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Goldene Regeln für den Alltag

Goldene Regeln für den Alltag

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Goldene Regeln für den Alltag

Länge:
198 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
1. Jan. 2014
ISBN:
9783895159275
Format:
Buch

Beschreibung

"Gewöhnt euch daran, euer tägliches Leben - mit den Pflichten, die ihr zu erfüllen habt, den Ereignissen, die auf euch zukommen, den Wesen, mit denen ihr zusammen leben müsst, oder die ihr trefft - als eine Materie zu betrachten, an deren Umwandlung ihr arbeiten müsst. Gebt euch nicht damit zufrieden, das anzunehmen, was ihr bekommt, und das hinzunehmen, was euch widerfährt. Bleibt nicht passiv, denkt immer daran, ein Element hinzuzufügen, das dieses Material beseelen, beleben und vergeistigen kann. Denn das wahre spirituelle Leben bedeutet, fähig zu sein, jeder unserer Aktivitäten ein Element hinzuzufügen, das alles auf ein höheres Niveau heben kann. Ihr sagt: "Und die Meditation und das Gebet?" Selbstverständlich, gerade Meditation und Gebet helfen euch, diese feinsten und reinsten Elemente aufzufangen, mit denen ihr euren Handlungen eine neue Dimension verleihen könnt."
Omraam Mikhaël Aïvanhov
Freigegeben:
1. Jan. 2014
ISBN:
9783895159275
Format:
Buch

Über den Autor

Omraam Mikhaël Aïvanhov war ein großer spiritueller Meister, ein lebendiges Vorbild, ein »Überbringer des Lichts« und ein warmherziger, humorvoller Lehrer, der durch sein selbstloses, zugängliches und brüderliches Verhalten überzeugte. Er strebte an, alle Menschen bei ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten – so wie ein Bergführer seine Kameraden sicher bis auf den höchsten Gipfel führt. Das Gedankengut, das Omraam Mikhaël Aïvanhov verbreitet hat, bietet zahlreiche Methoden und einen klaren, begehbaren Weg zu größerer Vollkommenheit und mehr Lebensglück. In wohltuend einfacher Sprache erklärt er alle wichtigen Zusammenhänge des Lebens und ist gerade bei den Fragen unserer heutigen Zeit wegweisend. Ob es um die Bewältigung des Alltags geht, um das Thema der Liebe und Sexualität oder um tiefgründige philosophische Themen – stets sind seine Antworten überraschend klar und hilfreich.


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Goldene Regeln für den Alltag - Omraam Mikhaël Aïvanhov

Über den Autor

Omraam Mikhaël Aïvanhov war ein großer spiritueller Meister, ein lebendiges Vorbild, ein »Überbringer des Lichts« und ein warmherziger, humorvoller Lehrer, der durch sein selbstloses, zugängliches und brüderliches Verhalten überzeugte.

Er strebte an, alle Menschen bei ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten – so wie ein Bergführer seine Kameraden sicher bis auf den höchsten Gipfel führt.

Das Gedankengut, das Omraam Mikhaël Aïvanhov verbreitet hat, bietet zahlreiche Methoden und einen klaren, begehbaren Weg zu größerer Vollkommenheit und mehr Lebensglück.

In wohltuend einfacher Sprache erklärt er alle wichtigen Zusammenhänge des Lebens und ist gerade bei den Fragen unserer heutigen Zeit wegweisend. Ob es um die Bewältigung des Alltags geht, um das Thema der Liebe und Sexualität oder um tiefgründige philosophische Themen – stets sind seine Antworten überraschend klar und hilfreich.

Kurzbeschreibung

»Gewöhnt euch daran, euer tägliches Leben – mit den Pflichten, die ihr zu erfüllen habt, den Ereignissen, die auf euch zukommen, den Wesen, mit denen ihr zusammen leben müsst oder die ihr trefft – als eine Materie zu betrachten, an deren Umwandlung ihr arbeiten könnt. Gebt euch nicht damit zufrieden, das anzunehmen, was ihr bekommt, und das hinzunehmen, was euch widerfährt. Bleibt nicht passiv, denkt immer daran, ein Element hinzuzufügen, das dieses Material beseelen, beleben und vergeistigen kann. Denn das wahre spirituelle Leben bedeutet, fähig zu sein, jeder unserer Aktivitäten ein Element hinzuzufügen, das alles auf ein höheres Niveau heben kann.«

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Inhaltsverzeichnis

Über den Autor

Kurzbeschreibung

Inhaltsverzeichnis

Goldene Regeln für den Alltag

1. Das kostbarste Gut: das Leben

2. Bringt materielles und geistiges Leben in Übereinstimmung

3. Widmet euer Leben einem erhabenen Ziel

4. Der Alltag: Materie, die der Geist umwandeln soll

5. Das Essen als Yogaübung betrachten*

6. Die Atmung

7. Wie man wieder zu Kräften kommt

8. Liebe macht unermüdlich

9. Der technische Fortschritt schenkt dem Menschen mehr Zeit für die spirituelle Arbeit

10. Gestaltet euer inneres Zuhause

11. Die Außenwelt ist ein Spiegelbild eurer Innenwelt

12. Eure Zukunft wird so sein, wie ihr eure Gegenwart lebt

13. Kostet die Fülle der Gegenwart

14. Die Bedeutsamkeit des Anfangs

15. Sucht das Licht, bevor ihr handelt

16. Achtet immer auf die erste Bewegung

17. Werdet euch eurer Denkgewohnheiten bewusst

18. Aufmerksamkeit und Wachsamkeit

19. Das Leben spirituell ausrichten

20. Legt mehr Wert auf die Praxis als auf die Theorie

21. Nicht auf das Talent, sondern auf moralische Qualitäten kommt es an

22. Seid zufrieden mit eurem Schicksal und unzufrieden mit euch selbst

23. Spirituelle Arbeit bleibt nie ohne Ergebnisse

24. Wie man den physischen, den astralen und den mentalen Körper erneuern kann

25. Seid jeden Tag auf geistige Nahrung bedacht

26. Überprüft regelmäßig euer Leben

27. Bringt Ziel und Mittel in Übereinstimmung

28. Korrigiert eure Fehler möglichst schnell

29. Verschließt die Tür vor den niederen Wesenheiten

30. Ideen bestimmen unser Handeln

31. Unsere Anstrengungen zählen mehr als die Ergebnisse

32. Akzeptiert Misserfolge

33. Mit Hilfe der Vorstellungskraft an sich selbst arbeiten

34. Musik als Unterstützung für die spirituelle Arbeit

35. Der segensreiche Einfluss einer spirituellen Gemeinschaft

36. Verlasst euch nur auf eure Arbeit

37. Lebt in der Poesie

38. Sich selbst gut kennen, um richtig zu handeln

39. »Anfang gut, alles gut!«

40. Vermeidet es, eurer Unzufriedenheit Luft zu machen

41. Geht anderen mit vollen Gefäßen entgegen

42. Die Hand als Ausdrucks- und Verständigungsmittel

43. Euer Blick soll das göttliche Leben ausstrahlen

44. Erzählt eure Sorgen nicht weiter

45. Vermeidet Kritik – das positive Wort

46. Seid vorsichtig mit euren Worten

47. Jedes Versprechen bindet uns

48. Das magische Wort

49. Der lebendige Kontakt mit der Natur

50. Wählt nicht das Leichte, sondern das, was die spirituelle Entwicklung fördert

51. Dank der Widerstände machen wir Fortschritte

52. Flüchtet nicht vor Anstrengung und Verantwortung

53. Mit einer Entschuldigung ist es nicht getan, wir müssen für unsere Fehler einstehen

54. Schwierigkeiten fördern die Intelligenz

55. Für jedes Problem gibt es einen Schlüssel

56. Haltet euch nicht zu lange bei den Unannehmlichkeiten des Lebens auf

57. Leiden als Warnung

58. Dankt für die Prüfungen

59. Die Prüfungen des Lebens zwingen uns, die eigenen Kraftquellen zu nutzen

60. Denkt daran, dass Leid vorübergeht

61. Richtet euren Blick nach oben

62. Die Methode des Lächelns

63. Die Methode der Liebe

64. Was uns die Perlenauster zu sagen hat

65. Lernt euer Glück mit anderen zu teilen

66. Übt Selbstbeherrschung in euren Beziehungen

67. Löst eure Probleme mit Liebe, nicht mit Gewalt

68. Lernt, das Gesetz der Gerechtigkeit zu übertreffen

69. Versucht uneigennützig zu handeln

70. Nutzt sowohl eure Sympathien als auch eure Antipathien

71. Feinde sind nützlich

72. Bemüht euch, das Böse umzuwandeln

73. Die wahren Feinde sind in uns

74. Weckt in anderen Menschen das Gute

75. Lebt mit Liebe

76. Werdet einer Quelle gleich

77. Der Himmel hat uns reich beschenkt, damit wir unsere Großzügigkeit zeigen können

78. Vergesst eure Feinde, indem ihr an eure Freunde denkt

79. Lasst euch durch Kritik nicht erschüttern

80. Lernt euch in andere hineinzuversetzen

81. Ratschläge für die Kindererziehung

82. Die Macht des uneigennützigen Wortes

83. Macht euch eine Wahrheit zu Eigen, bevor ihr darüber sprecht

84. Erzieht euch selbst, bevor ihr andere erzieht

85. Die Sonne als Vorbild der Vollkommenheit

86. Das Geheimnis der wahren Psychologie

87. Sucht Seele und Geist der Menschen nicht in Äußerlichkeiten

88. Lieben ohne Gefahr für die anderen

89. Lieben, ohne sich selbst zu gefährden

90. Wer durch Gott reich wird, kann den Menschen helfen

91. Der Kreislauf der Liebe

92. Die Liebe belohnt sich selbst

93. Wer sich den anderen öffnen kann, kennt keine Einsamkeit

94. Allein die göttliche Gegenwart kann die Seele des Menschen wirklich erfüllen

95. Der Weg durch die Wüste

96. Die Reinheit ermöglicht den Kontakt mit der göttlichen Welt

97. Der Himmel antwortet nur auf Lichtsignale

98. Dankbarkeit, der Schlüssel zum Glück

99. Wie man den bösen Kräften entkommt

100. Die sicherste Zuflucht: das Gebet

101. Belebt die erlebten spirituellen Freuden wieder

102. Lasst euch durch nichts erschüttern

103. Wie ihr erkennt, ob ein Mensch einen günstigen Einfluss auf euch hat

104. Öffnet euch den günstigen Einflüssen

105. Der Einfluss künstlerischer Schöpfungen

106. Hantiert bewusst und liebevoll mit allen Gegenständen

107. Weiht Orte und Gegenstände

108. Unsere Anwesenheit hinterlässt überall Spuren

109. Unser Einfluss auf die Menschen und die ganze Schöpfung

110. Es steht uns frei, uns Einflüssen zu öffnen oder nicht

111. Reinigt euch von allem, was unerwünschte Wesenheiten nähren könnte

112. Weiht euch den lichtvollen Geistern

113. Stellt euch in den Dienst des Himmels, um seinen Schutz zu genießen

114. Ein wahrer Talisman

115. Die Aura ist der beste Schutz

116. Unser Schwerpunkt liegt in Gott

117. Weiht euer Herz dem Schöpfer

Index

Vom selben Autor – Reihe Gesamtwerke

Vom selben Autor – Reihe Izvor

Vom selben Autor – Reihe Broschüren

Copyright

Da Omraam Mikhaël Aïvanhov seine Lehre ausschließlich mündlich überlieferte, wurden seine Bücher aus stenographischen Mitschriften, Tonband- und Videoaufnahmen seiner frei gehaltenen Vorträge erstellt.

Goldene Regeln für den Alltag

1. Das kostbarste Gut: das Leben

Wie oft habt ihr schon eure Lebenskraft verschwendet, weil ihr Dingen nachlaufen wolltet, die nicht so wichtig sind wie das Leben selbst. Habt ihr je darüber nachgedacht? Wenn ihr dem Leben den ersten Platz einzuräumen wüsstet, wenn ihr daran denken würdet, es zu bewahren, zu schützen und es in der größten Unversehrtheit, der größten Reinheit zu erhalten, hättet ihr mehr und mehr Möglichkeiten, das zu bekommen, was ihr euch wünscht. Denn gerade ein lichtes, strahlendes und intensives Leben kann euch alles geben.

Nur weil ihr lebt, bildet ihr euch ein, alles sei euch erlaubt. Aber das ist ein Trugschluss. Wenn ihr jahrelang daran gearbeitet habt, euren Ehrgeiz zu befriedigen, seid ihr eines Tages erschöpft und übersättigt. Wenn ihr dann das Gewonnene und das Verlorene gegeneinander abwägt, wird euch klar, dass ihr fast alles verloren, dafür aber sehr wenig gewonnen habt. Viele Leute sagen sich: »Da ich ja Lebensenergien habe, kann ich sie auch verwenden, um das zu erhalten, was ich mir wünsche: Geld, Vergnügungen, Wissen oder Ruhm.« Dann schöpfen und schöpfen sie aus ihren Reserven, und wenn ihnen fast nichts mehr übrig bleibt, sind sie gezwungen, all ihre Aktivitäten einzustellen. So zu handeln ist sinnlos, denn wenn man die Lebenskraft verliert, verliert man alles. Das Wichtigste ist das Leben, und ihr müsst es daher beschützen, reinigen, stärken und alles beseitigen, was es behindert oder blockiert, denn dem Leben habt ihr Gesundheit, Schönheit, Kraft, Intelligenz, Liebe und wahren Reichtum zu verdanken.

Arbeitet also in Zukunft daran, euer Leben zu verschönern, zu intensivieren, zu heiligen. Ihr merkt es bald: Ein reines, harmonisches Leben ermöglicht es euch, andere Regionen zu berühren, wo es auf eine Vielzahl anderer Wesenheiten wirkt, die daraufhin kommen und euch dann inspirieren und helfen.

2. Bringt materielles und geistiges Leben in Übereinstimmung

Niemand verlangt von euch, das materielle Leben ganz zu vernachlässigen und euch nur der Meditation und dem Gebet zu widmen, wie es einige Mystiker oder Asketen taten, die den Versuchungen und Schwierigkeiten der Welt entfliehen wollten. Sich aber von den materiellen Beschäftigungen total vereinnahmen lassen, wie es die Menschen mehr und mehr tun, ist auch nicht gut. Ihr dürft alle arbeiten, Geld verdienen, heiraten, eine Familie gründen, aber habt gleichzeitig das Licht und Arbeitsmethoden für die geistige Entwicklung.

Es gilt also, gleichzeitig dem Geist und der Materie den gebührenden Platz einzuräumen, das heißt in der Welt leben, aber gleichzeitig ein göttliches Leben führen. Das muss euer Ziel sein. Sicher, das ist schwierig, weil ihr noch an dem Punkt steht, wo ihr weltliche Angelegenheiten vernachlässigt, wenn ihr euch in das geistige Leben stürzt und das geistige Leben aufgebt, wenn ihr euch um weltliche Dinge kümmert. Beides dürft ihr nicht vernachlässigen, und ihr seid dazu durchaus fähig. Und wie könnt ihr das erreichen? Bei allem, was ihr unternehmt, sagt euch zuvor: »Ich suche das Licht, ich suche die Liebe, ich suche die wahre Kraft. Kann ich sie

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