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Die Rückkehr des Feuerdrachen: Wie es dazu kam (2)

Die Rückkehr des Feuerdrachen: Wie es dazu kam (2)

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Die Rückkehr des Feuerdrachen: Wie es dazu kam (2)

Länge:
197 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 21, 2017
ISBN:
9783744881326
Format:
Buch

Beschreibung

Weit über 13 in Erdenzeit gemessene Jahre liegt die Insel in Frieden. Doch der Schein trügt. Unerwartet kehrt das Urböse zurück ... und Arlenas geistiger Avatar Elun findet sich in einer schier ausweglosen Zwangssituation wieder: Soll sie in den Abgrund springen oder für den Rest ihres Lebens an der Seite des Rabenslords dienen und leiden?
Wird es ihrem Liebsten Tecumseh gelingen, rechtzeitig einzugreifen? Und was ist mit dem Jungen, der einen schlafenden Drachen weckt? Kann er seine Bestimmung erfüllen?
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 21, 2017
ISBN:
9783744881326
Format:
Buch

Über den Autor

Steve Dime wurde in den 1970s geborgen. Ihre Kurzgeodachten lauten: Vom Süden in den Norden, dann quer in den Osten - ihrer Uni-Laufbahn entsprechend. Steves Base ist Norddeutschland, wo sie mit ihrem Mann lebt. Im Schatten des Feuerdrachen (1) und Die Rückkehr des Feuerdrachen (2) gehören zu den ersten Büchern der promovierten Autorin.


Ähnlich wie Die Rückkehr des Feuerdrachen

Buchvorschau

Die Rückkehr des Feuerdrachen - Steve Dime

Für Ichti – immer wieder. Natürlich!

Inhaltsverzeichnis

Prolog

Nebel der Vergessenheit

Schatten der Vergangenheit

Metamorphose vor der Zeit

Die Rückkehr des Feuerdrachen

Veränderte Geschicke

Zeitenwende

Prolog

Wie es dazu kam …?

Nun, es begann … mit einem Stern.

Jener, der dafür sorgte, dass das Licht wie fallende Tropfen vom Himmel regnete und beim Aufschlagen in viele Tausend und aber Tausend Einzelteile zersprang; um dem Leben eine ganz besondere Energie mitzugeben. Eine Energie, die sich gemeinsam mit den allerersten Lebensformen mitentwickeln sollte: das Licht in ihrem Lebenskern.

So steht am Anfang der Geschichte ein Stern, der einst auf den Entstehungsprozess des Lebens blickte und sich überlegte, dem Leben einen besonderen Funken einzuhauchen, der es zu einem großen Ganzen gestalten würde … das universelle Licht.

Awwa … das war der Name des Sterns.

Er war jedoch kein großer Stern; seine lichtvollen Tropfen allein hätten nicht ausgereicht. Deshalb sprach er mit anderen Sternen und bat sie, auch etwas von dem Licht ihrer Schönheit abzugeben. Viele von ihnen waren wenig überzeugt von der Idee. Sie wandten sich ab. Einige Sterne lachten sogar darüber. Der Stern aber ließ sich von der Gleichgültigkeit der anderen nicht abbringen. Er war überzeugt von seiner Idee und hielt daran fest. Immer weiter versuchte er, all die zauberschönen Sterne des Universums zu überzeugen.

So kam es, dass das mitfühlende Wesen einer Sonne gerührt war von der Ausdauer des kleinen Sterns. Sie beschloss schließlich, ihn zu unterstützen und sprach mit einem Mond, um auch ihn zu überzeugen, etwas von sich herzugeben. Nachdem sich Sonne und Mond entschieden hatten, dem Stern zu helfen, stimmten endlich auch die anderen Sterne der Idee zu, Tropfen mit der universalen Essenz ihres Lichts abzugeben. Gebündelte Tropfen, bestehend aus der reinen Weisheit des Mondes, der mitfühlenden Wärme der Sonne und der unsterblichen Schönheit des Lichts der Sterne.

Diese Tropfen fielen vom Himmel, landeten auch auf der Erde und zersprangen in winzig kleine Funken, die sich mit den allerersten Lebensformen verbanden. Funke um Funke sprühte und flammte auf und verband sich von Leben zu Leben und Existenz zu Existenz … immer weiter fort – bis heute und noch weiter bis in alle Ewigkeit hinein - selbst dann, wenn die Erde längst nicht mehr existieren sollte.

So also wurde aus der Summe der einzelnen Funkenteile von Awwas Licht – wie man es nannte - ein großes, universelles Ganzes, das doch nur aus den kleinen elementaren Einzelteilen bestand, die wieder und wieder zueinanderstrebten und sich finden sollten.

Und dennoch …

… verlor sich der Funke auf der hier auf der Erde im Laufe der Jahrtausende mehr und mehr. Verlor sich in einer Welt, die zunehmend durch das Streben nach Macht, der dunklen Seite verfiel. Und das nur, weil das Paradies auf Erden eingetaucht wurde, in einem unfairen Handel mit den unsäglichen Seelenräubern, die diese Welt selbst wieder und wieder hervorbrachte. Namenlose Kriege, unter wechselndem Vorwand, sollten im Wandel der Zeit kommen und gehen und Leid und Krankheit das Leben auf der Erde zeichnen, während Awwas Licht immer weiter in Vergessenheit geriet. Dabei waren es nicht die Pflanzen und Tiere, die den Funke vergessen sollten. Nein, es waren die menschlichen Seelen selbst, die sich nicht mehr an das Licht des Sterns erinnerten, das doch eigentlich ein universaler Teil ihres Selbst war.

Während also auf dem Planeten Erde die Jahrtausende dahinzogen, in denen sich die Geschichte wieder und wieder wiederholte, aus der doch eigentlich hätte gelernt werden können, verlor sich der Funke von Awwas universalem Licht beinah gänzlich aus dem menschlichen Leben. Das Dunkle war allzu oft übermächtiger als das Licht, das dem gewaltigen Schatten fast nicht mehr zu weichen imstande war. Und dabei waren all die menschlichen Seelen in all dieser Zeit doch nur auf der Suche nach dem einen Funke, den sie vergeblich außerhalb ihrer selbst in der Zerstreuung zu suchen begannen und durch erbarmungslose Kriege für sich alleine in Anspruch nehmen wollten. So herrschten Despoten um Despoten, töteten und wurden getötet oder starben eines natürlichen Todes oder erlagen ihren Wunden auf dem Schlachtfeld oder den Pestwellen, die ihren Tribut forderten. Das Kriegen, Töten und Leiden sollte bis ins 21. Jahrhundert der menschlichen Erdenzeit hinein andauern, dessen Beginn zum Zeitpunkt dieser Geschichte geschrieben steht.

So beginnt die Erzählung zu einer Zeit, die in weiten Teilen der Erde nicht minder krisensicher und kriegsgebeutelt sein sollte, als sie es in der Vergangenheit gewesen war. Das Dunkle begleitete auch dieses menschliche Zeitalter, in der sich Awwas Licht noch immer hinter dem Schatten in der Vergessenheit wähnte. Wie lange das Kämpfen noch weitergehen würde, war ungewiss. Das Wissen darum gehörte einer noch ungeschriebenen Zukunft an, die sich aus den Ursachen der Vergangenheit und dem gegenwärtigen Handeln speiste. Das Dunkle und das Helle aber standen sich einmal mehr einander gegenüber, um sich im Kampf zwischen Gut und Böse zu beweisen. Ein Kampf, den jedoch jeder einzelne menschliche Geist in sich und ganz alleine mit sich austragen musste. Und so lag das Schicksal des gesamten planetaren Lebens in den Händen der menschlichen Seelen selbst, die doch eigentlich all die Jahrtausende immer nur auf der Suche nach dem Einen gewesen waren; und es aber doch noch immer nicht hatten finden können, weil ihre getrübten Augen den Funken Licht hinter dem Schatten in der Vergessenheit nicht oder nicht mehr erkennen konnten.

Hin und wieder kam es aber doch vor!

Und dann … dann sollte derjenige, dem es gelungen war, ganz plötzlich und unvermittelt andere Welten kennenlernen. Die Welten der geistigen Wesen, deren Magie ebenso gut und verzaubernd wie böse und furchteinflößend war; nicht wenige schrieben sogar darüber. Denn schließlich war die Erde nicht der einzige Planet, der um die dualistische Balance zwischen hell und dunkel und Gut und Böse kämpfen musste.

Wie es also dazu kam …? Nun, darum soll es nun gehen …

Nebel der Vergessenheit

>>Oft schon, lieber Alexander, erschien mir die Philosophie als etwas

Göttliches und wahrhaft Wunderbares, vor allem aber dann, wenn sie allein

sich zur Schau des Weltganzen erhob und die Wahrheit in ihm zu erkennen

sichte; und wo alle anderen vor dieser zurückwichen wegen ihrer Hoheit und

Größe, verzagte sie nicht vor diesem Wagnis, hielt sich auch des Schönesten

nicht für unwert sondern glaubte, dessen Erforschung sei ihrem Wesen zutiefst

verwandt und angemessen. <<

(Aristoteles >>Über die Welt<<)

Der Abend dämmerte bereits. Die Insel lag im sanften Licht der untergehenden Sonne, deren Schimmer den Himmel goldrot färbte. Wie gewohnt waren die Spitzen der drei höchsten Berge versunken in einer Wand aus Nebel und Wolken, die an Zuckerwatte erinnerte. Das Gebirge zeigte sich ausladend majestätisch und streckte sich dem Firmament entgegen, als wolle es dieses berühren. Der Gebirgswasserfall rauschte kraftvoll und entlud sich in einen See. Still wirkte die Landschaft, die so energiegeladen war. Die abendliche Stille wurde einzig von dem gleichmäßigen Rauschen des Wasserfalls und dem Singsang der Vögel unterbrochen.

Eine große schmale Gestalt, tief in ein Cape gehüllt, stand auf einer Anhöhe und ließ den Blick aus funkelnd smaragdgrünen Augen über die Talsohle gleiten. Die Gestalt ruhte still, schaute in die Weite der Landschaft unter sich. Zwar lebte sie am Fuße des gigantischen Gebirges, doch die Anhöhe lag hoch genug, um den Blick in die Ferne der Umgebung schweifen zu lassen. Alles schien ganz und gar in Gold getüncht.

Weit über zehn in Erdenzeit gemessene Jahre liegt die Insel nun in Frieden, dachte Elun und nahm das Cape ab, damit der hauchzarte Wind mit ihrem langen blonden Haar spielen konnte. >>Wie lange wird es so bleiben? <<, sprach sie in die Weite hinein.

Ein Vogel stob auf. Elun erschrak. Seit einigen Tagen hatte sich ein ungutes Gefühl in ihr breitgemacht. Oft ging ein beklemmendes Gefühl damit einher.

Vielleicht eine Vorahnung?

Etwas liegt in der Luft. Ich spüre es. Und dennoch … ich kann nicht sagen, was es ist. Noch sehe ich nicht klar, dachte sie und fuhr sich mit ihren zarten Händen über das von hohen Wangenknochen gerahmte, herzförmige Gesicht.

Ihre Tattoos erstrahlten an der gewohnten Stelle an ihren Handgelenken. Die smaragdgrünen Augen aber wollten nicht wie sonst strahlen. Sie wirkten dunkelgrün. Elun schüttelte kaum merklich ihren Kopf.

So vieles hat sich verändert seitdem ich abermals meine Welt verlassen habe. Es ist ja gar nicht mein Leben, um das ich mich sorge, sollte etwas diesen Frieden stören. Aber was wird dann aus …

Nein, energisch schüttelte sie ihren Kopf. Diesen Gedanken wollte sie nicht zu Ende denken. Stattdessen drehte sie sich abrupt um und ging eiligen Schritts auf zwei Silhouetten zu, die im Licht der untergehenden Sonne zu tanzen schienen.

Das dort vor ihr war der Grund für ihr besorgtes Gesicht, über das in den letzten Tagen vermehrt dunkle Schatten gehuscht waren. Doch beim Anblick der beiden Derwische, die auf dem Plateau vor einem Wasserfall herumwirbelten, erhellte sich ihr Antlitz. Das Herz wurde ihr ganz warm, als sie der großen und der kleinen Gestalt nun dabei zusah, wie sie ihre Langsäbel im fließenden Gleichklang bewegten und sich dabei um die eigene Achse drehten, hochsprangen und sich abermals einem Wirbelwind gleich um sich selbst herumdrehten.

Tecumsehs langes Haar wehte umher, als könne es von nichts gebändigt werden. Sein großer, kraftvoller Körper schien durch die Luft zu fliegen wie ein Panther im Sprung, während seine Füße den Boden berührten, als wären sie fest mit ihm verwurzelt. Und das Kind neben ihm, es mochte wohl nicht viel älter als 12 oder 13 in Erdenzeit gemessene Jahre zählen, tat es seinem Vater gleich. Und wirkte dabei so versunken in eine Welt, die fernab jeglicher Materialität zu liegen schien.

Elun lächelte bei dem Anblick ihres Sohnes, der ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ähnlich schien. Wenn auch das Haar so dunkel wie das seines Vaters war, funkelten seine Augen ebenso smaragdgrün wie die ihren. Ein Strahlen erhellte das feine Jungengesicht, in dem sich Alter und Jugend zugleich spiegelten. Dem Kind flog beim Drehen das Haar wild um den Kopf herum, obwohl es ein Tuch um seine Stirn gebunden trug, die von kleinen Schweißperlen durchzogen war.

Elun spürte, wie sie sich in den Anblick ihres Kindes verlor. Schon richtete sich ihr inneres Auge aus und sie fand sich im Geiste in dem dreigeteilten Zendo wieder; jenem heiligen Ort der Stille, dort oben, bei den weisen Frauen. Die Herrin des Lichts hatte sehr gewusst, was zu tun war, damals bei der schweren Geburt des Jungen. Schnell aber waren die Schmerzen versiegt, als man ihr den Säugling an die Brust gelegt hatte. Eine Welle der Liebe hatte sie erfasst. Und wie weggeblasen war der Schmerz gewesen.

>>Yuma… so sollst du heißen<<, hatte sie gehaucht, als sie wieder zu Kräften gekommen war.

>>Bei Awwa, so soll es sein, Tochter der Erde<<, hatte Augura, die Herrin des Lichts gesagt und mit einem tiefen Blick auf den Säugling weitergesprochen: <

Elun blinzelte, als ihr Geist wieder zurück in ihren Körper fand, mit dem er durch die gleichmäßigen Atemzüge verbunden war. Körper, Geist und Atem bildeten eine elementare Einheit, die Elun längst und lange schon zu beherrschen wusste. Schließlich war auch sie eine Kriegerin. Sie hatte im Namen der Elemente gekämpft und beherrschte das Feuer. Ihr Mann, der Krieger Tecumseh, war Träger des Elements Erde. Und ihr Sohn … alle sieben! Sollte es dem Jungen wirklich eines Tages möglich sein, alle sieben Elemente zu tanzen – das ist schon beinah ein unglaublicher Gedanke. Fast unvorstellbar.

Und dennoch ahnte Elun, dass es eines Tages so sein würde. Lächelnd schaute sie zu Yuma, der ganz versunken in den Tanz des Feuerdrachen war - wie man seit jeher das Beherrschen der Elemente nannte. Für dich mein Kind bin ich jederzeit bereit, mein Leben zu geben, dachte sie und trat den beiden entgegen.

Die Abenddämmerung hatte die Umgebung nun vollkommen eingehüllt. Die letzten Sonnenstrahlen verließen die Erde. Da beendeten auch Vater und Sohn den Tanz, der sie bis eben noch verbunden hatte. Ihre Leiber, von schwarzen Kimonos umhüllt, bebten, als sie sich mit ehrfurchtsvoller Geste voreinander verneigten. Elun hob die Hand und winkte, schon kam Yuma mit leuchtenden Augen auf sie zugeeilt. Die Wangen vor Freude und Anstrengung gerötet, fiel er ihr in die Arme.

>>Mama, hast du uns gesehen, wie wir uns gedreht haben? So schnell. << Er lachte, drehte sich vor ihr um die eigene Achse und deutete dabei mit einer Armbewegung die Schnelligkeit an.

Elun fuhr ihrem Sohn zärtlich über Stirn und Kopf. >>Ich bin sehr stolz auf euch. Wunderschön habt ihr ausgesehen. <<

Tecumseh trat hinzu, schaute Elun tief und eindringlich an, so wie er es immer tat. Ein Blick, der ihre Seelen verschmelzen ließ und nichts Anderes als Ich liebe dich hieß. Dann küsste er sie und wandte sich an seinen Sohn. >>Du wirst jeden Tag schneller. Du musst aufpassen, sonst hebst du noch ab<<, sagte er und grinste Yuma an.

>>Geht schon mal ins Haus. Ich werde noch mal bei den fliegenden Pferden vorbeischauen. << Schon wieder ergriff ein ungutes Gefühl Besitz von Elun. Ein Schatten huschte über ihr ebenes Gesicht. Sie suchte es vor den beiden zu verbergen. Noch konnte sie nicht sagen, was es zu bedeuten hatte. Und unnötig beunruhigen wollte sie niemanden.

Tecumseh, der es dennoch bemerkt hatte, fragte besorgt: >>Ist alles in Ordnung mit dir? <<

Elun nickte im Bemühen, ihre widerspenstigen Gefühle nicht allzu offen preis zu geben. >>Ja ja, alles fein. Ich will nur schauen, dass sie die beiden Pferde gut versorgt sind. << Mit diesen Worten drehte sie sich um und ging in Richtung der Waldlichtung, wo die beiden fliegenden Pferde grasten.

***

Tecumseh schaute ihr eine Weile hinterher. Er hatte sehr wohl gespürt, dass etwas nicht stimmte. Erklären konnte er sich ihren plötzlichen Stimmungswechsel nicht. Es war nicht das erste Mal, dass er die Schatten über den sonst so smaragdgrünen Augen seiner Frau wahrnahm. Ob ein Zusammenhang mit den Träumen besteht, fragte er sich. Nein, sie wusste nicht, dass sie im Schlaf sprach. Unzusammenhängende Wortfetzen waren Nacht für Nacht zu ihm gedrungen. Manchmal hatte sie sich ganz leicht hin und her geworfen, wie in Trance. Doch erwacht war sie nie. Und erinnern schien sie sich

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