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The Alamo: Unabhängigkeitskrieg 1835 - 1836

The Alamo: Unabhängigkeitskrieg 1835 - 1836

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The Alamo: Unabhängigkeitskrieg 1835 - 1836

Länge:
58 Seiten
44 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 3, 2017
ISBN:
9783740729158
Format:
Buch

Beschreibung

188 Männer hatten fast 2 Wochen in Alamo der mexikanischen Armee unter dem Präsidenten und General Lopez de Santa Anna standgehalten. Am 6. März 1836 wurde dann die mexikanische Fahne in der ehemaligen Mission in San Antonio hochgezogen. In diesem Buch wird über die Helden von Alamo berichtet.
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 3, 2017
ISBN:
9783740729158
Format:
Buch

Über den Autor

Ich bin 1970 in Düsseldorf geboren, aufgewachsen in Monheim am Rhein. Wohne seit 2010 in Mönchengladbach und verrichte den Beruf: Sicherheitsdienst. Auf der Nachtschicht ist mir die Idee gekommen ein Buch zu schreiben, das lustig sowie provokativ sein sollte...mit HUMOR und EROTIK (Sex).


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Buchvorschau

The Alamo - Christian Kirschall

THE ALAMO

THE ALAMO

William B. Travis

James Bowie

Davy Crockett

Antonio Lopez de Santa Anna

Alamo

Sam Houston

Remember the Alamo

Impressum

THE ALAMO

William B. Travis

William Barret Travis (9. August 1809 im Saluda Gounty, South Carolina; † 6. März 1836 in Alamo Texas) war der texanische Kommandeur des Forts Alamo in der Schlacht von Alamo im Texanischen Unabhängigkeitskrieg von Mexiko.

Travis studierte Jurisprudenz und arbeitete kurze Zeit als Rechtsanwalt. 1828 heiratete er Rosanna Cato, ein Jahr später kam der Sohn Charles Edward Travis zur Welt. Travis begann eine Zeitung herauszugeben, schloss sich den Freimaurern  an und trat der South Caroline Miliz bei. Seine Ehe hielt nicht lange: 1831 verließ Travis seine Frau, den Sohn und eine noch ungeborene Tochter und ging nach Texas. Dort betätigte er sich wieder als Anwalt, zuerst in Anahuac, danach in San Felipe de Austin.

Als sich 1835 die Spannungen zwischen Mexiko und Texas verschärften, schloss sich Travis als Kavallerieoffizier der texanischen Freiwilligenarmee an. Ende Januar 1836 ging er, auf Befehl des provisorischen Provinzgouverneurs Henry Smih, mit etwa 30 Mann in die Festung Alamo, wo er am 3. Februar eintraf. Da deren Kommandeur, James C. Neill, am 11. Februar Urlaub nahm, um sich um seine Familie zu kümmern, war der nur 26-jährige Travis nunmehr Festungskommandant während der mexikanischen Belagerung des Forts und der Schlacht von Alamo vom 23. Februar bis zum 6. März 1836. Allerdings weigerten sich die US-amerikanischen Freiwilligen im Fort, unter einem Offizier der texanischen Armee zu dienen, und wählten James Bowie zu ihrem Anführer, mit dem sich Travis dann den Oberbefehl teilte.

Travis und Bowie fielen mit der gesamten Besatzung des Forts, etwa 185 Mann, am 6. März 1836.

James Bowie

James „Jim" Bowie (10. April 1796 in Kentuky; † 6. März 1836 in Fort Alamo in San Antonio Texas) war ein US Amerikanischer Pionier und Soldat im 19. Jahrhundert. Bekannt wurde er durch seine Teilnahme am Texanischen Unabhängigkeitskrieg, in dessen Verlauf er während der Belagerung der Alamo-Mission in der Schlacht von Texas fiel. Er wurde in Kentucky geboren und verbrachte den Großteil seines Lebens in Lousiana, bevor er nach Texas ging, um sich der Texas Revolution anzuschließen. Bowie ist außerdem für sein Messer bekannt, das er mit sich führte, das sogenannte „Bowie Messer". In einer Vielzahl von Erzählungen und Geschichten über den Wilden Westen wird er als einer der Helden verehrt.

Bowie wurde in Logan County, Kentucky geboren, verbrachte aber die größte Zeit seiner Kindheit in Louisiana. Er war der Sohn von Rezin (oder Reason) Bowie und Elve Ap-Catesby Jones (oder Johns). Die Familie zog im Jahre 1800 nach Madrid im heutigen Missouri, bevor sie sich 1801 in Catahoula Parish in Louisiana niederließ. Acht Jahre später kaufte Rezin 256 Hektar Land am Vermilion River im Attakapas County.

Bowie verbrachte viel Zeit mit Jagen und Angeln. Der Überlieferung nach soll er Alligatoren mit dem Lasso gefangen, Wildpferde gezähmt und Bären gefangen haben. Als junger Mann soll er in Avoyelles Parish und Rapides Parish als Flößer Holzstämme durch die Bayous zum Markt gebracht haben.

Während des Krieges von 1812 schlossen sich Bowie und sein Bruder Rezin jr. der Louisiana-Miliz unter dem Kommando von Oberst Coleman Martin an, in der sie gegen die Briten bei New Orleans kämpften. Nach dem Ende des Krieges blieben sie zunächst in New Orleans und kehrten erst 1815 nach Hause zurück. Obwohl der US Kongress bereits sieben Jahre zuvor die Einfuhr von Sklaven offiziell verboten hatte, stiegen die Brüder Bowie in den Sklavenhandel ein. Sie kauften illegal Sklaven vom Piraten Jean Laffite und verkauften sie in St. Landry Parish weiter. Als sie 65.000 US-Dollar verdient hatten, beendeten sie den Sklavenhandel und kümmerten sich fortan um Grundstücksspekulationen.

Neben seinem plötzlichen Reichtum war Bowie auch für sein ungezügeltes Temperament bekannt.

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