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Blumen-Zweikampf: Der positionierte Stellungswechsel, eine Sinn-phonie, geschrieben in Sex-Dur
Blumen-Zweikampf: Der positionierte Stellungswechsel, eine Sinn-phonie, geschrieben in Sex-Dur
Blumen-Zweikampf: Der positionierte Stellungswechsel, eine Sinn-phonie, geschrieben in Sex-Dur
eBook87 Seiten1 Stunde

Blumen-Zweikampf: Der positionierte Stellungswechsel, eine Sinn-phonie, geschrieben in Sex-Dur

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Über dieses E-Book

Der Blumen-Zweikampf! Was genau ist das? Eine dichterische Freiheit und Wahrheit über die schönste Nebensächlichkeit der Welt – die Sexualität –, um ihr mehr Tiefgang zu geben, sie inhaltlich interessant und abwechslungsreich zu gestalten.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum1. März 2012
ISBN9783837250725
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    Buchvorschau

    Blumen-Zweikampf - Claus Josuks

    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung

    Über dieses Buch

    Blumen-Zweikampf

    Theoretische Aufarbeitung

    Claus Josuks

    Blumen-Zweikampf

    Der positionierte Stellungswechsel,

    eine Sinn-phonie, geschrieben in Sex-Dur

    AUGUST VON GOETHE LITERATURVERLAG

    FRANKFURT A.M. • WEIMAR • LONDON • NEW YORK

    Die neue Literatur, die – in Erinnerung an die Zusammenarbeit Heinrich Heines und Annette von Droste-Hülshoffs mit der Herausgeberin Elise von Hohenhausen – ein Wagnis ist, steht im Mittelpunkt der Verlagsarbeit.

    Das Lektorat nimmt daher Manuskripte an, um deren Einsendung das gebildete Publikum gebeten wird.

    ©2013 FRANKFURTER LITERATURVERLAG FRANKFURT AM MAIN

    Ein Unternehmen der Holding

    FRANKFURTER VERLAGSGRUPPE

    AKTIENGESELLSCHAFT

    In der Straße des Goethehauses/Großer Hirschgraben 15

    D-60311 Frankfurt a/M

    Tel. 069-40-894-0 ▪ Fax 069-40-894-194

    E-Mail lektorat@frankfurter-literaturverlag.de

    Medien- und Buchverlage

    DR. VON HÄNSEL-HOHENHAUSEN

    seit 1987

    Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

    Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet abrufbar über http://dnb.d-nb.de.

    Websites der Verlagshäuser der

    Frankfurter Verlagsgruppe:

    www.frankfurter-verlagsgruppe.de

    www.frankfurter-literaturverlag.de

    www.frankfurter-taschenbuchverlag.de

    www.publicbookmedia.de

    www.august-goethe-literaturverlag.de

    www.fouque-literaturverlag.de

    www.weimarer-schiller-presse.de

    www.deutsche-hochschulschriften.de

    www.deutsche-bibliothek-der-wissenschaften.de

    www.haensel-hohenhausen.de

    www.prinz-von-hohenzollern-emden.de

    Dieses Werk und alle seine Teile sind urheberrechtlich geschützt.

    Nachdruck, Speicherung, Sendung und Vervielfältigung in jeder Form, insbesondere Kopieren, Digitalisieren, Smoothing, Komprimierung, Konvertierung in andere Formate, Farbverfremdung sowie Bearbeitung und Übertragung des Werkes oder von Teilen desselben in andere Medien und Speicher sind ohne vorgehende schriftliche Zustimmung des Verlags unzulässig und werden auch strafrechtlich verfolgt.

    Lektorat: Dr. Helga Miesch

    ISBN 978-3-8372-5072-5

    Die Autoren des Verlags unterstützen den Bund Deutscher Schriftsteller e.V., der gemeinnützig neue Autoren bei der Verlagssuche berät. Wenn Sie sich als Leser an dieser Förderung beteiligen möchten, überweisen Sie bitte einen – auch gern geringen – Beitrag an die Volksbank Dreieich, Kto. 7305192, BLZ 505 922 00, mit dem Stichwort „Literatur fördern". Die Autoren und der Verlag danken Ihnen dafür!

    Mein spezieller Dank gebührt Susanne E.

    ohne sie, gäbe es dieses Werk nicht

    Einleitung

    Meine Stieftochter, dreiundzwanzig Jahre jung während der Niederschrift dieser Zeilen, sie ist im vierten Monat, gibt auf ihr Liebesleben bezogen folgendes Statement ab: „Ich habe ja gewusst, dass im Laufe einer Beziehung das Interesse abebbt, miteinander schlafen zu wollen. Aber warum jetzt schon die Luft raus ist, kein Drive mehr vorhanden ist, das kann doch nicht schon alles gewesen sein im Bett!? – Nein, meine Tochter ist nicht schwanger, sondern liebestechnisch gesehen befindet sie sich im vierten Monat dieser geschlechtlichen Beziehung wieder … Diese Begebenheit für sich allein gesehen, würde schon Anlass genug bieten, um über den „anderen Sex zu sinnieren und zu philosophieren, hätte diese meine Ausarbeitung über diesen Sex somit einen praktischen Nutzen und einen erfahrbaren Zweck für nachfolgende Generationen.

    Doch dieses hehre Ziel ist nicht mein eigentliches Unterfangen, warum ich zur Feder greife, um folgende Geschichte aufzuschreiben, die mir so oder so ähnlich tatsächlich passiert ist, wäre das bestenfalls ein erstrebenswerter Nebeneffekt. Mit diesen turbulenten Möglichkeiten an machbaren Bestrebsamkeiten im Bett, die alles andere als Langeweile aufkommen lassen, kann ich eine Vorreiterfunktion einnehmen, will und werde ich munter drauf los plaudern, um von diesen Aktivitäten zu berichten. Was die Intensität der Besessenheit zu meiner Partnerin anbelangt, so ist diese Verbundenheit keine abstrakte Größe, sondern durchaus eine zu erreichende fakultative Realität! Lendenlahm, ohne den notwendigen Hüftschwung beim Sex haben wir nicht agiert, mit akribischer Genauigkeit, mit viel Witz, Gefühl und Fantasie haben wir diesem Matratzensport Leben eingehaucht, „ES" hat mir sehr viele vergnügliche Stunden bereitet, diesen Sex schriftstellerisch aufzuarbeiten und gebe dieses Vergnügen nun weiter … Wir dürfen gespannt darauf sein, was alles an Lustbarkeiten zu Tage tritt, wenn ich anfange in meinen Erinnerungen zu wühlen. Was meine Tochter anbelangt, sie hat sich mit dem jungen Mann verlobt, sie haben vor ein eigenes Liebesnest zu beziehen.

    Über dieses Buch

    Ein ähnlich gelagertes Werk über Sex dürfte bislang vergeblich im Buchhandel gesucht worden sein. Ich werde unbequeme Antworten zum Thema Sex präsentieren. Auf Fragen, die nie gestellt worden sind.

    SEX, dieses magische Kürzel, was ist das eigentlich? Wie genau drücke ich womit einen in sich komplizierten, zu praktizierenden Sachverhalt aus, gebe ihm ein respektables Gesicht, der ansonsten im Verborgenen, hinter verschlossenen Türen im Schlafzimmer der sich Liebenden eher wortlos, aber nicht geräuschlos seine Anwendung findet?

    Auf ihren Sex hin angesprochen, fühlen viele sich peinlich berührt. Warum ist das so? Ist es selbst in unserer so aufgeklärten Welt immer noch ein Tabu? „Denke ich an das sexuelle Deutschland in der Nacht, so bin ich um meinen Schlaf gebracht", so könnte die Formel frei nach Heinrich Heine lauten, bei dieser allwöchentlich wiederkehrenden Pflichtkür mit angewendeten Standartprozeduren im Bett, diesem gekochten Einerlei an verwendeten Zutaten zur Bewerkstelligung des reinen Geschlechtstriebes … Dass dabei schnell Langeweile aufkommt, ein Sättigungsgrad erreicht ist, wen verwundert’s?

    Nun fallen die Vorreden über dieses Buch ungewöhnlich lange aus… Es ist wie im Theater, wo wir eine halbe Stunde zu früh sitzen, darauf warten, dass der Vorhang sich endlich erhebt.

    Nutzen wir diese Zeit, um uns zu akklimatisieren, uns einzustimmen auf dieses Thema. Umso mehr wird es uns dann fesseln, wir werden bereit sein, den Ausführungen Folge zu leisten … es soll ja schließlich ein Genuss sein, darüber zu lesen und keine Pflichtveranstaltung … Eine Frau vermag unter Gewalteinwirkung gegen ihren Willen, auf natürlichem Wege, zufällig, und unter künstlicher Befruchtung, ohne den eigentlichen Liebesakt, schwanger zu werden. In wie weit energietechnisch gesehen dieser Zeugungsakt später für die Entwicklung des Kindes eine wesentliche Rolle spielen wird, damit aus dem Filius kein Filou wird, dieses ist wohl eine Glaubensfrage. Schwanger ist gleich schwanger … Das Erbgut wird entscheidend sein.

    Nehmen wir diesen Faden auf, die Identität des Energieflusses zwischen Mann und Frau beim Geschlechtsakt sei

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