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Habsburgs Kaiserinnen: Rätsel und Schicksale der geheimen Herrscherinnen

Habsburgs Kaiserinnen: Rätsel und Schicksale der geheimen Herrscherinnen

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Habsburgs Kaiserinnen: Rätsel und Schicksale der geheimen Herrscherinnen

Länge:
228 Seiten
2 Stunden
Freigegeben:
Oct 3, 2017
ISBN:
9783800079612
Format:
Buch

Beschreibung

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau. Eine kluge Devise, nach der auch Habsburgs Kaiserinnen gelebt zu haben scheinen. Sie waren nämlich viel mehr als die Mütter des kaiserlichen Nachwuchses oder eleganter Mittelpunkt der höfischen Gesellschaft. Als Beraterinnen ihrer Gatten mischten sie in der Politik mit und nahmen Einfluss in kulturellen oder religiösen Fragen. Die Habsburg-Expertin Sigrid-Maria Größing lässt die heimlichen Herrscherinnen Habsburgs aus dem Schatten ihrer Ehemänner treten. Dabei lüftet sie manch Geheimnis und schildert das Schicksal dieser großen Frauen, deren Leben oft kurz und tragisch endete. Ein informatives wie berührendes Standardwerk.
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Oct 3, 2017
ISBN:
9783800079612
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Buch

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Habsburgs Kaiserinnen - Sigrid-Maria Größing

ELEONORE VON PORTUGAL

Entzückende kleine Kaiserin

Als die Kurfürsten sich entschlossen, den habsburgischen Erzherzog Friedrich zum deutschen König zu wählen, hatten sie keineswegs die Absicht, einem starken Mann den Thron anzubieten. Ein schwacher Herrscher war das, was die Mächtigen im Reich suchten und in der Person Friedrichs fanden.

Von Anfang an galt Friedrich als ein ungewöhnlicher Herrscher. Er wirkte wie ein Hagestolz auf dem Königsthron, der für sein Leben einen eigenen Plan aufgestellt hatte, dessen Geheimnis in den seltsamen Buchstaben AEIOU steckte. Bis heute rätselt man, was der König und spätere Kaiser durch diesen Code ausdrücken wollte.

Im Reich bemerkte man nicht viel von Friedrichs Regentschaft. Die „Erzschlafmütze des Reiches", wie er schon bald genannt wurde, war schon in die Jahre gekommen und noch immer unvermählt, was in der damaligen Zeit als absolut ungewöhnlich galt. Aber eine Frau passte kaum in sein Junggesellenleben, das er nach eigenem Gutdünken gestaltete: Er schlief bis in den hellen Tag hinein, stand nie vor Mittag auf, um sich dann die Nacht in seinen Alchimistenstuben um die Ohren zu schlagen. Hier in der Einsamkeit ließ er die kostbaren Edelsteine durch seine Finger gleiten, die er vor Jahren im Heiligen Land selbst erstanden hatte.

König Friedrich war ein begeisterter Einzelgänger. Was sollte er schon mit einer Frau anfangen? Und doch konnte er sich den Argumenten seiner Ratgeber nicht verschließen, die nicht lockerließen und den König an die Verpflichtung zu heiraten erinnerten, schließlich sollte er einen Sohn und Nachfolger zeugen, der das Reich künftig vor chaotischen Zuständen bewahren würde.

Erst allmählich war Friedrich bereit, sich mit dem Gedanken anzufreunden, sich nach einer Braut umzusehen. Dabei war man allgemein erstaunt, dass Friedrich plötzlich hohe Ansprüche an seine Zukünftige stellte. Wenn er schon eine Frau an seiner Seite dulden sollte, so musste sie zumindest schön sein!

Ein Zufall kam ihm zu Hilfe, denn die Gemahlin des Herzogs von Burgund hatte beiläufig von den Heiratsgerüchten, die sich um den deutschen König rankten, erfahren. Und da Isabella als praktisch denkende Frau auch politisch versiert war, kam sie auf die Idee, den deutschen König auf ihre schöne portugiesische Nichte Eleonore aufmerksam zu machen. Dabei hatte Isabella nicht nur das Wohl Friedrichs im Auge, denn die verwandtschaftlichen Verbindungen hätten dazu führen können, dass der deutsche König als Dank für die Braut das Herzogtum Burgund zum Königreich erhöbe.

Weil Friedrich wie in allen Lebenslagen auf Nummer sicher gehen wollte, was das Aussehen Eleonores betraf, wählte er persönlich einen Maler aus, der mit zwei Getreuen und einem Empfehlungsschreiben an den neapolitanischen Hof geschickt wurde, von wo sie nach Portugal weiterreisen sollten. Er gab seinen Beauftragten so wenig Geld mit, dass sie wie Straßenräuber wirkten, die man zunächst einmal ins Gefängnis steckte, bis sich herausstellte, in welcher Mission sie eigentlich unterwegs waren.

Die drei Boten des Königs kamen am portugiesischen Hof aus dem Staunen nicht heraus, denn Portugal war durch die Seefahrer zu einem überaus reichen Land geworden, in dem gleichsam Milch und Honig flossen. Da schien es von geringer Bedeutung zu sein, dass es innerhalb der Herrscherfamilie kurzfristig zu Unstimmigkeiten nach dem Tod von König Eduard I. gekommen war. Nach einem kämpferischen Zwischenspiel hatte sich der Bruder Eleonores als Regent durchgesetzt, der sich rührend um seine schönen Schwestern kümmerte.

Voller Bewunderung berichteten die Abgesandten von König Friedrich nach Österreich, dass die 14-jährige Eleonore ein geradezu vollkommenes Geschöpf wäre mit den schwarzen großen Augen, dem brünetten Haar, der blendend weißen Haut sowie der zierlichen Gestalt. Zum Liebreiz ihres Äußeren gesellten sich noch ihr unwiderstehlicher Charme, ihre Liebenswürdigkeit Fremden gegenüber und ihre exzellente Bildung. Eine bessere Braut hätte sich der deutsche König nicht aussuchen können!

Aber trotz der überaus positiven Berichte zögerte Friedrich noch lang – fast zu lang. Denn plötzlich tauchte der attraktive Sohn des Königs von Frankreich als Brautwerber auf. Seltsamerweise jedoch erklärte Eleonore, dass sie dem deutschen König den Vorzug geben wolle, der große Altersunterschied von 21 Jahren schien die kleine Prinzessin nicht zu stören, sicherlich reizte sie die Aussicht auf die Kaiserkrone. Zumindest berichtete dies ein Freund der Familie, Enea Silvio Piccolomini, der spätere Papst Pius II.

Eleonore bedauerte wahrscheinlich ihr späteres kurzes Leben lang die Wahl, die sie als unwissendes junges Mädchen getroffen hatte. Denn aufgrund ihres völlig verschiedenen Wesens und ihrer ganz unterschiedlichen Lebensauffassungen konnten die beiden Menschen keinen gemeinsamen Weg finden. Friedrich heiratete zwar, führte aber letztlich das Leben eines Junggesellen fort, ohne auch nur im Geringsten auf seine Gemahlin Rücksicht zu nehmen.

Aber all dies konnte Eleonore nicht ahnen, als sie sich mit ihrem Gefolge und einer großen Anzahl von Schiffen auf die Reise über das Mittelmeer begab, um im toskanischen Talamone ihren zukünftigen Ehemann zu treffen. Der November war an sich keine gute Zeit für eine Seefahrt. Nur dem Gottvertrauen der kleinen Prinzessin war es zu verdanken, dass sie alles ohne Panik überstand und endlich nicht im vorgesehenen Hafen, aber doch auf der Apenninhalbinsel eintraf, wo man schon ihren Tod in den Wellen betrauert hatte.

In Siena standen sich die Brautleute zum ersten Mal gegenüber: Es war ein Zusammentreffen der besonderen Art, denn Friedrich überfiel ein Zittern am ganzen Körper, als er das schöne Mädchen sah. Eleonore jedoch ging auf den Bräutigam zu und sprach ihn auf Deutsch an, denn sie hatte auf der Überfahrt schon begonnen, die Sprache ihres zukünftigen Landes zu erlernen. Dadurch entspannte sich die Situation, wenngleich Friedrich lange nach Fassung rang und sich möglichst bald allein in seine Gemächer begab.

Getrennt zog man nach Rom weiter. Die Hochzeitsfeierlichkeiten sollten in der Ewigen Stadt stattfinden, wo am 16. März 1452 Papst Nikolaus V. die wenig spektakuläre Trauung vornahm, welcher der Bräutigam mit gemischten Gefühlen entgegengesehen hatte. So schnell es ging, zog sich Friedrich zurück, da er bei seiner Krönung zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, die unmittelbar bevorstand, ausgeruht sein wollte. Nur drei Tage später fand in Rom das Fest aller Feste statt. Mit großem Pomp krönte der Papst nach altem Ritus Friedrich zum Kaiser und salbte anschließend auch Eleonore, der Nikolaus V. den Ehrennamen „Helena" verlieh.

Wahrscheinlich war es Geldmangel, der den frisch gekrönten Kaiser zwang, die Einladung von Eleonores Onkel Alfons nach Neapel anzunehmen. Wenngleich Eleonore 60 000 Gulden mit in die Ehe brachte, so war der knauserige Ehemann nicht gewillt, dieses Geld anlässlich der Hochzeit auszugeben. Immerhin hatte er sich im Gegenzug verpflichtet, Ländereien im gleichen Wert Eleonore zu überlassen, die ihr als Alterssitz dienen sollten.

Der Onkel Eleonores war nicht nur ein reicher, sondern vor allem auch ein lebenslustiger Mann. Daher verwundert es nicht, dass König Alfons alles aufbot, um das frisch verheiratete Paar mit Lustbarkeiten zu verwöhnen. Aber so sehr die Feste auch nach dem Geschmack der kleinen Ehefrau waren, so ablehnend verhielt sich Friedrich dem König gegenüber. Nicht geringes Erstaunen erregte er allerdings dadurch, dass er der entzückenden Eleonore auf Schritt und Tritt auswich, ganz abgesehen davon, dass er jeden näheren Kontakt vermied. Wie immer das Gerücht ans Licht kam, ist nicht bekannt, aber eines Tages hieß es, Friedrich scheue sich davor, die Ehe auf italienischem Boden zu vollziehen, da er keinen welschen Bastard zeugen wollte!

Auch der Onkel der jungen Frau machte sich natürlich so seine Gedanken zu der seltsam pikanten Situation. Und er kam zu dem Schluss, dass man Friedrich mit List ins Brautbett locken musste. Er beauftragte die Dienerinnen Eleonores, alles für ein amouröses Attentat, das die Sinne mit exotischen Düften und melodiöser Musik berauschte und dem auch Friedrich nicht widerstehen konnte, vorzubereiten.

Die Intimitäten in Neapel besagten für den Kaiser aber nicht, dass er gewillt war, in Hinkunft ein geregeltes Eheleben zu führen. Getrennt verließ man Neapel und begab sich nach Venedig, wo das Ehepaar in unterschiedlichen Palazzi Quartier bezog.

Die junge Frau genoss die schönen Wochen in der Lagunenstadt in vollen Zügen, die zu ihrem Leidwesen ein jähes Ende fanden, als die Ärzte vermuteten, dass Eleonore ein Kind erwartete. So rasch es ging, zog das kaiserliche Ehepaar nach Graz, wo Eleonore einen ersten Vorgeschmack auf die düsteren, kalten österreichischen Burgen bekam. In den dicken Mauern, die vor Feinden schützen sollten, erstarb jedes Lachen und jede Fröhlichkeit. Sie passten genau zu Eleonores misanthropischem Ehemann, der seiner jungen Frau nur Vorschriften machte. Vor allem, als sich herausstellte, dass Eleonore nicht in anderen Umständen war. Erst 1455 schenkte die Kaiserin nach einer langen und risikoreichen Entbindung einem Knaben das Leben, der auf den Namen Christoph getauft wurde, aber schon nach einem halben Jahr verstarb. Unsensibel wie er war, schob Friedrich die Schuld am Tod des Kindes seiner Gattin in die Schuhe. Wie sehr musste Eleonore unter der Lieblosigkeit ihres Mannes gelitten haben, der ihr alles, was ihr aus Portugal geschickt wurde, missgönnte, der kein liebes Wort für die tapfere Frau an seiner Seite hatte.

Glücklicherweise war das zweite Kind, das im März 1459 das Licht der Welt erblickte, wieder ein Knabe, den Friedrich unmittelbar nach der Geburt der Mutter wegnehmen wollte, um ihn nach althergebrachter österreichischer Sitte selber aufzuziehen. Feine Kost lehnte Friedrich ein Leben lang ab, genauso wie er Wein als Teufelsgetränk verabscheute. Um auch anderen Versuchungen zu entgehen, verschloss er die Augen vor tief dekolletierten Damen und prangerte bei jeder Gelegenheit die prächtigen Kleider an, die auch seiner eigenen Gemahlin gefielen.

Wahrlich gab es nichts, was die beiden unterschiedlichen Menschen verband, wobei es an Friedrich lag, wenigstens einen kleinen Schritt auf Eleonore zuzugehen. Sie wäre wahrscheinlich glücklich darüber gewesen. Selbst als Friedrich erkennen musste, welch großartige Frau er geheiratet hatte, war er nicht in der Lage, über seinen Schatten zu springen. Denn Eleonore hatte er es zu verdanken, dass die kaiserliche Familie die Belagerung durch den Wiener Bürgermeister Holzer und durch Friedrichs Bruder Albrecht, der selber auf den Thron gelangen wollte, in der Burg überstand. Eleonore sprach nicht nur allen Mut zu, sondern demonstrierte Durchhaltevermögen, weil sie in dieser prekären Lage nicht verzweifelte.

Vielleicht hatte Eleonore dieses schreckliche Beispiel gebraucht, um endlich ihrem Ehemann die Stirn zu bieten, denn nach ihrer Rückkehr nach Wiener Neustadt war man allgemein über die aktive Kaiserin erstaunt. Sie begann ein eigenes Leben zu führen, sehr zum Wohle aller. Mit ihrem Charme erreichte Eleonore bei manchen politischen Unterredungen für die kaiserliche Familie das Optimale. Man schätzte und verehrte die junge Kaiserin, die selbst nach Jahren der Einsamkeit nichts von ihrer Schönheit eingebüßt hatte. Sie war zu einer eigenständigen Persönlichkeit geworden, die das, was sie als Kind und junges Mädchen am portugiesischen Hof an diplomatischer Taktik erfahren und gelernt hatte, jetzt in Österreich umsetzte.

Eleonores ganze Liebe gehörte ihren beiden Kindern Maximilian und Kunigunde. Sie war es, die für den Sohn und die Tochter gebildete und pädagogisch versierte Lehrer ausgesucht hatte, die in spielerischer Weise ihren Schützlingen das Wissen über Gott und die Welt beibrachten. Gegen den Willen des Kaisers. Aber Eleonore berief sich auf die Aussagen des alten Freundes Enea Silvio Piccolomini, der mittlerweile Papst geworden war, dass sie mit den Lehrern die richtige Wahl getroffen hatte.

Jenes Leben freilich, das sich Eleonore gegen Friedrichs Willen eingerichtet hatte, war dem Kaiser ein Dorn im Auge, sodass es zu schweren Zerwürfnissen zwischen den Eheleuten kam. Innerhalb weniger Jahre erblickte kein Kind mehr das Licht der Welt.

Die Gesundheit seiner Gemahlin interessierte Friedrich wenig, auch dann nicht, als sie, die das 30. Lebensjahr noch nicht erreicht hatte, plötzlich zu kränkeln begann. Die Kuren in den heißen Quellen von Baden besserten zwar den Gesundheitszustand der jungen Frau vorübergehend, aber an eine völlige Gesundung war trotzdem nicht zu denken.

Als die Totenglocken am 3. September 1467 läuteten, weinten nicht nur die kleinen Kinder um ihre geliebte Mutter, es trauerte auch der gesamte Hofstaat um die verehrte Kaiserin. Nur einer zeigte wenig Trauer, als er hinter der Bahre seiner Gemahlin schritt: ihr eigener Ehemann, der geradezu von einer Last befreit schien.

BIANCA MARIA SFORZA VON MAILAND

Arme reiche Kaiserin

Sein Geburtshoroskop hatte Kaiser Maximilian I. eine sehr junge Frau in seinem dritten Lebensabschnitt vorhergesagt, die guten und rechten Glaubens war, „dem Mann ergeben, anständig und rechtschaffen", durch die er zu Gewinn und Wohlstand kommen würde. Diese zweite Gemahlin würde allerdings kränklich und wenig glücklich sein.

Nachdem Maximilian sich vergebens um die Erbin der Bretagne bemüht hatte, die ihm der französische König Karl VIII. weggeschnappt hatte, fand er Gefallen an dem Plan, sich mit der reichen Nichte des Mailänder Regenten Ludovico il Moro zu verehelichen, denn Bianca Maria Sforza galt als Goldmädchen unter jenen Damen, die gerne das Bett mit dem schönen Maximilian geteilt hätten. Ihr Aussehen und ihre Bildung waren für den Brautwerber einigermaßen bedeutungslos. Er sehnte sich nicht nach einer neuen Frau, ihm ging es lediglich um die blanken Dukaten.

Bianca Maria Sforza, am 5. April 1472 in Mailand geboren, war am Hofe ihres Onkels Ludovico il Moro trotz der komplizierten politischen Verhältnisse sorglos herangewachsen, obwohl ihr Vater einem Meuchelmord zum Opfer gefallen war und daher sein Bruder die Regierungsgeschäfte übernommen hatte. Sie verstand sich gut mit Ludovico Sforza, das Leben in seiner Residenz bot alle erdenklichen Annehmlichkeiten und Abwechslungen, denn der Onkel war nicht nur ein steinreicher Mann, sondern umgab sich auch mit den bedeutendsten Künstlern seiner Zeit – zu seinen engsten Freunden zählte Leonardo da Vinci –, sodass der Mailänder Hof innerhalb kürzester Zeit zu einem der glanzvollsten Italiens wurde. Ludovico selbst benötigte nur noch eine gewisse Aufwertung durch den Herzogstitel. Und den sollte ihm der zukünftige Ehemann seiner jungen Nichte verleihen!

Bianca Maria war nicht ausgesprochen hübsch, aber auch nicht hässlich. Es lag um sie der Goldschimmer der Dukaten, die der Onkel in großen Truhen schon für den zukünftigen Freier bereithielt. Da war es nicht unbedingt notwendig, dass das junge Mädchen mit

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