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Der Bergpfarrer 132 – Heimatroman: Leise kommt das Glück

Bewertung:
111 Seiten1 Stunde

Zusammenfassung

Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit gut 13 Jahren, hat sich in ihren Themen dynamisch weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch bereits zwei Spielfilme im ZDF mit je etwa 6 Millionen Zuschauern daraus hervor.

Andreas Trenker stand im Garten der Pension Edelweiß und schaute zufrieden auf die Gäste, die an den Tischen saßen und frühstückten. Bei dem herrlichen Wetter, das über dem Wachnertal herrschte, war es nur selbstverständlich, daß man draußen gedeckt hatte.
Der Cousin des Bergpfarrers freute sich über den regen Zuspruch, den die Pension in der relativ kurzen Zeit seit der Eröffnung gefunden hatte. Dabei war Andreas selbst auch noch nicht so lange wieder in der Heimat. Über zwanzig Jahre hatte er in Kanada gelebt, wo er eine Farm bewirtschaftete. Für dortige Verhältnisse eher klein, warf sie indes genug ab, daß es zu einem gewissen Wohlstand reichte, und Andreas kehrte als reicher Mann nach St. Johann zurück.
Vor einem guten Jahr hatte er die Bekanntschaft einer Deutschen gemacht. Marion Hellmann lebte und arbeitete in Hamburg. Während eines Urlaubs, den sie in Kanada verbrachte, verliebte sie sich in den gebürtigen Bayern, doch als sie zurückfuhr, schien damit das Glück zu enden. Aber nur scheinbar, denn zu ihrer Überraschung meldete sich Andreas gleich nach seiner Ankunft in Deutschland bei ihr, und die alten Gefühle flammten wieder auf. Inzwischen hatte Marion, die in einem Verlag für Jugendliteratur als Lektorin arbeitete, alles in Hamburg aufgegeben und war ihrer großen Liebe nach Süddeutschland gefolgt.

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