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Die Kunst des Verbalen Aikido: Techniken des wertschätzenden Überzeugens

Die Kunst des Verbalen Aikido: Techniken des wertschätzenden Überzeugens

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Die Kunst des Verbalen Aikido: Techniken des wertschätzenden Überzeugens

Länge:
227 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 6, 2017
ISBN:
9783744808286
Format:
Buch

Beschreibung

Durch die Verbindung der Philosophien einer asiatischen Verteidigungskunst mit den Techniken einer modernen Verhandlungskunst, entführt Sie Frank R.B. Dressel, auf eine spannende Entdeckungsreise zu einer von gegenseitigem Respekt getragenen und damit machtvollen Dialogtechnik.

LERNEN SIE WERSCHÄTZENDES BEEINFLUSSEN!

Sie erwarten u.a. folgende Themen:
Die verbale Selbstkontrolle
Respektvoll Nein sagen
Zwei Wörter, die jede Verhandlung zerstören
11 Verhaltensregeln der besten Verhandlungskünstler
6 machtvolle Kommunikationstechniken
Irimi-Techniken
Das Innere Lächeln
Tipps zur Umsetzung in die Praxis

Dieses Buch sowie die entsprechenden Trainings sind in dieser Form in Deutschland einzigartig!
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 6, 2017
ISBN:
9783744808286
Format:
Buch

Über den Autor

Frank R.B. Dressel ist Autor, Kommunikationstrainer sowie Video-, und Voice Artist. Er hat im deutsprachigen Raum die Kunst der Dialogtechnik des Verbalen Aikido nachhaltig etablieren können und ist in u.a. aktuellen Audioproduktionen zu hören.


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Buchvorschau

Die Kunst des Verbalen Aikido - Frank R.B. Dressel

„Wasser braucht nicht zu kämpfen, es umfließt seinen

Gegner. Es ist formlos und namenlos."

Morihei Ueshiba, Begründer des Aikido

„Derjenige, für den die physische Auseinandersetzung,

der Kampf, unausweichlich geworden ist, hat einen

Kampf bereits verloren."

Morihei Ueshiba, Begründer des Aikido

Was ist neu in dieser Ausgabe?

Die Struktur des Buches wurde zu großen Teilen geändert.

Neue Themen sind u.a. das Innere Lächeln/geschützte Empathie/ Irimi/Destabilisieren/Aiki-Zustand

Das Kapitel „Der kommunikative Tag" wendet alle vorgestellten Techniken in der Praxis an.

Inhaltliche und redaktionelle Änderungen wurden an einigen Stellen durchgeführt.

Erfahrungen aus der Beratungspraxis des Autors wurden integriert.

Inhalt

Was ist neu in dieser Ausgabe?

Vorwort

Teil 1

Was ist das Verbale Aikido genau?

Die Technik des Verbalen Aikido

DIE VERHALTENSREGELN

GESPRÄCHE LENKEN (Chunken)

DER RAHMEN DER ÜBEREINSTIMMUNG (Agreement Frame)

DAS BÖSE WORT ABER

CHUNKEN UND DER AGREEMENT FRAME

Das Innere Lächeln

Geschützte Empathie

Irimi

Destabilisieren

Der Aiki-Zustand

Techniken, die den Aiki-Zustand herstellen

Vier Schritte des V-Aikido Ablauf

Persönliche Worte

Teil 2

Ist immer alles ein Wettkampf?

Franz und Hans

Umgang mit Konflikten

3. Teil

Der Vorfall an der Hängebrücke

Verteidigungskunst: Kampf

Regeln des Kampfes

KAMPF – SO KÖNNTE ER ABLAUFEN

Verteidigungskunst: Rückzug

Verteidigungskunst: Verhandeln

Verteidigungskunst: Nichts-Tun

Verteidigungskunst: Täuschung

Teil 4

Der kommunikative Tag

Teil 5

TIPPS ZUR UMSETZUNG IN DIE PRAXIS

Teilnehmerstimmen

Über den Autor

Vorwort

Anschuldigungen, Verurteilungen, Kritik... alles dies sind in unserer heutigen Zeit viel genutzte sprachliche „Waffen", welche unablässig gerade die Menschen verletzen, die auf diese verbalen Angriffe unvorbereitet treffen.

Sprache ist machtvoll! Sie kann Menschen ermutigen, verärgern, verletzen oder sogar zerstören. Denken wir doch kurz an die Momente zurück, in denen wir das letzte Mal mit Worten verletzt wurden... Wie lange danach sind die negativen Gefühle in unserem Körper immer noch präsent geblieben? Minuten? Stunden? Wochen? Jahre?

Jeder Mensch, der des Hörens mächtig ist, kann Opfer verbaler Angriffe werden. Und diese sind in unserer modernen Zeit gesellschaftlich durchaus mehr „akzeptiert", als es die physische Gewalt je sein wird. Allzu gerne akzeptieren wir diesen Umstand, nehmen ihn als gegeben an und sind uns über die zur Verfügung stehenden Handlungsalternativen gar nicht voll bewusst. Opfer verbaler Angriffe leiden und haben in den wenigsten Fällen zielführende Mittel zur Hand, die es ihnen erlauben, sich nachhaltig zur Wehr zu setzen.

Ein Zuhörer versucht Sie während des Vortrages mit provozierenden Zwischenfragen zu reizen oder ein Kunde drängt Sie mit unfairer Argumentation in die Ecke. Weder Ihre Irritation noch Ihr aufkommender Ärger wird Ihnen in diesen Situationen dienlich sein. In solchen Situationen vergessen wir oft zu leicht, dass 98% der Zuhörer unseren Vortrag durchaus unterstützen und gut heißen. Durchaus mag es passieren, dass wir von unserer pubertierenden Tochter oder unserem pubertierenden Sohn, verbal bis auf das Messer gereizt werden und Dinge sagen, die wir im Nachhinein nie hätten sagen wollen.

Sie werden in diesem Buch sowohl Techniken der verbalen Selbstkontrolle kennen lernen, als auch Wege aufgezeigt bekommen, wie Sie sich in kurzer Zeit einen selbstbewussten Kommunikationsstil aneignen können.

Das Verbale Aikido wird Ihr kommunikatives Potential nachhaltig erweitern und Ihre Reaktionsmöglichkeiten in verbalen Konfliktsituationen ausbauen. Sie werden dadurch ein Stück flexibler und damit auch freier in Ihrem kommunikativen Verhalten. Wir stärken mit dem Verbalen Aikido unsere Überzeugungskraft und merken dadurch, dass die Welt dem gehört, der gut kommuniziert. Gerade die erfolgreichen Menschen sind in ihrem Verhalten flexibel, d.h. sie können in einer gegebenen Situation auf verschiedenste Art reagieren.

Aufbau des Buches:

Im Teil 1 (Seite →-→) lernen Sie die Definition und die Techniken des Verbalen Aikido. Dazu gehören Themen, wie u.a.: Verhaltensregeln, Chunking, Agreement Frame, das böse Wort ABER, das Innere Lächeln, Irimi und noch viele mehr…

Im Teil 2 (Seite →-→) hinterfragen wir kritisch folgende Themen: (Verbaler) Wettkampf, Gefühlswelten der Gewinner/Verlierer und Umgang/Verhalten im Konfliktfall. Im Teil 2 werde ich Ihnen Impulse geben, über etablierte Gedanken- und Verhaltensmuster kritisch nachzudenken und zielführende Alternativen aufzubauen.

Im Teil 3 (Seite →-→) beginnend mit dem „Vorfall an der Hängebrücke", schauen wir uns im Detail alle wichtigten Reaktionsmöglichkeiten an, die es ergänzend zu der Technik der Verbalen Aikido, noch gibt, auf verbale Angriffe produktiv und entspannt zu reagieren.

Im Teil 4 (Seite →-→) sehen wir anhand des Ablaufes eines kommunikativen Tages, wie wir alle gelernten Techniken in Alltagssituationen anwenden können.

Im Teil 5 (Seite →-272) bekommen Sie Tipps zur Umsetzung in der Praxis, lesen Teilnehmerstimmen und erhalten einige Informationen zum Autor.

Jetzt geht es aber los mit Ihrer Kunst des Verbalen Aikido. Viel Spaß!

Teil 1

Was ist das Verbale Aikido genau?

Bei dem Verbalen Aikido handelt es sich um eine von gegenseitigem Respekt getragene Dialogmethode, welche auf der Philosophie der Verteidigungskunst des Aikido beruht. Integriert sind Elemente des Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP) und Elemente der Gewaltfreien Kommunikation (GFK). Die Verteidigungskunst ist geprägt von einem Grundsatz:

Im Aikido attackiert man nicht!

In dieser Verteidigungskunst werden Kräfte umgeleitet, anstatt diese direkt aufeinander prallen zu lassen. Somit ist es möglich, den Angreifer durch Umleitung seiner eigenen Angriffskraft zu besiegen. Wie dies auf eine kommunikative Situation alltagstauglich übertragen werden kann – genau das lernen Sie in diesem spannenden Buch!

Dieses Dialogtraining ist geeignet für Verkäufer, Unternehmer, Coachs sowie für alle Menschen, die ihr kommunikatives Potential erweitern und damit flexibler (= erfolgreicher) in ihrem Verhalten werden wollen.

Die Technik des Verbalen Aikido

EINE BEGRIFFSBESTIMMUNG

Wer, den Begriff „Aikido" kennt, weiß, dass es sich hier um eine ganz spezielle Verteidigungs- bzw. Kampfkunst handelt. Eine Kampfkunst, hinter der eine wohl eher überraschende Idee steht:

Dein Gegner ist nicht dein Feind!

Weiterhin hat Aikido selber eine sehr interessante Historie. Entwickelt wurde die Kampfkunst Anfang des 20. Jahrhunderts von Morihei Ueshiba. Er wuchs mit zwei gegensätzlichen Philosophien auf. Sein Vater lehrte ihm die Tradition und die Philosophie der Samurai Krieger, während seine Mutter ihn in Religion, Kunst und Poesie unterrichtete. Diese scheinbar absolut gegensätzlichen Philosophien inspirierten Morihei eine Kampfkunst zu entwickeln, welche die Kunst der Selbstverteidigung mit der Disziplin, den eigenen Geist zu perfektionieren, verbindet. Erreicht hat er dies durch das Aufstellen einiger Regeln, die ein Aikido Kämpfer zu befolgen hat.

Der Name selbst setzt sich aus den japanischen Schriftzeichen für „Harmonie", „Lebensenergie" und „Lebensweg" zusammen. Eine mögliche deutsche Übersetzung könnte lauten „Weg zur Harmonie der Kräfte". Aikido beruht also auf Harmonie und Durchsetzungskraft ohne Gegenwehr. Im Aikido attackiert man nicht! Aikido ist nicht „gewaltsam", es werden Kräfte umgeleitet, so dass sie nicht direkt aufeinander prallen.

Morihei sagte einmal: „Wenn du zuerst zuschlägst, um einen Vorteil zu erzielen, hast du unzureichend trainiert", was aber nicht bedeutet, das Aikido gänzlich passiv wäre, im Gegenteil. Aikido leitet die gegnerische Kraft direkt wieder zum Angreifer zurück und somit wird dieser, ohne Widerstand, unter der Verwendung seiner eigenen Angriffskraft besiegt.

Auf die Verhandlungskunst bezogen, bedeutet die Aikido-Philosophie, dass wir nicht der Meinung des Gegenübers offen entgegentreten und diese attackieren, sondern uns für einen kurzen Moment den Ansichten oder Meinungen angleichen und dadurch ihre Richtung ändern. Was damit genau gemeint ist, werden Sie jetzt im folgenden Kapitel sehen.

Als ich mich selber näher mit dem Thema „Aikido" beschäftigte, erkannte ich sehr schnell, dass sich hinter dieser hervorragenden Art der Selbstverteidigung eine tolle Philosophie versteckt, welche im Laufe des gesamten Lebens gewinnbringend anzuwenden ist; dies besonders im Rahmen der Verhandlungskunst.

Ich selbst bin nunmehr seit fast 25 Jahren im Verkauf tätig und in diesem Zeitraum kommt man doch oft in die eine oder andere etwas missliche Situation. Auf der einen Seite weiß man, dass ohne etwas Druck der Kunde nicht kaufen wird und auf der anderen Seite will man aber auch nicht zu den sog. „Hochdruckverkäufern gehören und sich damit ggf. beim Kunden unbeliebt machen. Wie findet man also die Balance zwischen „nett und „passiv sowie „aggressiv und „fordernd"?

Ich denke, dass wir einen Teil dieser Balance durch die Beschäftigung mit zwei Themenbereichen finden. Diese sind auf der einen Seite die sog. „Grundprinzipen des Aikido und die sog. „Grundannahmen des NLP. Bevor ich in der Verteidigungskunst des Aikido lerne, eine Bewegung auszuführen, lerne ich die Philosophie, die hinter der Bewegung steht. Bevor ich eine NLP Technik erlerne, muss ich mich mit den sog. „Grundannahmen" beschäftigen. Genau diese sog. Grundannahmen liegen nämlich jeglicher Dialogtechnik zugrunde. Verbinden wir also spezifische Inhalte der Philosophie des Aikido mit spezifischen Techniken des NLP sind wir schon beim verbalen Aikido und dessen Verhaltensregeln.

DIE VERHALTENSREGELN

Verhaltensregel Nr. 1

Akzeptiere das Weltbild des Gegenübers, denn jeder Mensch ist einzigartig.

Im Grunde genommen ist diese eine ganz schlichte Regel, denn jeder ist anders. Jeder von uns hat in seinem Leben unterschiedliche Erfahrungen gemacht und sich anhand dieser Erfahrungen in seinem Kopf seine ganz individuelle Landkarte konstruiert.

Nur: was hat dies mit Verbalem Aikido zu tun?

Allein, dass mir bewusst ist, dass mein Gesprächspartner sein eigenes Weltbild hat, welches von meinem abweichen kann, allein dieses Wissen lässt mich weniger versuchen, das Weltbild des Gegenübers zwingend ändern zu müssen.

Solange ich nicht mit meinem Gegenüber spreche, weiß ich nicht, wie sein Modell der Welt aussehen könnte.

Nutze ich spezifische Fragetechniken des verbalen Aikido, wird es mir gelingen, in seine Welt einzutauchen und somit auch seine Welt zu verstehen. Wenn Sie akzeptieren, dass das Gegenüber sich von dieser Welt sein eigenes Bild gemacht hat, werden Sie von ihm tendenziell weniger verlangen, dass er sich unbedingt Ihrer eigenen Sicht der Welt anschließt.

Beim Verhandeln geht es um das Finden eines Kompromisses und nicht um die Dominanz des einen Verhandlungspartners gegenüber dem anderen.

Der Schlüssel zur erfolgreichen Verhandlung ist das Finden eines Kompromisses, der die Ansichten beider Gesprächspartner, beide Modelle der Welt, möglichst nahe zueinander bringt. Dabei müssen wir mit dem Modell des Gegenübers nicht übereinstimmen, wir können und dürfen durchaus komplett anderer Meinung sein. Dieses Prinzip führt uns zur nächsten Verhaltensregel:

Verhaltensregel Nr. 2

Respektiere das Modell der Welt des Gegenübers!

Wir müssen das Modell nicht mögen, aber zumindest respektieren! Respektieren, dass das Modell anders ist, als das eigene. Respektieren, dass für das Gegenüber das Modell gut ist, wie es ist. Tun wir dies, erweitern wir die Möglichkeiten auf der Beziehungsebene und damit auch die Chance, ein gemeinsames Modell zu entwickeln.

Denken Sie bitte daran, dass erst die zweite Verhaltensregel, der Respekt vor dem Weltmodell des Gesprächspartners, uns einen Rahmen für eine wünschenswerte Übereinstimmung mit ihm liefert. Suchen und finden Sie bewusst in den Argumenten des Gesprächspartners Aspekte, mit denen Sie übereinstimmen oder aber auch Aspekte, die sie wertschätzen können.

In solchen Fällen, in denen Sie absolut keine Punkte zur Übereinstimmung oder Wertschätzung finden können, werden Sie doch, als absolutes Minimum, Aspekte erkennen können, die Sie zumindest AKZEPTIEREN können. Oder?

Verhaltensregel Nr. 3

Menschen tun ihr Bestes mit den Ressourcen, die Sie gerade zur Verfügung haben.

Die dritte Verhaltensregel hört sich vielleicht etwas kryptisch an, ist aber eine meiner Lieblingsregeln, da sie Raum für Vergebung und Mitgefühl schafft, wenn eine Unterredung mal „aus dem Ruder" läuft. Übrigens betrifft dies nicht nur Vergebung und Mitgefühl mit der anderen Person, nein, auch für einen selbst ist dies relevant.

Oder gab es auch bei Ihnen nicht einmal Situationen, in denen Sie sich selbst für Ihr Verhalten im Rahmen einer Verhandlung geschämt haben oder für ihr Verhalten im Rahmen eines Streitgespräches? Wenn Sie auf die Situation zurückblicken, dann wird es wohl so gewesen sein, dass Sie zu der betreffenden Zeit wenige Ressourcen zur Verfügung gehabt haben, aus welchem Grund auch immer. Ich glaube, wenn Menschen ihr volles Potential an Ressourcen zur Verfügung haben, können sie sich anders und damit oft auch „besser" verhalten. Das Ganze ist ein Regelkreis, der sich wechselseitig bedingt.

Je mehr Ressourcen ich zur Verfügung habe, umso mehr Wahlmöglichkeiten für mein Verhalten ergeben sich. Mehr Verhaltensoptionen zu haben, führt zu „besseren" Ergebnissen der eigenen Handlungen, welche wiederum mehr Ressourcen in einem selbst frei setzen können.

Wenn wir dies akzeptieren, erleben wir alsbald einen weiteren, sehr interessanten Effekt: Wir richten und bewerten unser Verhalten und das Verhalten des Gegenübers weniger, wenn uns die Zusammenhänge bewusst sind und wir können mit einem größeren Mitgefühl, für uns und für das Gegenüber agieren. Dass diese Herangehensweise definitiv zielführender ist, werden Sie, glaube ich, jetzt schon erkennen.

Immer, wenn Sie sich in einem Streitgespräch festgefahren haben, dann waren Sie und genauso Ihr Gegenüber nicht im Besitz Ihrer vollen Ressourcen. Übrigens ist dies sehr wahrscheinlich auch gerade der Grund, warum Sie in bestimmten Situationen überhaupt erst einen Streit anfangen. Erinnern Sie sich bitte in solchen Situation an das gerade Gelernte. Erkennen Sie, dass Sie sich im Moment in einem ressourcenarmen Zustand befinden und diese Erkenntnis wird Ihnen helfen, nicht gleich wieder in bekannte und vielleicht auch ungewollte Verhaltensmuster zu verfallen.

Schnell werden Sie merken, dass sich Ihre Ressourcen erweitern und Sie

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