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Zwangsbekehrt: Dystopischer SF-Roman

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238 Seiten3 Stunden

Zusammenfassung

Im Jahr 2066 ist die Scharia in Europa allgemeingültiges Gesetz. Die Demokratie, die während ihrer Spätphase von zum Islam konvertierten Abgeordneten und Ministern gnadenlos ausgehöhlt wurde, ist längst Geschichte und unter dem wütenden Feuersturm der Gläubigen blutig untergegangen. Der grüne Gürtel des Islam erstreckt sich von Indonesien über Afrika, den Staaten des Baltikums bis nach Europa. Doch die Vereinigten Puritanischen Staaten, das Neo-Katholische Rom und die Orthodoxen Großreiche im Osten trotzen noch dem Einfluss der Islamisten, die sich mit ihnen in einem ständigen Dschihad befinden. Diese Entwicklung bestimmt den Alltag von Ludwig Rauber, Bürger der Islamistischen Republik Deutschland und Mitarbeiter des Instituts für Netzsicherheit, das darüber entscheidet, welche Informationen im streng abgeriegelten muslimischen Datennetzwerk zur Verfügung gestellt werden und welche nicht. Ludwig erkennt, dass im islamistischen Deutschland nicht alles so läuft, wie es den Gläubigen weisgemacht wird. Eine Erkenntnis, die sein Leben auf den Kopf stellt und seine Existenz nachhaltig bedroht.

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