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Kätzkes: Der nackte Horror

Kätzkes: Der nackte Horror

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Kätzkes: Der nackte Horror

Länge:
200 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 21, 2015
ISBN:
9783957910400
Format:
Buch

Beschreibung

Ein völlig normaler Tag in einer völlig normalen Stadt: Arbeitslose kassieren ihr Arbeitslosengeld, Fußballfans von Drittligavereinen lassen sich von Polizisten veralbern und geistig zurückgebliebene Bushido-Fans freuen sich auf ihre Pizza mit Gummibärchen. Alles könnte so friedlich sein, würde nicht genau an diesem normalen Tag die Apokalypse bevorstehen. Zombie-Katzen fallen über die Stadt her und zerfetzen alles und jeden, der sich ihnen in den Weg stellt. Und ganz plötzlich finden sich Gäste und Besitzer einer kleinen Pizzeria am Rande der Stadt im Mittelpunkt der Katastrophe wieder, während sich vor der Tür die Leichen in den Himmel türmen. Und während noch alle versuchen, die nicht mehr ganz so normale Situation mit der nötigen Gelassenheit zu meistern, bereitet sich die nahegelegene Sekte auf die Ankunft des wahrhaft Bösen vor. Denn die Katzen sind erst der Anfang … Der nackte Horror beginnt!
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 21, 2015
ISBN:
9783957910400
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Kätzkes - Christoph Strasser

Christoph Strasser

Kätzkes

Der nackte Horror

Copyright 2015 by Christoph Strasser

ISBN: 978-3-95791-040-0

Alle Rechte vorbehalten. Ein Nachdruck oder eine andere Verwertung ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet.

Unsichtbar Verlag

Wellenburger Str. 1

86420 Diedorf

Mehr Infos unter:

www.unsichtbar-verlag.de

Inhalt

Ostrumänien im Jahre des Herrn 1477

Irgendwo am Niederrhein (Deutschland), heute

Eins

Zwei

Drei

Vier

Fünf

Sechs

Sieben

Acht

Neun

Ostrumänien im Jahre des Herrn 1477

Die Pferde wieherten ohrenbetäubend und schnaubten ihren Atem dampfend in die kalte Nacht.

Unbarmherzig trieb der Kutscher die Tiere mit der Peitsche an, auch wenn er wusste, dass diese ihre körperlichen Grenzen längst erreicht hatten. Der Pass, den das Gespann aufwärts jagte, schien mit jedem Meter steiler zu werden, und in diesem Augenblick wirkte der Pfad auf den Mann fremdartig, obwohl er doch bereits seit Jahren im Dienste seines Herren stand und diesen Weg nur zu gut kannte. Die schroffen Felsen, die bedrohlich aufwärts ragten zu seiner Linken, den finsteren Abgrund zu seiner Rechten; all dies schreckte ihn eigentlich schon längst nicht mehr. Aber heute Nacht verlor all seine Erfahrung ihren Nutzen.

Die Sonne legte bereits ihre ersten glühenden Finger über die Gipfel, es konnte sich also nur noch um Minuten handeln, bis das Gebirge im hellsten Tageslicht stand. Der Mann schwang erneut die Peitsche, wissend, dass dies nicht mehr als eine Verzweiflungstat sein konnte. Aber er war verzweifelt, denn sein Herr, der sich in der Dunkelheit der Kutsche eingeschlossen hatte, konnte sehr unbarmherzig sein. Wieder und wieder sauste die Peitsche auf die erschöpften Tiere nieder, welche die Schläge aber längst nicht mehr spürten, zu ausgelaugt waren ihre Leiber.

„Da ist er!", schrie eine dunkle Stimme, und der Kutscher wandte sich kurz seinen Verfolgern zu.

Die vier entschlossenen Reiter waren im Vorteil. Sie saßen auf frischen Pferden, denen man nicht die Last eines Wagens auferlegt hatte. Der Kutscher senkte den Kopf und begrub sein Gesicht unter dem Wollschal, den er stets trug. Er spürte einen Schlag in seinem Genick. Ein Schlag, der kaum schmerzte, ihn aber dennoch mit ungeheurer Wucht getroffen hatte.

Dann erst folgte ein Knall. Der Schuss einer Büchse hatte ihn getroffen. Der Kutscher sackte in sich zusammen, tat seinen letzten Atemzug und fiel auf die Straße. Seine sterbenden Augen sahen den Pferden nach, und er betete, dass sie sein Schicksal nicht teilen mochten.

Die Fahrt wurde unruhiger und langsamer, die Pferde befanden sich nicht mehr im Galopp, vielmehr schienen sie nun völlig verwirrt die Fahrt stoppen zu wollen. Der Graf ballte seine Fäuste vor Wut. Sollte es so enden? Zusammengeschossen wie ein Tier in einer erbärmlichen Kutsche? Er öffnete das Fenster einen Spaltbreit, um zu prüfen, wie hoch die Sonne bereits am Himmel stand. Es wurde heller, aber noch reichte die Kraft der Sonne nicht aus, um ihm ernsthaft zu schaden. Er stieß die Tür auf und sprang aus der Kutsche hinaus in eine der zahlreichen Höhlen, die es in dieser Gegend zuhauf gab. Womöglich hatten seine Verfolger dies nicht bemerkt, überlegte er kurz. Dann aber wurde ihm klar, dass dies doch sehr vom Glück abhinge. Und auf das Glück durften sich Kreaturen wie er nicht verlassen.

„Bleib stehen, Woiwode!, rief einer seiner Verfolger ihm nach, der längst bemerkt hatte, dass der Graf versuchte, in dieser Höhle Schutz zu suchen. „Du bist des Todes!

Der Graf lief wie ein gehetztes Wiesel tiefer und tiefer in die Höhle. Oh ja, er war des Todes, das wusste er nur zu gut, noch bevor ihn die Schüsse trafen. Der Graf schrie auf und taumelte. Die Treffer würden ihn nicht töten, aber sie würden ihn aufhalten, langsamer machen. Wenigstens langsam genug, dass seine Häscher ihn schnell einholen und endgültig töten würden. Dieses Schicksal war ihm gewiss, das wusste er. Der Graf sank auf seine Knie. Erschöpft und vom Blutverlust geschwächt sank er auf den kalten, steinernen Boden. Seine Augen erspähten in der Dunkelheit ein Tier. Ein Wesen, das ihn ebenso zu beobachten schien. Der Graf lächelte. Gewiss, er würde sterben, aber nicht sein Vermächtnis. Die Dunkelheit und das Grauen, die Angst und der Tod. All dies würde sein Leben überdauern. Der Fingernagel glitt über seine blasse Haut, und sofort öffnete sich das Handgelenk und gab das kalte, schwarze Blut des Mannes frei.

„Trink, mein Kind der Nacht, sagte der Graf und hielt einer gewaltigen Fledermaus den blutigen Arm entgegen. „Trink, auf dass die Hölle, die schon bald in mir erlischt, in dir weiterlebe.

Die Fledermaus breitete ihre mächtigen Flügel aus und löste sich von der feuchten Decke, an der sie bis eben noch geschlafen hatte. Sie kreiste über dem Sterbenden, stieß dann ähnlich einem Falken zu Boden und kroch schließlich auf die blutende Wunde zu.

„So ist es gut, mein schwarzer Engel, komm nur her", lächelte der Graf.

Die Fledermaus hatte den Grafen beinahe erreicht, als eine Katze wie aus dem Nichts angesprungen kam. Sie schnappte sich das Kind der Nacht und begann, es mit seinen Krallen und Zähnen in Fetzen zu reißen.

„Scheiße!", schrie der Graf entsetzt und beobachtete mit aufgerissenen Augen, wie sich das mächtige und edle Tier um sein Leben kreischend unter den Tatzenhieben seines Feindes in einen Haufen Unrat verwandelte.

Die Fledermaus war tot, und die Katze begann, sich die Pfoten zu lecken.

„Ksch, böse Katze, böse Katze, ksch, ksch", rief der Graf, war aber zu geschwächt, um das Tier zu verjagen.

Panisch sah er sich nach einer anderen Fledermaus um, die ihm zu Diensten sein konnte, aber die Katze trottete bereits gemächlich auf ihn zu.

„Nein, ksch!", sagte der Graf, aber die Katze schleckte bereits das Blut aus seiner Wunde.

„Das darf doch alles nicht wahr sein", stöhnte der Graf, als ein Gesicht über ihm erschien.

„Da bist du ja, du untoter Bastard", sagte der Mann.

In der Kutsche zusammengeschossen zu werden, erschien dem Grafen gerade ein äußerst würdevoller Tod, verglichen mit der jetzigen Situation zumindest.

Weitere Gesichter erschienen, eines höhnischer lachend als das andere.

„Graf Schlangenzang, mein alter Erzfeind, meldete sich ein Mann zu Wort, der deutlich älter war als seine Begleiter. „So geht es also zu Ende.

Er strich sich über den weißen Bart und ließ sich einen Hammer und einen Holzpflock reichen.

Der Graf wusste, dass nun der unangenehme Teil bevor stand.

Der Mann kniete sich neben den Grafen und verscheuchte mit einem Handstreich die Katze, die sich brummend und mit blutiger Schnauze ins Dunkel der Höhle zurückzog.

„Nun denn, rief der alte Mann beschwörend. „Ich werde nun meinen mächtigen Hammer nehmen und den Pflock tief in deinen Leib treiben!

Der Graf hörte das nur mäßig unterdrückte Kichern der anderen Männer, und auch er selbst war kurz davor, ein wenig zu schmunzeln. Leider gestattete die Ernsthaftigkeit der Situation dies nicht.

„So stirb!", rief der Mann, holte mit dem Hammer aus und trieb das Holz direkt in das Herz des Grafen.

Graf Schlangenzang schrie auf und verwandelte sich augenblicklich in einen Haufen Asche. Er war schon tot, als sein Schrei noch von den Wänden der Höhle widerhallte. Der Pflock fiel zu Boden und lag nun auf dem, was vor einer Sekunde noch das gefürchtetste Wesen der Welt gewesen war.

Der Mann ließ den Hammer fallen und erhob sich hustend.

„Ist es vorbei?", fragte ihn einer der anderen Männer unsicher.

Der Alte nickte.

„Ja, es ist vorbei."

Irgendwo am Niederrhein (Deutschland), heute

Eins

Die Zeit wanderte auf dem schmalen Pfad zwischen Nacht und Tag.

Über der Koppel hing feucht und schwer der Nebel und kündigte so den bevorstehenden Morgen an, der noch immer genügend Schatten fand, hinter denen es sich zu verstecken lohnte. Dunkle Grashalme ächzten beinahe hörbar unter dicken Tautropfen.

Patrizia trat aus dem Haus, das sich gleich neben den Ställen befand, und atmete die kühle Morgenluft. Allein die friedliche Stille, die sich Abend für Abend über das Gestüt legte und bis zum Morgengrauen andauerte, ließ in ihr ein warmes, heimatliches Gefühl aufkeimen. Jeden Tag aufs Neue. Auch wenn sie hier natürlich nicht wohnte, sondern nur arbeitete, hatte sie seit ihrem ersten Tag das Gefühl gehabt, zu Hause, ja, angekommen zu sein.

Patrizia liebte jede Sekunde, die sie hier verbringen durfte, und glücklicherweise gestatteten ihr ihre Arbeitgeber, ein Ehepaar, das sich neben ihrem beruflichen Erfolg der Pferdezucht verschrieben hatte, gelegentlich in dem alten Gästehaus etwas abseits des Hofs zu übernachten. Das Haupthaus, in dem das Paar selbst lebte, verfügte zwar über genügend Gästezimmer, auch wurde das freundliche Paar nicht müde, Patrizia dorthin einzuladen, aber die junge Pferdepflegerin zog sich lieber in ihr geliehenes kleines Reich zurück, dessen Stille sie gerade dann schätzte, wenn das Paar einen seiner zahlreichen Maskenbälle veranstaltete, auf denen es immer hoch her zu gehen schien.

Patrizia hatte oft mit einem Schmunzeln im Gesicht beobachtet, wie ihre Arbeitgeberin in einem seltsamen Kostüm vor eine kleine Kutsche gespannt worden war und ihren Gatten mit geschickten Schritten um den kleinen Sandplatz herum fuhr. Der Mann trieb seine Frau dann immer mit leichten Gertenhieben an und blickte sichtlich stolz, wenn die zahlreichen Anwesenden ebenfalls eine kleine Kutschfahrt wünschten.

Wie die Kinder, dachte Patrizia dann immer lächelnd.

Irgendwann zogen sich dann alle wieder ins Haus zurück, wo der eigentliche Maskenball stattfand. Zwar hatte sie selbst nie daran teilgenommen, aber es schien dort gelegentlich sehr wild zuzugehen, denn man hörte bis tief in die Nacht die Männer lachen und applaudieren, und ihre Chefin trug oft noch Tage später verschiedenste Blessuren am Körper.

Vermutlich vertrug sie einfach nicht so viel Alkohol und tat sich im angetrunkenen Zustand weh. So etwas kam vor, wusste Patrizia. Auch sie selbst war bereits beschwipst gestürzt und hatte sich den Rücken an einem Stein aufgekratzt.

Patrizia schloss die Tür hinter sich, ging einige Schritte und erreichte die Stallungen, in denen sich die Pferde üblicherweise befanden, wenn das Wetter es nicht zuließ, sie über Nacht auf der Koppel zu lassen. Dem war seit einiger Zeit nicht so gewesen, denn der Herbst war mild, und die Tiere liebten es nun einmal, draußen auf der Wiese herumzutollen und auch ihre Nächte dort zu verbringen.

Sie nahm sich eine Handvoll Möhren, legte sie sachte in einen alten Eimer und schlenderte gemütlich auf das Gatter zu, wo die Tiere sie jeden Morgen bereits fröhlich wiehernd begrüßten wie eine gute Freundin. Eine Freundin, die mit einem Sorgen und Nöte teilte, die immer da war, wenn man sie am dringendsten brauchte, und auch wortlos verstand, was im Herzen und der Seele des Anderen vorging.

Patrizia hatte oft das Gefühl, in den Pferden diese Art von Freund gefunden zu haben. Eine unvoreingenommenere und bedingungslosere Freundschaft konnte sie sich jedenfalls nicht vorstellen.

Besonders innig war ihre Beziehung zu den beiden Stuten Linda und Lovelace, bei deren Geburt sie dabei sein durfte und die sie daher schon von Fohlenbeinen an pflegte und auch nicht von ihrer Seite gewichen war, als sie an Huffäule erkrankt waren und ihren Stall nicht verlassen durften.

Die junge Frau klapperte ein wenig mit dem Griff des alten Eimers. Das tat sie jeden Morgen, und es dauerte für gewöhnlich nur wenige Sekunden, bis die fröhlichen Stuten voller Vorfreude ihre geschmeidigen Hälse über den Zaun beugten.

Aber heute geschah nichts.

Patrizia schwenkte den Eimer erneut geräuschvoll, doch wieder hörte sie weder die trampelnden Hufe der aufgeregten Tiere, noch schnaubten oder wieherten die Pferde in Erwartung ihrer nahenden Leckerei.

Langsam wurde die junge Pferdepflegerin unruhig. Sie schnalzte mit der Zunge, aber auch dieser Lockruf blieb unerhört. Patrizia ging nun schneller in Richtung des Gatters. Schnell glitt sie zwischen zwei Querbalken hindurch und befand sich nun am Rande der Wiese, auf der die Pferde die Nacht verbracht hatten. Patrizia spähte angestrengt über den Platz, aber der dichte Nebel machte es ihr unmöglich, mehr als nur einen Meter weit zu sehen.

„Linda", rief Patrizia sachte und horchte auf eine Reaktion.

Nichts geschah.

„Lovelace, Süße", rief die Frau, nun etwas lauter, und schnalzte erneut mit der Zunge.

Doch wieder verhallte ihr Ruf, ohne dass eines der Pferde reagierte.

Die Gummistiefel der Frau sanken in den feuchten Boden, als sie sich Schritt für Schritt vorwärts wagte. Etwas Bedrohliches lag in der Luft. Dass nicht eine der Stuten kam, war nicht nur ungewöhnlich, sondern ein eindeutiges Zeichen dafür, dass hier etwas absolut nicht in Ordnung war.

Nach einigen Schritten erkannte Patrizia einen Umriss. Groß und dunkel lag etwas im Gras.

Oh nein!, dachte sie und stürmte auf den Schatten zu.

Als sie ihn endlich erreicht hatte, traute sie ihren Augen nicht. Vor Entsetzen gelähmt starrte sie zu Boden.

Lovelace! Ihre geliebte Lovelace lag mit weit aufgerissenen Augen am Boden und atmete nicht. Ungläubig wanderte Patrizias Blick über den toten Körper. Das konnte doch unmöglich wahr sein! Was war hier nur geschehen?

Ihr Blick verharrte auf einem schimmernden Fleck an der Hüfte der Stute. War dies etwa … Blut? Bei genauerem Hinsehen erkannte Patrizia, dass Hüfte, Oberschenkel und Schweif des Pferdes in der Tat blutverschmiert waren.

„Was ist denn hier passiert?", rief die junge Frau entsetzt aus, als sie plötzlich ein leises Schnauben hörte.

„Linda!", rief Patrizia und rannte in die Richtung, aus der das Geräusch gekommen war.

Auch das zweite Pferd lag beinahe reglos im Gras. Sie sah, dass auch Linda im Genitalbereich schwer verletzt war und sehr viel Blut verlor.

Sie ließ den Eimer fallen, sank auf die Knie, griff um den Hals der Stute und schob sich den Kopf sachte auf den Schoß.

„Linda, meine Kleine. Du musst durchhalten, ich hole Hilfe, flehte Patrizia Linda an, die nur noch schwach aus den Nüstern schnaubte. „Hier, mein Engel. Für dich, sagte Patrizia und griff nach einer der Karotten aus dem umgestürzten Eimer.

Die Stute rollte entkräftet mit den Augen.

„Nein, Prinzessin, du darfst nicht sterben!", rief Patrizia verzweifelt, griff in

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