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Auf der Walz: Unterwegs in Geschichten
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Auf der Walz: Unterwegs in Geschichten
eBook184 Seiten2 Stunden

Auf der Walz: Unterwegs in Geschichten

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Über dieses E-Book

Da bricht einer auf, aus einer Provinzstadt in Baden, und beginnt von dem zu erzählen, was er dort erlebt hat und kennt, aber auch, was ihm Kratzer und Verletzungen eintrug. Darüber muss er sich (mit Abstand) vergewissern.
Und so zieht es ihn nach Berlin, nach Island, ins winterliche Elsass, in die Vogesen. Er ist unterwegs, in Baden-Baden beispielsweise, in Dresden, in Autotunneln unter den Bergen der Schweiz. Und im Unterwegssein wird nach und nach ein ganzes Leben in Geschichten ausgebreitet, mitreißend erzählt.
Alles anders zu machen, als es vorstellbar ist, und dabei einen Weg zu finden, den die meisten nicht nehmen: Das macht – und das ist der Mann »auf der Walz«: ein scharfer Beobachter, ein tiefer Wahrnehmer – und ein packender Erzähler auch. Nur sich und den Geschichten verpflichtet, darf dabei nichts unterschlagen oder vergessen werden. Und ganz zum Schluss zeigt sich, warum seine genaue Art zu erzählen sich lohnt: für den Mann auf der Walz selber,
aber vor allem für die mitgehende Leserin und den mitgehenden Leser.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum13. März 2017
ISBN9783863512729
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    Buchvorschau

    Auf der Walz - Karlheinz Kluge

    Literatur

    Kommet, ihr Hirten

    Einmal, es muss um das Jahr 1960 gewesen sein, wurde meine Mutter in der Woche vor Weihnachten merklich nervös, verlegte plötzlich Schlüssel, Lebkuchenrezepte, das Portemonnaie, dabei sank ihre Laune, was mein jüngerer Bruder und ich zu spüren bekamen, nur mein Vater bemerkte von alldem nichts. Wenn sie ihn fragte, und es geschah oft, wann er einen Baum zu kaufen gedenke, nickte er nur unbestimmt, unternahm aber, soweit ich mich erinnere, keinen ernsthaften Versuch, auf dem Schulhof neben der Kirche, wo ein paar Händler froren und rauchten, eine Tanne auszuwählen und dieselbe zu kaufen. Dabei rückte das Fest unerbittlich näher.

    Und so geschah es fast zwangsläufig, wie schon in den Jahren zuvor, dass sich mein Vater am Morgen des 24. Dezember mit anderen Vätern unserer Straße oder solchen, die es werden wollten, traf, um in einer Art Spiralnebelbewegung durch die Kneipen und Spelunken der Stadt zu ziehen, bis die Korona schließlich, es war inzwischen später Nachmittag, an einem Kiosk landete, der einem gewissen Stiefvater gehörte; dessen richtiger Name ging mit seinem Besitzer ins Grab.

    Nicht weit von jener Bude lag der Platz der Christbaumhändler. Während die falschen und richtigen Väter ein letztes Bier tranken und es zu schneien begann, warfen die Händler ihre Bäume hinten auf einen dreirädrigen Hanseat, und jetzt schlenderte mein Vater, weniger vom schlechten Gewissen als von der Kälte getrieben, hinzu und tat, als sei er zufällig hier. Während vorn der Fahrer mit dem Anlasser einen Abschiedsgruß orgelte, zog mein Vater buchstäblich im letzten Moment aus den wenigen restlos schäbigen Bäumen auf der Ladefläche eine Tanne, worauf ihm der Helfer aus Mitleid einige Äste einer Douglasie zusammenschnürte, ein paar Mistelzweige dazu, mein Vater zahlte – und kam so doch noch nach Hause.

    Schon damals war mein jüngerer Bruder ein talentierter Dekorateur, der flugs ein paar Löcher in den Stamm bohrte, die schönen falschen Äste hineindrapierte und unseren Baum in wenigen Minuten edel und verwegen wachsen ließ. Die Tränen meiner Mutter versiegten. War sie nicht vor ein paar Tagen mit Mantel, Handschuhen und roter Baskenmütze im Flur gestanden und hatte gedroht, sie würde uns für immer verlassen? Wir hatten uns kurz angeschaut und waren zum ersten Mal nicht an ihrem Mantel gehangen, hatten weder geheult, noch nicht einmal dumm gefleht! Denn natürlich galt diese Drohung dem Vater, der nächtelang unterwegs war, aber seinen Einsatz für die Familie nicht zeigen wollte. Jedenfalls schien der Frieden am Abend des 24. Dezember wieder hergestellt.

    Einmal muss jede Regel gebrochen werden. Am Heiligabend 1963 befahl mir mein Vater nach dem Frühstück, mich warm anzuziehen, zwei Pullover übereinander, Fäustlinge, Strickschal, die alte wattierte Jacke der Großmutter, Fluchtkittel genannt; so angemustert stapfte ich mit ihm in die Werkstatt, wo er die 750er Windhoff inspizierte, ein geschliffenes Handbeil und dann mich in den Beiwagen schob, mir zu allem Überfluss die ausgebleichte Spritzplane umhängte – ein wenig glich ich einer unförmigen Fledermaus. Damals war ich zwölf.

    Während der Fahrt wurde nicht gesprochen, was ob der Lautstärke des Motorrads und des Fahrtwinds, der meinen Umhang leicht vereiste, auch sinnlos gewesen wäre; wir kamen über Durbach nach Hohberg, bogen rechts ab, hinauf in den Wald. Die schwere Maschine verfügte über einen zusätzlichen Rückwärts- und Schleichgang. Wir kurvten immer höher, Schnee rutschte von den Ästen, puderte uns. Mein Vater hieß mich aussteigen, mit steifen Beinen, das Beil entschlossen in Händen, schlug ich den Baum meiner Wahl. Er war gerade gewachsen und so ausgefroren wie ich.

    Vielleicht hatte ich die Kälte vor Aufregung bislang verdrängt, doch jetzt, während wir wieder langsam talwärts fuhren, ab und zu aus der Spur rutschten, wobei mein Vater die Windhoff sicher abfing, begann ich zu zittern, glitt – unsere wunderbare Tanne sichernd – tiefer in den Beiwagen, diesen rollenden Sarg.

    Als mein Vater mich so sah, reagierte er prompt, bog kurzerhand links ab; Hohberg hieß auch die Wirtschaft. Im Gastraum, getäfelt mit dunklem Holz, hingen Hirschgeweihe, verblichene Fotos von Jagdgesellschaften, gut möglich, dass über dem kleinen Tresen damals eine Leuchtreklame für Kälble Bier warb. Am Kellerabgang, unvergessen rätselhaft, steckte unter einem Glassturz eine gewaltige Glühbirne, deren Wendel in Violett strahlte und mich an das Wort Totenuhr erinnerte.

    Mein Vater kannte den Wirt, der uns ein Achtel Roten und Kaffee brachte; mir schob er den Spätburgunder hin. Noch nie zuvor hatte ich Alkohol probiert, auch nicht heimlich; und während ich in winzigen Schlucken trank, wobei sich mein Mund bald anfühlte, als sei er mit feinstem Pelz besetzt, schaute ein ausgestopftes Wiesel, das auf einem Ast über uns lauerte, fasziniert zu, da begann auch mein Schüttelfrost langsam zu verebben.

    Glaubte ich zuerst, mein Vater rede leise wie durch Watte mit sich selbst – den Wirt, jener hantierte hinterm Tresen, konnte er nicht meinen –, verstand ich jetzt, es galt wirklich mir: Er erzählte von Weihnachten 1946, als er in Frankreich in einem Dorf in Midi Pyrénées in Gefangenschaft gewesen war. Ein Heiligabend ohne Tannenbaum und Weihnachtslieder, dafür mit sehr viel Einsamkeit.

    Es hatte dort später am Abend auch Rotwein gegeben, aber nicht solchen, wie ich ihn jetzt trank. Jener war kräftiger, viel dunkler, fast schwarz im Ton. Während mein Vater mit gedämpfter Stimme erzählte, manchmal innehielt, rollte er einen Bierfilz über das Holz des blank gescheuerten Tischs. Es konnte gut sein, dass diese immer wieder abgerissenen Kurven und Geraden seinen Lebenslauf markierten, dazu die Zunge lösten, und er so im Erzählfluss blieb.

    Später, als wir stumm voreinander saßen, mein zwergenhaftes Glas war leer, kam der Wirt hinterm Tresen hervor und setzte sich zu uns. Er griff sich den fleckigen Bierdeckel, rollte ihn gleichfalls über den Tisch. Ein Phänomen unter Kriegskameraden?

    Vor dem Haus kurvte ein zweites Motorrad heran, eine NSU-Pony, der Fahrer mit seiner Lederkappe hatte ein totes Reh quer über dem Tank, das Fell mit glitzernden Eisperlen gesprenkelt. Als er mit meinem Vater das Tier hinters Haus zur Küche schleppte, troff Blut; den Rucksack und die Flinte hatte er gegen seine Maschine gelehnt. Über den Lauf war ein Wollstrumpf gezogen. Ach ja, unsere Tanne steckte noch im Beiwagen, notdürftig getarnt mit jener Plane, die ich nun wieder umgehängt bekam.

    Noch einmal ging es talwärts. Wieder hockte ich im Beiwagen, umklammerte den verschnürten Baum, mit dem ich eins zu werden schien; die Wirkung des Alkohols ließ nach. Vorstellbar, dass ich damals einer tragischen Figur aus den Zeichnungen Wilhelm Buschs glich; ich drohte im rollenden Sarg zu vereisen. Auch denkbar, dass eine Art Lichtreuse, wie der Künstler und Schauspieler Hanns Zischler das Phänomen Jahrzehnte später nennen würde, die unscharfe Szene einfing und bündelte, schließlich zeigte, was erst am Ende dieses Tages passierte: Zu Hause angekommen, glich ich einem Kinderastronaut, der, die Knie fest an der Brust, in einer Kapsel aus dem Weltraumdunkel zur Erde niederschwebt. Aber so weit war es noch nicht; der Schluss der Geschichte lag fern.

    Als Kind hatte ich eine Zeit lang die unbestimmte Hoffnung, dass die Ausflüge nach Durbach nie enden würden. Oft waren wir mit den Eltern frühmorgens im Auto in Serpentinen durch das Schwarzwaldtal hinaufgefahren, immer höher, bis fast ans Ende. Die Vergeblichkeit kam später, beispielsweise an einem Sonntag im August, wenn mein Vater die Milchkannen, gefüllt mit Heidelbeeren, die wir ohne Raffel pflückten, sowie ein Sacktuch, darin Pfifferlinge, im VW-Käfer deponiert hatte und wir vom Gasthaus Hohberg in der Dämmerung zurückfuhren, vorbei an der Dorfschule, in die, stellte ich mir vor, ich bis zum Herbst auf einem klapprigen Damenrad der Marke Rixe gefahren wäre, später im Winter auf einem Schlitten, den ein Traktor mit hölzernem Schneepflug zog, dazu die anderen Kinder im Schlepp, wobei wir in Schlenkern der Dieselfahne ausgewichen wären: Solche Kindheit hätte ein Traum sein können. Trauer überkam mich.

    Doch weil Träume sich manchmal verlängern lassen, gab es in Durbach-Gebirg die Tochter des Wirts; Rita, wenig älter als ich, trug glänzend schwarze Zöpfe wie eine Indianerin; ich verehrte sie fortan. Während wir im eiskalten Wasser des Durbach standen, auf seinem Weg in den Rhein, und Libellen, verhakt wie kämpfende Hubschrauber, einen Trupp Bremsen oder Stechmücken beobachteten, die ihre Muster übers glitzernde Wasser legten, mit der Hand versuchten, Forellen zu fangen, was mir nie gelang, schließlich aus bemoosten Brocken Staustufen schichteten, wurde die Hitze unerträglich. Dann flüchteten wir unter die Brücke, damals noch aus Sandstein, hockten mit dem Rücken zur Wand, aus der Moos und märchenhaft große Farnwedel sprossen; Kühle umfächelte uns, und wenn, was selten geschah, ein Auto über uns hinwegfuhr, fassten wir uns scheu an der Hand, was einer Sensation gleichkam.

    Abseits vom Gasthof war ein Trafohaus gestanden. Hinter der Tür des Ziegelbaus mit dem aufgemalten Blitz hatte in meiner Vorstellung ein uniformiertes Skelett gehaust, die roten Haare zur Lohe aufgestellt, was von der elektrischen Spannung herrühren mochte; die Armbinde mit dem Hakenkreuz wirkte allerdings gebügelt frisch.

    Immer wieder hatte ich der Indianerin davon erzählt, sie in meine panischen Bilder eingeweiht; vielleicht hätten wir mit einem Kuhfuß, einem eisernen Hebel, die Tür sprengen müssen, um zu prüfen, was sich dahinter verbarg. Aber das Mädchen teilte meine Ängste nicht. Später stand ich, bevor mein Vater den Motor anließ, in der Dämmerung vor dem Bau, in dem es summte wie eine Schwadron zorniger Wespen, starrte auf die Tür, als könnte mein Blick das rostige Blech durchbohren. Meine Augen begannen zu tränen; der Flaum auf den Unterarmen stellte sich.

    Es war inzwischen so kalt, dass mein Vater während der Fahrt immer wieder den Lenkungsdämpfer befühlte, seinen Handschuh darüber hielt und rieb. Hatte er Angst, dass derselbe einzufrieren drohte und wir irgendwann nur noch geradeaus fuhren?

    Am Dorfausgang drosselte er die Maschine, bog nach links, stoppte neben einem verschneiten Fußballplatz. Die Netze hingen noch in den Toren, waren vergessen worden, ein vereistes Maschengeflecht, nein, besser, eine Radio-Schleppantenne für arktische Signale. Mein Vater lief los, über die weiße Fläche, blieb etwa in der Mitte stehen. Ich hockte im Beiwagen, um mich die Plane. Die Hände in den Fäustlingen steckten zwischen den Schenkeln.

    Die Stille schien greifbar. Schneefall setzte ein. Mein kleiner Vater dort draußen auf dem Feld. Im Gegensatz zu seinen Söhnen hatte er nie Fußball gespielt, lediglich zugeschaut. Im Mittelkreis bückte er sich, schob Schnee beiseite, als hätte er dort eine Luke mit Griff entdeckt, darunter einen verwunschenen Gang, der tiefer führt.

    Irgendwann kam er zurück, hielt ein Stück Tuch, eine gelbe, zerschlissene Eckfahne in der Hand. Die knüpfte er in die Spitze unserer Tanne. Er startete die Windhoff erneut, setzte in einem eleganten Bogen zurück auf die Straße; über uns flatterte die Fahne der wilden Schar.

    Als wir in das Dorf Ebersweier fuhren, hoffte ich für einen Moment, wir würden bei meiner Großmutter einkehren. Dort, in der winzigen Küche, war ich manchen Sonntagnachmittag auf der Holzkiste neben dem Herd gehockt. Während aus der Stube – nur durch einen Vorhang in der Tür getrennt – die Flüche meiner Onkel tönten, die Skat droschen und sich mit Bier und Stumpen bei Laune hielten, versuchte ich, wobei ich zu schrumpfen schien, mit roten Ohren den Erzählungen meiner Tanten zu folgen, die von der Flucht 1945 aus Ostpreußen übers Frische Haff redeten. Die Schilderung von blutig zerschossenen Leibern, im Eis eingesunkenen Pferdefuhrwerken, verlorenen Kindern, die irgendwann im Treck von Fremden mitgeschleppt wurden, aber vor allem von Frauen, Mütter mit Panik und dem flackernden Irrsinn im Blick, – all das lehrte mich zum ersten Mal das schmerzlich genaue Zuhören.

    Doch wir fuhren weiter, ich hatte überhaupt keine Vorstellung, wohin, während links von uns, auf der anderen Seite des Durbach, die Wirtschaft Kaiser auftauchte und sofort verschwand. Vom Frühjahr bis in den Herbst hatte ich in der düsteren Beiz als Kegelbub ein wenig Klimpergeld verdient. Mit Bruno, einem sommersprossigen Jungen aus dem Dorf, der meist schwieg, hockten wir seitlich am Ende der Bahn, im sogenannten Kugelfang. Während einer die Kegel aufstellte, hob der andere die Kugeln hinauf in eine Holzvorrichtung, von wo sie über eine Schräge nach vorn zu den Spielern rollten, dort kurz in einem Verschlag ruhten, Sarg genannt, bevor sie erneut zum Einsatz kamen.

    Wirkte der Kaiser wie ein düsteres Loch, so war die Kegelbahn die Steigerung. Der Boden der Bahn, ehemals schwarz gestrichen, war durch die ungezählten Abwürfe vollkommen stumpf; auch die beiden Glühbirnen an der Decke vermochten keine Helle in den Schlauch zu bringen.

    Der Verschlag am Ende der Bahn, der Kugelfang, war mit Matten aus Seegras gepolstert, darüber hatte man vernarbtes Bockleder gespannt; der Geruch war übel, das Material schlecht gegerbt. Und als sei das nicht genug, stand an der Stirnseite, hinter der Wand, ein schiefer Abort, eine Toilette, zusammengenagelt aus Brettern. Wann immer eine besonders wuchtig geschobene Kugel von der Wand zurückschlug, wehte der Gestank über die Maßen, und wir pressten unsere Nasen in die Armbeugen. Von einem Onkel, der am Ende des Krieges auf einem Torpedoboot gefahren war, hatte ich eine Uhr mit türkisfarbenen Leuchtziffern geschenkt bekommen. Jenes Lederband duftete entfernt nach Parfüm – und half.

    In den Pausen, wenn die Bedienung den Keglern frisches Bier brachte, konnten auch wir verschnaufen. Ich kletterte im Dunkel auf einen Balken; dort leuchteten die Ziffern meiner Uhr perfekt. Ich stellte mir vor, ich stünde im Luk eines U-Boots, sollte den Schuss des Torpedos freigeben, zögerte, lauschte, starrte hinunter ins Dunkel,

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