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Die Sklavenabrichtung: Eine Latex Fetisch FemDom Geschichte

Die Sklavenabrichtung: Eine Latex Fetisch FemDom Geschichte

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Die Sklavenabrichtung: Eine Latex Fetisch FemDom Geschichte

Länge:
53 Seiten
30 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
16. Apr. 2013
ISBN:
9783942546584
Format:
Buch

Beschreibung

Maurice trifft die gut aussehende Catarin in einer Bar. Alles scheint ganz easy, bis... ein Filmriss all seine Erinnerungen an den weiteren Verlauf des Abends löscht. Benommen erwacht Maurice in einem merkwürdigen Entree und schnell wird klar, dass er sich nicht in einem Krankenhaus befindet. Eine Berührung seiner hübschen Bar-Bekanntschaft holt ihn in die brutale Realität zurück. Und tatsächlich, Catarin hat ihn in seine geheimsten, devoten Fantasien entführt und bringt ihm nun gemeinsam mit ihrer barschen Latex-Herrin die unglaublichsten Regeln der Sklavenabrichtung bei. Schon bald unterliegt er den erbarmungslosen Gelüsten seiner schwarzen Domina und beginnt, ihre harten Bestrafungen für ausdauernde Errektionen oder sein unentwegt unerlaubtes Onanieren zu genießen. Das ungewohnte Gefühl, ganzkörperlich in Gummi und Latex gehüllt zu sein, mit Riemenbody, Knebel, Fuß- und Handgelenkfesseln als untergebener Sklave geknechtet zu werden und den begierigen Blicken unbekannter Frauen maßlos ausgeliefert zu sein, ist jedoch längst nicht demütigend genug....
Herausgeber:
Freigegeben:
16. Apr. 2013
ISBN:
9783942546584
Format:
Buch

Über den Autor


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Die Sklavenabrichtung - Mona Rouge

Die Sklavenabrichtung

eine BDSM-Story

von

Mona Rouge

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1. Auflage April 2013, ungekürzte Ausgabe, ISBN: 978-3-942546-58-4

© 2013 by Augenscheinverlag - All rights reserved, www.augenscheinverlag.de

Cover-Design: Marion Terasa, http://terasa-design.de

Cover-Foto: © istockphoto.com

Lektorat / E-Book-Version: www.wortcheck.de

Inhaltsverzeichnis

Die Sklavenabrichtung

Weitere erotische Geschichten

Die Sklavenabrichtung

Catarin, die gutaussehende Frau Ende zwanzig, die ihre wohlgeformten Brüste hinter einem samtig schwarz glänzenden Bustier versteckt hielt, prostete ihm zu:

   »Bisher war es ein schöner Abend mit dir!« Sie lächelte dabei hintergründig, wie Maurice für den Bruchteil einer Sekunde zu glauben schien. Er stieß mit ihr an und verzog kurz das Gesicht, als die Musik aufgedreht wurde. In der Großraumdiskothek ging jetzt ordentlich die Post ab. Die Menschen drängten und schubsten, als wollte jeder der Erste auf der Tanzfläche sein. Maurice lächelte Catarin zu, die neben ihm stand und trank den Sekt aus. Sie schenkte ohne Zögern nach.

   »Es wird mir allmählich zu laut.«, rief sie ihm zu. Maurice nickte zustimmend. Man konnte sein eigenes Wort nicht mehr hören. Auf ihr Nicken hin trank er erneut einen Schluck und stellte das Glas auf den Tisch zurück. Er fühlte sich wohl neben ihr, obwohl sie sich erst seit einer Stunde kannten. Zwar kam es ihm reichlich spanisch vor, dass sie sich ohne Anhang neben ihn an die Bar gesetzt hatte und mit ihm ein Gespräch anfing, doch er gab nichts weiter darauf.

War es die Lautstärke, die ihm so zu schaffen machte, oder die enorme Wärme, die ihn so plötzlich befiel? Maurice lockerte seine Krawatte und holte tief Luft.

   »Ist alles in Ordnung?« Catarin hatte sein Unwohlsein bemerkt und legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel. Er konnte nur noch nicken, zu etwas anderem war er jetzt nicht mehr fähig. Ihre Stimme klang plötzlich fremd und von weit her. Die Umgebung verschwamm immer stärker, je öfter er die Augenlider zusammenkniff. Und dann fiel auch noch der Ton aus...

   Irgendwann kam Maurice wieder zu sich. Er wusste nicht mehr viel, nur, dass er mit einer attraktiven Frau Sekt getrunken hatte. Er lag irgendwo im Warmen auf etwas Weichem, doch er war noch so benommen, dass er nicht herausfinden konnte, was das war. Mehrmals kniff er die Augen zu, um sie gleich wieder aufzureißen. Doch im diffusen Dämmerlicht konnte er nur schemenhaft einen Raum erkennen.

   Bevor er wieder einschlief, glaubte er zu ahnen, in einer Klinik zu liegen. Wo auch sonst? Eine warme Hand auf der Stirn erweckte Maurice wieder. Über sich gebeugt, erkannte er Catarin.

   »Wie geht es dir, Maurice?« Besorgt schaute sie ihn an und nahm ihre Hand von seiner Stirn.

»Ich weiß nicht so recht.«, stöhnte er und versuchte, sich aufzurichten. Doch irgendwie funktionierte es nicht.

»Du musst dich jetzt duschen.«, erklärte sie ihm. »Die Chefin will dich dann untersuchen.«

   Also stimmte seine Vorahnung. Er lag in einem Krankenhaus. Doch was hatte Catarin hier zu tun. Erst jetzt bemerkte er ihr eigentümliches Outfit, das überhaupt nicht in eine Klinik passte. Sie trug einen knallroten, hochgeschlossenen Latex-Overall, der ihre Brüste und den elegant

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