Nov. I Trauerloge „irdisches Dasein"

Dez. Advent „Adventszeit, wer ..."

2008

Jan. Stiftungsfest „Mensch ohne Geschichte"

Febr. I Arbeit „Verurteilen und irren"

März I Arbeit „zur Wohltat"

April I Aufnahme „wirken wollen"

Mai II Beförderung „Eintracht der Brüder"

Juni Johannisfest „ Drum öffnet Eure Pforten"

Ferien .....................neues Maurerjahr...................

Sept. Festarbeit „materielle/ideelles Erbe"

III Erhebung „Todesstunde"

Okt. I Aufnahme „Edel sei der Mensch"

II Beförderung „Weg der Gesellen"

Schwesternfest „Isis"

Nov. Trauerloge „Kreislauf des Lebens"

Dez. III Erhebung „Überwindung Todeserlebnis"

2009

Jan. Stiftungsfest „Zeit, das Geschenk"

Febr. I Arbeit „Arbeiten und Schaffen"

März I Arbeit „Fehler bei dem Anderen"

April II Beförderung „fremde Meinung schätzen"

Mai I Aufnahme s. Okt. 2006 „unser Bund"

Juni I Arbeit „hohe Ideale"

Johannisfest „ ...Steine aufs Baugerüst"

Ferien ..............neues Maurerjahr..................

Sept. I Aufnahme „einsamer Schicksalsweg"

Okt. I Aufnahme „ Denken fällt in die Seele"

Schwesternfest „ Liebe, Herz des Ganzen"

III Erhebung „ Menschen harrt der Tod"

Nov. Trauerloge „Death stands above me"

I Aufnahme „der Geist ….das Höchste"

Dez. III Erhebung „Mensch fühlt Tod"

2010

Jan. I Arbeit „der rechte Weg"

Stiftungsfest „Geist der Gemeinschaft"

Febr. I Arbeit „nach Gutem trachten"

März I Aufnahme „..... das Beste tun"

April I Arbeit „unentmutigter Starrsinn"

Mai III Erhebung „Leben schließt Tod mit eint"

Juni II Instruktionsarbeit „Vollkommenheit"

Johannisfest „Sinn fm.-ischer Arbeit"

Ferien ............neues Maurerjahr.................

Sept. I Aufnahme „eckig oder rund"

Okt II Beförderung „Zwei Seelen in m. Brust"

Schwesternfest „Liebe ist"

Nov. Trauerloge „Bruder -...du bist endlich"

Dez. I Aufnahme „Ordnung der Seele"

2011

Jan. Stiftungsfest „siehe Jan. 2007"

Febr. I Arbeit „Unwissenheit vom Anderen"

März I Arbeit „Blick` ins Herz...."

April I Aufnahme „Stein behauen"

III Erhebung „Das Leben ward gegeben..,

Mai I letzte Arbeit „Wie selbst erkennen?"

Juni Johannisfest „ein Jegliches hat seine Zeit"mit Hammerübergabe

Gedichte, Texte, Lieder ohne Zuordnung

Mein Glaube" nur vorbereitet, nicht eingebracht

Trauertexte

Zur Trauerfeier und Seebestattung Br. Hoyk

Zur Grablegung eines Bruders

Für Bruder Wolf zur Trauerfeier Anita

Lieder

Aufnahmelied

Annahmelied

Meisterlied

Lied an besuchende Brüder

Rosenlied zum Schwesternfest

Verschiedenes

Zur Tafel

Zur Vesper

Zu „100 Jahre Logenhaus"

Familienadvent „Goldene Schachtel"

Familienadvent „ Wer merkt das schon"

Familienadvent „so geht das Jahr"

Stufen ( gesamtes Gedicht ) von Hermann Hesse

Zu guter Letzt „Ein Blick zurück"

Zur Eingangsfrage: Was bewog Dich …

Kurzbeschreibung: Was ist ...

... Freimaurerei, Ritual, die Wahrheit

Autorenverzeichnis

Zitatenverzeichnis

Prolog und Danksagung

Was bewog dich ....?

So beginnt eine jedem Freimaurer geläufige Frage, die ich gleich zweimal an den Anfang dieses Buches stellen möchte.

Was bewog dich als Meister vom Stuhl jeweils zu Beginn und am Ende ( Freimaurer sprechen von Öffnung und Schließung ) einer rituellen Arbeit ein Zitat und darauf aufbauend ein eigenes Gedicht einzubringen und was bewog dich, all diese nun in einem Buch zu veröffentlichen und damit nicht nur „Brüder Freimaurern, sondern auch „Nichtfreimaurern (profanen Lesern)* zugänglich zu machen?

Es ist bekannt, dass Freimaurer in einer Loge „Arbeiten nach alt überlieferten Ritualen durchführen. Sie bieten mit ihren symbolorientierten Inhalten in gemessenen Worten, mit Gesten, Musik und Schönheit der Formen, aber auch geistvollem Anspruch einen Raum, in dem der nach eigener Vervollkommnung strebende Mensch Impulse und Kraft zur persönlichen Weiterentwicklung aufnehmen kann. Man könnte auch sagen, es ist eine „Übungs-Lehrabhandlung, die durch ihren Verlauf einen emotionalen Bereich anspricht, der kognitiv durch Worte und Symbole alleine nicht zu erreichen ist.** Dafür die Voraussetzung, d.h. eine entsprechende Stimmungslage und Betroffenheit zu schaffen, ist mit die vornehmste Aufgabe des Meisters vom Stuhl, der die rituelle Arbeit leitet.

Und dies bewog mich, unsere Arbeiten nicht nur mit Zitaten oder Gedichten fremder Autoren zu beginnen und zu enden, sondern den Brüdern eigene, darauf bezogene Gedanken - weniger eine fundierte Interpretation - in

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