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Gottweib

Gottweib

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Gottweib

Länge:
105 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
Jun 1, 2013
ISBN:
9783837251241
Format:
Buch

Beschreibung

Vielleicht ist Gott ja wirklich eine Frau, für mich war sie es auf jeden Fall schon viele Male. GOTT SEI DANK! „Gottweib“ ist die intensive und detaillierte Darstellung der Sexualkarriere eines Mannes, der sich nicht lediglich durch seine Sexualität „definiert“, sondern regelrecht durch sie „existiert“: „Sigmund Freud beschrieb zwei markante Triebe im Menschen. Den Geltungstrieb und den Geschlechtstrieb, und beide, denke ich, sind sehr eng aneinander gekoppelt, was ich bei mir immer wieder ganz bewusst erlebe. […] Ich kann auch mit Sicherheit sagen, dass genau diese beiden Triebe für mich Motivation, Lebensfreude,
Lebenssinn, Erotik usw. bedeuten.“ Ein pornografisches Lesekino sondergleichen!
Freigegeben:
Jun 1, 2013
ISBN:
9783837251241
Format:
Buch

Über den Autor


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Gottweib - DornenKünstler

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Einleitung

Da ich seit meiner Geburt ein außergewöhnlich abwechslungsreiches Leben durchleben durfte und musste, bin ich des Öfteren gebeten worden: „Klaus, bitte schreib doch deine Erlebnisse in einem Buch nieder." Durch die sehr große Anzahl der einzelnen Höhen und natürlich auch Tiefen meiner Biografie habe ich mich entschlossen, es auf mehrere kleine Büchlein aufzuteilen, die ich nach Lust und Laune schreiben werde. Ich bitte kritische Leser unter Ihnen, mir meine sehr konventionelle Schreibweise zu entschuldigen, aber ich bin doch froh, dass es mir überhaupt möglich geworden ist, meine Gedanken an die Vergangenheit zu Papier zu bringen, da ich erst mit 30 Jahren selbst zu denken begonnen habe und sich dadurch mein bis dahin katastrophales Weltbild erst nach und nach grundlegend ändern musste. Peter Rosegger, geschweige denn Wolfgang von Goethe kamen in meiner steirischen Sackbauerfamilie leider nicht im Sprachgebrauch vor. Worte wie Ökologie, Ökonomie oder Theologie hatte ich erst sehr spät zu definieren gelernt. Dafür aber wurde ich schon in frühen Jahren größtenteils unbewusst in die Sexualität geradezu hineingedrängt, und darüber werde ich mein erstes Büchlein schreiben, um dem Leser mein zum Teil auch sehr lustiges Liebesleben zu schildern. Alle in diesen Schriften verwendeten Namen und Orte habe ich natürlich so verändert, dass es den Nichtbeteiligten unmöglich wird, realistische Zusammenhänge herzustellen. Da ich mit meinen Schriften keinen Literaturpreis erwarte, hoffe ich doch, so manches Schmunzeln oder auch Entzücken und vielleicht auch Anregungen zu vermitteln, wie ich es schon unzählige Male – meist zu späterer Stunde – bei verschiedenen Erzählungen erlebt habe.

Am Anfang war das Wort „Onanie"

Ganz in der Nähe meines Elternhauses stand ein kleiner Schuppen. In diesem Nebengebäude hielten meine Eltern ein paar Hühner und meistens zwei Schweine für unseren Eigenbedarf. Der größte Teil war mit Heu gefüllt, damit die Schweine immer gutes Nestzeug hatten. Einen kleinen Teil dieser Hütte hatten wir Kinder mit Matratzen ausgelegt, und das war unser Geheimversteck. Ich hatte mich fast täglich mit meinen Freunden in diesem kleinen Versteck getroffen, um alles Mögliche zu machen.

Eines Tages sah ich meine Freunde mit ihren Zipferln herumspielen und staunte nur so, was die da alles anstellten. Auf meine Frage, was sie denn da machen, sagten sie mir, dass sie, wie sie es nannten, „wichsen würden. „Warum das denn?, fragte ich erstaunt. Sie sagten mir, wenn du das lang genug machst, dann entsteht ein gutes Gefühl und es kommt sogar etwas vorne raus. Lange sah ich ihnen zu, wie sie da rieben und keuchten und sich bemühten, etwas zu erreichen. Es dauerte auch nicht allzu lange, da begann schon der Erste zu jaulen und noch mehr zu schnaufen, sodass ich fast Angst bekam. Wenn ich dann ihre nassen Hände ansah, dachte ich mir, die haben sich sicher auf die Hand gespuckt, und zu mir sagen sie dann, das sei vorne beim Zipferl rausgekommen. Angespornt von dem Gesehenen versuchte ich es natürlich auch des Öfteren, aber ohne Erfolg. Nur eine kleine Rötung des kleinen Gliedes in meiner Hand war meistens die Folge. Natürlich versuchte ich meine Freunde bei ihrem Spiel noch genauer zu beobachten, um von ihnen zu lernen. Mein Üben wurde immer intensiver und ich verbrachte sehr viel Zeit damit.

Eines Tages, als ich wieder einmal einen Übungsnachmittag einlegte, geschah das Wunder „Orgasmus". Mir wurde immer heißer und plötzlich – wie vom Blitz getroffen – dieses angenehme Gefühl am ganzen Körper. Auch ich begann ganz heftig zu atmen und genoss mit großen Augen, wie der erste Samen über meine Hand floss. Meine Freunde hatten also nicht gelogen und sich in die Hände gespuckt, sondern es kam wirklich aus dem Inneren des Zipferls. Mit riesigen Schritten rannte ich ins Dorf, um meinen Freunden über dieses Erlebnis zu berichten. Leider waren sie nicht in dem Ausmaß erfreut wie ich, sondern sagten zu mir, ich sei eben ein Nachzügler.

Eines Nachmittags, als wir wieder einmal in unserem kleinen Versteck in der Hütte lagen und uns mit Onanie vergnügten, sagten sie, wir bräuchten jetzt Mädchen, damit wir unsere Zipferl in die Geschlechtsteile der Mädchen stecken könnten. Diese Idee gefiel mir überhaupt nicht und ich konnte mich auch nicht damit anfreunden, dass ein Mädchen mich mit meinem erregten Glied sehen würde. Einer dieser Freunde sagte uns, er dürfe bei seinen Eltern im Schlafzimmer des Öfteren zuschauen, wie seine Mutter und sein Vater sich aufeinander legten und die zwei Geschlechtsteile zusammensteckten. Alleine bei dem Gedanken, dass ich das machen müsse, wurde mir übel. Aber plötzlich brachte einer der Freunde eine Zeitung mit, in der ich das Gesagte auch sehen konnte.

Inzwischen waren einige Monate vergangen, und auch ich hatte in der Selbstbefriedigung zufriedenstellende Ergebnisse erreicht. Auch das Heft mit den nackten Männern und Frauen, das wir in unserem Versteck gelagert hatten, habe ich mir immer wieder Seite für Seite angesehen und mich daran erfreut.

Und so wurden auch in mir die Neugierde und der Wunsch nach einem Mädchen zur Weiterentwicklung meiner sexuellen Erfahrungen immer intensiver, denn ich wollte das Gesehene auch ausprobieren.

Erste weibliche Gerüche

Angekommen in der Hauptschule, dann das erste Erlebnis. In unserer Klasse gab es ein Mädchen, das besonders an den Jungs interessiert war. Wir hatten eines Tages mit ihr vereinbart, dass wir uns auf dem Nachhauseweg mit ihr treffen würden und sie uns dann so manches erzählen und auch zeigen würde. Da wir Jungs schon ein paar Stunden früher freihatten, richteten wir in einem nahen Waldstück ein kleines Versteck, das wir mit Kartons und einer alten Decke auslegten. Als wir mit den Vorbereitungen fertig waren, kam auch schon das großzügige Mädchen, und wir begleiteten es hocherregt in unser kleines Versteck, das wir etwas abseits des Weges unter einem Felsvorsprung gebaut hatten. Dort angekommen, ging es noch schneller zur Sache, als ich es mir gedacht hatte. Im Nu hatte sich das Mädel ausgezogen und zeigte all ihre Weiblichkeit mit voller Hingabe. Da gerade ich noch besonders schüchtern war, hatte ich immer am Eingang gesessen, um schnell weglaufen zu können, wenn etwas passierte, was damals nicht zu meinem Weltbild passte. Der schöne Körper des Mädchens war schnell bedeckt mit den Händen der Jungs, die alles ertasten durften. Anja, das Mädchen, hatte uns erklärt, sie habe schon einen 25-jährigen Freund, der ihr sein Glied in alle Löcher steckte, und ihr das sehr gut tat. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als Anja uns nach einer Weile aufforderte, die Hosen runterzulassen, damit sie auch etwas zu greifen und zu sehen habe. Kaum hatte sie diese Sätze ausgesprochen, sah ich die Jungs schon die Gürtelschnallen öffnen und freudig

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