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HERZENSBRIEFE AN DAS LEBEN: Den Weg zum Glück gehst du nicht allein

HERZENSBRIEFE AN DAS LEBEN: Den Weg zum Glück gehst du nicht allein

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HERZENSBRIEFE AN DAS LEBEN: Den Weg zum Glück gehst du nicht allein

Länge:
212 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
9. Okt. 2017
ISBN:
9783954473229
Format:
Buch

Beschreibung

Vorwort von Ruediger Dahlke.

"Lange nicht mehr so Kluges und Emotionales über unser aller Suche nach dem Glück gelesen." - Florian Langenscheidt (Langenscheidts Handbuch zum Glück)
"Lesen Sie mit offenem Herzen die Herzensbriefe an das Leben und schreiben Sie dann selbst Briefe von Herzen, an Menschen, die Sie lieben." - Aus dem Vorwort des Bestsellerautors Ruediger Dahlke

Ein Teenager schreibt seiner Mutter, eine Mutter ihrem verschollenen Sohn, eine Inhaftierte wendet sich an ihr Opfer, ein langjähriger Ehemann an seine geliebte Frau. Es gehen Briefe an ehemalige Lehrer, an Freundinnen und die himmlischen Welten ...
HERZENSBRIEFE AN DAS LEBEN entführt uns in die Welt unserer Mitmenschen und lässt uns deren persönliche Geschichten und Schicksale erleben. Sie schildern ihre Emotionen in bewegenden Worten – durch Briefe, die manchmal erst sehr viel später beantwortet werden und erstaunliche Wendungen für alle Beteiligten bringen.
HERZENSBRIEFE AN DAS LEBEN zeigt, wie man aus schwierigen Situationen als Gewinner hervorgehen kann und wie der innere Erfahrungsschatz uns geistiges Wachstum und grenzenlose Dankbarkeit für die täglichen Geschenke des Lebens beschert.

"Jeder kennt das Gefühl, nicht mehr weiter zu wissen, und plötzlich öffnen sich Türen, die wir vorher nicht sehen konnten."
Ein Buch, das heiter und nachdenklich stimmt und Kraft gibt.

MANUELA LAASCH machte erfolgreich Karriere, arbeitete international als Marketing-Spezialistin beim Fernsehen, in der Schifffahrt und für Naturprodukte. Bis ihre Gabe des Hellfühlens sie zu spirituellen Themen führte – und zu ihrer wahren Herzensaufgabe: Menschen auf ihrem Lebensweg zu coachen.
Herausgeber:
Freigegeben:
9. Okt. 2017
ISBN:
9783954473229
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

HERZENSBRIEFE AN DAS LEBEN - Manuela Laasch

(www.dahlke.at)

Einleitung

♥ Jedes Leben ist einzigartig und erzählt seine ganz eigene Geschichte, und dennoch gibt es Situationen, die jeder von uns meistern muss.

♥ Jeder geht seinen ganz eigenen Lebensweg, und dennoch finden sich immer wieder Gemeinsamkeiten mit den Wegstrecken unserer Mitmenschen.

♥ Jeder kennt das Gefühl, nicht mehr weiter zu wissen, und dennoch öffnen sich plötzlich Türen, die wir vorher nicht sehen konnten.

♥ Jeder trägt seinen inneren Kompass in sich, und dennoch kommen wir immer wieder einmal vom Weg des Lebens ab.

♥ Jeder denkt, er wäre eine eigenständige Person, und dennoch sind wir untrennbar mit dem großen Ganzen verwoben.

Alles, was von uns ausgeht, sei es gedanklich, über Worte oder unsere Taten, wirkt auf die Gesamtheit allen Lebens auf diesem Planeten Erde ein. Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann ist es uns ein Leichtes, in jedem Moment, an dem wir daran denken, einen lichtvollen Gedanken und ein Lächeln in diese unsere Welt zu senden, um sie ein wenig heller leuchten zu lassen.

Dieses Buch entführt uns in die Welt unserer Mitmenschen und lässt uns in deren persönliche Geschichten eintauchen. Es sind Geschichten, die betroffen machen. Geschichten, die aufrütteln. Und Geschichten, die bewegen.

Einiges wird in uns Erinnerungen wecken und uns trösten, denn jeder von uns hat seine Aufgaben zu bewältigen. Einiges wird uns erstaunen und überraschen, denn vieles stellt sich in einem völlig anderen Licht dar, sobald wir neue Erkenntnisse gewinnen und damit unsere Sicht- und Handlungsweise ändern. Einiges wird uns traurig machen und uns durch unsere Gefühle zeigen, dass es immer einen Weg des Herzens gibt, den es lediglich zu erspüren und zu beschreiten gilt, auch wenn bisweilen negative Kräfte wie Missgunst, Wut oder Verbitterung nach oben drängen.

Was auch immer uns auf unserer Lebensreise begegnet, lasst uns all unsere Sinne öffnen und auf unser Innerstes hören. Lasst uns in allem, was wir tun, unsere gesamte Aufmerksamkeit und Energie auf den jetzigen Moment legen, um aus dem Herzen heraus und kraftvoll zu handeln. Dies und nichts Besseres können wir für uns und alle Lebewesen um uns herum tun.

Am Ende unserer Lebensreise ist nur das von Bedeutung, was uns mit Liebe, Frieden und Freude erfüllt hat. Alles andere löst sich in Nichts auf und zeigt damit seine wahre Gestalt.

KAPITEL 1

BRIEF EINES TEENAGERS AN SEINE MUTTER

Felicitas, 17, an ihre Mutter Carolin, 49

Liebe Mama,

Du nervst! Du weißt gar nicht, wie sehr Du mich nervst! Warum lässt Du mich nicht einfach in Ruhe? »Felicitas, nicht schon wieder! Felicitas komm mal! Felicitas, mach doch endlich!«

Ich halte es nicht mehr aus! Ich bin nicht Du, und ich will es auch gar nicht sein. Ich möchte meine eigenen Erfahrungen machen, und ich will selbst entscheiden, wann ich was tue und wann nicht. Du weißt überhaupt nicht, wer ich bin, und Du weißt nicht, wie es wirklich in mir aussieht. Du und Papa, ihr entscheidet ständig über meinen Kopf hinweg. Wer gibt euch das Recht dazu? Warum glaubt ihr, alles besser zu wissen? Habt ihr immer alles richtig gemacht? Ich wette, das schafft ihr noch nicht mal heute. Ihr mit euren ständigen dämlichen Kommentaren. Schaut euch doch mal an!

Ich möchte endlich mein eigenes Leben leben. Ach, wenn ihr mich doch nur lassen würdet.

Ich fühle mich wie in einem Käfig, eingesperrt, eingeengt und erdrückt. Manchmal möchte ich einfach alles hinausschreien. Und manchmal möchte ich nur noch weglaufen aus diesem spießigen kleinen Leben mit euch.

Mein Körper gehört mir, und ich entscheide selbst, was ich mit ihm mache und mit wem. Ich liebe Benny, und ich möchte mit ihm zusammen sein. Ihr könnt mir nicht verbieten, ihn zu lieben. Ihr gebt euch nicht mal Mühe, ihn richtig kennenzulernen. Ihr wisst doch gar nicht, was Liebe ist! Sonst würdet ihr mich anders behandeln. Ihr wisst doch überhaupt gar nichts über meine Gefühle. Ihr hört nicht mal richtig zu, wenn ich etwas zu sagen habe. Ihr langweilt mich.

Mist, ich weiß gar nicht mehr, was ich noch denken und fühlen soll. Ich hasse manchmal meinen Körper. Ich möchte, dass er anders aussieht. Mein Busen ist zu klein, und meine blöde Nase habe ich von Papa geerbt. Und abnehmen muss ich auch noch. Überhaupt wäre ich gerne anders. Ganz anders. Anders als ihr!

Jeder meint, ich solle unbedingt Model werden, aber Du redest es mir dauernd aus, anstatt mich zu unterstützen und mir zu helfen. Du sagst doch selbst immer, dass es wichtig ist, dass man das macht, was man unbedingt machen will. Und ich will Model werden! Wenn ich schon so groß geraten bin, muss ich wenigstens das Beste daraus machen.

Die Schwester von Sophie aus meiner Klasse ist schon länger Model. Sophie hat immer so coole und lässige Sachen an, die sie von ihrer Schwester geschenkt bekommt. Und sie erzählt mir immer, wo ihre Schwester nun wieder Shootings hat: in London, in New York, in Paris und sogar in Tokio. Das ist der absolute Hammer! Ich will auch heute hier und morgen dort sein, das ist doch total abgefahren!

Und tolle Typen lernt sie da kennen, hammergeile super Typen. Ich will auch so coole Freunde haben und in jeden Club reinkommen. Da, wo auch die Promis feiern und abhängen. Das ist doch das Beste überhaupt! Man ist da, wo alle sind, die es geschafft haben. Dann hast du es auch geschafft und gehörst dazu. Dann bist du wer, und jeder will so sein wie du.

Sophie hat auch mal erzählt, dass ihre Schwester die besten Jobs bekommt, wenn sie mit den Typen, die da was zu sagen haben, rummacht. Sonst hätte sie nur kleinere Aufträge und könnte ihre super teure Miete in New York nicht bezahlen. Sie muss irgendwie 1.800 Dollar für ein kleines Zimmer bezahlen, das kann doch nicht wahr sein, oder?

Ich weiß nicht … Aber trotzdem toll, was sie macht und wo sie überall rumkommt. Das will ich auch!

Ich will nicht so enden wie ihr. Jeden Tag das Gleiche. Morgens früh aufstehen, den ganzen Tag im langweiligen Büro sitzen und abends nur aufräumen, waschen und kochen. Was ist denn das für ein blödes Leben? Ihr habt doch beide studiert? Warum sitzt ihr dann in so einem blöden Büro?

Die Schule langweilt mich auch. Man lernt nur Mist dort und nichts, was mir hilft, Model zu werden, oder wie man eine tolle Homepage baut. Aber irgendwie will ich auch meinen Abschluss haben, damit ich neben den anderen nicht doof dastehe. Marie will unbedingt Medizin studieren und Schönheitschirurgin werden, da kann man anscheinend richtig gut Geld verdienen. Vielleicht studiere ich auch noch nach dem Modeln, oder ich angle mir einen Kerl mit Kohle, damit ich nicht so im Büro rumsitzen muss wie ihr.

Und überhaupt: Warum gebt ihr mir so wenig Taschengeld? Judith hat schon einen eigenen Roller und Carla so ein super-schickes goldenes Handy. Das ist der Oberhammer, das Handy, das will ich auch. Am besten, ihr schenkt es mir zum Geburtstag, der ist doch schon in zwei Wochen. Und noch ein paar Silikon-Brüste. Romy hat sich welche machen lassen und gibt total damit an. Ihr Papa hat es bezahlt, es war anscheinend gar nicht so teuer, so um die 5.000 Euro, glaube ich. Das wäre doch eine super Idee, dass ich zu meinem 18. Geburtstag gleich einen neuen Busen hätte, dann starte ich noch besser durch als Model, findest Du nicht? Heute läuft man ja nicht mehr so rum, mit zwei Teebeutelchen, das will doch keiner sehen.

Mama, warum hast Du Dir eigentlich noch keine neuen Brüste machen lassen? Die sahen sicher auch schon mal besser aus, oder? Sonst bist Du ja noch relativ gut in Schuss, aber Dein Busen ist nicht mehr up to date. Zumindest hast Du mir Deine tollen Haare vererbt, das finde ich schon mega! Jede in meiner Klasse beneidet mich um meine Locken, und nur Ella hat längere Haare als ich. Aber ihre sind total dünn und langweilig. An ihrer Stelle würde ich Extensions reinmachen lassen, dann würde es sicherlich besser aussehen. Na ja, ihre Sache.

Mama, am Samstag will Benny mit mir auf ein Konzert gehen. Irgendeine coole HipHop-Band, die gerade in der Stadt spielt, und danach wollen wir noch ins Stars and Stripes, da sollen die Jungs der Band auch noch zum Abfeiern hinkommen. Wir wollen unbedingt versuchen, dass wir auch in den VIP-Bereich hineinkommen. Vielleicht geht da was, und ich kann ein paar Kontakte klar machen. Das wäre doch schon mal echt klasse für meine Karriere als Model, meinst Du nicht? So geht das doch heutzutage. Man muss einfach die richtigen Leute kennen und zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Da kann ich doch nicht daheim sitzen, wenn schon mal diese Wahnsinnsband bei uns im Ort spielt, oder? Das erlaubst Du mir doch sicher, oder? Dann kann ich auch gleich bei Benny zu Hause übernachten, weil er um die Ecke des Clubs wohnt. Es ist ja Wochenende, und dann können wir den ganzen Sonntag ausschlafen und abchillen. Ich verspreche Dir auch, dass ich keine Drogen nehme. Ich will das Zeugs gar nicht ausprobieren, keine Sorge. Habe erst bei Steffen gesehen, was passiert, wenn man zu viel trinkt und noch so Kram dazu einwirft. Er lag drei Tage im Krankenhaus und ist immer noch seltsam unterwegs. Hat ihn irgendwie dumm im Kopf gemacht, der Mist, das will ich auf gar keinen Fall! Da kannst Du Dich drauf verlassen. So blöd bin ich nicht!

Was ich Dich schon längst mal fragen wollte: Mama, liebst Du eigentlich Papa? Du hast ihn letztens so komisch angesehen, was war denn da eigentlich los?

Carolin, 49, an ihre Tochter Felicitas, 17

Mein Liebling,

mein großes Mädchen,

es liefen mir die Tränen über das Gesicht, als ich gerade Deinen Brief las. Es macht mich traurig, wenn ich sehe, wie sehr Du gegen uns kämpfst und alles ablehnst, was wir machen. Wir sind auch nur Menschen, und wir machen Fehler, wie jeder andere auch. Aber wir lieben Dich von ganzem Herzen, wirklich! Zu lieben und sich geliebt fühlen, das ist es, worauf es letztlich ankommt, glaub mir.

Ich sehe Dich immer noch vor mir, als Du zwei Jahre alt warst, so eine wunderschöne kleine Maus. Als ich Dich einmal wickelte, hast Du meinen Haarreif abgenommen und versucht, ihn selbst aufzusetzen. Er passte Dir natürlich nicht und Du hieltest ihn in die Höhe und riefst lauthals: »Gloooß! Gloooß!« Dann hast Du Dich plötzlich aufgerichtet und mir den Haarreif ganz zärtlich auf den Kopf gesetzt. Völlig schief und verrutscht saß er da auf meinem Kopf. Du hast mich von allen Seiten betrachtet, ganz intensiv. Und dann riefst Du aus vollen Herzen schööön! Du weißt gar nicht, wie sehr mir die Tränen über die Wangen liefen. Du schautest einen Moment ganz entsetzt, weil Du natürlich nicht wolltest, dass Mama traurig ist. Aber ich nahm Dich in meine Arme und drückte Dich so fest an meine Brust, dass ich unser beider Herzschlag spüren konnte, die in diesem Moment eins waren. Und ich lachte Dich trotz der Tränen an, um Dir zu zeigen, dass alles in Ordnung ist. Die Liebe, die man als Mutter erfährt, lässt sich nicht mit Worten beschreiben. Es übertrifft meiner Meinung nach alles. Ich liebe auch Deinen Vater, aber für Dich würde ich, ohne zu zögern, mein Leben geben.

Ich habe mir immer gewünscht, dass Du glücklich bist und selbstbewusst Deinen Weg gehst. Ich bin auch stolz auf Dich, mit welcher Leichtigkeit Du die Schule wuppst, obwohl Du meiner Meinung nach relativ wenig Zeit mit Lernen verbringst. Du scheinst die Intelligenz Deiner Großmutter geerbt zu haben. Und den Dickkopf von mir. Du erinnerst mich durchaus an ähnliche Diskussionen, die ich mit Deinen Großeltern führte, als ich ungefähr in Deinem Alter war. Die Zeiten haben sich natürlich geändert. Aber wir Menschen haben offensichtlich seit Generationen immer wieder mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Das ist irgendwie komisch, oder?

Was mich an der heutigen Zeit befremdet, ist diese Omnipräsenz der sozialen Medien und der überdimensionale Wert, der ihnen beigemessen wird. Ich halte diese Internet-Plattformen für alles andere als »sozial«. Es gibt doch nichts Unsozialeres, als dass alle zusammen sitzen, aber jeder nur in sein Handy guckt, anstatt sich mit den anderen zu unterhalten. Fast keiner sieht seinen Mitmenschen mehr in die Augen, sei es in der U-Bahn, im Supermarkt oder auch an öffentlichen Plätzen. Jeder glotzt nur noch in sein Mobiltelefon und nimmt gar nichts mehr vom wirklichen Leben um ihn herum wahr, wie traurig! Ich bin geradezu entsetzt, wie sehr sich die Leute überall herausstellen und produzieren müssen. Jede Banalität wird nach außen kommuniziert, sei es auch noch so überflüssig. Und indem andere Leute diesen Quatsch lesen, vergeuden sie auch noch ihre wertvolle Zeit, die ihnen dann für die wirklich wichtigen Dinge im Leben fehlt. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie sehr sich viele Menschen mit dieser krankhaften Form der Selbstdarstellung der Peinlichkeit hingeben, gerade auch Prominente und diejenigen, die sich dafür halten. Was ist denn so toll und wichtig daran zu wissen, welchen Burger Frau Sowieso gerade gegessen hat und welchen Schal sie trägt. Oh mein Gott! Hat denn heutzutage keiner mehr ein gesundes Selbstwertgefühl? Müssen wir denn alles in die Welt hinaus posaunen, selbst die privatesten Dinge? Wie schrecklich! Ist euch nichts mehr heilig? Habt ihr keine Geheimnisse mehr? Was hilft es denn, wenn alle von etwas wissen? Gar nichts, sogar ganz im Gegenteil!

Papa und Mama sind nicht so altmodisch, wie Du denkst. Wir sehen uns all diese Sachen an, schon allein, um zu wissen, was Dich und Deine Freunde beschäftigt. Aber glaub mir, und die Zeit wird es Dich lehren, es gibt so viele Ablenkungen in dieser angeblich modernen Welt, aber keine davon bringt Dich wirklich weiter. Nichts davon kann Dir dabei helfen, davon kann Dir dabei helfen, eine eigene starke Persönlichkeit zu entwickeln, Dein Urvertrauen zu stärken und zu lernen, auf Deine Intuition zu hören. Es geht mir darum, dass zunehmend wahre menschliche Werte verloren gehen, weil diese Plattformen eine künstliche Welt propagieren, die keinerlei Werte fördern, außer den wirtschaftlichen Benefit der Betreiber.

Es geht mir nicht darum, dass Du nicht mehr das Internet

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