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Die germanisch-keltische Wanderlawine

Die germanisch-keltische Wanderlawine

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Die germanisch-keltische Wanderlawine

Länge:
59 Seiten
37 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
14. Nov. 2013
ISBN:
9783593422183
Format:
Buch

Beschreibung

Im Jahre 121 v. Chr. begeht der römische Konsul Cnaeus Papirius Carbo in den Nordalpen einen schwerwiegenden Fehler. Statt die germanischen Stämme der Kimbern und Teutonen friedlich vorbeiziehen zu lassen, wie man es miteinander abgesprochen hatte, hetzt er ihren Boten mit seinen Legionären nach, um ein Gemetzel unter dem fremden Volk anzurichten. Doch seine hinterhältige Attacke scheitert und sein versprengtes Heer flieht durch die Wälder. Ursprünglich hatten sich die Germanen aus dem Jütland aufgemacht, weil dort heftige Sturmfluten zu massiven Ernteausfällen geführt hatten. Im Süden versprachen sich die hungernden Stämme ein besseres Leben. Jetzt, nach Carbos heimtückischem Angriff, waren die Germanen auf Auseinandersetzungen eingestellt, die sie traditionsgemäß nicht scheuten. Der Historiker Arnulf Krause zeigt, wie die Barbaren aus dem Norden danach Rom lange Zeit das Fürchten lehren, bis sie schließlich in zwei grausamen Schlachten geschlagen werden können. Damit nehmen die Verwicklungen von Germanen und Südländern ein jähes Ende. Vorerst zumindest.
Herausgeber:
Freigegeben:
14. Nov. 2013
ISBN:
9783593422183
Format:
Buch

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Die germanisch-keltische Wanderlawine - Arnulf Krause

Arnulf Krause

Die germanisch-keltische Wanderlawine

Campus Verlag

Frankfurt/New York

Über das Buch

Im Jahre 121 v. Chr. begeht der römische Konsul Cnaeus Papirius Carbo in den Nordalpen einen schwerwiegenden Fehler. Statt die germanischen Stämme der Kimbern und Teutonen friedlich vorbeiziehen zu lassen, wie man es miteinander abgesprochen hatte, hetzt er ihren Boten mit seinen Legionären nach, um ein Gemetzel unter dem fremden Volk anzurichten. Doch seine hinterhältige Attacke scheitert und sein versprengtes Heer flieht durch die Wälder. Ursprünglich hatten sich die Germanen aus dem Jütland aufgemacht, weil dort heftige Sturmfluten zu massiven Ernteausfällen geführt hatten. Im Süden versprachen sich die hungernden Stämme ein besseres Leben. Jetzt, nach Carbos heimtückischem Angriff, waren die Germanen auf Auseinandersetzungen eingestellt, die sie traditionsgemäß nicht scheuten. Der Historiker Arnulf Krause zeigt, wie die Barbaren aus dem Norden danach Rom lange Zeit das Fürchten lehren, bis sie schließlich in zwei grausamen Schlachten geschlagen werden können. Damit nehmen die Verwicklungen von Germanen und Südländern ein jähes Ende. Vorerst zumindest.

Dieses E-Book ist Teil der digitalen Reihe »Campus Kaleidoskop«. Erfahren Sie mehr auf www.campus.de/kaleidoskop

Über den Autor
Arnulf Krause

Arnulf Krause ist promovierter Germanist und Skandinavist, erfolgreicher Sachbuchautor und Experte für germanische Heldensagen und die Dichtung der Edda. Er lehrt als Honorarprofessor am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn.

Inhalt

Die Kimbern und Teutonen bedrohen Rom

Rom im Jahre 121 vor Christus

Stämme auf der Suche nach Land

Barbaren lehren Rom das Fürchten

»Furor teutonicus«: eine Wanderlawine vom Ende der Welt

Die Katastrophe von Arausio

Roms Retter in der Not? Konsul Marius

Schlacht im Rhônetal

Die Kimbern in Oberitalien

Exkurs: Die Opferkessel der Kimbern

Exkurs: Die Waffen der Germanen

Literaturverzeichnis

Quellen

Sekundärliteratur

Campus Kaleidoskop

Impressum

Die Kimbern und Teutonen bedrohen Rom

Rom im Jahre 121 vor Christus

Die Hauptstadt der Römischen Republik hat zu dieser Zeit noch nicht das imperiale Flair des Kaiserreichs. Noch laufen hier nicht alle Straßen und Wege der Mittelmeerwelt zusammen. Aber Rom existiert schon mehr als 600 Jahre, davon fast 400 Jahre als ehrwürdige Republik. Und es hat seine Herrschaft von den sagenhaften sieben Hügeln am Tiber kontinuierlich ausgedehnt: Die Republik wächst – zunächst über die italienische Halbinsel, dann durch Zugewinn neuer Stützpunkte an den Küsten des Mittelmeers. Ernsthafte Konkurrenten wie die Etrusker in der Toskana und die Karthager in Nordafrika wurden in mühsamen und langen Kriegen von den Heeren der Römer und ihrer Verbündeten besiegt, unterworfen und schließlich vernichtet. Es gab keine Skrupel, zugunsten des eigenen Aufstiegs andere Städte und Reiche dem Erdboden gleichzumachen, Widerstand Leistende zu massakrieren und den Rest der Bevölkerung zu versklaven. Im Jahre 121 liegt es erst kurze Zeit zurück, dass der erbitterte Widerstand der Iberer in Spanien gebrochen wurde, die stets uneinigen Hellenen durch die Zerstörung Korinths unter Roms Herrschaft gezwungen wurden und Rom das Reich von Pergamon in Kleinasien »erbte«. Die meisten Küstenstreifen und Hinterländer des Mittelmeeres stehen unter römischer Kontrolle. Die Gründung des Romulus schickt sich an, die Weltmacht Nr. 1 ihrer Zeit zu werden.

Noch ist es ein beschwerlicher und

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