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Das Pflege-Stärkungsgesetz 3: Die neuen Schnittstellen

Das Pflege-Stärkungsgesetz 3: Die neuen Schnittstellen

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Das Pflege-Stärkungsgesetz 3: Die neuen Schnittstellen

Länge:
275 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 1, 2017
ISBN:
9783866302068
Format:
Buch

Beschreibung

Der dritte und letzte Teil des Pflege-Stärkungsgesetzes liegt im Dezember dem Bundestag vor, soll nach Zustimmung des Bundesrates am 1.1.2017 in Kraft treten. Kurz nach Verabschiedung des Gesetzes steht Ihnen der dritte Ratgeber der PSG-Reihe von Andreas Heiber bei der praktischen Umsetzung zur Seite.

Unternehmensberater Andreas Heiber beleuchtet die Details der Pflegereform und hinterfragt sie speziell für die ambulante Pflege kritisch:

- Welche Kontroll- und Prüfrechte stehen Krankenkassen und MDK künftig in der ambulanten Pflege zu? Wie haben sich ambulante Dienste vorzubereiten?
- Wie stärkt das PSG III die Kompetenzen der Kommunen?
- Wer zahlt wann für die Pflege von Menschen mit Behinderung?

Profitieren Sie außerdem in Band 3 von einer zusammenfassenden Übersicht aller Änderungen der drei Gesetze. Sämtliche Details finden Sie in der kompletten Reihe zum Pflege-Stärkungsgesetz.
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 1, 2017
ISBN:
9783866302068
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Das Pflege-Stärkungsgesetz 3 - Andreas Heiber

14.01.2017

1 Übersicht der Änderungen

1.1 Übersicht der Änderungen mit dem PSG II und PSG III

2 Eine neue (oder alte) Rolle für die Kommunen?

Die Frage der Steuerung der Pflege, der Infrastruktur und der Finanzierung sind auch ein Spiegelbild der Zusammenarbeit der BUNDESEBENE, der LÄNDER und der KOMMUNEN beim Thema Pflege und Leben im Alter. Um die Diskussion und die aktuellen Änderungen in Bezug auf Pflegeberatung, Pflegestützpunkte und Modellkommunen zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick zurück in die Vorgeschichte und Geschichte der Pflegeversicherung:

Vor Einführung der Pflegeversicherung war das Thema Pflege primär ein kommunales Thema. Denn in erster Linie waren die Kommunen über die Finanzierung der Sozialhilfe für die Pflege zuständig, einen anderen Leistungsanspruch auf Pflegeleistungen gab es vor 1995 nicht (außer den 1991 eingeführten Anspruch auf Leistungen bei Schwerpflegebedürftigkeit im Rahmen der damaligen §§ 55 bis 58 SGB V in der Fassung von 1991 bis 1994). Zur kommunalen Daseinsvorsorge gehörte auch die entsprechende Altenhilfeplanung und Steuerung, insbesondere auch durch die Belegung etc.

Mit Einführung der Pflegeversicherung wurde ein Marktmodell eingeführt, bei dem (allein) die Nachfrage eine optimale

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