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Die Deutsche Kriegsmarine 1933 - 1945: Die Kreuzer

Die Deutsche Kriegsmarine 1933 - 1945: Die Kreuzer

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Die Deutsche Kriegsmarine 1933 - 1945: Die Kreuzer

Länge:
127 Seiten
58 Minuten
Freigegeben:
13. Feb. 2017
ISBN:
9788826022512
Format:
Buch

Beschreibung

DIE DEUTSCHE KRIEGSMARINE 1933 – 1945
DIE KREUZER

Dieses Buch handelt von der Geschichte der Kreuzer der Deutschen Reichsmarine (sowie der späteren Kriegsmarine). Nach dem verlorenen Krieg war die deutsche Streitmacht zur See auf wenige hoffnungslos veraltete Schiffe beschränkt. Erst 1925 wurde mit der Emden ein erster Neubau in Dienst gestellt. Weitere Leichte Kreuzer kamen in den Folgejahren hinzu. Allerdings litten diese Schiffe stark unter den Beschränkungen des Versailler Vertrags, so dass sie bei Kriegsausbruch 1939 keine vollwertigen Kriegssschiffe mehr darstellten.

Mitte der dreißiger Jahre begann man dann mit dem Bau von geplant fünf Schiffen der Admiral Hipper Klasse (allerdings wurden nur drei davon fertig gestellt). Bei diesen Schweren Kreuzern handelte es sich um einen gelungenen Entwurf aus Kampfkraft und Schnelligkeit.

Das Buch zeigt die Baugeschichte und die einzelnen Operationen der Schiffe, schildert die Kaperfahrten und Seeschlachten, in die sie verwickelt waren und beschreibt auch das Schicksal eines jeden Schiffs. Umfangreiches Bildmaterial und technische Beschreibungen ergänzen dieses Werk.
Freigegeben:
13. Feb. 2017
ISBN:
9788826022512
Format:
Buch

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Jürgen Prommersberger: Die Deutsche Kriegsmarine 1933 – 1945:

Die Kreuzer

Regenstauf , Februar 2017

Alle Rechte bei:

Jürgen Prommersberger

Händelstr 17

93128 Regenstauf

Erstausgabe:

Herstellung: CreateSpace Independent Publishing Platform

INHALTSVERZEICHNIS

DIE LEICHTEN KREUZER

Kapitel 1 Niobe

Kapitel 2 Emden

Kapitel 3 Die Königsberg Klasse

Königsberg

Karlsruhe

Köln

Kapitel 4 Die Leipzig Klasse

Leipzig

Nürnberg

DIE SCHWEREN KREUZER

Kapitel 5 Die Admiral Hipper Klasse

Admiral Hipper

Blücher

Prinz Eugen

Seydlitz

Lützow

DIE LEICHTEN KREUZER

Kapitel 1    Niobe

SMS Niobe war ein Kleiner Kreuzer der Gazelle-Klasse der Kaiserlichen Marine.

Nach dem Ersten Weltkrieg blieb die längst veraltete Niobe als Reserveschiff bei der Reichsmarine, wurde allerdings nicht wieder in Dienst gestellt, sondern 1925 von der Liste der Schiffe gestrichen und ohne Bewaffnung nach Jugoslawien verkauft. Dort wurde sie nach Umbau als Schulkreuzer Damalcija in Dienst gestellt. Während des Zweiten Weltkrieges kam sie dann als Cattaro unter italienische und zuletzt wiederum als Niobe erneut unter deutsche Flagge, ehe sie Ende 1943 strandete und von britischen Motortorpedobooten versenkt wurde.

Kaiserliche Marine / Vorkriegseinsätze

Die Niobe war der erste von fünf Kreuzern der Gazelle-Klasse, die bei der Werft AG Weser in Bremen für die Kaiserliche Marine gebaut wurden. Der Kiel wurde am 30. August 1898 gestreckt, und das Schiff lief am 18. Juli 1899 vom Stapel, nachdem es der Erste Bürgermeister Bremens, Dr. Pauli, auf den Namen Niobe getauft hatte. Von 1861 bis 1890 hatte bereits eine Fregatte diesen Namen getragen. Der neue Kreuzer wurde am 25. Juni 1900 zu Probefahrten bis zum 22. August 1900 in Dienst gestellt.

Erste Einsatzzeit

Am 11. April 1901 erfolgte die Indienststellung in den aktiven Dienst, zuerst als Flottillenschiff der I. T-Flottille. Ihr Kommandant war der spätere Flottenchef Reinhard Scheer, der sie ab April bis Juni 1902 erneut befehligte. Ab Ende Juni wurde sie Begleitkreuzer der Kaiseryacht Hohenzollern auf der jährlichen Nordlandreise, die 1901 wegen des Todes von Kaiserin Victoria – der Mutter Kaiser Wilhelms II. – vorzeitig abgebrochen wurde. Im September 1901 wurde die Niobe erneut als Begleitkreuzer der Kaiseryacht herangezogen, als sich Wilhelm II. mit dem russischen Zaren Nikolaus II. traf. 1902 wurde der Kreuzer wieder von April bis Juni bei der I. T-Flottille eingesetzt. 1903 trat er nach Einsatz von April bis Juni bei der I. T-Flottille – jetzt unter Franz Hipper – zum neu geschaffenen Verband der Aufklärungsschiffe, nachdem ein erwogener Einsatz vor Venezuela abgesagt worden war. Am 28. September 1904 wurde der Kreuzer vorläufig außer Dienst gestellt. Während der zwei folgenden Jahre in Reserve erfolgte eine Grundüberholung.

Zweite Einsatzzeit

Am 19. Juni 1906 wurde die Niobe wieder in Dienst gestellt. Sie verließ Wilhelmshaven am 9. Juli und traf am 8. September beim Kreuzergeschwader in Ostasien ein. Sie ersetzte dort ihr Schwesterschiff Thetis und war zeitweilig das einzige größere Schiff neben dem Flaggschiff Fürst Bismarck. Erst 1907 trafen dann auch die Kleinen Kreuzer Leipzig und Arcona in Ostasien ein. Die Niobe begleitete im Sommer 1907 das Flaggschiff bei einem Besuch Japans. Am 31. Januar 1909 begann sie in Tsingtau die Rückreise nach Kiel, wo sie am 21. März eintraf, bis sie dann am 31. März 1909 in Danzig erneut außer Dienst gestellt wurde.

Erster Weltkrieg

Am 2. August 1914 wurde im Zuge der Mobilmachung auch die Niobe wieder in Dienst gestellt. Bis zum 5. September 1915 war sie im Küstenwachdienst in der Deutschen Bucht eingesetzt, wobei ihre Kommandanten häufig gleichzeitig die Führung der Hafenflottille der Jade und Weser ausübten. Die Niobe blieb ab September 1915 mit reduzierter Besatzung im Dienst und diente vor allem als Büroschiff für verschiedene Stäbe, meist für den Befehlshaber der Sicherung der Nordsee (BSN). Am 3. Februar 1919 wurde sie endgültig außer Dienst gestellt.

Reichsmarine

Da das Schiff nach dem Kriegsende nicht an die Alliierten ausgeliefert werden musste, blieb es als Reserveschiff im Besitz der Reichsmarine. Es wurde im Juni 1925 endgültig aus der Liste der Kriegsschiffe gestrichen und anschließend unbewaffnet nach Jugoslawien als „Bereisungsschiff" verkauft.

Jugoslawische Marine

Die umgebaute Dalmacija

Attribution Bundesarchiv, Bild 101I-185-0116-27A  Arndt  CC-BY-SA 3.0

Das Schiff wurde über Mittelsmänner 1926 von der jugoslawischen Marine erworben und bis 1927 zum Schulkreuzer Dalmacija umgebaut. 1930 wurde der Kreuzer modernisiert.

Veränderte technische Daten

    Verdrängung: 2.360 Tonnen

Bewaffnung:

6 Fla-Geschütze Kaliber 8,4 cm

4 Geschütze Kaliber 4,7 cm

2 MGs

Besatzung: 300 Mann

Zweiter Weltkrieg

Während des Angriffs der Achsenmächte auf Jugoslawien im

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