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Gott und seine Geschichte: Der Präfekt der Glaubenskongregation über Bibel und Glaube

Gott und seine Geschichte: Der Präfekt der Glaubenskongregation über Bibel und Glaube

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Gott und seine Geschichte: Der Präfekt der Glaubenskongregation über Bibel und Glaube

Länge:
228 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 12, 2012
ISBN:
9783451346194
Format:
Buch

Beschreibung

In einem Gespräch mit Gerhard Ludwig Müller, dem heutigen Präfekten der Glaubenskongregation, stellen zwei Journalisten Fragen zur Ur-Kunde des Glaubens – der Bibel – und der Geschichte Gottes mit den Menschen, die darin ausgedrückt ist. Die Erklärungen von Erzbischof Müller erschließen, was die Schöpfung der Welt, die Geburt Jesu, seine Kreuzigung und Auferstehung für das christliche Weltverständnis und für den Glauben jedes Einzelnen bedeuten.
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 12, 2012
ISBN:
9783451346194
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Gott und seine Geschichte - Gerhard Ludwig Müller

Gerhard Ludwig Müller

Gott und seine Geschichte

Der Präfekt der Glaubenskongregation über Bibel und Glaube

Ein Gespräch mit Johannes Marten und Philipp v. Studnitz

Impressum

© Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 2005 / 2012

Alle Rechte vorbehalten

www.herder.de

Umschlaggestaltung: Verlag Herder

Umschlagmotiv: © KN

A-Bild

Konvertierung Koch, Neff & Volckmar GmbH,

KN digital – die digitale Verlagsauslieferung, Stuttgart

ISBN (

E-Book

): 978 - 3 - 451 - 34619 - 4

ISBN (Buch): 978 - 3 - 451 - 32594 - 6

Inhaltsübersicht

Vorwort

Der Gott des Bundes mit Israel

Das Alte Testament und seine Entstehung

Die Schöpfungsgeschichte und ihre Autoren

„Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde …"

Das Paradies und die Erschaffung des Menschen aus Ackerboden

„Eine Hilfe, die ihm entspricht …"

Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis

Der Fall des Menschen und das Böse

Noah und die Sintflut

Der Bund Gottes mit Israel

Nach der Sintflut

Der Urvater Abraham und das auserwählte Volk

Die Opferung Isaaks

Die Berufung Moses

Der brennende Dornbusch – Gott offenbart sich

Die Zehn Gebote

Der Gott, der sich in Jesus für alle offenbart hat

Reden wir vom selben Gott?

Das Neue Testament und seine Entstehung

Was ist Heilige Schrift – und was nicht?

„Im Anfang war das Wort …"

Die Welt vor Jesus Christus und die Frage nach der Wahrheit

Die Macht, Kinder Gottes zu werden

Weihnachten – Gott wird Mensch

Der Engel des Herrn

Maria und Josef

Die „Heilige Nacht"

Die „Weisen aus dem Morgenland"

König Herodes

Die Flucht nach Ägypten und die Kindheit Jesu

Die Versuchung Jesu und der Teufel

Das erste Auftreten Jesu in Galiläa

Die Bergpredigt

Das Gebot der Nächstenliebe

Das Vaterunser

Die Heilungen Jesu

Wunder, Heilige, Gebete

Menschenschicksal und Gottvertrauen

Die Speisung der Fünftausend

Die Gleichnisse – Rede über das Himmelreich

Das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl

Die Reaktion der Zeitgenossen Jesu und der Messias als Mensch

Der Gang Jesu auf dem Wasser

Der Einzug Jesu in Jerusalem

„Hosanna dem Sohn Davids"

Die Vertreibung aus dem Tempel

Die Frage nach der Vollmacht Jesu

Die Ankündigungen von Leiden und Auferstehung

Der Gott der Erlösung der Welt

Jesus soll sterben – Der Beschluss des Hohen Rates

Die Salbung in Betanien

Der Verrat durch Judas

Gründonnerstag – Die Vorbereitung des Paschamahles

Die Ankündigung des Verrates durch Judas

Das letzte Abendmahl und die „Realpräsenz" Christi

Der Gang zum Ölberg und das Versprechen des Petrus

Jesus im Garten Getsemani

Die Gefangennahme

Das Verhör vor dem Hohen Rat

Die Verleugnung Jesu durch Petrus und der Selbstmord des Judas

Pontius Pilatus

Der Kreuzweg

Ostern – Die Auferstehung

Christi Himmelfahrt

Das Pfingstereignis

GERHARD LUDWIG MÜLLER, geboren 1947 in Mainz; Jugendarbeit in der Gemeinde; Philosophie- und Theologiestudium in Mainz, München und Freiburg; 1977 Promotion zum Dr. theol. bei Karl Lehmann; 1978 Priesterweihe; 1985 Habilitation in Dogmatik und ökumenischer Theologie, ebenfalls bei Karl Lehmann; 1986 – 2002 Professor für Dogmatik an der Universität München; zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen, Gastprofessuren in der ganzen Welt, Synodenberater; während der ganzen Studien- und Professorenzeit begleitender Seelsorgedienst in Pfarrgemeinden. 2002 – 2012 Bischof von Regensburg; Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz; 1998 – 2002 Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission; seit 2007 in vier römische Kongregationen und Räte berufen; 2008 Gründung des Institut Papst Benedikt XVI. in Regensburg; Herausgeber der Reihe Joseph Ratzinger Gesammelte Schriften; Honorarprofessor der Universität München, zahlreiche Ehrendoktorate und andere Auszeichnungen.

Am 2. Juli 2012 erhob der Papst Gerhard Ludwig Müller zum Erzbischof und ernannte ihn zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre sowie zum Präsidenten der Päpstlichen Bibelkommission, der Internationalen Theologischen Kommission und der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei in Rom.

JOHANNES MARTEN, geboren 1977; Studium der Wirtschaftsgeschichte, Kunstgeschichte und Kirchengeschichte; Journalist, 1997 – 2005 im Axel-Springer-Verlag (u. a. Bild, Bild am Sonntag); heute in der Kommunikationsbranche in Frankfurt am Main und Berlin tätig.

PHILIPP V. STUDNITZ, geboren 1966; M.A. (Amerikanistik und Romanistik); Journalist; 1998 – 2005 im Axel-Springer-Verlag tätig (B.Z., Welt am Sonntag, Bild am Sonntag), 2005 – 2009 Leiter des Kulturressorts bei Park Avenue; seit März 2009 Leitender Redakteur und Gesellschaftskolumnist bei Berlins größter Tageszeitung, der B.Z.

Vorwort

Das Interview mit Erzbischof Gerhard Ludwig Müller über die Bibel, das diesem Buch zugrunde liegt, führten wir im Jahr 2005 im oberbayerischen Benediktinerkloster Ettal. Heute sehen wir mit Freude, dass es uns gelungen ist, ausgerechnet den späteren Präfekten der Glaubenskongregation für ein Gespräch über wichtige Texte des Alten und Neuen Testaments zu gewinnen.

Uns war damals aufgefallen, dass wir aus dem Religionsunterricht in der Schule zwar viele Geschichten aus der Bibel kannten. Unser Wissen darüber, was dort eigentlich gesagt wird und wie wir es zu verstehen hatten, war aber im Grunde rudimentär. Wir wollten deshalb mehr erfahren über die zum Teil rätselhaften, sich scheinbar widersprechenden und für die moderne Welt zunehmend anstößigen Texte, die uns im „Buch der Bücher" begegnen. Also beschlossen wir, unsere Fragen zur Bibel einem wirklichen Experten zu stellen und daraus im Anschluss ein kleines Buch zu machen.

Der damalige Bischof von Regensburg gehörte zu der Zeit vielleicht noch nicht zu den bekanntesten Kirchenführern, aber schon lange zu den anerkanntesten Theologen der Welt. Wir ließen ihm deshalb unsere Idee schriftlich zukommen. Kurze Zeit später saßen wir zu einem „Vorstellungsgespräch in seinem Büro. Er war begeistert davon, mit zwei Laien ein Gespräch über „Gott und seine Geschichte zu führen.

Knapp zwei Tage dauerte schließlich das Interview in der Stille des Klosters, und der Bischof überraschte uns mit einer klaren Sprache und nicht selten auch heiteren Bemerkungen. Bei allen historischen Einordnungen oder theologischen Erklärungen – immer wieder schlug er auch den Bogen zu unserem Leben heute: Welches Menschenbild wird von den Urvätern in der Bibel entworfen? Um was geht es diesem Jesus von Nazareth wirklich? Was ist die Bestimmung des Menschen in dieser Welt? Und schließlich: Welchen Anspruch stellt das Christentum an uns heute? Die Antwort von Gerhard Ludwig Müller, so viel sei vorweggenommen, ist unmissverständlich: Es ist ein Anspruch, der ungeheuerlich ist, der uns jeden Tag neu herausfordert, ja herausfordern muss – egal ob als Laien oder als Bischof.

Gerhard Ludwig Müller gehört zu jenen Persönlichkeiten, über die nur allzu gern Klischees verbreitet werden. Der moderne Mainstream braucht diese Klischees offenbar, um unbequeme Meinungen an den vermeintlichen Rand der Gesellschaft zu drängen. Müller hat sich darum nie sonderlich gekümmert, weder inner- noch außerhalb der Kirche. Mit ihm steht erneut ein brillanter Theologe an der Spitze der Glaubenskongregation, ein Mann, der in den kommenden Jahren mit seinem wachen Blick auf die Welt und auf die Kirche noch viele Menschen überraschen dürfte. Denn er hat die seltene Gabe, eine Brücke zu schlagen zwischen der Heiligen Schrift und dem konkreten Leben der Menschen im 21. Jahrhundert. Sollte dies auch in diesem Buch an der einen oder anderen Stelle gelungen sein, hat es seinen Zweck bereits erfüllt.

Berlin, im Juli 2012

Johannes Marten und Philipp v. Studnitz

DER GOTT DES BUNDES MIT ISRAEL

Das Alte Testament und seine Entstehung

Herr Bischof, das Alte Testament ist für viele Menschen ein „Buch mit sieben Siegeln", was mit Sicherheit auch an seinem ungeheuren Umfang liegt. Es besteht aus 46 Büchern ganz unterschiedlicher Art und unterschiedlicher Länge. Über welchen Zeitraum sind diese Texte entstanden?

Ungefähr über einen Zeitraum von 1000 Jahren. Vor ca. 3000 Jahren wurden die ersten Texte geschrieben, vor ca. 2000 Jahren die letzten. Wenn man das Neue Testament einbezieht, geht man davon aus, dass unsere Bibel über einen Zeitraum von 1000 bis 1100 Jahren entstanden ist.

Welche Schriften sind die ältesten?

Das kann man nicht so direkt sagen, weil ja diesen Büchern schriftliche Überlieferungen und Einzelquellen sowie mündliche Traditionen vorausgegangen sind. Es ist der Pentateuch, der die ursprünglichste Überlieferung Israels repräsentiert. Das heißt übersetzt „Fünfrollen-Behälter. Es sind die ersten fünf Bücher der Heiligen Schrift: Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri und Deuteronomium. In der Lutherübersetzung heißen sie Erstes bis Fünftes Buch Mose. In seiner Gesamtheit heißt der Pentateuch bei den Juden „Tora. Oft wird dieser Begriff mit „Gesetz übersetzt. Dies scheint etwas unpersönlich und allgemein. Vielleicht trifft man mit „Lehre oder „Unterweisung" die Sache besser. Schließlich geht es ja um eine persönliche und offenbarende Begegnung mit Gott.

Nun sind diese Bücher ja weitgehend unabhängig voneinander entstanden. Wann sind sie zum Alten Testament der Bibel zusammengefasst worden?

Das ist auch schrittweise entstanden. Zunächst einmal gab es die Bücher Mose, den Pentateuch. Dann kamen die Schriften der Propheten. Sie haben sich in der Überlieferung Israels so herauskristallisiert, dass sie zur Grundlage des dortigen Tempelgottesdienstes bzw. des Synagogengottesdienstes geworden sind. Man kennt sie im Judentum natürlich nicht als „Altes Testament, sondern als die „Heilige Schrift. Sie umfasst die Gesetzesbücher, die Schriften der Propheten und die Weisheitsbücher, die später noch hinzugekommen sind. Aus kirchlicher Sicht ist damit der Abschluss der Kanonbildung im Alten Testament erreicht. Die 27 Schriften, die sich um das Leben Jesu gruppieren, werden dann als Neues Testament bezeichnet. Die Schriften des Alten und des Neuen Testaments zusammen bilden die Bibel der Christen.

Aus jüdischer Sicht gab es aber noch keinen Abschluss der Kanonbildung. Erst eine Synode, eine Zusammenkunft jüdischer Gelehrter in Jamnia, hat um 100 nach Christus einen Kanon, das heißt eine abgeschlossene Gruppe von Büchern, festgelegt und gesagt: Das ist unsere Hebräische Bibel.

Was wissen wir über die Autoren?

Es war natürlich kein einzelner Autor, der von der ersten bis zur letzten Seite ein Buch geschrieben hat. Alle Texte fußen auf mündlichen Überlieferungen, Gebets- und Glaubensüberlieferungen, die nach und nach aufgeschrieben worden sind. Verschiedene schriftliche und mündliche Traditionen wurden auch kombiniert. Redigiert und zu festen Büchern zusammengefasst wurden sie erst ab dem 5. Jahrhundert vor Christus.

Gab es Hauptautoren?

Auch das kann man schwer feststellen. Aber man kann vielleicht sagen, dass es gewisse Traditionsstränge gibt, die als jahwistischer Bericht oder Priesterschrift oder Deuteronomium bezeichnet werden. Da sind bestimmte Autoren dahintergestanden, deren „Handschrift" in die endgültige Textgestalt eingeflossen ist. Bei den späteren Büchern des Alten Testaments kann man schon eher einen bestimmten Autor angeben, etwa einen Propheten, der selber eine Textgrundlage geschaffen hat, die vielleicht von Schülern noch ausgearbeitet oder ergänzt wurde.

Entscheidend ist, dass die Schrift die gesamte Glaubensüberlieferung des Gottesvolkes widerspiegelt. Die einzelnen Autoren haben sich nicht als eigentliche Urheber verstanden, sondern nur als Zeugen und Tradenten einer Glaubensüberlieferung, die im Schoß Israels, in der Gesamtheit des glaubenden Gottesvolkes gegeben war.

Gab es das Glaubensvolk auch als Leser, so wie wir heute hin und wieder in der Bibel lesen, oder waren es nur Priester, die die Schrift gelesen haben?

Das Glaubensvolk hat schon gelesen und vor allem gehört. Man kann sich das natürlich nicht so vorstellen, dass der Einzelne die Schriften nach Hause nimmt, in sein Regal stellt und bei Bedarf herausholt. Die Tora-Rollen wurden vor allem im Gottesdienst vorgelesen. Ihr eigentlicher Ort ist im Tempel, in der Liturgie, in der Wortverkündigung.

Bei Katholiken und Protestanten gibt es im Gottesdienst meist eine Lesung aus dem Alten und dem Neuen Testament und dann einen bestimmten Text aus einem Evangelium. Gab es solche Schwerpunkttexte auch im jüdischen Gottesdienst?

Es wurden immer wieder „Perikopen vorgelesen, also einzelne Abschnitte aus der Heiligen Schrift. Wir kennen das ja auch von unseren Gottesdiensten, in denen bestimmte Textstellen als Lesung und Evangelium vorgetragen werden. Sie wurden zur Grundlage der Predigt gemacht, so wie wir es auch heute aus unserem Gottesdienst kennen. Als Jesus in die Synagoge von Nazareth geht, entfaltet er die Rolle, liest ein Stück aus dem Buch Jesaja vor und sagt: „Heute ist dieses Schriftwort in Erfüllung gegangen (Lukas 4,21). Es sind also ganz bestimmte Perikopen vorgetragen worden, auch zu bestimmten Festen.

Was sind die zentralen Texte für den jüdischen Gottesdienst?

Da muss man von den für die Heilsgeschichte zentralen Ereignissen ausgehen. Das Ursprungserlebnis Israels ist die Befreiung aus der Knechtschaft Ägyptens, der Exodus, was soviel bedeutet wie Auszug. Das ist die entscheidende Heilstat Gottes an seinem Volk. Zum Exodus kommt der Bundesschluss. Wir werden darauf später noch zurückkommen. Darum gruppieren sich alle anderen Texte.

Und die Psalmen?

Die Psalmen sind eigentlich Gebete, Lob- und Klagelieder. Sie spiegeln die ganze Vielfältigkeit des Lebens wider, mit allen Höhen und Tiefen. Das Auf und Ab des Lebens wird in den Psalmen in Bezug gesetzt zu Gott. Sie gehören nicht zu den ganz zentralen Texten für den Gottesdienst. Allerdings spielen sie bis heute für den Glauben von Juden und Christen eine große Rolle. Vor allem bei den Mönchen sind sie fest in der Liturgie verwurzelt und werden zu den Gebetszeiten meist mit gregorianischem Gesang gebetet.

Ist das Alte Testament der Christen identisch mit der Heiligen Schrift der Juden?

Unser Altes Testament entspricht weitgehend der Hebräischen Bibel der Juden. Maßgebend für sie ist, ob diese Bücher in hebräischer Sprache verfasst worden sind. Es gab schon 300 vor Christus viele Diasporagemeinden außerhalb Israels, etwa in Alexandrien, eine große Stadt der Gelehrsamkeit in der Antike, quasi das Oxford oder Harvard der damaligen Zeit. Dort war eine große jüdische Gemeinde, die das Alte Testament bereits ins Griechische übersetzt hat. So sind dort auch neue Schriften in griechischer Sprache verfasst worden, die von der Kirche auch der Offenbarung zugerechnet werden. Die Juden dagegen haben später auf der Synode von Jamnia bestimmte griechisch verfasste Bücher aus der Bibel ausgeschlossen, auch in Abgrenzung gegenüber den Christen. Die Kirche hat dann das griechisch verfasste Alte Testament angenommen und gesagt: Das gehört authentisch zur Bibel. In diesem Alten Testament sind die ursprünglich hebräischen Texte enthalten sowie die original griechisch verfassten

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