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Elementar Warrior
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eBook100 Seiten1 Stunde

Elementar Warrior

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Über dieses E-Book

Ist die Welt noch zu retten? Nach Meinung des Autors dieser Fantasy-Geschichte sehr wohl. Nach Reinkarnation führen Elementargeister einen aufopferungsvollen Kampf gegen das Ultimative Element, das als Sinnbild für alles Schlechte im Menschen dient, und bewahren damit die Erde vor nachhaltigem Schaden. Ihre kriegerischen Auseinandersetzungen mit ungewöhnlichen neuartigen Waffen sind erfolgreich und geben einen hoffnungsvollen Ausblick für eine Zukunft, in der die Menschen respektvoll miteinander umgehen.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum1. Apr. 2013
ISBN9783837251104
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    Buchvorschau

    Elementar Warrior - Martin Kägi

    dafür!

    Prolog

    Eine lang vergessene Legende wird im Jahr 20XX wieder zum Leben erweckt.

    Ein versunkener Kontinent wird bald wieder auftauchen. Eine Prophezeiung wird nun wahr und er kommt schneller und schlimmer als vermutet zum Vorschein. Ein großer Kampf steht der Menschheit bevor, schlimmer als alles, was je da gewesen ist. Leider werden sich die Menschen nicht mehr daran erinnern, was passiert ist. Zu ihrem eigenen Schutz wurden ihre Erinnerungen diesbezüglich gelöscht. Nur die, die mitgekämpft haben, wissen noch Bescheid, und das ist erst der Anfang. Die Welt wird nicht mehr so sein, wie sie einmal war. Nach Jahren des Friedens ist es nun soweit, die Elementar-Krieger sollen wieder die Welt retten. Doch nicht alle sind der gleichen Meinung, diesmal gibt es zwei große Fronten, die, die denn Menschen helfen, und die anderen, die die Menschheit vernichten wollen. Acht Menschen wurden dazu auserwählt, als Elementar-Geister in Menschenform auf der Welt wiedergeboren zu werden. Diese Geschichte wird von vier Helden erzählt, bis sie ihren Auftrag erfüllt haben.

    Die Suche nach diesen Menschen beginnt…

    Die Erde I

    Es war ein gewöhnlicher Tag in der Stadt. Viele Menschen liefen hektisch umher, die Straßen waren geradezu überfüllt. Ein paar Jugendliche trafen sich für das Kino. Keiner ahnte, wie dieser Tag sich verändern würde.

    Mark hatte schon den ganzen Tag so ein komisches Gefühl, so als ob es ihn bald nicht mehr geben würde. Und das Gerät, das man ihm gegeben hatte, fühlte sich auch komisch an. Man sagte ihm, dass es ein Kommunikator wäre, der ihn warne, wenn ER erwachen würde. Egal, was er tun mochte, seine Bestimmung ist es, für die Menschen zu kämpfen, auch wenn es sein Ende bedeutete. Seine Freundin, die neben ihm stand, sah, dass er besorgt war und fragte, was los sei, aber darauf antwortete er nicht.

    Er tat so, als wäre nichts, was ihn bedrückte, aber einen Augenblick später ertönte ein ohrenbetäubender Lärm vom Kommunikator, es war nun soweit, ER ist nun wieder erwacht.

    Was nun folgte, fiel ihm sehr schwer, denn er legte seine Hand auf die Stirn seiner Freundin und sagte dabei: „Es ist das Beste für dich, wenn ich es jetzt tue. Sie verstand nicht, was er meinte. Das, was er meinte, war, dass er seine Erinnerung an sie löscht, was für beide das Beste ist. „Vergiss! rief er und dann hatte er einen kleinen Saphir bei sich in der Hand, in dem ihre Erinnerungen nun versiegelt waren.

    Sie fiel nach hinten um und ihre Freundin fing sie auf. Sie schrie ihn an, was das solle, was er getan hat und was nun begonnen hat.

    Sie verstand in dem Moment gar nichts mehr, aber das war nebensächlich. Mark nahm einen Schatten auf einem Dach wahr. Er holte sein Schwert hervor und sprang dem Schatten entgegen, der auf dem Dach wartete. Der Schatten sprach zu Mark: „So nun ist es soweit, wir müssen nun das tun, worauf wir gewartet haben, bist du bereit? Und Mark antwortete mit ja. Seine Freundin, die so langsam wieder zu Bewusstsein zu kommen schien, wusste nicht, was passiert ist. Ihre Freundin, die neben ihr stand, versuchte alles zu erklären, aber als sie ein paar Mal den Namen von Mark erwähnt hatte, fragte sie nach einer Weile: „Wer ist dieser Mark, von dem du die ganze Zeit redest? Ich kenne niemanden, der so heißt. Erst dann begriff seine Freundin, was geschehen war, und später noch viel deutlicher, als sie sah, was sich auf dem Dach abspielte.

    Das Feuer I

    In einer schmalen Gasse trafen sich ein paar Leute und mit der Zeit wurden es immer mehr. Nun waren es mindestens hundert. Alle waren bewaffnet, was wiederum einem Einzigen galt.

    Alle hatten dasselbe Ziel, und zwar Rache. Den einen, um den es geht, hatte einer von ihnen gedemütigt und zwar vor seiner Freundin, seinen Kumpels, das ließen sie nicht auf sich sitzen. Also fingen sie an, die Rache an ihm zu planen, sie sollte jeden Augenblick durchgeführt werden.

    Nur ein Augenblick verging und man hörte laute metallene Musik, die immer näher zu kommen schien. Bis plötzlich wie aus dem Nichts Silhouetten auftauchten, die große Töne spuckten. „So, ihr wollt wohl ein Paar aufs Maul kriegen, also ihr Luschen. Wir sind vom Zyklus Clan und bei uns ist es üblich, dass man in einer Reihenfolge kämpft, der Schwächste beginn und der Stärkste zu Letzt, aber für euch Nieten brauchen wir ja nicht mehr als zwei, aber nicht, weil einer überfordert wäre, nein, sondern weil es schneller geht. HAHAHA, lachte die eine Stimme laut vor sich hin, während die anderen sichtlich angewidert waren von ihrem arroganten Getue. Deswegen nahmen alle ihre Waffen hervor und stürmten auf die beiden zu. Die beiden schauten sich gegenseitig an und nickten. Dann riefen sie „Furry of the Storm und es entstanden ein blauer und ein schwarzer Streifen, die durch die Menschenmenge rasten. Die Leute, zwischen denen sie durchrasten, flogen einfach so gegen die Wand und rührten sie sich nicht mehr. So waren sie ziemlich schnell erledigt, nur zwei standen noch und schauten sie groß an, denn dass sie solche Gegner haben, hatten sie nicht erwartet. Noch bevor sie zum Endschlag ausholen konnten, rief eine Stimme: „Halt, wir haben etwas Besseres zu tun, als mit Kindergärtnern zu spielen. Sie schauten zum anderen Ende der Gasse und dort stand jemand ganz gelassen, der das schon kannte. „Kommt, wir haben die Nachricht bekommen, es hat angefangen und wir können uns nicht mit solchen Spielereien aufhalten. Die beiden guckten genervt und gingen mit ihrem Anführer mit.

    Der Wind I

    In einer Höhle hoch oben in den Bergen war ein Mann, der seinen zwei Schülern beim Training zuschaute, wie sie ihre Kräfte optimierten. Ein mittlerweile gleich starkes Paar mit seinen Fähigkeiten und besonderen Eigenschaften. Nach dem Training bat ihr Meister sie zu sich. Er lobte sie und fragte, wie das alles begonnen hat.

    Er war vor fünf Jahren auf dem Pausenplatz der Schule. Jemand pöbelte alle möglichen Schüler an, bis ein Schüler im zweiten Schuljahr die Schnauze voll hatte. Er ging auf ihn zu, während er auf ihn zuging, bemerkte er ein Mädchen, das er zuvor noch nie gesehen hatte. Aber sie sah nach jemand aus, der gerade erst auf diese Schule gekommen ist. Er trat vor den Pöbelnden hin und sagte: „Was soll das? – „Du spielst dich hier riesig auf, dabei kann dich sogar ein Mädchen aus dem ersten Schuljahr locker besiegen. Er zeigte dabei auf ein Mädchen, das sich gerade verstecken wollte. Alle begannen zu lachen und er

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