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In dir sein, Gott, ist alles: Gebete
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In dir sein, Gott, ist alles: Gebete
eBook114 Seiten1 Stunde

In dir sein, Gott, ist alles: Gebete

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Über dieses E-Book

Jörg Zink hat mit seinen Gebeten Theologen wie Laien wieder zu einer neuen Gebetssprache verholfen. Sie haben zum Teil Eingang in das Evangelische Gesangbuch gefunden und sein Bestseller "Wie wir beten können" von 1970 ist bis heute lieferbar und ein Millionen-Bestseller. "In dir sein, Gott, ist alles" vereint die beliebtesten Gebete Zinks für alle Lebenslagen. In Großdruck ein wunderbares Geschenk für Menschen, die auf Gott vertrauen.
SpracheDeutsch
HerausgeberKreuz Verlag
Erscheinungsdatum29. Juni 2010
ISBN9783783180176
In dir sein, Gott, ist alles: Gebete
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    Buchvorschau

    In dir sein, Gott, ist alles - Jörg Zink

    The Cover Image

    Jörg Zink

    In dir sein, Gott, ist alles

    Gebete

    Kreuz

    Zum Geleit

    Herr,

    lass schweigen,

    was du nicht selbst in mir redest.

    Lass still stehen,

    was du nicht selbst bewegst.

    Nimm die Stelle ganz ein,

    die jetzt ich bin,

    und tue in mir und durch mich,

    was dir gefällt.

    Führe mich ganz aus mir selbst

    und aus dem Meinen heraus in dich,

    o mein Gott,

    mein Ursprung und mein Ende.

    So bin ich nicht mehr im Schein,

    sondern im Wesen,

    von allem Übel erlöst und frei,

    und ehre dich

    und verherrliche dich allein.

    Gerhard Tersteegen

    Alle Kräfte versammeln auf Gott hin

    Ewiger,

    heiliger,

    geheimnisreicher Gott.

    Ich komme zu dir.

    Ich möchte dich hören,

    dir antworten.

    Vertrauen möchte ich dir

    und dich lieben,

    dich und alle deine Geschöpfe.

    Dir in die Hände

    lege ich Sorge,

    Zweifel und Angst.

    Ich bringe keinen Glauben

    und habe keinen Frieden.

    Nimm mich auf!

    Sei bei mir,

    damit ich bei dir bin,

    Tag um Tag.

    Führe mich,

    damit ich dich finde

    und deine Barmherzigkeit.

    Dir will ich gehören,

    dir will ich danken,

    dich will ich rühmen,

    Herr, mein Gott.

    In dir sein, Gott, das ist alles.

    Das ist das Ganze,

    das Vollkommene, das Heilende.

    Die leiblichen Augen schließen,

    die Augen des Herzens öffnen

    und eingehen in deine Gegenwart.

    Ich hole mich

    aus aller Zerstreutheit zusammen

    und vertraue mich dir an.

    Ich lege mich in dich hinein

    wie in eine große Hand.

    Ich brauche nicht zu reden,

    damit du mich hörst.

    Ich brauche nicht aufzuzählen,

    was mir fehlt,

    oder dir zu sagen,

    was in dieser Welt geschieht

    und wozu wir deine Hilfe brauchen.

    In dir sein, Gott, das ist alles,

    was ich mir erbitte.

    Damit habe ich alles erbeten,

    was ich brauche für Zeit und Ewigkeit.

    Schweigen möchte ich, Gott,

    und auf dich warten.

    Schweigen möchte ich, damit ich verstehe,

    was in deiner Welt geschieht.

    Schweigen möchte ich,

    damit ich mir selbst nahe bin

    und allen deinen Geschöpfen

    und deine Stimme rundum höre.

    Ich möchte schweigen,

    damit ich unter den vielen Stimmen

    die deine erkenne.

    Ich will nicht den Menschen entfliehen

    oder ihnen ausweichen.

    Den Lärm und die Unrast will ich nicht hassen.

    Ich möchte sie in mein Schweigen aufnehmen

    und für dich bereit sein.

    Stellvertretend möchte ich schweigen

    für die Eiligen, die Zerstreuten, die Lärmenden.

    Mit allen Sinnen und Gedanken warte ich,

    bis du zu mir sprichst

    und bis mein Wort dich findet.

    Als alle Dinge

    in der Mitte des Schweigens standen«,

    sagt die Bibel,

    »da kam vom göttlichen Thron,

    o Herr, dein allmächtiges Wort.«

    Ich möchte schweigen

    und darüber staunen,

    dass du für mich ein Wort hast.

    Gott, ich bin nicht wert,

    dass du zu mir kommst,

    aber sprich nur ein Wort,

    so wird meine Seele gesund.

    Wirke in mir so,

    dass du mein Leben bist.

    Sei um mich so,

    dass du meine Welt bist.

    Durchdringe mich,

    dass ich selbst unwichtig werde

    und du allein bleibst.

    Du in deinem Licht strahlender Gott,

    du bist deiner Sonne gleich in ihrem Aufgang.

    Wir warten auf dich, wie die Erde wartet.

    Wir rühmen dich, wie es alles tut, was lebt,

    wie das All der Welt.

    Denn alles Geschaffene ist dein.

    Alles, was ist, erzählt deine Gedanken.

    Alles, was ist, zeigt uns deine Weisheit.

    In allem, was ist, erfüllt sich dein Plan,

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