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Der Postillon: Ehrliche Nachrichten – unabhängig, schnell, seit 1845

Bewertung:
292 Seiten1 Stunde

Zusammenfassung

Das Beste aus Deutschlands legendärer Satirezeitung
++++ FDP-Wähler erstmals in Roter Liste gefährdeter Arten aufgeführt ++++
++++ Französische Imker durch Burkaverbot besonders hart getroffen ++++
++++ Studie: Vier von fünf Killerspiele-Spielern zu fett für Amoklauf ++++
++++ Aufgelöst: Rätsel um verschwundene Brausetablette ++++
Engagiert, investigativ und stets am Puls der Zeit berichtet die satirische Tageszeitung Der Postillon von aktuellen Geschehnissen aus aller Welt.
Wenn irgendwo ein politischer Umsturz bevorsteht, sind ihre Reporter als Erste vor Ort (»Vatikanische Demokratiebewegung formiert sich gegen Diktator Benedikt XVI.«). Auch deckte sie einen handfesten Bierskandal auf (»›Jever Fun‹ enthält keinen Alkohol«) und präsentiert laufend Neues aus der Wissenschaft (»Studie: Indianer kennen doch Schmerz«).
1845 inmitten der industriellen Revolution gegründet, ging der Postillon 2008 als letzte große Tageszeitung
online. Im Netz begeistert er heute als einer der erfolgreichsten deutschen Blogs täglich Tausende Leser.
Dieses Buch versammelt die besten Artikel und Newstickermeldungen aus 166 Jahren Postillon. Wieder einmal schreibt die traditionsreiche Tageszeitung Geschichte.

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