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Länge:
55 Seiten
45 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 4, 2017
ISBN:
9783961646401
Format:
Buch

Beschreibung

Zwei gruselige Horrorgeschichten aus der Feder von Jan Gardemann Mana (Eine randalierende Bande Jugendlicher erlebt eine böse Überraschung, als sie nächtens ihr Unwesen auf dem Gelände eines Zirkus treibt ...) Rießlers Keller (Das erotische Abenteuer zweier Heranwachsender entwickelt sich zu einem Horrortripp ...)
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 4, 2017
ISBN:
9783961646401
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Mana - Jan Gardemann

MANA

I M P R E S S U M

Mana / Rießlers Keller

von

Jan Gardemann (Autor)

© 2017 Jan Gardemann

Alle Rechte vorbehalten

Herstellung: Federheld.com

Inhaber: Jan Gardemann

Gänsekamp 7

29556 Suderburg

Titelbild und Gestaltung: Jan Gardemann

weitere Informationen:

www.federheld.com

facebook: Federheld.com

Vervielfältigung und Nachdruck des Textes und des Covers (auch auszugsweise) nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors gestattet.

Zwei gruselige Horrorgeschichten aus der Feder von Jan Gardemann

Inhalt:

Vorbemerkung

Mana

Rießlers Keller

Vorbemerkung

Die Horror-Reihe des Federheld-Verlags richtet sich an ein junges Lesepublikum und an die Fans von so einschlägigen Film-Serien wie „American Horror Story", aber auch an die Liebhaber der guten alten Grusel-Heftromane der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Das Gewicht der Erzählungen und Romane liegt eher auf dem Gruselfaktor und dem Erzeugen einer ausgewachsenen Gänsehaut und weniger auf der Schilderung blutrünstiger Splatter-Effekte. Wir wollen die Leser gut unterhalten und nicht abschrecken. Die Federheld Horror Reihe sorgt für angenehmen Grusel, lassen Sie sich also entführen in eine leicht verstörende Welt, die mit Ihren Ängsten spielt, ohne diese für Sie zu einem unangenehmen Horror-Trip ausarten zu lassen.

In diesem Sinne wünscht der Verlag ein angenehmes Gruseln bei der Lektüre dieser Reihe.

Mana

Krachend schlug die Schlafzimmertür zu. Hermos linke Wange brannte wie Feuer, denn Achim, sein Stiefvater, hatte ihm noch eine Ohrfeige verpasst, bevor er ihn in das Schlafzimmer gestoßen hatte. Benommen taumelte der Junge rückwärts durch den Raum, stieß mit den Kniekehlen gegen die Bettkante und stürzte rittlings in die weichen Zudecken des Ehebetts.

„Wehe, du gibst auch nur einen Mucks von dir!", drang Achims Stimme von der anderen Seite durch die geschlossene Tür.

„Werde ich nicht, Achim", sagte Hermo halblaut und beeilte sich, wieder von dem Bett hochzukommen. Er sagte immer nur Achim und nicht Vater, wie er es eigentlich sollte.

Während Hermo sich die schmerzende Wange rieb, lauschte er auf Achims Schritte, die sich nun von der Schlafzimmertür entfernten. Ein Krachen und Fluchen hallte kurz darauf aus dem Wohnungsflur herüber.

Der Junge grinste hämisch: Achim war die Garderobe mal wieder im Weg gewesen.

Wahrscheinlich werden wir sie bald abbauen müssen, dachte er verächtlich. So, wie die Türen jetzt auch immer offenstehen müssen, weil Achim im Suff durch das Glas der Wohnzimmertür gerannt ist und den ganzen Teppichboden vollgeblutet hat.

„Birgit! Achims neuerliches Geschrei wurde durch die Schlafzimmertür nur wenig gedämpft. „Dein Sohn ist ein respektloser Bastard!

„Er ist jetzt auch dein Sohn!, schrillte Achims Mutter aus der Küche zurück. „Wir sind verheiratet – versuch dich daran zu erinnern!

Achim gab einen unwirschen Laut von sich. „Der Bengel hat nur Unsinn im Kopf!, wütete er. „Er ist zu nichts zu gebrauchen – genau wie sein Vater!

Die Worte versetzten Hermo ein Stich ins Herz: Achim hatte kein Recht, schlecht über seinen leiblichen Vater zu reden! Bestimmt war er ein prima Kerl und hundert Mal besser als Achim, der nichts anderes konnte, als Türglas zu zersplittern und Garderoben umzureißen.

Hermo seufzte schwermütig. Alles, was er im Laufe seiner neun Lebensjahre über seinen Vater hatte in Erfahrung bringen können, war ein Vorname: Rolf. Weitere Informationen preiszugeben, war seine Mutter nicht bereit gewesen. Sie wurde stinkwütend, wenn Hermo versuchte, sie über seinen leiblichen Vater auszufragen. Daher war Hermo überzeugt, dass irgendwelche geheimnisvollen Umstände seinen echten Vater daran hinderten, ihn, seinen Sohn zu besuchen oder ihm zumindest einen Brief zu schreiben.

„Du bist nicht besser, als mein Ex!, rief Birgit in diesem Moment mit Verbitterung in der Stimme. „Ihr Männer seid doch alle gleich!

„Habe ich dich etwa mit dieser Blage im Stich gelassen?", schrie Achim gereizt.

„Du würdest nicht einmal gehen, wenn ich es von dir verlange!", kam es verächtlich aus der Küche zurück.

Hermo hob den Kopf und horchte. Jeden Moment müsste

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