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Menschen haben zu viel Gehirn: Kunst und Langeweile

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17 Seiten11 Minuten

Zusammenfassung

"Wenn man es positiv ausdrücken will, dann kann man sagen, dass sich das Gehirn Aktivitäten erfindet, um die neuronale Maschine am Laufe zu halten, damit sie für den Ernstfall gerüstet ist."
Ausgehend von den Grundbedürfnissen des Menschen erklären Ernst Pöppel, Eva Ruhnau und Alexandra von Stosch aus naturwissenschaftlicher Sicht, warum Menschen Kunst machen. Sie stecken den Rahmen für ästhetische Bewertungen ab und schlussfolgern, dass selbst auf der operativen Ebene des künstlerischen Tuns Menschen ihrer Natur nicht entsagen können. Bilder, Melodien, Verse sind stets eingebettet in unser evolutionäres Erbe.

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