Katie und der Dom

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Katie und der Dom

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Länge: 93 Seiten1 Stunde

Beschreibung

Selena Kitt's *Machtspiele* - wo diese übergeilen autoritären Alpha-Figuren ihren Status voll ausnutzen, um alle Arten an sexuellen Schweinereien mit ihren Unterwürfigen auszuleben.

Katie hat einen geheimen Wunsch - sie möchte eine Devote werden. Sie träumt davon, die Sexsklavin eines Mannes zu sein - gequält, gefesselt, gewürgt und zum Lustgewinn eines Mannes genommen und gebraucht zu werden. Aber die alleinstehende ruhige Bibliothekarin Katie trifft nicht einfach auf solche Kreise und keine Ahnung, wie man es wahr machen könnte - bis sie auf Craiglist eine Anzeige sieht. Ihre Freundin Lori sagt ihr, dass es zu gefährlich sei und sie hat recht. Ihr erster Meister, Patrick, ist jämmerlich unerfahren, aber dankbarer Weise unterbricht Liam die Versuche seines kleinen Bruders. Und das ist der Moment, als Katie Blicke mit dem gefährlichsten Mann austauscht, den sie jemals treffen wird. Liam ist ein wahrer Meister und er will Katie, vielleicht sogar mehr als sie ihn will.

Selena Kitt Single
Kurzgeschichte - Urknall!
(ungefähr 17.000 Worte)

Warnung: Dieser Titel enthält heißen, wilden, niemand-sonst-schreibt-so-darüber-wie Selena Kitt Sex zwischen autoritären Alphafiguren und ihren Unterwürfigen!

AUSZUG:

Sie war gerade in der Mitte einer Gebückter Hund Pose - obwohl sie keine Ähnlichkeit zwischen ihrer Hinter-in-der-Höhe Positur mit der eines Hundes sehen konnte, den sie jemals gesehen hatte - als Jenna neben ihr erschien, ihre Konzentration unterbrach und Katie daher schweißbedeckt auf die Matte knallte.

„Hm, Sie sind Katie Nelson, nicht wahr?” Fragte Jenna. Sie sah ein wenig ängstlich aus und das warnte Katie.

„Ja?”

„Herr Quinn möchte mit Ihnen reden.”

Katie blinzelte sie an. „Wirklich?”

Auf dem ganzen Weg über die Hintertreppe, den langen Flur entlang, bis sie in eine Sackgasse kamen, lächelte Katie. Jenna klopfte, lächelte Katie an, aber es war nicht mehr das blendende Lächeln einer Verkäuferin, sondern es war von der ungemütlich freundlichen Art.

„Herein.” Liam saß in einem hohen Ledersessel an seinem Schreibtisch, den Telefonhörer an seinem Ohr, die Füße hochgelegt und, genau wie Katie es sich vorgestellt hatte, war sein Blick nach unten auf die Yogagruppe gerichtet.

„Chef, das ist—”

“Danke, Jenna.” Er entließ sie nicht unfreundlich und Jenna schloss die Tür hinter sich, ließ Katie und Liam alleine.

„Ich rufe Sie zurück.” Er legte den Hörer auf, schüttelte mit seinem Kopf und sah sie an: „Göre.”

„Wer, ich?” Sie versuchte, ihr Grinsen, hatte aber es gelang ihr nur halbwegs. „Ich hatte nur in einem Magazin einen der Gratismitgliedschaft Coupons gefunden...”

„Lass' uns keine Spielchen treiben, Katie.” Liam stand auf und sie fühlte, wie ihre Knie weich wurden. Seine physikalische Präsenz verursachte dies bei ihr. „Ich sagte Dir, dass ich in dieser Woche beschäftigt bin.”

„Ich weiß,” gab sie zu und spielte an dem Schlüssel, der an ihren Bund geheftet war. „Ich hatte nicht vor, Dich zu belästigen.”

Er schnaufte ungläubig. „Dein Beine spreizen und sich über die Yoga Matten bücken da unten in der Sporthalle belästigt mich.”

„Tut es das?” Sie wusste, dass sich das ein wenig zu hoffnungsvoll anhörte.

„Du weißt, dass es das tut.” Er schritt näher auf sie zu und sie fühlte, wie ihr Herz für einen Moment aussetzte, als er hinter sie griff, denn Knopf an der Tür drückte, sie verschloss. „Jetzt zieh' Dich aus.”

Sie gaffte ihn mit weit offenen Augen an.

„Ich werde es nicht nochmal sagen, Katie.” Er stolzierte, schon seine Krawatte öffnend, zum Schreibtisch zurück. “Ich werde keine Spielchen mit Dir treiben. Ich werde Dir genau das geben, für was Du her gekommen bist.”

Versprechungen, Versprechungen.

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