Privatdetektiv Rufus I: ... und die mörderische Hetzjagd auf Fabiola

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Privatdetektiv Rufus I: ... und die mörderische Hetzjagd auf Fabiola

Länge: 215 Seiten3 Stunden

Beschreibung

Privatdetektiv L. Aemilius Paulus, den man wegen seiner roten Haare »Rufus« (der Fuchsrote) nennt, löst verzwickte Kriminalfälle im Alten Rom zur Zeit des Kaisers Trajan. Wer ihm in den spannenden Fällen dieser mehrbändigen Reihe von Gruselkrimis folgt, erlebt gleichzeitig alle Winkel und markanten Plätze dieser Großstadt der Alten Welt, der man den Namen »Caput Mundi«, »Haupt(stadt) der Welt« gegeben hat.
Ein scheinbar verzwickter Kriminalfall kommt auf Privatdetektiv L. Aemilius Paulus zu, den man wegen seiner roten Haare »Rufus« (der Fuchsrote) nennt: Allem Anschein nach geht hier eine Frau um, die kleinen Kindern das Blut aus den Adern saugt; die Stadtwache von Rom ist überfordert; Rufus widmet sich der Sache, assistiert von seinem Freund Sokrates, einem griechischen Arzt und löst die Gruselgeschichte mit der ihm eigenen Souveränität.
Auf der Suche nach dem Killer erleben die drei Freunde eine wahre Mordserie; immer ist ihnen der anonyme Mörder, der sogar einen Rufus in Lebensgefahr bringt, den Verfolgern einen Schritt voraus.
Der Autor M.G. Scultetus legt hier einen Gruselkrimi vor, der zugleich eine bittersüße Liebesromanze ist, in deren Mittelpunkt Fabiola steht, eine liebenswürdige und liebesbedürftige Frau in der Mitte des Lebens, voller teilweise verheerender Fehler und Unzulänglichkeiten, äußerlich wie im Charakter, eben eine Süße, mit der man sich identifizieren kann.
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