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Sklavenkatalog: Ein FemDom eBook

Sklavenkatalog: Ein FemDom eBook

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Sklavenkatalog: Ein FemDom eBook

Bewertungen:
1/5 (1 Bewertung)
Länge:
57 Seiten
30 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 10, 2013
ISBN:
9783942546577
Format:
Buch

Beschreibung

Einen Sklaven 'für jede Gelegenheit' und zur Befriedigung der bizarrsten Gelüste - wer wünscht sich das nicht?
Mit dem Sklavenkatalog reagieren Herrin Nadine und Elisa auf die bizarren Wünsche der weiblich dominanten Mitglieder eines Fetisch-Forums und bieten ihnen mit ihrem speziellen Katalog die Möglichkeit, sich ganz unkompliziert und diskret einen bestimmten Sklaven auszusuchen, um ihn zu Fetisch- und Fesselspielen zu sich nach Hause zu bestellen.
Und so wird der Plan der beiden Initiatorinnen in die Tat umgesetzt: Zunächst müssen sich die Bewerber in 'Einzelprüfungen' beweisen und werden dabei einigen strengen und demütigenden Belastungstests unterzogen. Sie werden für den Katalog fotografiert, in ihrer Männlichkeit vermessen und bis an ihre Schmerzgrenzen heran ausgiebig ausgetestet. Erst dann wird das Sklaven-Profil in den Katalog aufgenommen, denn Schummeln gilt nicht und wird mit harten Bestrafungsritualen gerügt.
Auch einen speziellen Lieferservice haben die Frauen mit Bedacht gewählt, um die Kandidaten "angemessen" auf ihre Aufgabe einzustimmen. Kein Wunder, dass es für die Sklaven auch bei der Eröffnungsfeier hart zur Sache geht und der Sklavenkatalog zum Objekt der Begierde fulminiert.
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 10, 2013
ISBN:
9783942546577
Format:
Buch

Über den Autor


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Sklavenkatalog - Guepere de Bovary

Sklavenkatalog

eine Fetischstory von

Guepere de Bovary

___________________________________________________

1. Auflage April 2013, ungekürzte Ausgabe, eISBN-978-3-942546-57-7

© 2013 by Augenscheinverlag - All rights reserved, www.augenscheinverlag.de

Cover-Design: Marion Terasa, http://terasa-design.de

Cover-Foto: © dukibu - Fotolia.com

Lektorat / E-Book-Version: www.wortcheck.de

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Der perfekte Plan

Kapitel 2: Der Lieferservice

Kapitel 3: Der Katalog

Kapitel 4: Die Eröffnungsfeier

Kapitel 5: Die Latex-Lady (1)

Kapitel 6: Die Latex-Lady (2)

Weitere erotische Geschichten

Sklavenkatalog

Kapitel 1: Der perfekte Plan

   Es hatte sich im Forum eine Gruppe gefunden, die einen ganz speziellen Katalog zusammengestellt hatte. Aus diesem Katalog sollte man sich - selbstverständlich nur gegen eine entsprechende Benutzungspauschale - eine Frau oder Sklavin aussuchen und zu Fetisch- und Fesselspielen zu sich nach Hause bestellen können. Bei diesen Gruppenmitgliedern handelte es sich ausschließlich um bekannte Frauen und Männer der Gesellschaft. Zwar lagen eine unbedingt notwendige Bereitschaftserklärung der passiven Teilnehmer und eine Ehrenerklärung der aktiven Benutzer vor, aber trotzdem blieb eine derartig frauenfeindliche Aktion nicht ohne Reaktion. Die dominanten, weiblichen Mitglieder des Forums forderten gleiches Recht für alle und einen entsprechenden Sklavenkatalog für alle Mitglieder der sich neu formierenden Gruppe.

   Als Vorreiterinnen dieser Gegeninitiative taten sich besonders Elisa und Herrin Nadine hervor. Sie starteten unter den überwiegend männlichen Mitgliedern des Forums einen Aufruf und forderten sie auf, ein Situationsfoto einzusenden, das ihrem »Behandlungswunsch« am nächsten kam. Und die Frauen erhielten tatsächlich eine Menge Fotos, jedoch war kein Einziges dabei, was ein Frauenherz hätte höher schlagen lassen. Wie Herrin Nadine feststellte, waren die Männer in ihren angeberischen Posen zu plump, zu direkt und regten keinesfalls die feinsinnige, weibliche Fantasie an. Aber wenigstens waren die meisten Passfotos brauchbar.

   Das musste man ganz anders angehen. So beschlossen die Zwei, die Männer noch einmal anzuschreiben. Wer Mut hatte, sollte sich in einem ´Bewerbungsschreiben` anpreisen und detailiert angeben, zu welchen Spielen und an welchen Tagen sie diese den Vermittlerinnen zur Verfügung stellen könnten. Außerdem waren weitere Angaben wie: Größe, Gewicht, Haar- und Augenfarbe zu vermerken. Zusätzlich sollten die Aspiranten klar machen, wo ihre persönlichen Grenzen liegen.

   Auch wenn einige Schreiben voller Fehler waren und einen zumindest schriftlich nicht sehr geschulten Eindruck machten, entstand jetzt doch ein besserer Überblick über das Sklavenangebot. Nun war es gar nicht mehr so schwer, mit der Beschreibung der Sklaven und ihrer bevorzugten ´Nutzungsmöglichkeiten` zu beginnen. Was jedoch noch fehlte, waren anschauliche Bilder, um den Katalog zu perfektionieren. Außerdem bezweifelten die Zwei so manche Angabe, besonders wenn es um Gewichts- und ganz bestimmte Größenangaben ging.

   Inzwischen hatte es sich herumgesprochen, dass es zukünftig auch einen Sklavenkatalog geben würde, und Elisa wurde mit Anfragen einiger interessierter Forum-Frauen überschüttet. Mit Spannung wurde dem Zeitpunkt der Ins-Netz-Stellung entgegengefiebert. Einige konnten es kaum erwarten, endlich auf ein sachkundig zusammengestelltes Angebot zugreifen zu können und setzten die zwei Macherinnen sogar ein wenig unter Druck.

   Doch zuerst musste sich jeder Bewerber in der Einzelprüfung beweisen, damit die beiden Frauen die Qualität der Männer entsprechend eingruppieren konnten. Und da würde man sich bestimmt nicht auf die selbstüberschätzenden Angaben der Bewerber verlassen. Schnell erarbeiteten die Zwei einen Plan, wie man an vernünftige Bilder kommen und gleichzeitig die großspurigen Angaben der Männer überprüfen konnte.

   Elisa schlug der Herrin Nadine vor, erst einmal die Bewerber einzeln einzuladen, um sich selbst ein Bild von den Kerlen machen zu können. Natürlich hatten die Männer für den ´Antrittsbesuch` noch keinen Honoraranspruch. Schließlich sollte die erste Begegnung eine Art Vorstellungsgespräch sein! Gut, es würde eventuell nicht bei einem Gespräch bleiben, denn auf jeden Fall müsste überprüft werden, ob die Angaben der Männer richtig waren. Unter Umständen müssten die Beiden die Größe nachmessen, und wenn nötig auch austesten.... Das würde sicher eine interessante Erfahrung und

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