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Der Baron #5: Katja, die schöne Rebellin

Der Baron #5: Katja, die schöne Rebellin

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Der Baron #5: Katja, die schöne Rebellin

Länge:
128 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
Jul 7, 2019
ISBN:
9781386095910
Format:
Buch

Beschreibung

Baron Alexander von Strehlitz und seine Freunde unterstützen ein Bewässerungsprojekt in Mexiko. Aber dabei stoßen sie auf Widerstand – in Form einer Gruppe von gewalttätigen Rebellen, die diese Arbeiten zu sabotieren versuchen. Zu ihnen gehört auch eine schöne und geheimnisvolle Frau namens Katja. Bevor die Rebellen jedoch von den örtlichen Behörden umzingelt und gefasst werden, kann Katja entkommen.

Der Baron trifft sie jedoch wenige Monate später wieder – diesmal in der eisigen Kälte Schwedens. Eigentlich will er dort in Ruhe an einem Buch schreiben, aber dann taucht Katja auf, und sie wird von ihren ehemaligen Kameraden verfolgt. Diesmal muss sich der Baron entscheiden – und diese Entscheidung hat verhängnisvolle Folgen ...

Freigegeben:
Jul 7, 2019
ISBN:
9781386095910
Format:
Buch

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Der Baron #5 - Glenn Stirling

Der Baron #5: Katja, die schöne Rebellin

Glenn Stirling

Published by Cassiopeiapress/Alfredbooks, 2019.

Inhaltsverzeichnis

Title Page

DER BARON | Band 5 | Katja - die schöne Rebellin | Ein Roman von Glenn Stirling

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About the Publisher

DER BARON

Band 5

Katja - die schöne Rebellin

Ein Roman von Glenn Stirling

––––––––

IMPRESSUM

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author/ Titelbild: Nach einem Motiv von Milan Markovic/123RF, 2017

Redaktion und Korrektorat:  Alfred Wallon

© dieser Ausgabe 2017 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

––––––––

Baron Alexander von Strehlitz und seine Freunde unterstützen ein Bewässerungsprojekt in Mexiko. Aber dabei stoßen sie auf Widerstand – in Form einer Gruppe von gewalttätigen Rebellen, die diese Arbeiten zu sabotieren versuchen. Zu ihnen gehört auch eine schöne und geheimnisvolle Frau namens Katja. Bevor die Rebellen jedoch von den örtlichen Behörden umzingelt und gefasst werden, kann Katja entkommen.

Der Baron trifft sie jedoch wenige Monate später wieder – diesmal in der eisigen Kälte Schwedens. Eigentlich will er dort in Ruhe an einem Buch schreiben, aber dann taucht Katja auf, und sie wird von ihren ehemaligen Kameraden verfolgt. Diesmal muss sich der Baron entscheiden – und diese Entscheidung hat verhängnisvolle Folgen ...

Aus einem Zeitungsbericht:

Baron Strehlitz vor Gericht: Katja ist keine Mörderin!

Stockholm (eig. Bericht) Die des Bankraubes und Mordes an der Kassiererin Habosloef angeklagte Katja Obermayr bestritt, in Murjek die Landschaftsbank zusammen mit einem Komplizen überfallen zu haben. Sie bestritt ebenfalls den Mord an der Kassiererin und benannte als Entlastungszeugen Baron Strehlitz, der zur Zeit im Landhaus eines Freundes nördlich von Murjek ein Buch schreibt und sehr zurückgezogen lebt.

Der Baron, dessen Auftritt vor dem Gericht viele Zuschauer angezogen hatte, sagte ganz klar aus: Katja ist keine Möderin, und sie kommt auch für den Bankraub nicht in Frage! — Vor allem das männliche Publikum klatschte Beifall, denn Katja Obermayr ist von einer seltenen und sehr attraktiven Schönheit, die gar nicht daran denken lässt, dass diese Frau kaltblütig morden und rauben könnte.

––––––––

Und das sind die Leute, die Sie kennenlernen sollten:

Alexander von Strehlitz, genannt der „Baron", 44 Jahre, 1,8S m groß, dunkelhaarig, graue Schläfen, gutaussehend, schlank und muskulös, sehr sportlich, abgeschlossenes Zoologiestudium, Hobbysegler und Hochseeschiffer mit Kapitänspatent für große Fahrt, bekannter Schriftsteller von Reiseberichten und Expeditionserlebnissen, Leiter von verschiedenen Expeditionen in Afrika und Südamerika, in Übersee durch seine Goodwillreisen zugunsten unterentwickelter Gebiete in Südamerika bekannt geworden, Sieger vom Indianapolis-Rennen für schwere Tourenwagen I960, ebenso bekannt in Monte Carlo und der Jet-Society als brillanter Pokerspieler und Gesellschafter. Frauen vergöttern ihn, Männer schätzen ihn als prächtigen Partner und umsichtigen Leiter oft abenteuerlicher Unternehmungen.

Robert Burton, der Sekretär des Barons, 35 Jahre alt, 1,70 m groß, spärliches dunkelblondes Haar, korpulent, Brillenträger. gelernter Bankkaufmann, ein Mathematiker aus Passion, spricht sieben Fremdsprachen und hat ein fabelhaftes Gedächtnis, viel Sinn für Statistiken und Daten. Robert arbeitet seit Jahren fiir den Baron und weiß über dessen Finanzen besser Bescheid als der Baron selbst. Hat die Eigenart, immer dann französisch mit dem Baron zu sprechen, wenn es um Geldfragen geht.

Michel Dupont, genannt „Le Beau", 28 Jahre alt, 1,75 m groß, drahtiger durchtrainierter Mann mit dunklem Haar, kantigem, nicht sehr schönem Gesicht mit zerschlagener Nase. Seit vielen Jahren dem Baron ein treuer Freund und Begleiter auf vielen abenteuerlichen Reisen. Le Beau ist gebürtiger Franzose, sehr leidenschaftlich, liebt Frauen und gutes Essen und Trinken, ist leicht zu erregen, ein ausgezeichneter Karatekämpjer, Motorbootfahrer aus Leidenschaft und begeisterter Reiter. außer Frauen und Pferden liebt er auch rasante Wagen. Er ist gelernter Motorenschlosser und Flugzeugmechaniker.

James Morris, der Chauffeur des Barons, 31 Jahre alt, 1,94 m groß, sehr stark und breit, wiegt über zwei Zentner, Stirnglatze, sonst struppiges, dunkelblondes Haar, breites Gesicht mit Stupsnase. James war früher Artist, nämlich Untermann einer menschlichen Pyramide. Nach einer Knöchelverletzung verlor er sein Engagement und geriet in schlechte Kreise. Der Baron holte ihn gegen Kaution aus einem Lissaboner Untersuchungsgefängnis und fand in James den treuesten Anhänger, den ein Mensch sich denken kann. Wo James hinschlägt, blüht keine Blume mehr, aber gleichzeitig hat der Hüne ein friedliches gutartiges Gemüt, tut für den Baron alles, aber dass der Baron einen so mäßigen Autofahrer wie ihn zum Chauffeur gemacht hat, begreift James selbst nicht.

Das also sind der BARON und seine Freunde ROBERT, LE BEAU und JAMES. Ein echter und draufgängerischer Mann und seine Freunde. Ihr Feld ist die Welt, heute sind sie reich, morgen haben sie keinen roten Heller, und immer sind sie bereit, dem Teufel auf den Schwanz zu treten, wenn es gilt, oder anderen zu helfen, die in Bedrängnis sind. Wenn die Lage es erfordert, halten sie eiserne Disziplin. Sie sind vier knallharte Männer, und für manch einen sind sie die letzte Hoffnung. Sie lieben das Abenteuer, sie lieben das Leben. Ob im Orkan auf See, im heißen Urwald oder auf schillerndem Parkett des Casinos von Monte Carlo, sie sind überall zu Hause. Es gibt Zeiten, da trinken sie Sekt und essen Kaviar, und es gibt Situationen, da teilen sie sich den letzten Tropfen lauwarmen und brackigen Wassers und kauen auf harter Brotrinde. Und immer bleiben sie Kameraden und halten zusammen - der Baron und seine Crew.

*

Er begegnete ihr dreimal. Und jedes Mal hatte sie ein anderes Gesicht. Das erste Mal, das war in Mexiko, in einer schwülen Sommernacht im Hochland ...

Das Scheinwerferpaar tastete sich wie suchend über die holprige Schotterstraße. Rechts und links, von dem Lichtbündel nur gestreift, Büsche, Bäume und Lianen. Tausende, dicht an dicht. Der Urwald, durch den.hier eine Gasse geschlagen wurde, die täglich freigehalten werden musste. Denn der Urwald wollte die Straße wieder verschlingen, wie er alles verschlang, das ihm nicht trotzen konnte.

Die Männer im Land Rover blickten zu der schmalen Bahn des Himmels, die über der Straße zu erkennen war. Der Wagen stand mit leise laufendem Motor. Die Scheinwerfer erloschen, und mit einem Mal war es um sie stockdunkel. Sie hörten die Geräusche des Urwaldes, dieses Zirpen, Pfeifen, gurgelnde Plärren, das hier unentwegt, tagein, tagaus, zu hören war. Die Stimme der Wildnis. Aber da war noch ein Geräusch.

„Stell den Motor ab, Le Beau!", sagte Baron Alexander von Strehlitz, der auf dem rechten Vordersitz stand und gespannt gen Himmel spähte. Sein scharfes Profil zeichnete sich deutlich vor dem etwas helleren Himmelshintergrund ab.

Le Beau, die Hände aufs Lenkrad gestützt, blickte zum Baron empor. „Hörst du es?"

„Ja, noch ziemlich weit. Versuch noch mal die Frequenz von denen zu kriegen. Es müsste Kanal 66 sein. Der..."

„Ich habe sie!, rief Le Beau, der an einem Funkgerät drehte, das im Wagen eingebaut war. „Ja, da sind sie. Hör hin, Alex!

Aus dem Lautsprecher kamen verzerrte Stimmen. Die eine sagte gerade: „... nicht zu weit südlich absetzen. Dort haben sie Posten stehen. Mehr zum Zentrum der Anlage hin."

Die andere Stimme antwortete nach einigen Quietschtönen: „Ich bleibe genau über der Straße. Ich setze jetzt gleich ab. Sechshundert Meter ... fünfhundert Meter, die Höhe habe ich. Noch fünf Sekunden ... vier ... drei ... zwei ... jetzt!"

Über der Straße war lautes Flugzeugbrummen. „Sender weg! befahl der Baron. „Jetzt müssen wir aufpassen! Dort, da ist die Maschine!

Er deutete nach oben, wo die Silhouette eines Flugzeuges am Himmel auftauchte. Ziemlich tief kam es über den Urwald, der Pilot gab wieder Gas, und die Maschine entfernte sich in einer Schleife nach Norden zu.

„Der Fallschirm, dort!", rief Le Beau und zeigte nach hinten.

Der Baron fuhr herum. „Keine hundert Meter weg! Den kriegen wir. Diesmal kriegen wir diesen Kerl, der uns dauernd die Brunnen sprengt!"

„Und vor allem die Leute bedroht und verhetzt. Le Beau spie aus. „Der kommt gleich herunter.

„Lass den Motor an und dreh um. Den Kerl nehmen wir ins pralle Licht, wenn er unten ankommt. Es sieht so aus, als schaffte er es, mitten auf der Straße zu landen."

Le Beau ließ den Motor des Land Rovers an, gab Gas und fuhr an. In kurzen und scharfen Wendungen brachte er den Wagen in die Gegenrichtung und blickte den Baron an, der sich auf die Windschutzscheibe lehnte und auf den herabschwebenden Fallschirm blickte.

„Er wird bewaffnet sein. Aber da setzen wir ihm die Heulboje vor die Nase, und davon hat er dann genug. Gib mir mal das Ding her, Le Beau!"

Le Beau griff zwischen die Sitze und reichte dem Baron, der immer noch auf dem Sitz stand, einen Körper nach oben, der aussah wie eine Eierhandgranate.

„Licht an, er kommt herunter! Fernlicht, Le Beau! Ich nehme noch den Suchscheinwerfer. Wir wollen ihn mal so richtig anstrahlen wie ein Standbild von Washington."

Die Scheinwerfer strahlten wie die Lampen einer Bühnenbeleuchtung auf den Fallschirm, der jetzt ganz tief war, und sie erhellten den Menschen, der unten am Schirm hing. Ein mittelgroßer, schlanker Mann in grünem Overall, mit Sturzhelm und Schutzbrille. Wie eine Puppe hing er an den Schnüren. Doch nun kam er auf, und da rief der Baron: „Los, Gas geben und hin!"

Le Beau jagte den Land Rover durch die Schlaglöcher. Es waren an die achtzig Meter bis zum Landeplatz des Fallschirmspringers. Und Le Beau kitzelte alle Pferdestärken aus dem Land Rover heraus.

Sie waren dicht vor der Landestelle, als der Springer immer noch mit seinem vom Wind geblähten

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