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Im Dienste der Lady: Eine FemDom Story

Im Dienste der Lady: Eine FemDom Story

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Im Dienste der Lady: Eine FemDom Story

Länge:
47 Seiten
39 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 27, 2012
ISBN:
9783942546317
Format:
Buch

Beschreibung

Im beeindruckenden Erstlingswerk von Lady Sandrine enthüllt sie ihr Leben als Fetisch-Femdom. Erleben Sie hautnah den Kampf eines Mannes zwischen schmerzhaftem Verlangen nach ihr und hingebungsvoller Unterwerfung...
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 27, 2012
ISBN:
9783942546317
Format:
Buch

Über den Autor


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Im Dienste der Lady - Lady Sandrine

Im Dienste der Lady

 eine FemDom-Geschichte von

Lady Sandrine

_______________________________________________

1. Auflage Juli 2012, ungekürzte Originalausgabe, eISBN: 978-3-942546-31-7

© 2012 by Augenscheinverlag Berlin - All rights reserved, www.augenscheinverlag.de

Cover-Design: Marion Terasa, http://terasa-design.de

Cover-Foto: © Lady Sandrine

Lektorat / E-Book-Version: www.wortcheck.de

Inhaltsverzeichnis

Chat-Begegnung

Der Vorstellungstest

Sonntage - Die Tage der Herrin

Im Chat-Zimmer

Zirkus Bizzarus

Schlusswort von Lady Sandrine

Weitere erotische Geschichten

Im Dienste der Lady

Chat-Begegnung

»Ab heute wirst DU mein Diener sein!«

Als er an diesem Morgen zum wiederholten Mal auf ihrem Profil surfte, wusste er noch nicht, welch einschneidende Veränderung ihm durch diesen Satz bevor stand.

Er entdeckte sie vor einiger Zeit auf einem Livecam-Portal im Internet. Den meisten Damen dort nahm er ihre vielversprechenden Profile nicht ab:

»X-tremMistress«, »SuuuperDomina«, »Godess-Of-Fetisch«…. Er mutmaßte, sie benutzten lediglich interessant klingende Namen, um schnelles Geld zu verdienen. Bei IHR jedoch spürte er instinktiv: Sie stellte die Ausnahme dar.

SIE war Lady Sandrine. Genau das verkörperte sie voll und ganz in jedem ihrer Profilbilder: eine Lady.

Fasziniert von ihren schlanken Beinen, stets umhüllt von zarten Nylonstrümpfen und in hochhackigen High Heels, und angezogen vom unglaublichen Strahlen in ihrem Gesicht, nahm er an diesem Morgen all seinen Mut zusammen und klickte sich zum ersten Mal in ihren Webcam-Chat ein.

»Hallo!«, flackerte es auf seinem Monitor.

Er sah sie erstmalig live in Bewegung, und ihm schoss das Blut in den Kopf beim Anblick der anmutigen Gesten. Das rote Lederkostüm mit den dazu passenden Stiefeln gaben ihr einen bizarr-unnahbaren und doch graziösen Ausdruck. Er konnte nicht aufhören, sie innig zu betrachten, da kamen schon ihre nächsten Worte:

»Mit wem habe ich denn das Vergnügen, Mr. Butler?«

Sie lächelte amüsiert. Auf den Nick-Namen ´Butler` war seine Wahl gefallen, um seinem tiefsten Bestreben Ausdruck zu verleihen - dienen, dienen, dienen!

Schon immer hatte er sich dort wohl gefühlt, wo er sich ergeben den Wünschen anderer beugen konnte. Bereits in der Schule ließ er sich gern herum kommandieren. Alle bemitleideten ihn, aber er genoss es, die Schultaschen seiner Kameradinnen nach Hause schleppen zu dürfen. Seit Jahren suchte er eine Frau, eine Herrin, in deren Dienste er sich begeben konnte, aber bis jetzt waren all seine Versuche gescheitert.

»Guten Tag, Lady Sandrine!«, tippte er vorsichtig. »Ich bin ein Anwärter für einen Dienst-Posten.«

»Aha.« Sie schlug ihre wohl geformten Beine übereinander, die Schnürung an ihren Stiefeln hatte sich leicht gelöst. Das sah er sofort und bot ihr demütig an:

»Darf ich Ihnen die Stiefel wieder zu binden, bitte?«

Sie sah auf ihre Stiefel, lächelte wieder und bot ihm den Stiefel dar. Dieses Lächeln machte ihn wahnsinnig vor Verlangen, in ihrer Nähe sein zu wollen.

»Nur zu!«, forderte sie.

Zu gern wäre er durch den Bildschirm gekrochen und hätte, vor ihr kniend, die Stiefel fest gezurrt.

»Danke!«, erwiderte er und tatsächlich empfand er eine erlösende Dankbarkeit bei dieser ersten, wenn auch virtuellen, Aufgabe, die er für sie erfüllen durfte. 

Im Verlaufe

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