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The Witch: die Hexe finale Fassung

The Witch: die Hexe finale Fassung

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The Witch: die Hexe finale Fassung

Länge:
69 Seiten
42 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 30, 2016
ISBN:
9783743157682
Format:
Buch

Beschreibung

Ein idyllisches Dorf, umringt von einem wunderschönen Wald, bekommt eines Tages Besuch eines Priesters, der die Religion wieder fest in der Gemeinde zu verankern sucht. Nur der Dorflehrer stellt sich dem entgegen. Eines Tages kommt ein altes Mütterchen in das Dorf und wird sofort von den Kindern und dem Lehrer ins Herz geschlossen. Dem Priester ist ihre heidnische Lebensart ein Dorn im Auge und er beginnt seinen Feldzug. Doch ist alles wirklich dergestalt es ihm erscheint? Und was hat es mit dem Biest im Walde auf sich, welches fortan jede Nacht dort umhergeistert und Angst und Schrecken im Dorf verbreitet?
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 30, 2016
ISBN:
9783743157682
Format:
Buch

Über den Autor

Méô Mespotine, Jahrgang 1982, ist als Rock- und Avantgarde-Musiker, Fotokünstler, Gedicht- und Geschichtenschreiber, Hörspielautor, Hörspiel- und Musikproduzent und Podcaster tätig. Die hier vorliegende Erzählung "The Witch" ist sein Erstlingswerk auf dem Gebiet der Literatur. Weitere Informationen: mespotine.de


Buchvorschau

The Witch - Meo Mespotine

Ein idyllisches Dorf, umringt von einem wunderschönen Wald, bekommt eines Tages Besuch eines Priesters, der die Religion wieder fest in der Gemeinde zu verankern sucht. Nur der Dorflehrer stellt sich dem entgegen. Eines Tages kommt ein altes Mütterchen in das Dorf und wird sofort von den Kindern und dem Lehrer ins Herz geschlossen. Dem Priester ist ihre heidnische Lebensart ein Dorn im Auge und er beginnt seinen Feldzug. Doch ist alles wirklich dergestalt es ihm erscheint? Und was hat es mit dem Biest im Walde auf sich, welches fortan jede Nacht dort umhergeistert und Angst und Schrecken im Dorf verbreitet?

Méô Mespotine, Jahrgang 1982, ist als Rock- und Avantgarde-Musiker, Fotokünstler, Gedicht- und Geschichtenschreiber, Hörspielautor, Hörspiel- und Musikproduzent und Podcaster tätig. Die hier vorliegende Erzählung The Witch ist sein Erstlingswerk auf dem Gebiet der Literatur.

Weitere Informationen:

mespotine.de

Inhaltsverzeichnis

Prolog

Des Schauspiels erster Teil

Des Schauspiels zweiter Teil

Des Schauspiels dritter Teil

Des Schauspiels vierter Teil

Des Schauspiels fünfter Teil

Epilog

Prolog

Kommt alle herbei, Ihr Jungen und Alten,

Ihr Mägde und Weiber, Ihr Hunde kommt her,

denn ich kam hier heute zu feierlich Stunde,

um Euch zu erzählen, die traurige Mär

von einem, der dachte die Welt zu entfalten,

und einer, die wusste der Welt doch so viel,

werd ich Euch erzählen, Euch lachen, Euch weinen,

werd Tränen vergießen, manch'smal von mir fiel.

Die Mär ich erzähl Euch von gutem Gemüt,

hat mich jedoch oft schon gar bitter betrübt.

Von Unverstand 'zähl ich, von schlechtem Gebrauch,

von Sünde und leidhaft Geprüften gar auch,

und doch ist ein Schimmer an Hoffnung mit bei,

die Euch soll was lehren, denn göttlicher Fluch

soll alle Diejenigen dort spalten entzwei,

sein Wort zu entehren, drum lauscht mir gut zu.

des Schauspiels erster Teil

Vor langer Zeit ...

... als das Böse in der Welt noch nicht überall Einzug gehalten hatte, gab es einen Wald und in diesem, fernab der Weltlichkeit, ein kleines idyllisches Dorf, welches H genannt wurde. Es war ein glückliches und friedliches Dorf, in dem jeder, der dazu im Stande war, seinem ehrlichen Tagewerk nachging und es weder Neid noch Missgunst gab.

Die meisten der Bewohner arbeiteten auf ihren kleinen Feldern, um Obst und Gemüse zu säen oder hielten Vieh und ein jeder konnte sich selbst versorgen und von dem abgeben, was übrig blieb.

Im Zentrum des Dorfes gab es einen Dorfplatz und ringsum waren die zahlreichen Häuser angesiedelt. Es gab für Handel mit anderen Dörfern und Städten ein Geschäft, das dem alten Krämer gehörte. Er war der Älteste der Dorfbewohner und war viel herum gekommen und konnte daher viel erzählen und jeder lauschte ihm mit größtem Erstaunen seinen Geschichten aus der Welt dort draußen, waren die anderen Bewohner doch nie aus dem Dorf herausgekommen. Der Sohn des Krämers reiste, als er noch jünger war, regelmäßig mit seinem Vater mit und als er dann alt genug war, besuchte er Schulen, Länder und Leute und nach Jahren des Lernens und Reisens kehrte er wieder ins Dorf zurück, um eine Schule für die Kinder dort zu eröffnen. Im Dorf gab es auch eine Weberei, in der die Kleider der Dorfbewohner gewebt wurden und eine Flechtwerkstatt für Körbe, die auch vom alten Krämer gehandelt wurden.

Es gab sogar einen Bürgermeister, ein netter, gemütlicher, wenn auch leicht schusseliger, aber immer freundlicher Herr, der für die unterschiedlichsten Belange zuständig war und stets ein Ohr für die Einwohner von H offen hatte. Er tat dies meist in dem kleinen Wirtshaus,

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