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Die Symbolik der Zahlen: Die Götter der Germanen - Band 47

Die Symbolik der Zahlen: Die Götter der Germanen - Band 47

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Die Symbolik der Zahlen: Die Götter der Germanen - Band 47

Länge:
1,475 Seiten
8 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 21, 2017
ISBN:
9783744880183
Format:
Buch

Beschreibung

Die Reihe
Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar.
Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit.

Das Buch
Die Germanen haben die Zahlen zum Teil wie Adjektive benutzt. So ist z.B. die "3" ein Hinweis auf den Sonnenzyklus, die "4" bezieht sich auf die Himmelsrichtungen, die "8" symbolisiert die Vollkommenheit und die "9" bedeutet "zur Unterwelt gehörig".
Die Multiplikation mit der Zahl "100" lässt ein Superlativ entstehen, so dass z.B. die "900" ein Hinweis auf das "Größte in der Unterwelt" ist: Die Jenseitsgöttin hat 900 Köpfe.
In ähnlicher Weise halten sich die Einherier in Walhall aufgrund der mit ihnen verbundenen Zahl "800" offensichtlich für die Vollkommensten.
Die Kenntnis dieser Zahlen-Adjektive lässt viele ansonsten recht merkwürdige Textstellen auf eine einfache Weise klar werden.
Warum sind 72 Opfer optimal? Die "9" ist das Jenseits und die "8" ist die Vollkommenheit - also sind "8x9=72" Opfer das vollkommene Opfer.
Aus welchem Grund könnte Tyrs Schwert die Zahl "54" zugeordnet sein?
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 21, 2017
ISBN:
9783744880183
Format:
Buch

Über den Autor

I was born in 1956 and have been intensively involved in magic, religion, meditation, astrology, psychology and related subjects for 45 years now. Meanwhile I have written about 200 books and about 50 articles for various magazines. Since 2007, I have expanded my decades-long avocation and am now a full-time life coach. This includes the actual consultations, but also the interpretation of horoscopes, healings, rituals, sweat lodges, firewalkings, help with haunted houses and other "magical problems", training in meditation and Feng Shui and much more. On my website www.HarryEilenstein.de you can find some of my articles and also a detailed curriculum vitae.


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Von innerer Fülle zu äußerem Gedeihen (52 S.)

Das Beziehungsmandala (52 S.)

Die Symbolik der Krankheiten (76 S.)

König Athelstan (104 S.)

Inhaltsverzeichnis

Die Zahl „1"

Die Zahl „1" in der germanischen Überlieferung

Die Zahl „2"

Die Zahl „2" in der germanischen Überlieferung

Wortschatz

Der Urgegensatz: Diesseits und Jenseits

Gylfis Vision

Die Saga über Halfdan Brana-Ziehsohn

Das Sigdrifa-Lied

Die Saga über Halfdan Brana-Ziehsohn

Skaldskaparmal

Über Fornjot und seine Verwandten

Der Urgegensatz: Sommer und Winter / Tag und Nacht

Gylfis Vision

Tyr und Loki

Die beiden Göttinnen

Die göttlichen Schwestern

Saga über Grim Struppig-Wange / Hyndla-Lied

Die ältere Version der Huldar-Saga

Die Saga über Fridthjof den Kühnen

Die beiden Alcis-Zwillinge

Faröische Heldenlieder – Brünhild-Lied

Die Saga über Asmund den Krieger-Töter

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die jüngere Version der Huldar-Saga

Die Geschichte des Norna-Gest

Hymir-Lied

Da dritte Lied über Sigurd Fafnir-Töter

Zwei Tiere

Betonung durch Verdopplung

Lellinge Brakteat

Vadstena Brakteat

Norwegischer Brakteat

Redewendungen

Die Saga über Hrafnkell Freyr-Priester

Sonstiges

Personennamen und Kenningar

Grettir-Saga

Die Zahl „2" in der indogermanischen Überlieferung

Kelten

Griechen

Inder

Perser

Die Zahl „2" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

Göbekli Tepe

Nevali Cori

Jerf el-Ahmar

Çatal Höyük

Hacilar

Ägypten

Elam

Sumer

Die Zahl „2" in der altsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „3"

Die Zahl „3" in der germanischen Überlieferung

der Zyklus

Gautrek-Saga

Völsungen-Saga

Gylfis Vision

Die Wiedergeburt des Sonnengott-Göttervaters Tyr

drei Göttinnen

Das Goldhorn von Gallehus

Runenkästchen von Auzon

Der Seherin Ausspruch

Der Seherin Ausspruch

Lausavisur

Das Lied über Helgi Hiörward-Sohn

Wafthrudnir-Lied

Die Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

Gesta danorum

Die Geschichte des Norna-Gest

Die Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

Die Saga über Halfdan Brana-Ziehsohn

Die Saga über Yngvar den Fern-Reisenden

Der dreiköpfige Riese

Skirnirs Fahrt

Die Saga über Halfdan Brana-Ziehsohn

Thrigeitir in der germanischen Überlieferung

drei Götter

Gylfis Vision

Voden, Vili, Ve

Thrivaldi in der germanischen Überlieferung

Wafthrudnir-Lied

Thiazi-Lied

Skaldskaparmal / Völsungen-Saga

Hamburgische Kirchengeschichte

drei Brüder/Söhne

Ölwaldis Söhne

Fiölswinn-Lied

Wegtam-Lied

Das dritte Lied über Sigurd Fafnir-Töter

Völsungen-Saga

Hamdir-Lied

Hrolf Kraki und seine Recken

Gesta danorum

die Geschichte der Gotländer

Skaldskaparmal

Der hörnerne Siegfried

Saga über Ragnar Lodenhose

Die Saga über Halfdan Eysteinn-Sohn

drei Kinder

Gylfaginning

Die Gauti-Saga

drei Männer

Die Saga über Thorsteinn Hausmacht

Die Geschichte über Helgi Thori-Sohn

drei Winter/Jahre

Die jüngere Version der Huldar-Saga

Gylfis Vision

Die jüngere Version der Huldar-Saga

Die jüngere Version der Huldar-Saga

Heimskringla

Die Geschichte über Styrbjarnar

Die Geschichte über Styrbjarnar

Die Geschichte über Hühner-Thorir

Nials-Saga

Die Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

Gesta danorum

Die Saga über Thrond von Gate

Die Lachstal-Saga

Die Geschichte über Thordr den Schrecklichen

Die Sage über Ketil Forelle

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die Saga über Yngvar den Fern-Reisenden

Die Sage über Ketil Forelle

Die Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Egil-Saga

drei Monate

Skaldskaparmal

Skaldskaparmal

drei Nächte/Tage

Die jüngere Version der Huldar-Saga

Das Lied über Helgi Hiörward-Sohn

Heimskringla: Saga über Harald Hart-Rat

Die Saga über Bosi und Herraud

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Skirnirs Fahrt

Rigr-Lied

Die Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

Die Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

Die Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

Die Geschichte über Helgi Thori-Sohn

Nials-Saga

Völsungen-Saga

Egil-Saga

Die Sage über Ketil Forelle

Egil-Saga

dreifache Handlung

Hamburgische Kirchengeschichte

Hrolf Kraki und seine Recken

Reisebericht des Ibn Fadlan

Die Saga über Kampf-Glum

Gesta danorum

Völsungen-Saga

Völsungen-Saga

Die Saga über Bosi und Herraud

Gylfis Vision

Gylfis Vision

Die Saga über Thorsteinn Hausmacht

Die Geschichte über Styrbjarnar

Die Geschichte über Styrbjarnar

Die Saga über Pfeile-Odd

Die Saga über die Siedler von Eyre

Die Saga über Halfdan Eysteinn-Sohn

Landnahme-Buch

Bruchstück einer Saga über einige frühe Könige in Dänemark und Schweden

dreifaches Ereignis

Hrolf Kraki und seine Recken

Gylfis Vision

Saga über Grettir den Starken

Geschichte über Egil Hall-Sohn

Kalund-Saga

Saga über Kampf-Glum

Saga über Kampf-Glum

Saga über Grettir den Starken

dreifache Formel

Runenstein von Ellestad

Stab von Gravlev

Brakteat von Skodborg

Speerschaft von Kragehul

Fafnir-Lied

Chronicon lethrense

Illugi-Saga

Gesta danorum

Die Saga über König Sverri von Norwegen

Bleitafel von Odense

drei Gegenstände

Gylfis Vision

Die Saga über Yngvar den Fern-Reisenden

Gesta danorum

Gylfis Vision

Gylfis Vision

Cormac-Saga

Thidrek-Saga

Die Saga über Halfdan Eysteinn-Sohn

Hexenhammer

Gylfis Vision

Die jüngere Version der Huldar-Saga

Faröische Heldenlieder – Brünhild-Lied

Skaldskaparmal

Deutsche Sagen der Gebrüder Grimm: Die Ahnfrau von Rantzau

Gesta danorum

Kultkleidung

drei statt vier Beine

Brakteat

Helhest

die „3" als Zauberzeichen

Das Hrungnir-Herz

Kleeblatt-Broschen

Der Tempel von Helgö

Thor-Hammer aus Slotsmöllan

Thor-Hammer aus Moheda

Thor-Hammer aus Gärsnäs

die „3"als Zauberwort/Zauberzahl

Runenstein von Granhäcken

Amulett von Sigtuna

Brakteat von Seeland

Schweizer Liebeszauber

Skirnirs Fahrt

Neunkräuter-Zauberspruch

Die Saga über Halfdan Eysteinn-Sohn

Lilja

diffuse Symbolik

Thrym-Lied

Hymir-Lied

Harbard-Lied

Havamal – Loddfafnir-Lied

Havamal – Loddfafnir-Lied

Havamal

Die Saga über Thorsteinn von den Ostfjorden

Zusammenfassung

Die Zahl „3" in der indogermanischen Überlieferung

Kelten

Inder

Perser

Slawen

Skythen

6.Griechen

Finnen

Zusammenfassung

Die Zahl „3" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „3" in der altsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „4"

Die Zahl „4" in der germanischen Überlieferung

Himmelsrichtungen ohne Kompaß

Das Sonnensymbol

Felsritzung von Alta

Die Sonne in den skandinavischen Felsritzungen

Der Sonnenwagen von Trundholm

Die Goldscheibe von Moordorf

Sonnenscheibe von Jägersdorf-Hegn

Sonnenscheibe von Glüsing

Das Fürstengrab von Kivik

Eberswalder Goldschatz

Berliner Goldhut

Bildsteine

Schild der Lango-barden

Der „Buddha" von Goseberg

Der Wandteppich aus dem Hügelgrab von Oseberg

Der Wandteppich aus dem Schiffsgrab von Rolfsöy

Die fünf Wandteppiche von Överhogdal

Runensteine

die vier Himmelsträger

Gylfis Vision

Skaldskaparmal

Die Vision der Seherin

Gylfis Vision

Odins Rabenzauber

Hedin-Saga

Die ältere Version der Huldar-Saga

Die Saga über Thorsteinn Hausmacht

Gylfis Vision

Grimnir-Lied

Heimskringla

Ragnarsdrapa

Gylfis Vision

Hyndla-Lied

Grimnir-Lied

Gylfis Vision

Gylfis Vision

Gesta danorum

Gauti-Saga

viergegliederte Ritualgegenstände

Eber-Kultgefäße von Greußen

Das Frauen-Grab von Köpingsvid

Das Frauen-Grab von Gävle

Das Frauen-Grab von Fuldby

Ynglinga-Saga

Völsungen-Saga

Völsungen-Saga

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

die „4" in der Dichtkunst

Dichtkunst

Vierergruppen von Rätseln

sonstige Symboliken der „4"

Die Lachstal-Saga

Nials-Saga

Gylfis Vision

Der Rosengarten

Orendel

Die Saga über Asmund Krieger-Töter

Gesta danorum

Die Laurin-Sage

Zusammenfassung

Die Zahl „4" in der indogermanischen Überlieferung

Römer

Slawen

Inder

Griechen

Hethiter

Phrygier

Zusammenfassung

Die Zahl „4" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

mitteleuropäische Vor-Indogermanen

Norditalien

Ägypten

Mesopotamien

Çatal Höyük

Göbekli Tepe

Zusammenfassung

Die Zahl „4" in der altsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „5"

Die Zahl „5" in der germanischen Überlieferung

unsichere Symbolik

Das dritte Lied über Sigurd Fafnir-Töter

Völsungen-Saga

Havamal

Grimnir-Lied

Schild der Langobarden

Hänge-Gefäß von Kiel-Kronshagen

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Die „5" in der indogermanischen Überlieferung

Die „5" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

Die „5" in der altsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „6"

Die Zahl „6" in der germanischen Überlieferung

Die „halbe Zwölf"

Grimnir-Lied

Darradar-Lied

Wafthrudnir-Lied

Grettir-Saga

Die Saga über Asmund Berserker-Töter

Gylfis Vision

Skaldskaparmal

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Der Reisebericht des Ibn Fadlan

Havamal

Wafthrudnir-Lied

Die Saga über Bosi und Herraud

Isländer-Buch

Sonnenräder aus Zürich

Wandteppiche von Överhogdal

Zusammenfassung

Die „6" in der indogermanischen Überlieferung

Kelten

Römer/Griechen

Inder

Perser

Die Zahl „7"

Die Zahl „7" in der germanischen Überlieferung

„7 = „alle

Amulett von Högstena

Die Geschichte über Norna-Gest

„7 = „vollständig

Das andere Gudrun-Lied

Harbard-Lied

Sonnenlied

Lilja

„7 = „viele

Atli-Saga

Völsungen-Saga

Gesta danorum

Die Geschichte über Norna-Gest

Die Geschichte über Norna-Gest

Das dritte Lied über Sigurd Fafnir-Töter

Gylfis Vision

Illugi-Saga

„7 = „Zyklus

Wieland-Lied

Nibelungenlied

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die Saga über Thorstein Haus-Macht

Faröische Heldenlieder: Brünhild-Lied

Gesta danorum

Die Folge der Wochentage

Die Zahl „7" in der indogermanischen Überlieferung

Römer

Inder

Perser

Griechen

Die Zahl „7" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „8"

Die Zahl „8" in der germanischen Überlieferung

Bilder aus der Zeit von 1800 – 500 v.Chr.

Die Sonnenscheibe in den Felsritzungen

Die Goldscheibe von Moordorf

Der Sonnenwagen von Trundholm

Sonnenscheibe von Jägersdorf-Hegn

Sonnenscheibe von Glüsing

Hänge-Gefäß von Kiel-Kronshagen

Eberswalder Goldschatz

Berliner Goldhut

Bilder aus der Zeit von 400-800 n. Chr.

Frühe Bild-Steine

Der Schmuck der Merowinger

Bilder aus der Zeit von 800-1200 n. Chr.

Der Wandteppich von Överhogdal

Der achtarmige Tyr

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Vikarsbalkr

Acht Asen

Kvennagaldur

Amulett von Lindholmen

„Pfurz-Runen"

Acht Asinnen

Skaldskaparmal

Acht Walküren

Brünhilds Hel-Fahrt

Die Geschichte über Norna-Gest

Die Erschaffung des Menschen

Jakob Grimm: Deutsche Mythologie

Acht Menschen

Hügelgrab von Kivik

Die Saga über Fridthjof den Kühnen

Die Saga über Fridthjof den Kühnen

Beowulf-Epos

Beowulf-Epos

Edda-Prolog

Die Gauti-Saga

Die Saga über Fridthjof den Kühnen

Die Saga über Fridthjof den Kühnen

Egil-Saga

Gesta danorum

Die Saga über Yngvar den Fern-Fahrenden

Die Saga über König Half und seine Berserker

Acht Menschenopfer

Das dritte Lied über Sigurd Fafnir-Töter

Völsungen-Saga

Acht Fähigkeiten

Gamanvisur

Draupnir

Skaldskaparmal

Gylfis Vision

Skirnirs Fahrt

Acht Kessel

Hymir-Lied

Acht Schiffe

Die Saga über Thrond von Gate

Acht Tage

Die Geschichte über Helgi Thori-Sohn

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Acht Nächte

Brünhilds Hel-Fahrt

Die Geschichte des Norna-Gest

Grimnir-Lied

Grimnir-Lied

Thrym-Lied

Acht Jahre

Wieland-Lied

Ägirs Trinkgelage

Landnahme-Buch

Acht Entfernungs-Einheiten

Thrym-Lied

„8" = viel

Thrym-Lied

Die „8" in der Dichtkunst

Der Aufbau der Strophen

ohne Symbolik

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Zusammenfassung

Die „8" in der indogermanischen Überlieferung

Kelten

Hethiter

Inder

Perser

Mitanni

Griechen

Zusammenfassung

Die „8" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

Sumer

Semiten

Ägypten

Norditalien

mittel-jungsteinzeitliches Mesopotamien

Göbekli Tepe

Die „8" in der altsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „9"

Die Zahl „9" in der germanischen Überlieferung

neun Schritte ins Jenseits

Gylfis Vision

neun Jenseitsflüsse

Die Kirchengeschichte des Bischofs Adam von Bremen

neun Unterwelten

Wafthrudnir-Lied

Gylfis Vision

Der Seherin Ausspruch

neun Himmel

Alwis-Lied

neun Schlösser

Fiölswinn-Lied

neun Quadrate

Saga über Thrond von Gate

neunteilige Säule

Runenkästchen von Auzon

neunblättrige Blüte

Grabbeigaben des Merowinger-Königs Childerich

neun Mütter

Gylvis Vision

Gylfis Vision

Hyndla-Lied

neun Töchter

Sonnenlied

Skaldskaparmal

Skaldskapamal

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Lied des Skalden Snäbjorn

Die Saga über Erik den Roten

neun Walküren

Das andere Lied über Helgi Hunding-Töter

Das Lied über Helgi Hiörward-Sohn

Die Geschichte über Thirandi und Thorhall

neun Engel

Lilja

neun Söhne

Über Halfdan den Alten und den Stammbaum des Königs

Über Fornjotr und seine Verwandten

Die Saga über Hromund Greip-Sohn

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die Geschichte der Ragnars-Söhne

Völsungensaga

Gesta danorum

neun Köpfe

Ragnarsdrapa

900 Köpfe

Hymir-Lied

Neun Rasten

Das Lied über Helgi Hiörward-Sohn

Skaldskaparmal

Schwangerschaft

Rigr-Lied

Rigr-Lied

Rigr-Lied

neun Winter

Wieland-Lied

Faröische Heldenlieder – Brünhild-Lied

Skaldskapamal

Die Saga über Thrond von Gate

neun Nächte

Skaldskaparmal

Skirnirs Fahrt

Gylfis Vision

Gylfis Vision

Thorstein-Saga

Gylfis Vision

Havamal – Odins Runenlied

Gylfis Vision

Nials-Saga

Skirnirs Fahrt

Die Saga über Thorstein, den Sohn des Sidu-Hall

neun Jahre

Die Kirchengeschichte des Bischofs Adam von Bremen

Über Fornjot und seine Verwandten

Gesta danorum

neun Tage

Die Kirchengeschichte des Bischofs Adam von Bremen

Sonnenlied

der neunte Tag

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

neun Zauberlieder

Havamal – Odins Runenlied

Groas Erweckung

ein Zauberlied neunmal singen

Heilungszauber aus dem Buch „Lacnunga"

neun Opfer

Die Kirchengeschichte des Bischofs Adam von Bremen

Runenstein von Stenoften

neun Kessel

Hymir-Lied

neun Sklaven/Mörder/Besiegte

Gylfis Vision

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Gesta danorum

Die Saga über König Olaf Tryggva-Sohn

Bandaman-Saga

neun Krankheitsgeister

Heilungszauber aus dem Buch „Lacnunga"

Heilstab von Ribe

Beowulf-Epos

Amulett von Sigtuna

Wurmsegen

Kvennagaldur

Runenstein von Granhäcken

Jakob Grimm: Deutsche Mythologie

Schweizer Liebeszauber

neun Heilkräuter

Neunkräuter-Zauberspruch

neun Fertigkeiten

Lausavisur des Rögnvald-Jarls Kali Koll-Sohn

neun Hämmer

Thor-Hämmer von Innvik

neun Länder

Die Saga über Half und seine Recken

neu Verzierungen

Die Saga über Sörli den Starken

Verschiedenes

Jakob Grimm: Deutsche Mythologie

Neunzahl ohne Symbolik

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Zusammenfassung

Die Zahl „9" in der indogermanischen Überlieferung

Kelten

Inder

Perser

Griechen

Finnen

Zusammenfassung

Die Zahl „9" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

Hurriter

Sumerer

Die Zahl „10"

Die Zahl „10" in der germanischen Überlieferung

„10 = „ausreichend viele

Edda-Prolog

Schild der Langobarden

Styrbjarnar Thattr

Völsungen-Saga

Völsungen-Saga

Völsungen-Saga

Die „10" in der indogermanischen Überlieferung

Die Zahl „11"

Die Zahl „11" in der germanischen Überlieferung

Die gestörte Ordnung

Hyndla-Lied

Grimnir-Lied

Fiölswinn-Lied

Skirnir-Lied

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Egil-Saga

Völsungen-Saga

Völsungen-Saga

Die „11" in der indogermanischen Überlieferung

Die „11" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „12"

Die Zahl „12" in der germanischen Überlieferung

Asen

Gylfis Vision

Skaldskaparmal

Asen-Heitis

Gylfis Vision

Edda-Prolog

Edda-Prolog

Gesta danorum

Asinnen

12 Walküren

Darrardar-Lied

Förnaldursaga Nordurlanda

12 Männer

Die Nials-Saga

Die Nials-Saga

Die Nials-Saga

Egil-Saga

Egil-Saga

Egil-Saga

Egil-Saga

Egil-Saga

Egil-Saga

Egil-Saga

Egil-Saga

Egil-Saga

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gaten

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Yngvar den Weit-Fahrenden

Floamanna-Saga

Die Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

aa. Die Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

ab. Saga über Geirmund Hel-Haut

ac. Die Saga über die Bewohner von Eyre

ad. Die Saga über Sörli den Starken

ae. Die Saga über Grettir den Starken

af. Lachstal-Saga

ag. Heimskringla

ah. Die Saga über die Siedler von Eyre

ai. Beowulf-Epos

12 Söhne/Brüder

Gesta danorum

Die Saga über Pfeile-Odd

Gesta danorum

12 Töchter

Gesta danorum

12 Mädchen

Die Saga über Halfdan Brana-Ziehsohn

Die Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

12 Frauen

Lachstal-Saga

12 Zauberer

Die Saga über Hrolf den Wanderer

12 Thing-Richter

Gylfis Vision

Skaldskaparmal

Gautrek-Saga

Die Nials-Saga

Nials-Saga

Nials-Saga

Nials-Saga

Egil-Saga

Die Saga über die Siedler von Eyre

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Die Saga über die Bewohner von Eyre

Gesta danorum

Nachbarschafts-Versammlung

Der „12-Männer-Eid"

Die Saga über Kampf-Glum

Egil-Saga

Egil-Saga

Saga über die Siedler von Eyre

12 Krieger

Beowulf-Epos

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gate

Egil-Saga

Die Saga über die Bewohner von Eyre

Die Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

Die Geschichte über Hühner-Thorir

Gesta danorum

Die Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

Die Geschichte über Thordr den Schrecklichen

Die Geschichte über Thordr den Schrecklichen

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die Saga über Sörli den Starken

Die Saga über Sörli den Starken

Lachstal-Saga

Lachstal-Saga

Lachstal-Saga

Gautrek-Saga

Wolfdietrich-Lied

Das Nibelungenlied

Das Nibelungenlied

Der Rosengarten

12 Berserker

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Skaldskaparmal

Hrolf Kraki und seine Berserker

Egil-Saga

Die Saga über Grim Struppig-Wange

Die Haddinge

12 Feinde

Gesta danorum

Gesta danorum

Egil-Saga

Die Geschichte der Ragnars-Söhne

Die Saga über Grettir den Starken

12 Boten

Die Geschichte über Gunnlaug Schlangenzunge

Die Saga über Sörli den Starken

Die Saga über Sörli den Starken

die Stärke von 12 Männern

Halfdan Eysteinn-Sohn

Die Saga über Bosi und Herraud

Die Saga über Half und seine Recken

Die Saga über Halfdan Eystein-Sohn

Das Nibelungen-Lied

König Ortnits Meerfahrt und Tod

Garel von Blumenthal

12 Jahre: ein großer Zyklus

Beowulf-Epos

Die Saga über Sturlaug den Mühen-Beladenen

Isländer-Buch

12 Monate: ein Zyklus

Saga über Hovard von den Eisfjord-Leuten

Die ältere Huldar-Saga

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die Saga über Viglund den Blonden

12 Wochen: eine „runde Zeitspanne"

Das Nibelungenlied

Hugdietrich-Lied

12 Tage: eine abgeschlossene Entwicklung

Das Nibelungenlied

Das Nibelungenlied

König Ortnits Meerfahrt und Tod

12 Jahre: Volljährigkeit

Edda-Prolog

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Styrbjarnar Thattr

Hrolf Kraki und seine Berserker

Hrolf Kraki und seine Berserker

Egil-Saga

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Die jüngere Huldar-Saga

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Landnahmebuch

Lachstal-Saga

Lachstal-Saga

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

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Hugdietrich-Lied

12 Ereignisse/Dinge in Omen, Magie u.ä.

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Petrsdrapa

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Wolfdietrich-Lied

12 Rätsel

Wafthrudnir-Lied

12 Geschenke

Beowulf-Epos

12 = eine größere, unbestimmte Anzahl

Die Saga über Viga-Glum

Die Saga über Thrond von Gate

Die Saga über Thrond von Gate

Die Nials-Saga

Faröische Heldenlieder: Brünhild-Lied

Faröische Heldenlieder: Brünhild-Lied

Faröische Helden-lieder: Ismael-Lied

Gesta danorum

Gesta danorum

12 = ein Dutzend

Die Saga über die Bewohner von Eyre

Gesta danorum

144 Quadrat-Klafter

Zusammenfassung

Die „12" in der indogermanischen Überlieferung

Kelten

Römer

Inder

Hethiter

Griechen

Zusammenfassung

Die „12" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

Die „12" in der altsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „13"

Die Zahl „13" in der germanischen Überlieferung

Der 13. Ase

Asen-Heitis

Der 13. Mann

Beowulf-Epos

13 Riesen

Kvennagaldur

Galdrbok

13 Schicksalssprüche

Gautrek-Saga

Die „13" in der indogermanischen Überlieferung

Die Zahl „14"

Die Zahl „14" in der germanischen Überlieferung

Männer

Beowulf-Epos

Flüsse

Grimnir-Lied

Die Zahl „15"

Die Zahl „15" in der germanischen Überlieferung

Jahre

Saga über König Harald Hart-Rat

Die Saga über Thrond von Gate

Die Zahl „16"

Die Zahl „16" in der germanischen Überlieferung

Die Zahl der Sonne

Sonnenwagen von Trundholm

Der Schildbuckel von Skabersjö

Herzsprung-Schild von Nackhälla

Die große, symbolische Menge

Die Saga über Pfeile-Odd / Hervor-Saga

Volljährigkeit

Styrbjarnar Thattr

Die Zahl „17"

Die Zahl „17" in der germanischen Überlieferung

Flüsse

Grimnir-Lied

Die Zahl „18"

Die Zahl „18" in der germanischen Überlieferung

„18 = 2·9"

Skaldskaparmal

Die Saga über Fridthjof den Kühnen

Die Zahl „20"

Die Zahl „20" in der germanischen Überlieferung

Die große, runde Anzahl

Egil-Saga

Die Saga über Hedin und Högni

Gebrüder Grimm: „Der Scherfenberger und der Zwerg"

Die Zahl „22"

Die Zahl „22" in der germanischen Überlieferung

Reiter

Die Saga über Thorstein Haus-Macht

Die Zahl „23"

Die Zahl „23" in der germanischen Überlieferung

Flüsse

Grimnir-Lied

Die Zahl „24"

Die Zahl „24" in der germanischen Überlieferung

Die „große, runde Gruppe"

Njals-Saga

Die Saga über Viglund den Blonden

Die Zahl „28"

Die Zahl „28" in der germanischen Überlieferung

Die Zahl des Mondes

Der Sonnenwagen von Trundholm

Tanum

Freya-Amulett

Die Zahl „30"

Die Zahl „30" in der germanischen Überlieferung

Die anonyme „30"

Neunkräuter-Segen

Die Zahl „32"

Die Zahl „32" in der germanischen Überlieferung

Die Sonnen-Zahl

Die Goldscheibe von Moordorf

Die Zahl „33"

Die Zahl „33" in der germanischen Überlieferung

Die Heeresordnung

Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Die Zahl „33" in der indogermanischen Überlieferung

Die Zahl „36"

Die Zahl „36" in der germanischen Überlieferung

Richter

Egil-Saga

Rätsel

Die Saga über Hhervor und König Heidrek den Weisen

Die Zahl „36" in der indogermanischen Überlieferung

Die Zahl „36" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „37"

Die Zahl „37" in der germanischen Überlieferung

Flüsse

Grimnir-Lied

Die Zahl „40"

Die Zahl „40" in der germanischen Überlieferung

Vierzig-Stäbe

Lied des Bjarni Ason

Heeresordnung

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Die Zahl „40" in der indogermanischen Überlieferung

Die Zahl „40" in der jungsteinzeitlichen Überlieferung

Die Zahl „41"

Die Zahl „41" in der germanischen Überlieferung

Flüsse

Grimnir-Lied

Die Zahl „48"

Die Zahl „48" in der germanischen Überlieferung

Richter

Njals-Saga

Die Zahl „54"

Die Zahl „54" in der germanischen Überlieferung

Schwerter

Das erste Helgi-Lied

Die Zahl „72"

Die Zahl „72" in der germanischen Überlieferung

Opfer

Hamburgische Kirchengeschichte

Die Zahl „80"

Die Zahl „80" in der germanischen Überlieferung

Siege

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die Zahl „90"

Die Zahl „90" in der germanischen Überlieferung

Siege

Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

Die Zahl „99"

Die Zahl „99" in der germanischen Überlieferung

Opfer

Thietmar von Merseburg

Die Zahl „100"

Die Zahl „100" in der germanischen Überlieferung

eine Heereseinheit

Germania

Die ältere Version der Huldar-Saga

Die Saga über Halfdan Brana-Ziehsohn

eine lange Zeit

Beowulf-Epos

Jomsvikingar-Saga

Huldar-Saga

eine große Menge

Wafthrudnir-Lied

Die Saga über Bosi und Herraud

Huldar-Saga

Gesta danorum

Zusammenfassung

Die Zahl „100" in der indogermanischen Überlieferung

Griechen

Inder

Perser

Die Zahl „120"

Die Zahl „120" in der germanischen Überlieferung

Schiffe

Styrbjarnar Thattr

Die Zahl „300"

Die Zahl „300" in der germanischen Überlieferung

Jahre

Skaldskaparmal

Fornjot und seine Verwandten

Starkad

Die Geschichte des Norna-Gest

Saga über Pfeile-Odd

Die Zahl „300" in der indogermanischen Überlieferung

Perser

Griechen

Die Zahl „540"

Die Zahl „540" in der germanischen Überlieferung

Türen/Zimmer

Grimnir-Lied

Die Zahl „540" in der indogermanischen Überlieferung

Die Zahl „700"

Die Zahl „700" in der germanischen Überlieferung

eine große Anzahl

Wieland-Lied

Huldar-Saga

Die Zahl „800"

Die Zahl „800" in der germanischen Überlieferung

Krieger

Gylfis Vision

Die Zahl „900"

Die Zahl „900" in der germanischen Überlieferung

Köpfe

Hymir-Lied

Die Zahl „900" in der indogermanischen Überlieferung

Perser

Die Zahl „1.200"

Die Zahl „1200" in der germanischen Überlieferung

1.200 Männer

Die Saga über Hervor und König Heidrek den Weisen

Die Zahl „10.000"

Die Zahl „10.000" in der germanischen Überlieferung

10.000 Männer

Die Saga über Bosi und Herraud

Die Zahl „432.000"

Die Zahl „432.000" in der germanischen Überlieferung

432.000 Krieger

Gylfis Vision

Die Rechnung „8+1=9"

Die Rechnung „8+1=9" in der germanischen Überlieferung

Tod und Vollkommenheit

Gylfis Vision

Hymir-Lied

Skaldskaparmal

Zusammenfassung

Übersicht über die Zahlen-Symbolik

Die Häufigkeit der Zahlen

Die Entwicklung der Zahlen-Symbolik

Das Zahlen-Lied

Themenverzeichnis

Die Zahl „1"

A Die Zahl „1" in der germanischen Überlieferung

Die Zahl „1 spielt in der germanischen Religion kaum eine Rolle, da sie kein Monotheismus mit der für diese Religionsform typischen philosophischen Herleitung der Welt aus einer ersten Ursache („1), d.h. aus Gott ist.

Selbst der Göttervater ist bei den Germanen noch ein „erster unter Gleichen und die Welt beginnt mit dem Urgegensatz von Feuer (Muspelheim) und Eis (Niflheim) – also mit der „2.

Lediglich die Tendenz, Odin und vor allem Thor als allmächtig darzustellen (dem jedoch von anderen Skalden widersprochen wird), ist ein erster Ansatz zu der Entwicklung einer Symbolik der „1".

Die „1 hatte bei den Germanen keine Symbolik – es sei denn, man würde die Egozentrik des Individuums, die mit aller ihr zur Verfügung stehenden Kraft die eigene Freiheit und die eigene Willensdurchsetzung sowie die eigene Ehre (die mit den beiden ersten Punkten identisch ist) umsetzen will, als eine Symbolik der „1 ansehen.

Die Zahl „2"

A Die Zahl „2" in der germanischen Überlieferung

Die „2" ist vor allem als die zwei Seiten der Welt, also als der Gegensatz von Diesseits und Jenseits bekannt, der das Bild der Muttergöttin prägte, die sehr oft als Schwestern-Paar aufgefaßt worden ist. Auch der ehemalige Sonnengott-Göttervater Tyr erscheint in zwei Gestalten im Diesseits (Asen-König) und im Jenseits (Riesen-König).

1. Wortschatz

Das Altnordische besitzt neben dem heute vertrauten Singular und Plural wie die meisten alten Sprachen auch noch den Dual, mit dem vor allem paarweise auftretende Dinge wie z.B. Augen und Ohren, aber auch Freunde u.ä. bezeichnet wurden.

Das Altnordische besaß dafür auch eigene Personalpronomen, allerdings nur für die 1. Person („wir zwei) und für die 2. Person („ihr zwei), aber nicht für die 3. Person („jene zwei). Es konnten ersatzweise auch die Worte „zwei oder „beide" benutzt werden.

Diese Pronomen wurden auch konjugiert und es gab auch die entsprechenden Possesivpronomen.

Die Zweizahl war also bei den Germanen schon rein grammatisch ein wesentliches Konzept.

Dieser Dual kommt bei den Germanen in den folgenden Sprachen vor: Altnordisch, Altenglisch, Bairisch, Gotisch, Isländisch, Nordfriesisch, Sylt-Friesisch, Faröer-Spra-che, Norwegisch, Dänisch, Schwedisch. Reste dieses Duals wie „beide" gibt es auch noch im heutigen Deutsch.

2. Der Urgegensatz: Diesseits und Jenseits

Der Ursprung der Welt ist in der germanischen Mythologie ein Gegensatz: das Feuer im südlichen Muspelheim und das Eis im nördlichen Niflheim, die von dem Abgrund Ginnungagap getrennt werden. Wahrscheinlich ist ursprünglich Muspelheim das Diesseits und Niflheim das Jenseits gewesen.

Aus der Verbindung dieser beiden Pole ist der Urriese Ymir entstanden.

2. a) Gylfis Vision

Die Hel aber warf Odin hinab nach Niflheim und gab ihr Gewalt über neun Welten, daß sie denen Wohnungen anwiese, die zu ihr gesendet würden: solchen nämlich, die vor Alter oder an Krankheiten starben.

Sie hat da eine große Wohnstätte; das Gehege umher ist außerordentlich hoch und mit mächtigen Gittern verwahrt. Ihr Saal heißt „Regennaß, „Hunger ihre Schüssel, „Gier ihr Messer, „Träg ihr Knecht, „Langsam ihre Magd, „Sturz in Gefahr heißt ihre Schwelle, ihr Bett „Kümmernis und ihr Vorhang „drohendes Unheil.

Sie ist halb schwarz, halb menschenfarbig, also kenntlich genug durch grimmiges, furchtbares Aussehen.

Die Totengöttin ist wie der Schamanengott Odin mit seinem einen lebenden und seinem einen blinden, d.h. toten Auge ein halb lebendes und halb totes Wesen: Sie ist halb schwarz wie eine Leiche und halb von der Farbe eines lebenden Menschen.

2. b) Die Saga über Halfdan Brana-Ziehsohn

Der Jarl antwortete: „Soti ist ein verfluchter Berserker. Er ist zweifarbig. Auf einer Seite ist er blau und auf der anderen Seite rot. Er trägt keinerlei Kleider auf seinem Leib. Er ist vollkommen kahl auf seinem Kopf mit Ausnahme eines einzigen Haares, das auf der Mitte seines Schädels steht."

Soti gleicht der Hel: Blau ist die Farbe des Todes und Rot die Farbe des Lebens.

2. c) Das Sigdrifa-Lied

Sigrdrifa:

„Siegrunen lerne, willst Sieg Du haben!

Auf den Schwertknauf schneide sie,

auf die Blutrinne und des Rückens Breite

und rufe zweimal zu Tyr!"

Das zweifache Rufen des Runen-Namens „Tyr", der des Namens des ehemaligen Sonnengottes, Göttervaters und Schwertgottes, könnte sich auf die beiden Aspekte dieses Gottes beziehen: auf den Asen-König im Tages-Diesseits und auf den Riesen-König im Nacht-Jenseits.

2. d) Die Saga über Halfdan Brana-Ziehsohn

Viele zweiköpfige Riesen fielen dort.

Aus dem Zusammenhang ist nicht zu ersehen, ob sich diese Zweiköpfigkeit auf Diesseits und Jenseits und somit auf die zyklische Reise des Tyr bezieht, oder ob diese Zweiköpfigkeit diese Riesen nur als furchterregend schildern soll.

2. e) Skaldskaparmal

Einst lebte ein König mit dem Namen Halfdan der Alte. Er war der berühmteste aller Könige. Er richtete ein großes Opferfest aus und ließ dafür opfern, daß er 300 Jahre lang in seinem Königreich leben würde, doch er erhielt diese Antwort: Er solle nicht länger als das volle Leben eines Menschen leben, aber für 300 Jahre solle in seinem Geschlecht kein Frau und kein Mann sein, die nicht großen Ruhm erlangen würden.

Er war ein großer Krieger und ging im Osten weit und breit auf Raubzüge. Dort tötete er im Zweikampf den König, der Siggtryggr genannt wurde. Dann nahm er die Frau, die Alvig die Weise genannt wurde und die Tochter des Königs Eymundr von Holmgardr war, zu seiner Frau.

Sie hatten achtzehn Söhne – neun bei einer Geburt.

Hier handelt es sich also um zweimal Neunlinge. Hier ist wohl eher die Jenseitssymbolik der „9 als die konkrete Anzahl relevant – siehe die „9 Mütter des Heimdall.

Die zweimal „9" könnte ihren Ursprung in der Reise in das Jenseits und der Reise zurück in das Diesseits bei der Krönung haben – dann wären die einen neun Söhne der Diesseits-Tyr und die anderen neun Söhne der Jenseits-Tyr.

2. f) Über Fornjot und seine Verwandten

König Hring ehelichte Alfny, die Tochter des Königs Eymund von Homgard. Sie hatten neun Söhne. Einer wurde Thengil geheißen – das ist der, der auch Mannathengill genannt wurde – und die anderen Räsi, Gram, Gylfi, Himir, Jofurr, Tiggi, Skyli und Harri. Diese neun, wird gesagt, hatten dasselbe Alter und waren so außergewöhnlich, daß ihre Namen in jeglicher Hinsicht als ehrbare Namen und als königliche Namen erachtet wurden. Es wird gesagt, daß keiner von ihnen Kinder hatte und daß sie alle später in Schlachten gefallen sind.

Doch sie hatten noch einmal neun Söhne. Ihre Namen waren Hildr, Naefill, Audi, Skelfi, Dag, Bragi, Budli, Lofdi und Sigarr. Hildr, Sigarr und Lofdi waren Kriegskönige; Audi, Budli und Naefill waren Seekönige und Dagr, Skelfi und Bragi bleiben an Land.

Neunlinge sind bei Menschen ausgesprochen unwahrscheinlich, was zeigt, daß diese „9" einen mythologisch-symbolischen Ursprung haben muß.

Fornjotr ist eine Saga-Variante des ehemaligen Sonnengott-Göttervaters Tyr.

Die „zweimal Neunlinge" sind ein sehr auffälliges Motiv. Die ersten Neunlinge fallen im Kampf, die zweiten Neunlinge bleiben am Leben. Es ist also anzunehmen, daß die ersten Neunlinge Tyr am Abend bzw. im Herbst bei seinem Tod repräsentieren, während die zweiten Neunlinge Tyr am Morgen bzw. im Frühling bei seiner Wiedergeburt darstellen.

3. Der Urgegensatz: Sommer und Winter / Tag und Nacht

3. a) Gylfis Vision

In diesem Text wird anschaulich der Gegensatz zwischen dem hellen Tag-Diesseits und dem dunklen Nacht-Jenseits beschrieben.

Norwi oder Narfi hieß ein Riese, der in Jötunheim wohnte; er hatte eine Tochter, die hieß Nacht und war schwarz und dunkel wie ihr Geschlecht.

Sie ward einem Manne vermählt, der Naglfari hieß: der beiden Sohn war Aud.

Danach ward sie einem Mann namens Onar vermählt; beider Tochter hieß Jörd.

Ihr letzter Gemahl war Delling, der vom Asengeschlecht war. Ihr Sohn Tag war schön und licht nach seiner väterlichen Herkunft.

Da nahm Allvater die Nacht und ihren Sohn Tag und gab ihnen zwei Rosse und zwei Wagen und setzte sie an den Himmel, daß sie damit alle zweimal zwölf Stunden um die Erde fahren sollten. Die Nacht fährt voran mit dem Rosse, das Hrimfaxi (Rußmähne) heißt, und jeden Morgen betaut es die Erde mit dem Schaum seines Gebisses. Das Roß, womit Tag fährt, heißt Skinfaxi (Lichtmähne) und seine Mähne erleuchtet Luft und Erde.

3. b) Tyr und Loki

In den alten, Tyr-zentrierten Mythen vor 500 n.Chr. führen der Sommergott Tyr und der Wintergott Loki einen endlosen, zyklischen Kampf, der die Jahreszeiten verursacht. In den späteren Sagas und Liedern erscheinen sie unter anderem als Hedin und Högni, als Wieland und Nidud sowie als Itrek und Andad.

Siehe dazu auch den Band 3 über Tyr und den Band 16 über Loki.

4. Die beiden Göttinnen

4. a) Die göttlichen Schwestern

Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang zwischen den Göttinnen-Schwestern Thorgerdr und Irpa, Sinthgunt und Sunna sowie Freya und Fulla. Eine mögliche Deutung wäre ihre Auffassung als die beiden Aspekte derselben Göttin, wobei für diese beiden Aspekte vor allem die Diesseits-Jenseits-Gegensatzergänzung in Frage käme.

Die kriegerische und somit dem Tod assoziierte Sinthgund könnte zum Jenseits gehören, während die Sonnengöttin Sunna offenbar eine Göttin des Diesseits ist.

Die „dunkelbraune" Irpa könnte mit dem dunklen Jenseits assoziiert worden sein, was ihrer Schwester Thorgerdr das Diesseits zuweisen würden.

In Bezug auf Freya und Fulla ist die Zuordnung zunächst einmal schwierig, da beide den goldenen Ring bzw. Reif als Symbol der Jenseitsreise besitzen: Freya die „Kette" oder den Halsreif Brisingamen und Fulla einen goldenen Haarreif, die beide dem Draupnir des Odin/Baldur entsprechen. Da Freya sich die Toten mit Odin teilte, wird sie vermutlich zum Jenseits gehören. Auch die Fülle der Fulla paßt besser zum Diesseits als zum Jenseits.

Diese Zuordnung von Freya und Fulla wird dadurch bestätigt, daß die beiden Schwestern im Merseburger Zauberspruch in der Reihenfolge „Sinthgunt und Sunna sowie „Freya und Fulla angeführt werden. In beiden Paaren erscheint zuerst die Jenseitsgöttin.

Diese Folge paßt dazu, daß es in den alten Sprachen stets „Nacht und Tag und nicht wie heute „Tag und Nacht. Diese alte Folge beruht auf dem Bild der Großen Mutter, die aus der Dunkelheit der Nacht heraus die Sonne gebiert, während die neue Folge auf der Vorstellung beruht, daß der Göttervater die Welt erschafft und sich anschließend davon ausruht (der Sonntag am Ende der Woche in der biblischen Schöpfungsgeschichte).

Zu diesen Göttinnen gehören sicherlich auch noch die beiden Riesinnen Grip und Gjalp sowie die beiden Töchter Lofnheid und Lyngheid des Riesen oder Zwerges Hreidmar (Völsungensaga), die zusammen mit Tyr zu von Göttinnen zu Riesinnen geworden sind. Die Zuordnung dieser beiden Paare zu Diesseits und Jenseits ist unklar.

Möglicherweise gehören auch die beiden Töchter Hnoss und Görsemi der Freya hierher. Auch ihre Zuordnung zu den beiden Polen ist unklar.

Die Riesen Menja ist Freya mit ihrem Brisingamen und die Riesin Fenja ist Frigg in ihrer Halle Fensalir.

Die Diesseits-Jenseits-Polarität der Muttergöttin ist zwar ein Thema, das sich bis in die späte Altsteinzeit zurückverfolgen läßt, aber es ist unklar, wie fest diese Vorstellung in der germanischen Mythologie, von der es eine schriftliche Überlieferung gibt, verankert gewesen ist. So ist z.B. Frigg lediglich die südgermanische Variante der nordgermanischen Freya – die Polarität der beiden kann also nur bis ca. 500 n.Chr. zurückgehen, als die Nordgermanen einen großen Teil der südgermanischen Mythen „importiert" haben.

Es sind die folgenden, jedoch unsicheren Zuordnungen der göttlichen Schwestern zu Diesseits und Jenseits bekannt:

4. b) Die Saga über Grim Struppig-Wange / Hyndla-Lied

In der Saga über Grim Struppig-Wange wird über eine Riesen-Familie berichtet, die aus dem Vater Hrimnir („Rußiger), der Mutter Hyrja („Feuer) und den beiden Töchtern Feima („schüchternes Mädchen) und Kleima („Gefleckte) besteht (siehe diese Saga in Band 79).

Im Hyndla-Lied werden die Kinder des Hrimnir „Heidr („Hexe) und „Hrossthjofr („Pferdedieb) genannt (siehe den Band 26 über „Hel").

Diese Familie ist eine Variante des Tyr-Riesen Geirröd und seinen beiden Töchtern Grip und Gjalp, also von Tyr im Jenseits und der zweifachen Jenseitsgöttin, die zu zwei Töchtern des ehemaligen Göttervaters umgedeutet worden ist (siehe „Inzest" in Band 51).

4. c) Die ältere Version der Huldar-Saga

Das Motiv der beiden Riesinnen war sehr beliebt und tritt in dem folgenden Text gleich zweimal auf (Flegda und Molda; zwei Riesinnen).

Das ganze von Hrungnir beherrschte Unholdenpack im Myrkvidarskoge war so zauberkundig, daß nur Odin und Huld ihm gewachsen waren; aber auf der letzteren Hilfe war mit Sicherheit zu rechnen. Daher sollte die Fahrt sofort angetreten werden.

Im Kampfe aber sollte Skjalgr selbst dem Hrungnir gegenübertreten, dessen Brüder Kolbjörn und Keingr dem Hrotti und dem Valbrand, Kollr aber dem Vikarr, um diesem die Gjaflaug abzugewinnen.

Sechzig Riesen wurden mit Schild und Schwert ausgerüstet; dann begannen sie auf Schneeschuhen die Fahrt.

Während einer Nachtruhe überfiel Flegda die Schar und schlug mit einem Schwerte nach Skjalg, aber der Hund Skotti hatte gewacht und schützte ihn so kräftig, daß die Hamhleypa fliehen muss.

Da wurden sie von einer plötzlich einfallenden Finsternis umnachtet, aber der Hund führt sie auf dem richtigen Weg weiter, bis es wieder hell wurde und sie die Gegend des Myrkvidarskogs erkannten, an deren Westgrenze, den Grönuvellir, sie dann Rast hielten.

Myrkvidarskog = Düsterwald-Ort = Jenseits = Wohnort der Riesen

Hamhleypa = ham (Haut beim Gestaltwechsel in ein Tier) + hleypa (Rennen) = Frau, die in der Gestalt eines Tieres, in das sie sich verwandelt hat, rennt = „Hexe"

Grönuvellir = Grüngefilde

In dieser Zeit hatte Flegda einen Traum, durch den sie das Bevorstehende erfuhr und darüber dem Hrungnir berichtete. Alle Unholde rüsteten sich zum Kampf und hundert Riesen zogen mit Hrungnir aus.

Auf der Ebene mit dem Namen Grün-Gefilde begegneten sich beide Scharen und nach einem kurzen Wortwechsel begann der Kampf. Skjalgr tötete in diesem den Hrungnir, Kollr den Vikar und Valbrand, und auch Hrotti fiel mit allen übrigen Unholden.

Gjaflaug sah jedoch inzwischen, wie ein großer Drache heranflog und zwei ihm sich entgegenstellende Geier tötet; da fand man Flegda und Molda tot.

Zugleich greifen zwei große Trollfrauen, die im Haus zurückgeblieben waren, die Unholde an; von jedem ihrer Finger flog ein Pfeil, je einen Unhold tötend, und überdies spie der große Drache Gift und Feuer auf sie, so daß sie alle den Tod fanden.

Jetzt erst verschwand der Drache mit den beiden Weibern. Sie erkannten, daß dies Huld mit ihren beiden Töchtern gewesen war.

Hier finden sich gleich zwei Göttinnen/Riesinnen-Paare: Flegda und Molda („Geier) und die beiden Töchter Thorgerdr und Irpa der Huld („Trollfrauen).

4. d) Die Saga über Fridthjof den Kühnen

In dieser Saga treten zwei Zauberinnen auf:

Da sandten sie nach zwei Zauberinnen, Heid und Hamglom, und gaben ihnen Lohn dafür, daß sie Fridthjof einen so mächtigen Sturm sandten, daß dieser mit allen seinen Männern darin verderben sollte. Da sangen die Zauberinnen ihre Zauberlieder und stiegen auf das Magie-Gerüst, um dort ihre Zauberei auszuführen und ihre Anrufungen zu singen.

5. Die beiden Alcis-Zwillinge

In den germanischen Mythen gibt es auffallend viele Paare von Söhnen, die bisweilen Zwillinge zu sein scheinen. Das älteste bekannte Brüderpaar sind die beiden Söhne des Tyr, die in der Gestalt von zwei Schimmeln seinen Wagen ziehen und „Alcis („Elch/Hirsch) genannt werden (siehe „Alcis" in Band 12).

Nach der Absetzung des Tyr als Göttervater durch Odin lösten sich die Tyr-Mythen auf, sodaß dieses Brüderpaar zwar seine Eigenschaften behielt, aber aus dem Zusammenhang herausgelöst wurde. Die beiden Alcis treten in vielerlei Gestalten auf:

als die Göttersöhne Modi und Magni sowie Nari und Narfi,

als die beiden Zwerge Fjalar und Galar (die den Göttermet brauen),

als die beiden Zwerge Dvalin und Dulin (die das Schwert Tyrfing des Tyr schmieden),

als die beiden Zwerge Sindri und Brock (die die gesamten magischen Gegenstände der Asen schmieden),

als Hugin und Munin, die beiden Seelenvögel der Alcis,

als Geri und Freki, die beiden Alcis als Wolfs-Krieger,

als Oin und Moin, die beiden Alcis in Totengeist-Schlangengestalt,

als das achtbeinige Doppelpferd Sleipnir,

als die beiden Grime, die die Boten des Tyr-Gudmund sind,

als die beiden Trinkhörner der Grime, die „Hviting genannt werden, weil ihre Besitzer die Gestalt von zwei Schimmeln annehmen können (siehe „die Saga über Thorstein Haus-Macht in Band 79),

als die beiden Kriegsherren Hengist und Horsa

usw.

Die umfangreiche vollständige Aufstellung findet sich in dem Band 12 über die Alcis.

5. a) Faröische Heldenlieder – Brünhild-Lied

Die beiden Zwerge in diesem Lied werden die beiden Tyr-Söhne (Alcis) im Jenseits sein.

Budli:

„Hör’ das, liebe Tochter mein, schaffe nun dazu Rat,

Wie sollen wir den gewaltigen Mann gewinnen aus seinem Land?"

Brünhild:

„Du sollst den Saal mir lassen bereiten in öden Marken:

Mit so geringer Bedienung will ich darin verweilen.

Du sollst mir den Goldstuhl setzen in öder Mark zu stehn,

Wie ihn die zwei Zwerge aufs Beste mit Runen zu schlagen verstehn.

Wie ihn die zwei Zwerge aufs Beste mit Runen zu schlagen verstehn:

Beides mit Rauch und Waberlohe, die um den Saal dort brennt.

Dieselbe Waberlohe, die wird mich also schützen,

Nur Sjurdur der Berühmte, der wagt dagegen zu kämpfen."

Er ließ den Saal ihr bereiten also in öden Marken:

Mit so geringer Bedienung fuhr sie darin zu verweilen.

Er ließ in öden Marken ihr schlagen den Saal:

Beides mit Rauch und Waberlohe, die um den Saal dort brennt.

Und so große Waberlohe ließ er sein darum,

Wie die zwei Zwerge konnten aufs Beste mit Runen vollbringen.

Und so große Waberlohe ließ er darum schlagen,

Daß die Zwerge nicht vermochten ihm mit Trug zu nahen.

5. b) Die Saga über Asmund den Krieger-Töter

Die folgende Strophe ist eines der vielen Beispiele für die beiden Schmiede-Zwerge in der germanischen Überlieferung. Alle diese Zwerge gehen auf die beiden Alcis-Söhne des Tyr zurück, die im Jenseits dessen bei seinem Tod zerbrochenes Schwert neuschmieden.

„Budlis Geschenk" ist das magische Schwert, das die beiden Zwerge Olius und Alius für König Budli geschmiedet haben.

Die Zwerge sind „tot", da sie Totengeister sind.

Es waren zwei,

die begierig waren,

Budlis Geschenk zu zerstören

– nun ist eines zerbrochen –

das tote Zwerge

geschmiedet haben,

so wie keines zuvor oder danach

geschmiedet worden ist.

5. c) Die Saga über Thorstein Viking-Sohn

In dieser Saga treten zwei zauberkundige Männer auf. Auch sie gehen vermutlich auf die beiden zauberkundigen Zwerge zurück, die ihrerseits die beiden Alcis-Söhne des Tyr im Jenseits sind.

Eines Tages geschah es, daß zwei Männer vor Njorfe traten, die beide in blaue Gewänder gekleidet waren. Sie grüßten den König. Er frug sie nach ihren Namen.

Einer von ihnen sagte, daß er Gautan heiße, der andere sagte, daß er Ogautan heiße. Sie baten den König um Winterquartier.

Da antwortete der König: „Ihr scheint mir üble Männer zu sein. Ich gebe euch kein Winterquartier."

Da sprach Jokul: „Habt ihr irgendwelche Fertigkeiten?"

Da antwortete Ogautan: „Was das betrifft, haben wir nicht viel, womit wir angeben könnten. Dennoch wissen wir mehr Dinge als die Leute, mit denen wir bisher gesprochen haben."

Da sprach Jokul: „Es scheint mir am besten zu sein, wenn ihr in meine Dienste tretet und bei mir bleibt."

Das taten sie.

5. d) Die jüngere Version der Huldar-Saga

Das Motiv der beiden Brüder ist sehr beliebt:

Da geschah es, dass Goi, des Thorri Tochter, aus Finnland spurlos verschwand. Ihre Brüder Norr und Gorr zogen aus, sie zu suchen.

Norr lief auf Schneeschuhen über das Gebirge, besiegte erst die Lappen und wandte sich dann gegen Drontheim.

Hundingr und seine drei Brüder setzen sich zur Wehr, fielen aber im Kampf. Ihre Söhne, welche auf Heerfahrt waren, vermochten nicht mehr in das Land zurückzukehren.

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