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Handorakel und Kunst der Weltklugheit: Weisheiten für jede Lebenslage: Die Kunst der taktisch-klugen Lebensführung

Handorakel und Kunst der Weltklugheit: Weisheiten für jede Lebenslage: Die Kunst der taktisch-klugen Lebensführung

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Handorakel und Kunst der Weltklugheit: Weisheiten für jede Lebenslage: Die Kunst der taktisch-klugen Lebensführung

Bewertungen:
4/5 (6 Bewertungen)
Länge:
319 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
6. Okt. 2017
ISBN:
9788027216680
Format:
Buch

Beschreibung

Handorakel und Kunst der Weltklugheit das in der Art eines Ratgebers Aphorismen zur Kunst der klugen Lebensführung versammelt. Das Werk besteht aus 300 parataktisch verkürzten Sinnsprüchen, die nicht nur im 17. Jahrhundert eine intellektuelle Herausforderung waren.Hat sich die deutschsprachige Gracián-Rezeption lange auf das Handorakel beschränkt, so änderte sich dies gegen Ende des 20. Jahrhunderts mit diversen Neuausgaben. Der an Hieronymus Boschs Bilder oder Dante Alighieris allegorische Göttliche Komödie erinnernde, aber ungleich weltgewandter und kritischer daherkommende "Roman" einer "Reise in die Herrschaftsbereiche der Dummheiten und Tugenden".

Baltasar Gracián (1601-1658) war ein spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit. Gracián ist einer der bedeutendsten philosophischen Schriftsteller der klassischen spanischen Literatur. Er verfasste mehrere höfisch-politische Traktate im barocken Stil. Wegen seiner aufklärerischen Weltsicht erhielt der Moraltheologe Gracián Publikationsverbot.
Herausgeber:
Freigegeben:
6. Okt. 2017
ISBN:
9788027216680
Format:
Buch

Über den Autor

Baltasar Gracián (1601–1658) was a Spanish prose writer, philosopher, and an active Jesuit. Gracián acquired fame from preaching soon after taking his Jesuit vows. In 1651, he published the fist part of his allegorical novel El Critcón and the second in 1657, and as a result was exiled to Graus. Gracián then penned The Art of Worldly Wisdom, a collection of aphorisms that has maintained popularity since its initial publication. He is regarded as the most prominent and respected writer of the Spanish Baroque literary style, Conceptismo.


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Buchvorschau

Handorakel und Kunst der Weltklugheit - Baltasar Gracian

Baltasar Gracián

Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Weisheiten für jede Lebenslage: Die Kunst der taktisch-klugen Lebensführung

Books

- Innovative digitale Lösungen & Optimale Formatierung -

musaicumbooks@okpublishing.info

2017 OK Publishing

ISBN 978-80-272-1668-0

Inhaltsverzeichnis

An den Leser

1. Alles hat heut zu Tage seinen Gipfel erreicht,

2. Herz und Kopf:

3. Ueber sein Vorhaben in Ungewißheit lassen.

4. Wissenschaft und Tapferkeit

5. Abhängigkeit begründen.

6. Seine Vollendung erreichen.

7. Sich vor dem Siege über Vorgesetzte hüten.

8. Leidenschaftslos sehn

9. Nationalfehler verleugnen.

10. Glück und Ruhm:

11. Mit dem umgehen, von dem man lernen kann.

12. Natur und Kunst:

13. Bald aus zweiter, bald aus erster Absicht handeln.

14. Die Sache und die Art.

15. Aushelfende Geister haben.

16. Einsicht mit redlicher Absicht:

17. Abwechselung in der Art zu verfahren:

18. Fleiß und Talent:

19. Nicht unter übermäßigen Erwartungen auftreten.

20. Der Mann seines Jahrhunderts.

21. Die Kunst Glück zu haben.

22. Ein Mann von willkommenen Kenntnissen.

23. Ohne Makel seyn:

24. Die Einbildungskraft zügeln,

25. Winke zu verstehen wissen.

26. Die Daumschraube eines Jeden finden.

27. Das Intensive höher als das Extensive schätzen.

28. In nichts gemein:

29. Ein rechtschaffener Mann seyn:

30. Sich nicht zu Beschäftigungen bekennen, die in schlechtem Ansehen stehen,

31. Die Glücklichen und Unglücklichen kennen,

32. Im Rufe der Gefälligkeit stehen.

33. Sich zu entziehen wissen.

34. Seine vorherrschende Fähigkeit kennen,

35. Nachdenken, und am meisten über das,

36. Sein Glück erwogen haben;

37. Stichelreden kennen und anzuwenden verstehen.

38. Vom Glücke beim Gewinnen scheiden:

39. Den Punkt der Reife an den Dingen kennen,

40. Gunst bei den Leuten.

41. Nie übertreiben.

42. Von angeborner Herrschaft.

43. Denken wie die Wenigsten und reden wie die Meisten.

44. Mit großen Männern sympathisiren.

45. Von der Schlauheit Gebrauch, nicht Mißbrauch machen.

46. Seine Antipathie bemeistern.

47. Ehrensachen meiden.

48. Gründlichkeit und Tiefe:

49. Scharfblick und Urtheil.

50. Nie setze man die Achtung gegen sich selbst aus den Augen,

51. Zu wählen wissen.

52. Nie aus der Fassung gerathen.

53. Tätigkeit und Verstand.

54. Haare auf den Zähnen haben.

55. Warten können.

56. Geistesgegenwart haben.

57. Sicherer sind die Ueberlegten:

58. Sich anzupassen verstehen.

59. Das Ende bedenken.

60. Gesundes Urtheil.

61. Das Höchste, in der höchsten Gattung:

62. Sich guter Werkzeuge bedienen.

63. Es ist ein großer Ruhm, der erste in der Art zu seyn,

64.

65. Erhabener Geschmack.

66. Den glücklichen Ausgang im Auge behalten

67. Beifällige Aemter vorziehen.

68. Es ist von höherm Werth, Verstand als Gedächtniß zu leihen:

69. Sich nicht gemeiner Launenhaftigkeit hingeben.

70. Abzuschlagen verstehn.

71. Nicht ungleich seyn:

72. Ein Mann von Entschlossenheit.

73. Vom Versehn Gebrauch zu machen wissen.

74. Nicht von Stein seyn.

75. Sich ein heroisches Vorbild wählen:

76. Nicht immer Scherz treiben.

77. Sich Allen zu fügen wissen:

78. Kunst im Unternehmen.

79. Joviales Gemüth.

80. Bedacht im Erkundigen.

81. Seinen Glanz erneuern.

82. Nichts bis auf die Hefen leeren,

83. Sich verzeihliche Fehler erlauben:

84. Von den Feinden Nutzen ziehn

85. Nicht die Manille4 sehn.

86. Uebler Nachrede vorbeugen.

87. Bildung und Eleganz.

88. Das Betragen sei großartig, Erhabenheit anstrebend.

89. Kenntniß seiner selbst,

90. Kunst lange zu leben.

91. Nie bei Skrupeln über Unvorsichtigkeit zum Werke schreiten

92. Überschwenglicher Verstand.

93. Universalität.

94. Unergründlichkeit der Fähigkeiten.

95. Die Erwartung rege erhalten:

96. Die große Obhut seiner selbst.

97. Ruf erlangen und behaupten:

98. Sein Wollen nur in Ziffernschrift.

99. Wirklichkeit und Schein.

100. Ein vorurteilsfreier Mann,

101. Die eine Hälfte der Welt lacht über die andre,

102. Für große Bissen des Glücks einen Magen haben.

103. Jeder sei, in seiner Art, majestätisch.

104. Den Aemtern den Puls gefühlt haben.

105. Nicht lästig seyn .

106. Nicht mit seinem Glücke prahlen.

107. Keine Selbstzufriedenheit zeigen.

108. Sich gut zu gesellen verstehn, ist der kürzeste Weg ein ganzer Mann zu werden.

109. Kein Ankläger seyn.

110. Nicht abwarten, daß man eine untergehende Sonne sei.

111. Freunde haben.

112. Sich Liebe und Wohlwollen erwerben:

113. Im Glück aufs Unglück bedacht seyn.

114. Nie ein Mitbewerber seyn.

115. Sich an die Karakterfehler seiner Bekannten gewöhnen:

116. Sich nur mit Leuten von Ehr- und Pflichtgefühl abgeben.

117. Nie von sich reden.

118. Den Ruf der Höflichkeit erwerben:

119. Sich nicht verhaßt machen.

120. Sich in die Zeiten schicken.

121. Nicht eine Angelegenheit aus dem machen, was keine ist.

122. Im Reden und Thun etwas Imponirendes haben.

123. Ohne Affektation seyn.

124. Es dahin bringen, daß man zurückgewünscht wird.

125. Kein Sündenregister seyn.

126. Dumm ist nicht, wer eine Dummheit begeht; sondern wer sie nachher nicht zu bedecken versteht.

127. Edle, freie Unbefangenheit bei Allem.

128. Hoher Sinn:

129. Nie sich beklagen.

130. Thun und sehn lassen.

131. Adel des Gemüths.

132. Zweimal überlegen.

133. Besser mit Allen ein Narr, als allein gescheut,

134. Die Erfordernisse des Lebens doppelt besitzen:

135. Keinen Widerspruchsgeist hegen:

136. Sich in den Materien festsetzen

137. Der Weise sei sich selbst genug.

138. Kunst die Dinge ruhen zu lassen:

139. Die Unglückstage kennen:

140. Gleich auf das Gute in jeder Sache treffen.

141. Nicht sich zuhören.

142. Nie aus Eigensinn sich auf die schlechtere Seite stellen, weil der Gegner sich bereits auf die bessere gestellt hat.

143. Nicht, aus Besorgniß trivial zu seyn, paradox werden.

144. Mit der fremden Angelegenheit auftreten, um mit der seinigen abzuziehn.

145. Nicht den schlimmen Finger zeigen:

146. Ins Innere schauen:

147. Nicht unzugänglich seyn.

148. Die Kunst der Unterhaltung besitzen:

149. Das Schlimme Andern aufzubürden verstehn.

150. Seine Sachen herauszustreichen verstehn.

151. Voraus denken,

152. Nie sich zu dem gesellen, durch den man in den Schatten gestellt wird;

153. Man hüte sich einzutreten, wo eine große Lücke auszufüllen ist:

154. Nicht leicht glauben und nicht leicht lieben.

155. Die Kunst, in Zorn zu gerathen.

156. Die Freunde seiner Wahl:

157. Sich nicht in den Personen täuschen,

158. Seine Freunde zu nutzen verstehn.

159. Die Narren ertragen können.

160. Aufmerksamkeit auf sich im Reden:

161. Seine Lieblingsfehler kennen.

162. Ueber Nebenbuler und Widersacher zu triumphiren verstehn

163. Nie, aus Mitleid gegen den Unglücklichen, sein Schicksal auch sich zuziehen

164. Einige Luftstreiche thun,

165. Ein redlicher Widersacher seyn

166. Den Mann von Worten von dem von Werken unterscheiden

167. Sich zu helfen wissen

168. Nicht zu einem Ungeheuer von Narrheit werden.

169. Mehr darauf wachen, nicht Ein Mal zu fehlen, als hundert Mal zu treffen

170. Bei allen Dingen stets etwas in Reserve haben

171. Die Gunst nicht verbrauchen

172. Sich nicht mit dem einlassen, der nichts zu verlieren hat

173. Nicht von Glas seyn im Umgang, noch weniger in der Freundschaft

174. Nicht hastig leben

175. Ein Mann von Gehalt seyn

176. Einsicht haben, oder den anhören, der sie hat

177. Den vertraulichen Fuß im Umgang ablehnen

178. Seinem Herzen glauben,

179. Die Verschwiegenheit ist das Stempel eines fähigen Kopfes

180. Nie sich nach dem richten, was der Gegner jetzt zu thun hätte

181. Ohne zu lügen, nicht alle Wahrheiten sagen

182. Ein Gran Kühnheit bei Allem, ist eine wichtige Klugheit

183. Nichts gar zu fest ergreifen

184. Nicht ceremoniös seyn

185. Nie sein Ansehn von der Probe eines einzigen Versuchs abhängig machen

186. Fehler als solche erkennen, auch wenn sie in noch so hohem Ansehn stehen

187. Was Gunst erwirbt, selbst verrichten, was Ungunst, durch Andre

188. Löbliches zu berichten haben.

189. Sich den fremden Mangel zu Nutze machen:

190. In Allem seinen Trost finden.

191. Nicht an der großen Höflichkeit sein Genügen haben:

192. Friedfertig leben, lange leben.

193. Dem aufpassen, der mit der fremden Angelegenheit auftritt, um mit der eigenen abzuziehen.

194. Von sich und seinen Sachen vernünftige Begriffe haben:

195. Zu schätzen wissen.

196. Seinen Glücksstern kennen.

197. Sich keine Narren auf den Hals laden:

198. Sich zu verpflanzen wissen.

199. Sich Platz zu machen wissen, als ein Kluger, nicht als ein Zudringlicher.

200. Etwas zu wünschen übrig haben,

201. Narren sind Alle, die es scheinen, und die Hälfte derer, die es nicht scheinen.

202. Reden und Thaten machen einen vollendeten Mann.

203. Das ausgezeichnet Große seines Jahrhunderts kennen.

204. Man unternehme das Leichte, als wäre es schwer, und das Schwere, als wäre es leicht:

205. Die Verachtung zu handhaben verstehen

206. Man soll wissen, daß es Pöbel überall giebt,

207. Sich mäßigen

208. Nicht an der Narrenkrankheit sterben

209. Sich von allgemeinen Narrheiten frei halten,

210. Die Wahrheit zu handhaben verstehn

211. Im Himmel ist Alles Wonne,

212. Die letzten Feinheiten der Kunst stets zurückbehalten.

213. Zu widersprechen verstehn.

214. Nicht aus Einem dummen Streich zwei machen:

215. Dem aufpassen, der mit der zweiten Absicht herankommt.

216. Die Kunst des Ausdrucks besitzen:

217. Nicht auf immer lieben, noch hassen

218. Nie aus Eigensinn handeln, sondern aus Einsicht.

219. Man gelte nicht für einen Mann von Verstellung,

220. Wer sich nicht mit der Löwenhaut bekleiden kann, nehme den Fuchspelz.

221. Nicht leicht Anlaß nehmen, sich oder Andre in Verwickelungen zu bringen.

222. Zurückhaltung ist ein sicherer Beweis von Klugheit.

223. Weder aus Affektation, noch aus Unachtsamkeit, etwas ganz Besonderes an sich haben.

224. Die Dinge nie wider den Strich nehmen, wie sie auch kommen mögen.

225. Seinen Hauptfehler kennen.

226. Stets aufmerksam seyn, Verbindlichkeiten zu erzeigen.

227. Nicht dem ersten Eindruck angehören.

228. Kein Lästermaul seyn:

229. Sein Leben verständig einzutheilen verstehn;

230. Die Augen bei Zeiten öffnen.

231. Nie seine Sachen sehen lassen, wann sie erst halb fertig sind:

232. Einen ganz kleinen kaufmännischen Anstrich haben.

233. Den fremden Geschmack nicht verfehlen

234. Nie die Ehre Jemandem in die Hände geben, ohne die seinige zum Unterpfand zu haben.

235. Zu bitten verstehn.

236. Eine vorhergängige Verpflichtung aus dem machen, was nachher Lohn gewesen wäre.

237. Nie um die Geheimnisse der Höheren wissen.

238. Wissen welche Eigenschaft uns fehlt.

239. Nicht spitzfindig sehn;

240. Von der Dummheit Gebrauch zu machen verstehn.

241. Neckereien dulden, jedoch nicht ausüben.

242. Den günstigen Erfolg weiter führen.

243. Nicht gänzlich eine Taubennatur haben;

244. Zu verpflichten verstehn.

245. Originelle und vom Gewöhnlichen abweichende Gedanken äußern,

246. Nie dem Rechenschaft geben, der sie nicht gefordert hat,

247. Etwas mehr wissen und etwas weniger leben.

248. Der Letzte behalte bei uns nicht allemal Recht.

249. Nicht sein Leben mit dem anfangen, womit man es zu beschließen hätte.

250. Wann hat man die Gedanken auf den Kopf zu stellen?

251. Man wende die menschlichen Mittel an, als ob es keine göttliche, und die göttlichen, als ob es keine menschliche gäbe.

252. Weder ganz sich, noch ganz den Andern angehören:

253. Keinen allzu deutlichen Vortrag haben.

254. Ein Uebel nicht geringachten, weil es klein ist

255. Gutes zu erzeigen verstehn

256. Allezeit auf seiner Hut sehn gegen Unhöfliche, Eigensinnige, Anmaaßliche und Narren jeder Art

257. Es nie zum Bruche kommen lassen

258. Man suche sich Jemanden, der das Unglück tragen hilft

259. Den Beleidigungen zuvorkommen und sie in Artigkeiten verwandeln

260. Keinem werden wir, und Keiner uns, ganz angehören

261. Nicht seine Thorheit fortsetzen.

262. Vergessen können:

263. Manche Dinge muß man nicht eigentümlich besitzen.

264. Keine Tage der Nachlässigkeit haben.

265. Seine Untergebenen in die Notwendigkeit des Handelns zu versetzen verstehn.

266. Nicht aus lauter Güte schlecht seyn:

267. Seidene Worte und freundliche Sanftmuth.

268. Der Kluge thue gleich Anfangs, was der Dumme erst am Ende.

269. Sich sein Neuseyn zu Nutze machen:

270. Was Vielen gefällt, nicht allein verwerfen.

271. In jedem Fache halte sich, wer wenig weiß, stets an das Sicherste:

272. Die Sachen um den Höflichkeitspreis verkaufen:

273. Die Gemüthsarten derer, mit denen man zu thun hat, begreifen:

274. Anziehungskraft besitzen:

275. Mitmachen, so weit es der Anstand erlaubt.

276. Seinen Geist, mit Hülfe der Natur und Kunst, zu erneuern verstehn.

277. Zu prunken verstehn.

278. Abzeichen jeder Art vermeiden:

279. Dem Widersprecher nicht widersprechen.

280. Ein Biedermann seyn.

281. Gunst

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Rezensionen

Was die anderen über Handorakel und Kunst der Weltklugheit denken

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Leser-Rezensionen

  • (5/5)
    This collection of aphorisms rivals the wisdom found in Machiavelli's The Prince or Sun-Tzu's The Art of War. However this is significantly less well-known than the other two.Gracian was a Jesuit scholar who wrote down his observations of those in power. His study of statesmen and potentates demonstrates examples of their ethical behavior and worldly effectiveness. I found the many of the maxims useful insights into a humane way of living and achieving a flourishing life.
  • (3/5)
    300 voorschriften over de omgang met anderen mensen, verrassend modernTyperend: amoraal, onchristelijk, cynisch. Publiek van hovelingen, hoge officieren en politici; Ook wel de Machiavelli van de menselijke betrekkingen genoemd; Sterk defensieve instelling:voorzichtigheid primeert op alles; Geen integrale vertaling.
  • (3/5)
    Gracian's The Art of Worldly of Wisdom is interesting. It definitely has some gems in it. For example, "...Virtue alone is sufficient unto itself: and it, only, makes a man worth loving life, and in death, remembering."
  • (4/5)
    In a way, I'm glad that I got some of these philosophy books, (what I mean is, that I got some of them, back whenever I got them), although some of them-- like Descartes-- I discarded almost upon opening. (I mean, I was perfectly capable of talking about Descartes 'intelligently' in school-- using Cartesian terms correctly-- but of course in my own home, I could see what a waste it all was.... as though the book itself, when opened, gave off a smell of rotten fish which someone forgot to salt or something.... "To overvalue something is a form of lying." I mean, yeah, like with that video game that I used to think was the best think ever put together by mortal man-- "Wipe this pathetic planet off the face of the galaxy....")And so, here again I have another one of these 17th-century disappointments.... I mean, I hate to make historical comment, but I honestly only mean it in a sociological way, since so many people are all so much the same-- just as the later 19th century had so much, though of all the wrong things, the 17th century had either nothing, or so much, of nothing.... while the 18th was intolerable a mere 19 times out of 20, that's all, ha! So, there's that, I suppose. But at least we have a stupid Spaniard for all those stupid Greeks and Germans.... "We do not destroy religion by destroying superstition." ~ M.T.C. Although we can only guess what the Jesuit would think of my namesake.... {But the fact that Spanish words are vaguely like Latin words will always be a source of endless delight to all thinking people-- although what I really liked (past perfect, hon-hon-hon: I am Swedish!) was something far more obscure than Spanish, although windmill-fighter Spanish, ("It's a ceiling fan." "It's a whirling, five-armed monster!") *is* obscure, but *Catalan*, is minoritarian, and only something that a real elitist would have even *heard* of, and what's even better are those tabels, of equivalent words in Romance and Germanic languages, or better yet, one of those tables where the equivalent words descended from one Latin word, like British imperial way-stations, are maped out in, say, five to seven daughter languages, I used to really love that-- hours and hours of delight, just like cribbage, or German whist, which I've discovered (just today) that you can actually play with yourself, just in case it's easier to cobble together patience, than three friends! ^^}Anyway. I'll try not to bore you too much. He wants me to think that he is good for an aphorism, that he, like Nietzsche, has a mind for it, you know, that he has no need for the dross, that he has a sharp mind, and unburdened too, and perhaps with a flash of worldly intuition.... and that he is also wise like Epictetus, ever quiet, and perhaps also sharing a little joke, softly, with his misfortune, without saying hardly anything.... But he is not Nietzsche, and he is not Epictetus, and I actually don't think that he's even so wise as Hoyle. Or, perhaps you would prefer, Wolfgangus Theophilus Amadeus Mozartian. ^^ (Or Mary Bennet, who was wretchedly unhappy because she was unable to play the piano with any kind of skill.... yes, because she could not play the piano and get other people to like her that way, she was, wretchedly unhappy. But.... well, whatever. Who cares. Who cares about that. ^^) To be honest, this is sorta how I feel about Shakespeare-- imagine what a blessing Shakespeare was to the 17th century! After all, it's not as though *they* could go see "The Magic Flute"!.... {And anyway, I didn't find any that I liked so well as-- "What we cannot speak about, we must pass over in silence"!} {To be honest, I was waiting for him to say, 'Vanity and pride are not the same, although the words are used interchangeably.'} {.... "Even God does not tame with a whip, but with time." What does that mean? " 'Lie down on the couch.' 'What does that mean?'..... 'The Baltimore County School Board have decided to expel Dexter from the entire public school system.'.... 'That boy needs therapy.'.... 'This is like free therapy. New York State cares.'} {.... I mean, the guy has a fucking cluttered way of thinking, if you ask me....}{"One who enters the house of fortune through the gate of pleasure leaves it through the (door) of sorrow.".... "Sometimes a parrot talks.".... "Kavorka, Jerry-- the lure of the animal!"} {"Mediocrities are not the subject of applause.... Work with good tools...." Even the king of Finland knows that a hearty breakfast is the most important meal of the day.}{"Good to be a bit vague...." Just bullshit a bit-- it'll be fine....} (7/10)
  • (4/5)
    In diesem Buch geht es nicht etwa, wie der Titel vermuten lässt, um Handlesekunst. Vielmehr handelt es sich um eine Sammlung von Aphorismen aus dem Werk des spanischen Theologen und Philosophen Baltasar Gracián. Der Jesuit hat im siebzehnten Jahrhundert gelebt. Sein „Handorakel“ gibt dem Leser eine Anleitung zum guten Leben an die Hand, ganz ähnlich den zahlreichen Ratgeberbüchern, die heutzutage in Umlauf gebracht werden. Es ist nicht zu übersehen, dass Gracián große Weisheit und Lebenserfahrung besessen hat. Obwohl Gracián Jesuit war, scheinen manche seiner Aussagen direkt der Weisheit des Zen zu entstammen. Andererseits jedoch können viele seiner Erkenntnisse nur als Allgemeinplätze angesehen werden. Die Widersprüchlichkeit von Gracián verwundert ganz außerordentlich: Auf der einen Seite berührt er durch die Tiefe seiner Gedanken, auf der anderen Seite schockiert er den Leser durch Ratschläge, wie man seine Mitmenschen am besten ausnutzt und manipuliert. Insofern ist Graciáns Schlussfolgerung auf der letzten Seite geradezu kurios: Man solle einfach nur immer tugendhaft leben, dann würde man unweigerlich zu einem Heiligen werden. Es reizt wirklich zum Lachen, dass Gracián nach all seinen Aufforderungen, so berechnend wie möglich zu sein, von Tugenden spricht. Worauf er ferner großen Wert legt, ist die Anwendung von Vernunft und Klugheit im Leben. In dieser Hinsicht wiederum kann man ihm nur voll zustimmen. Etwas schade am „Handorakel“ sind die zahlreichen, teilweise auch sinnentstellenden Druckfehler. Andererseits ist das „Handorakel“, allein schon wegen Graciáns sprachlicher Eleganz, ein intellektueller Lesegenuss.
  • (5/5)
    The Jesuit scholar Balrasar Gracian wrote these aphorisms over three centuries ago. His position allowed him to be a keen observer of many in positions of power. And his writing can be used today as it was in his time in business, politics, and life in general. The author shares his wisdom on how to live a life with others. His writings advise the reader on many of life’s situations and on personal interactions. Whether considered a work on philosophy or behavioral science this book is one which the reader will refer too often. There is no need to read the book straight through from cover to cover but once. For in the back of this volume you will find a list of the aphorisms where you can go to the one that you feel would be appropriate to your situation and help with some valuable insight.