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Hunger

Hunger

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Hunger

Länge:
51 Seiten
41 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 19, 2017
ISBN:
9783961648764
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses E-Books beinhaltet vier gruselig-erotische Horrorgeschichten aus der Feder von Jan Gardemann, die in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht wurden. Nähere Angaben dazu befinden sich jeweils am Ende einer Kurzgeschichte.
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 19, 2017
ISBN:
9783961648764
Format:
Buch

Über den Autor


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Hunger - Jan Gardemann

HUNGER

I M P R E S S U M

© 2017 Jan Gardemann

Alle Rechte vorbehalten

Herstellung: Federheld.com

Inhaber: Jan Gardemann

Gänsekamp 7

29556 Suderburg

Titelbild und Gestaltung: Jan Gardemann

weitere Informationen:

www.federheld.com

facebook: Federheld.com

Vervielfältigung und Nachdruck des Textes und des Covers (auch auszugsweise) nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors gestattet.

Dieses E-Books beinhaltet vier gruselig-erotische Horrorgeschichten aus der Feder von Jan Gardemann, die in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht wurden. Nähere Angaben dazu befinden sich jeweils am Ende einer Kurzgeschichte.

Inhalt:

Vorbemerkung

Wohnzimmerkrieger

Hunger

Therapie

Metallprinzessin

Vorbemerkung

Dieses Horror Story E-Book des Federheld-Verlags richtet sich an ein erwachsenes Lesepublikum und an die Fans von so einschlägigen Film-Serien wie „American Horror Story", aber auch an die Liebhaber der guten alten Grusel-Heftromane der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Das Gewicht dieser Erzählungen liegt auf dem Gruselfaktor und dem Erzeugen eines angenehmen erotischen Prickelns und weniger auf der Schilderung blutrünstiger Splatter-Effekte. Wir wollen die Leser gut unterhalten und nicht abschrecken.

Die Federheld Horror Reihe sorgt für angenehmen Grusel, lassen Sie sich also entführen in eine leicht verstörende Welt, die mit Ihren Ängsten und Sehnsüchten spielt, ohne diese für Sie zu einem unangenehmen Horror-Trip ausarten zu lassen.

In diesem Sinne wünscht der Verlag ein anregendes Gruseln bei der Lektüre der nachfolgenden Geschichten.

Wohnzimmerkrieger

Der Mann, der da mit gebeugten Rücken auf dem Stuhl des Alten kauert und auf den Monitor starrt, bemerkt mich nicht. Dabei stehe ich direkt hinter ihm und verströme den Geruch von Blut. Es sickert aus der Wunde, die der Mann mir heute Nachmittag mit seinem Jagdgewehr beibrachte. Aber er riecht und hört mich nicht. Stattdessen tippt er auf der Tastatur herum und stiert auf den Bildschirm.

Im Gegensatz dazu hätte der Alte meine Anwesenheit längst gespürt. Er hätte von seinem Buch aufgesehen und gesagt: »Na, Junge, ist es dir in deinem Wald wieder zu einsam geworden?« Dann hätte er auf das Wildschweinfell vor dem Kamin gedeutet: »Setz dich doch. Bestimmt willst du wieder etwas über die Aliens hören?«

Wenn der Alte doch da wäre! Ich würde mich vor seine Füße legen, wie es Raubein, sein Jagdhund, immer getan hatte, als er noch lebte. Der Alte würde sich in seinem Schaukelstuhl vorbeugen, mir über den Kopf streichen und Kiefernnadeln aus meinem Haar klauben.

»Hab keine Angst, Junge«, würde er mit ruhiger Stimme fortfahren. »Im Wald bist du sicher. Die Aliens haben deine Eltern getötet, als du ein Kind warst. Auch mich hätten sie beinahe erwischt. Aber sie kommen nicht in den Wald – und wenn doch, bleiben sie auf den Wegen. Sie mögen die Flora unseres Planeten nicht besonders.«

Aus diesem Grund mied ich die Waldwege gewöhnlich. Aber manchmal zog es mich doch zu ihnen hin: Ich beobachtete dann, wie die Menschen auf den Wegen gingen und versuchte zu erraten, welche echt und welche in Wahrheit Aliens waren.

»Einen Alien erkennst du erst, wenn du ihn in seinem Wohnzimmer triffst«, hatte der Alte oft erklärt. »Statt Bücher stehen dort Videos und DVDs in den Regalen. Sie besitzen Computer, die untereinander vernetzt sind und mit denen sie geheime Botschaften versenden. Doch hauptsächlich benutzen sie diese Computer, um Nahrung aufzunehmen. Wissen und Informationen sind für die Aliens nämlich genau so wichtig, wie für uns Menschen das Essen und Trinken.«

Ich lasse meinen Blick durch das dunkle Zimmer schweifen. Der Widerschein des Monitors, vor dem der Mann sitzt, wirft

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