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Hätte ich doch...: Von den Sterbenden lernen, was im Leben wirklich zählt

Bewertung:
261 Seiten2 Stunden

Zusammenfassung

Erinnerungen sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Identität, der
jedoch einem permanenten Wandel unterworfen ist. So manches gewinnt
mit der Zeit an Farbe und Kontur, während anderes verblasst oder ganz
verschwindet. Dinge, die wir negativ abgespeichert haben, verlieren
manchmal mit der Zeit ihren schlechten Beigeschmack, andere Erlebnisse hingegen werden in der Retrospektive verklärt. Teilweise können
wir uns auch ganz genau an Erlebnisse, Fakten, Personen oder Geschichten erinnern, anderes aber haben wir komplett vergessen.
Doris Tropper erklärt in ihrem Buch, wie Erinnerungen abgespeichert
werden, was es wert ist, erinnert zu werden, und in welchem Zusammenhang Erinnern und Vergessen stehen. Sie erklärt außerdem, wie wir
unsere ganz persönlichen Mindmaps entwerfen, um so bewusst zu steuern, was wir erinnern. Außerdem gibt sie eine konkrete Anleitung zur
persönlichen Biografiearbeit, also wie wir unser Erinnerungsarchiv optimieren. Eine Vielzahl von Beispielen, Checklisten und Übungsaufgaben
machen dieses Buch darüber hinaus zu einem wertvollen Ratgeber, wie
man Erinnerungen sinnvoll bewahrt.

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