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Der Geheime Krieg: Ursprung und Absicht der strategischen Weltraumverteidigung

Der Geheime Krieg: Ursprung und Absicht der strategischen Weltraumverteidigung

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Der Geheime Krieg: Ursprung und Absicht der strategischen Weltraumverteidigung

Länge:
338 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 4, 2017
ISBN:
9783956522086
Format:
Buch

Beschreibung

Mitte der 1980er Jahre legte Präsident Ronald Reagan nach dem vermeintlichen Scheitern seines "Star Wars Programms" den Grundstein zu einem weitaus größeren Projekt; einem Weltraumverteidigungsprogramm enormen Ausmaßes, das ohne Wissen der Weltbevölkerung durchgeführt wird.
Dieses Programm ist mit seinen Optionen in der Lage, einen Krieg heraufzubeschwören, der die gesamte Menschheit vernichten kann.
Dieses Buch zeigt die technologischen Abläufe und Einsatzkonzepte in den einzelnen Bereichen, angefangen von der Entstehung in Deutschland, über die Entwicklung in den USA/UdSSR bis hin zum heutigen weltweiten Stand.
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 4, 2017
ISBN:
9783956522086
Format:
Buch

Über den Autor


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Der Geheime Krieg - Hartmut Großer

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1. Geschichte in Deutschland

Viktor Schauberger – „Wir bewegen falsch"

Viktor Schauberger wurde am 30. Juni 1885 in Holzschlag in Schwarzenberg am Böhmerwald und starb am 25. September 1958 in Linz. Er war ein österreichischer Förster und Erfinder. Durch den Bau von Holzschwemmanlagen wurde er bekannt, erforschte zentripetale Wirbelströmungen und setzte sich für eine „an der Natur orientierten Technik ein. Auf Grund von Naturbeobachtungen formulierte er eigene Erkenntnisse über Naturprozesse, aus denen er unter anderem die von ihm so benannte „Implosionstechnologie ableitete.

Abb. 1: Viktor Schauberger

Mit seiner These „Implosion statt Explosion", sauberer Energie die nicht auf Verbrennung basiert, war der Forscher seiner Zeit bereits weit voraus. Für ihn bedeutete das die Umsetzung des göttlichen Prinzips: nämlich Aufbau anstelle von Zerstörung.

Bedeutend für Schauberger war die Bipolarität der Natur, die sich in den polaren Zug- und Druckkräften beobachten lässt. Die naturrichtige Bewegungsart für Aufbauprozesse beruht auf dem Vorherrschen des Zugprinzips. Wenn man die Naturbewegung richtig kopiert, so lassen sich mit geringstem Aufwand sehr starke Sogkräfte freisetzen, die „nahezu kostenlos, blitzschnell und ohne Umweltbelastung immense Energiemengen gewinnen lassen und durch bremsende Druckwirkungen reguliert werden können. Diese naturrichtige Bewegung nannte Schauberger die „Lebenskurve. Die gegenwärtige Wissenschaft und Technologie ist laut Schauberger nicht im Einklang mit der Natur und bewegt falsch, denn sie unterstützt ausschließlich das Druckprinzip, das sie mit Hilfe von Explosionstechnologien, wie etwa dem Verbrennungsmotor, nutzbar macht.

Bei der Explosion werden aus höher geordneten Ordnungszuständen, gemäß dem 2. thermodynamischen Hauptsatz (Entropiesatz), niedere Zustände geschaffen. Somit erhöht jede daraus gewonnene Energie den Chaoszustand nicht nur auf der Welt, sondern auch im Universum.

Viel Energie widmete Viktor Schauberger auch der Entwicklung der Haunebu (Rundflugzeug), in der er seine „Implosiven Energien" verarbeiten wollte.

Für die Entwicklung der Repulsine war Viktor Schauberger verantwortlich. Die Repulsine, die nach seinen Theorien auf Implosionsenergie beruhte, war für den Antrieb von Fluggeräten und Unterseebooten ausersehen worden.

Abb. 2: Darstellung einer von Schauberger entwickelten Repulsine, bzw. deren Prototyp.

Der Begriff Repulsine leitet sich hierbei vom Begriff der Repulsion ab, einer Abstoßungskraft, repulsa, lateinisch für Ab- oder Zurückweisung.

Sehr auffällig wirkt das glockenartige Aussehen der Repulsine und damit bereits wie ein Teil eines Haunebu-Flugkreisels. Solche Beobachtungen werden von vielen unabhängigen Personen auf der ganzen Welt gemacht und sind daher naheliegend.

Abb. 3: Foto eines Haunebu-Flugkreisels der 1. Generation

Schauberger vertrat die Meinung, dass nichts in der Natur gerade Wege oder Strecken aufweise – alles müsse einen stromlinienförmigen Verlauf haben.

So forschte er an der Energie, die durch Verwirbelungen, wie bei Tornados, entsteht. Seine Meinung zu diesem Naturphänomen war: „Zwingt" man einen Tornado in beschränkte Bahnen und kann ihn aufrechterhalten bzw. durch einen Initialstart in Bewegung setzen, lässt sich auch seine saubere Energie nutzen.

Schaubergers Forschung wurde nach der deutschen Kapitulation für die Amerikaner so interessant, dass sie ihn in die USA „einluden".

Viktor Schauberger verweigerte jedoch die Zusammenarbeit und wurde als Militärgeheimnisträger zur Zusammenarbeit verpflichtet. Seine Gerätschaften und Arbeiten wurden zuvor selbstverständlich von den Siegermächten beschlagnahmt.

Schauberger war weniger der Politiker, er war Forscher und Entdecker, den die Politik allem Anschein nach nicht sonderlich interessierte. Er lebte für seine Erfindungen und gilt als einer der bedeutendsten Begründer der freien Energie und der Erforschung der Levitation.

Die Jenseitsflugmaschine

Abb. 4: Bei der Grafik handelt es sich um eine Freigabe des US-Militärs, welche eine Skizze der Jenseitsflugmaschine darstellt und die Unterschrift von Viktor Schauberger trägt (laut den bekannten Informationen soll dies die einzige Skizze der Jenseitsflugmaschine sein, Anm. d. Autors).

Die Jenseitsflugmaschine war der Vorgänger für alle späteren Modelle der Haunebu-, Vril-Reihe usw.

Gebaut wurde die Jenseitsflugmaschine in der Nähe Münchens im Jahre 1922. Es wird berichtet, dass die Messerschmid Werke sowie andere große Luftfahrtunternehmen die Entwicklung gefördert und beobachtet haben. So hat man auch Testflüge der Jenseitsflugmaschine in der Augsburger Region beobachtet.

Zu den Erkenntnissen über die Jenseitsflugmaschine sind einige esoterische Medien gekommen, die von arischen Vorfahren aus dem Weltraum die Instruktionen zum Bau dieser Flugscheibe erhalten haben.

Maria Orschitsch, ein Medium der Thule Gesellschaft, hat bereits 1919 Nachrichten von diesen Wesen empfangen, die im System Aldebaran auf einem unbekannten Planeten leben. Obwohl die von Maria empfangenen Botschaften sehr detailliert waren, konnte sie diese nicht ausreichend deuten. Die Bilder die ihr aus dem Aldebaran-System übermittelt wurden, waren in einer Sprache abgefasst, die sich von ihr nicht übersetzen ließ.

Zu diesem Zweck wurde das Medium Sigrun von der Vril-Gesellschaft in das Projekt mit einberufen, die die Botschaften entziffern konnte. Ihren Angaben nach waren die Informationen in einem alten sumerischen Dialekt abgefasst.

Die Zeit der Konstruktion der Vril-Maschine begann daraufhin bis zu ihrer Fertigstellung im Jahr 1922.

Details zur Jenseitsflugmaschine:

Verbleib der Jenseitsflugmaschine:

Nachdem die Jenseitsflugmaschine demontiert wurde (die Gründe für die Demontage sind nicht bekannt), wurde sie in Augsburg eingelagert.

Abb. 5: Illustration der Jenseitsflugmaschine (Prototyp)

Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges galt die Jenseitsflugmaschine als verschollen. Es gibt jedoch Hinweise, wonach sie ggf. in Peenemünde wieder zusammengebaut oder weiterentwickelt wurde. Die Spur findet sich bei Wernher Magnus Maximilian Freiherr von Braun wieder, der den US-Amerikanern letztendlich zu ihrer Raumfahrt verhalf.

Fakt ist, dass die Grundlagen der Jenseitsflugmaschine die Basis für alle nachfolgenden Modelle der Rundflugzeuge und ähnlicher Bau- und Antriebsarten die Vorlage war.

Von Hitler und den höchsten Vertretern der Vril- und Thule-Gesellschaften wurde Viktor Schauberger im Juni 1934 zu einem Gespräch eingeladen. Dieses Gespräch war so effektiv für Schauberger, dass er von da an mit ihnen zusammenarbeitete.

Reichsdeutsche Flugscheiben: Vril

Vril-1

Auf dem Gelände der deutschen Flugzeugfabrik Arado in Brandenburg entstand unter Leitung von dem an der TH München tätigen Prof. Dr. Ing. W. 0. Schumann 1934 das RFZ 1, das erste Experimental-Rundflugzeug. Beim ersten Test im Juni 1934 stieg die Maschine senkrecht auf eine Höhe von etwa 60 Meter. Dann fing sie an in der Luft zu taumeln und zu tanzen. Dabei erwies sich das zur Steuerung angebrachte Seitenleitwerk einer Arado 196 als völlig nutzlos. Nur unter extremen Schwierigkeiten konnte der Pilot, Lothar Waiz, die Flugmaschine wieder auf den Boden zu bringen. Bevor sie begann, sich wie ein Kreisel zu drehen, gelang es ihm herauszuspringen und davonzurennen. Wenig später kippte das Rundflugzeug um und fetzte komplett auseinander. Die Trümmer verteilten sich im Umkreis von über hundert Metern.

Trotz dieses ersten Fehlschlages war das die Geburtsstunde der sogenannten deutschen UFOs und damit der Anfang der VRIL-Flugkörper.

Vril-2

Das Rundflugzeug mit der Bezeichnung Vril-2 war noch vor Ende 1934 fertiggestellt. Genauso wie sein Vorgänger besaß es einen Vril-Antrieb. Vril-2 hatte ein verbessertes SM-Levitations-Treibwerk und eine Magnetfeld-Impulssteuerung. Ein Leitwerk herkömmlicher Art gab es nicht mehr. Das Handicap der Maschine war allerdings die Impulssteuerung, die plötzliche Richtungswechsel von nur jeweils 22,5 Grad zuließ. Die Flugleistungen der Vril-2 waren trotzdem sehr beeindruckend.

Das Rundflugzeug besaß 5 Meter im Durchmesser. Beim Einsatz gab es zum ersten Mal folgende Flugmerkmale: Optisches Verschwimmen der Konturen bei zunehmender Geschwindigkeit und das für UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe tauchten die Farben Rot, Orange, Gelb, Grün, Weiß, Blau oder Violett auf.

Vril-2 funktionierte den Anforderungen gemäß und wurde während der als „Luftschlacht um England" genannten Kriegsphase als Fernaufklärer eingesetzt, da sich die deutschen Standardjäger ME 109 für transatlantische Aufklärungsflüge wegen ihrer zu kurzen Reichweite als untauglich erwiesen. Ende 1941 wurde es über dem Südatlantik fotografiert, als es auf dem Weg zu dem Hilfskreuzer Atlantis in antarktischen Gewässern war.

Das Vril-Triebwerk

Das Vril-Triebwerk arbeitet auf der Basis eines abgestuften, steuerbaren Gegenpols zum Magnetfeld der Erde. Die Besonderheit bei dieser Konstruktion ist das sich beim Betrieb erzeugende Gravitations-Nullfeld, das den gesamten Körper des Rundflugzeuges einschließt und kontinuierlich aufgebaut bleibt. Wichtigstes Element des Aggregates ist die Glocke. Neben der Kraftfelderzeugung ist sie zuständig für die Impulssteuerung.

Abb. 6: Aufbau des Vril-Triebwerks

Das Thule-Triebwerk

Während die Vril-Maschinen weiter entwickelt wurden, entstand aus einer anderen esoterischen Gruppierung, der „Schwarzen Sonne, die Sonderabteilung „SS-E-4. Aus dem Vril-Antrieb und dem Tachionenkonverter des Kapitäns Hans Coler schufen deren Wissenschaftler das Thule-Triebwerk.

Abb. 7: Skizze des Thule-Triebwerkes

Vril-1-Jäger

Nach dem Erfolg des kleinen Rundflugzeuges 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg. Es war aber noch viel Entwicklungszeit notwendig, bis Ende 1942 die erstmals leicht bewaffnete Flugscheibe „Vril-1 geflogen ist. Bei der Maschine handelte es sich um einen Einsitzer mit 11,5 Metern Durchmesser und einem „Schumann-Levitator-Antrieb mit „Magnetfeld-Impulsor-Steuerung".

Richtungsänderungen musste sie im Winkel von 22,5 Grad durchführen, denn zu diesem Zeitpunkt war die Impulssteuerung noch nicht ausgereift genug für eine präzisere Steuerung. Da aber das Magnetimpuls-Triebwerk im Innern der Flugscheibe aufgrund der Gegenwirkung der Kraftfelder eine Null-Gravitation erzeugte, konnte das die Piloten nicht beeinträchtigen. Der „Vril-1-Jäger" erreichte Geschwindigkeiten von 2.900 bis zu 12.000 km/h, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%.

Abb. 8: Testflug der „Vril-1-Jäger" (Illustration)

Von der „Vril-1-Jäger" wurden 17 Stück gebaut, darunter auch mehrere zweisitzige mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten. Insgesamt sind die Maschinen zu 84 Testflügen aufgestiegen.

Vril-7

Unmittelbar nach dem Gespräch im „Führerhauptquartier vom 2.Januar 1944 wurde der Bau des „VriI-7 mit allen Kräften vorangetrieben. Aus der Perspektive der Vril-Leute hatte das nicht allzu schwierig ausgesehen, denn das 45-Meter durchmessende Raumschiff war nichts anderes als ein erweitertes und adaptiertes VriI-1, realisiert mit möglichst einfachen und produktionstechnisch billigen Mitteln. Der mehr als vierfach ausgedehnte Zellenkörper, dessen Grundstruktur tatsächlich auf eine vergrößerte Vril-1-Konstruktion schließen lässt, war mit zusätzlichen Verstrebungen versehen. Diese lediglich gestreckte erste Grundstruktur führte dann auch zu Problemen. Nach einer höchst gefährlichen Situation, bei der das Vril-7 sogar zu brennen anfing, wurde eine völlig neue Zellenverkleidung aufgebaut. Weiterhin gab es verschiedene Strukturänderungen an der Außenhaut, bis das Vril-7 schließlich mit Tarnanstrich versehen und im Frühjahr 1945 in der Nähe von Traunstein an die SS übergeben wurde.

Das Vril-7 besaß kein eigenes Start- und Landewerk und startete deshalb von einem gemauerten „Startring aus. Für die Landung war in der Mitte unterhalb des Rundflugzeugkörpers eine nicht näher bezeichnete „Abfederungsanlage angebracht, auf der das Raumschiff niedergehen konnte.

Bereits im Januar 1944 ist der erste „Dimensionskanalflug mit dem Vril-7 bei einigen Stunden Bordzeit und einigen Monaten Erdzeit unternommen worden. Dieser Flug war hart an einer Katastrophe vorbeigegangen, denn als das Vril-7 endlich aus dem „Dimensionskanal zurückkehrte, sah es aus, als wäre es über 100 Jahre in einer zerstörerischen Umgebung unterwegs gewesen. Die äußere Zellenverkleidung wirkte stark gealtert und war an mehreren Stellen beschädigt. Ob dieser Versuchsflug auch Menschenleben gefordert hat, ist nicht bekannt.

Nach einer Generalüberholung mit Zellenverstärkung und zusätzlichen Verkleidungen erfolgten einige Flugtests, die überzeugend verliefen. Gegen Ende 1944 resultierte dann die Übergabe an die SS. Anschließend ist Vril-7 bereits zu ersten, noch auf die Erde beschränkten Geheimeinsätzen gestartet. Dokumentiert sind eine Landung beim Mondsee im Salzkammergut und anschließende Tauchversuche zur Feststellung der Druckfestigkeit der Flugzelle. Weiterhin erfolgte aus Sicherheits- und Strategiegründen von März bis April 1945 die Stationierung der Vril-7 in der „Alpenfestung. Von hier aus wurde der Stützpunkt Jandia auf Fuerteventura/Kanaren angeflogen, um dorthin geflüchtete wichtige Persönlichkeiten in die während des Krieges angelegten geheimen reichsdeutschen Stützpunkte „Mittelbasis/Bolivien und „Centro Nuevo Misiones/Argentinien sowie „Basis 211/Neuschwabenland zu transportieren. Danach ist die Vril-7 auf einen Geheimflug nach Japan gestartet, über den jedoch weiter nichts bekannt geworden ist.

Vril-7, leichter Fernraumkreuzer

Vril-7 „ODIN"

Zu dieser Zeit existierten bereits Pläne für das VRIL-7-Großraumschiff mit einem Durchmesser von 120 Metern. Es sollte als Transporter eingesetzt werden und ganze Mannschaften mit Ausrüstung befördern.

Dieses VRIL-7-Großraumschiff mit dem Namen „ODIN" ist im April 1945 mit einem Teil der Vril-Wissenschaftler und Vril-Logenmitgliedern von Brandenburg aus, nach der Sprengung des gesamten Testgeländes, zum Aldebaran gestartet.

Reichsdeutsche Flugscheiben: Haunebu

Haunebu I

Im August 1939 startete das erste Haunebu-Rundflugzeug. Es war ein mittelschwerer bewaffneter Flugkreisel mit der seltsamen Bezeichnung „HAUNEBU I". Es maß 25 Meter im Durchmesser und hatte eine Besatzung von acht Mann.

Der Prototyp erreichte eine Geschwindigkeit von 4.800 km/h. Da zu diesem Zeitpunkt die Kraftstrahlkanone noch nicht einsatzbereit war, versah man den Flugkreisel mit einem drehbaren untergesetzten Turm des Panzerkampfwagens V „Panther".

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