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Minutus der Römer: Die Erinnerungen des römischen Senators Minutus Lausus Manilianus aus den Jahren 46 bis 79 n. Chr.

Bewertung:
1,244 Seiten18 Stunden

Zusammenfassung

Neu und vollständig übersetzt. Protagonist des Romans ist Minutus Lausus Manilianus, der in seinen Erinnerungen von seinem Leben berichtet. Als Halbwaise in Antiochia aufgewachsen, übersiedelt er in jugendlichem Alter zusammen mit seinem Vater nach Rom. Dort freundet er sich mit dem nur wenig jüngeren Lucius an, dem späteren Kaiser Nero, unter dessen Herrschaft er die übliche Ämterlaufbahn durchläuft und in Rom Karriere macht. Dabei gerät Minutus in engen Kontakt mit den ersten Christen, die sich gerade von einer jüdischen Sekte zu einer eigenständigen Religionsgemeinschaft entwickeln. Er erlebt das Zerwürfnis zwischen Neros machthungriger Mutter Agrippina und ihrem Sohn und wird Zeuge der ersten Christenverfolgungen unter Kaiser Nero nach der großen Feuersbrunst von Rom sowie der Wirren nach Neros Tod. Bald darauf übernimmt Vespasian die Herrschaft, mit dem Minutus eine alte Bekanntschaft verbindet. So wird er zu einem wichtigen Mitarbeiter Kaiser Vespasians. Eine zentrale Rolle im Leben des Protagonisten spielen auch verschiedene Frauen aus dem römischen Adel, seine Ehen und Liebesaffären, die Minutus in so manche politische Intrige verstricken.

Mit diesem Roman gelang Mika Waltari, dem finnischen Altmeister historischer Romane, ein weiteres faszinierendes Werk, das ein anschauliches und facettenreiches Bild vom Leben in der Hauptstadt und den Provinzen des Römischen Reich im 1. Jahrhundert n. Chr. zeichnet.

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