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Toni der Hüttenwirt 132 – Heimatroman: Was ist mit Peggy?

Bewertung:
112 Seiten1 Stunde

Zusammenfassung

Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.Toni, der Hüttenwirt liebt es ursprünglich. In Anna hat er seine große Liebe gefunden. Für ihn verzichtete Anna auf eine Karriere als Bänkerin im weit entfernten Hamburg. Jetzt managt sie an seiner Seite die Berghütte.

"Grüß Gott, Toni! Bist auf dem Friedhof gewesen?"
"Grüß Gott, Bürgermeister! Ja, meine Großmutter hätte heute Geburtstag. Da hab' ich ihr einen schönen Blumenstrauß gebracht."
"Des ist lieb von dir, Toni. Des gehört sich auch so. Die alte Baumbergerin war eine liebe gütige Frau, mit einem großen Herzen."
"Pfüat di, Fellbacher! Ich will noch in die Kirch' und eine Kerze anzünden."
"Da bin ich auch gerade gewesen und hab' eine große Kerze gestiftet. Ich hoffe, die Heiligen lassen sich ein bissel bestechen und erweichen die verhärteten Beamtenherzen in Kirchwalden. Die stellen sich immer noch stur."
"Geht es immer noch um den Kuhritt? Ist des noch net entschieden?"
"Genau, darum geht es. Ich habe alles getan, um die Genehmigung für die öffentliche Veranstaltung zu bekommen. Aber nix is! Toni, da steckt bestimmt wieder der Ruppert Schwarzer dahinter. Himmel, ich bete darum, dass bei der nächs­ten Gemeindewahl sein Bazi keine einzige Stimme bekommt. Es wäre wirklich eine Erleichterung, wenn der Franz Huber nimmer im Gemeinderat sitzen würde. Jedes Wort, jede Idee, einfach alles hinterbringt er sofort dem Schwarzer."
Bürgermeister Fellbacher war sehr aufgebracht. Toni legte ihm kurz die Hand auf die Schulter.

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