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Des Sokrates Verteidigung

Des Sokrates Verteidigung

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Des Sokrates Verteidigung

Bewertungen:
4.5/5 (6 Bewertungen)
Länge:
96 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 15, 2017
ISBN:
9788026870432
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses eBook: "Des Sokrates Verteidigung" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Die Apologie des Sokrates ist ein Werk des antiken Philosophen Platon. Es handelt sich um eine literarische Gestaltung der Verteidigungsrede (Apologie), die Platons Lehrer Sokrates vor dem athenischen Volksgericht hielt, als er im Jahr 399 v. Chr. wegen Asebie (Gottlosigkeit) und Verführung der Jugend angeklagt war. Angefügt sind seine Stellungnahmen zum Strafmaß und zum Ausgang des Verfahrens. Die Apologie besteht somit aus drei aneinandergereihten Reden, die der Angeklagte nach dieser Darstellung am selben Tag in verschiedenen Phasen des Gerichtsverfahrens hielt. Seine Argumentation verhinderte den Schuldspruch nicht. Sokrates wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Platon (428/427 v. Chr. † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph.Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm – wie sein Schüler Aristoteles – in zentralen Fragen widersprachen.
Herausgeber:
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Nov 15, 2017
ISBN:
9788026870432
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Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Des Sokrates Verteidigung - Platón

Platon

Des Sokrates Verteidigung

e-artnow, 2017

Kontakt: info@e-artnow.org

ISBN 978-80-268-7043-2

Inhaltsverzeichnis

Des Sokrates Verteidigung (Übersetzung von Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher)

Apologie des Sokrates

Des Sokrates Verteidigung (Übersetzung von Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher)

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Schon in der allgemeinen Einleitung zu dieser Darstellung der Werke des Platon ist es gesagt worden, daß keinesweges allen Schriften, welche in diese Anhänge verwiesen werden, schon dadurch ihr Ursprung vom Platon solle abgesprochen oder bezweifelt sein. So steht auch diese wegen des einwohnenden Geistes und des dargestellten Bildes ruhiger sittlicher Größe und Schönheit zu allen Zeiten geliebte und bewunderte Schrift zunächst nur deshalb hier, weil sie an ihrem besonderen Zweck sich begnügend keine wissenschaftlichen Ansprüche macht. Auch der »Euthyphron« hat freilich eine unläugbare verteidigende Beziehung auf die gegen den Sokrates vorgebrachte Anklage : allein auf der andern Seite gab seine Verbindung mit den im »Protagoras« angeregten Begriffen ihm ein offenbares Recht, sich an diesen anzuschließen. Die »Verteidigung« hingegen kann als eine reine Gelegenheitsschrift in der Reihe der philosophischen Hervorbringungen ihres Urhebers keine Stelle finden. Allein es gibt sogar allerdings eine Bedeutung, in welcher man, es erschrecke Niemand, wohl sagen dürfte, sie wäre keine Schrift des Platon. Nämlich sie ist wohl schwerlich ein Werk seiner Gedanken, etwas von ihm ersonnenes und gedichtetes. Denn leihen wir dem Platon die Absicht den Sokrates zu verteidigen: so müssen wir dabei zuvörderst die Zeiten unterscheiden, entweder während seines Rechtshandels, oder gleichviel wie früh und wie spät nach seiner Hinrichtung. Im letzten Falle nun konnte es Platon nur auf eine Verteidigung der Grundsätze und Gesinnungen seines Freundes und Lehrers anlegen. Diese aber ließ sich von ihm, der so gern mehrere Zwecke in ein Werk verband, sehr wohl mit seinen wissenschaftlichen Absichten vereinigen; und so finden wir auch nicht nur einzele Andeutungen dieser Art in seinen späteren Schriften zerstreut; sondern wir werden auch bald ein bedeutendes, in seine wissenschaftlichen Bemühungen doch auch innig genug verflochtenes Werk kennen lernen, bei dem es ein deutlich hervorstechender Nebenzweck ist, auch des Sokrates Betragen als Athener und seine Bürgertugend ins Licht zu setzen. Dergleichen nun läßt sich erklären: aber zu einer Schrift, welche den Sokrates bloß seinen wirklichen Anklägern gegenüberstellt, konnte Platon späterhin schwerlich Veranlassung finden. Also vielmehr während seines Rechtshandels müßte er diese Rede gebildet haben. Aber wozu? Offenbar doch konnte er seinem Lehrer keinen schlechteren Dienst erweisen, als wenn er, ehe dieser selbst sich vor Gericht verteidigte, eine Verteidigung in dessen eignen Namen bekannt gemacht hätte, recht um den Anklägern zwar auf dasjenige zu helfen, dem sie entgegenarbeiten oder die Aufmerksamkeit davon ablenken müßten, den Beklagten aber in die schwierige Lage zu setzen, daß er entweder vieles wiederholen oder anderes weniger kräftige sagen mußte. Daher denn je vortrefflicher und dem Charakter des Sokrates angemessener die Verteidigung gewesen wäre, desto nachteiliger sie ihm würde geworden sein. Doch es wird wohl Niemand auf diese Voraussetzung einiges Gewicht legen. Nach erfolgter Entscheidung endlich konnte Platon eine zwiefache Absicht haben, entweder nur den Hergang der Sache sogleich allgemeiner bekannt zu machen und ihr ein Denkmal für die künftige Zeit zu stiften, oder auch die verschiedenen Parteien, und die Art des Verfahrens in das gehörige Licht zu setzen. Untersucht man nun, welches Mittel wohl zu dem letzteren Endzweck das einzige vernünftige gewesen wäre: so wird es jeder nur finden in einer nicht dem Sokrates sondern einem andern Verteidiger untergelegten Rede. Denn dieser konnte dann Vieles von demjenigen vorbringen, was Sokrates seines Charakters wegen übergehn mußte, und konnte durch das Werk selbst zeigen, daß wenn nur die Sache des Beklagten ein solcher geführt hätte, der nicht zu verschmähen brauchte, was viele auch Edle nicht verschmähten, sie ganz anders würde gegangen sein. Wäre nun gar eine freilich sehr unwahrscheinliche Anekdote gegründet, die uns Diogenes aus einem unbedeutenden Schriftsteller aufbewahrt hat: so hätte wohl dem Platon nichts näher gelegen, als dasjenige bekannt zu machen, was er selbst, wäre er nicht verhindert worden, würde gesagt haben. Hier hätte er dann Gelegenheit gehabt, jene höheren Vorschriften und Hülfsmittel des Redens, deren Kraft er selbst zuerst aufgedeckt hatte, durch die Tat zu zeigen; und gewiß mit großer Wahrheit und Kunst hätte er sie anwenden gekonnt auf die Klagepunkte von den neuen Göttern und vom Verderb der Jugend. Und eben so hätte er im Namen jedes Andern weit besser den Anklägern des Sokrates das Gleiche und mehr zurückgegeben, und von dessen Verdiensten in einem andern Tone gesprochen. Dahingegen bei einer dem Sokrates selbst untergelegten, von derjenigen aber die er wirklich gehalten verschiedenen Rede, er keine andere Absicht haben konnte, als zu zeigen, was Sokrates freiwillig verabsäumt oder unfreiwillig verfehlt hätte, und wie seine Verteidigung müßte beschaffen gewesen sein, um eine bessere Wirkung hervorzubringen. Nicht zu gedenken nun, daß dieses kaum möglich gewesen wäre ohne die Weise des Sokrates zu verläugnen: so ist ja offenbar die »Verteidigung« welche wir haben gar nicht dem gemäß eingerichtet. Denn wie käme hinter eine solche Rede doch die Nachrede nach ausgesprochenem Urteil, welche keinen günstigeren Ausgang als den wirklichen voraussetzt? Es bleibt also nur übrig, daß dieser Schrift lediglich die Absicht zum Grunde gelegen, den wahren Hergang der Sache im Wesentlichen darzustellen und aufzubewahren, für die Athener welche nicht Hörer sein konnten, und für die andern Hellenen, und für die Nachkommen. Sollten wir nun glauben Platon habe in solcher Sache und unter solchen Umständen dem Kitzel nicht widerstehen gekonnt, ein selbst gearbeitetes Kunstwerk, bis auf die ersten Grundzüge vielleicht dem Sokrates ganz fremd, diesem unterzulegen, wie ein Rednerknabe, dem eine Übung aufgelegt ist? Das wollen wir ja nicht glauben, sondern vielmehr auch im Voraus schon, daß in dieser Sache, wo es gar nicht auf das seinige ankam, sondern er sich ganz seinem Freunde gewidmet hatte, und zumal so kurz vor oder nach dessen Tode, als diese Schrift gewiß aufgesetzt ist, auch ihm der scheidende Freund zu unverletzlich gewesen, um ihn durch auch noch so schönen Schmuck unkenntlich zu machen, und die ganze Gestalt zu untadelig und groß um sie bekleidet darzustellen, sondern wie ein Götterbild nackt und nur mit ihrer eigenen Schönheit umgeben. Auch finden wir es wirklich nicht anders. Denn der Kunstkenner der zugleich Besserer zu sein unternommen hätte, würde hier vieles gefunden haben zu ändern. So ist die Klage von Verführung der Jugend bei weitem nicht mit der Bündigkeit abgewiesen, wie es möglich gewesen wäre, und des Umstandes, daß Sokrates alles im Dienste des Apollon getan, verteidigende Kraft gegen die Beschuldigung des Unglaubens an die alten Götter ist bei weitem nicht genug herausgehoben; und mehr Schwächen der Art wird Jeder leicht mit halbgeöffneten Augen entdecken, welche nicht etwa im Geiste des Sokrates so ihren Grund haben, daß Platon wäre genötigt gewesen sie nachzuahmen.

Nichts ist demnach wahrscheinlicher, als daß wir an dieser Rede von der wirklichen Verteidigung des Sokrates eine so treue Nachschrift aus der Erinnerung haben, als bei dem geübten Gedächtnis des Platon und dem notwendigen Unterschiede der geschriebenen Rede von der nachlässig gesprochenen nur möglich war. Allein es könnte vielleicht Jemand sagen: Wenn nun Platon, vorausgesetzt daß er diese Schrift verfaßt, doch dabei nichts mehr gewesen ist als Aufzeichner: weshalb soll man darauf bestehn, oder woher kann man auch nur wissen, daß gerade er es gewesen ist, und kein anderer von den anwesenden Freunden des Sokrates? Dieser darf, wenn er anders die Sprache des Platon kennt, nur darauf verwiesen werden, wie bestimmt dieser »Verteidigung« anzusehen ist, daß sie nur aus dem Griffel des Platon

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Rezensionen

Was die anderen über Des Sokrates Verteidigung denken

4.3
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Leser-Rezensionen

  • (4/5)
    Socrates would have made a great internet troll.
  • (5/5)
    This book is a portuguese translation of the famous Plato's work Απολογία Σωχράτους. The only philosophy book I have read three times (so far) and a very enjoyable short digression about justice, truth, and a moral way of living.
  • (4/5)
    I haven't read anything by Plato before this, or really anything about Socrates. But since Socrates was illiterate, we only have Plato's accounts of his philosophies and actions. Before this I didn't know much about Greek philosophy or Socrates death. Now I can really appreciate the Renaissance painting of Socrates Death. I can also now see why people found Socrates and his Socratic Method so annoying. I would be annoyed as well is someone used questions to back me into a corner until I had to agree with what they were saying and then called me a fool. But despite this, Socrates philosophy was, in his time and place, a turning point for Greek philosophy. I'm very glad I got to read this. I certainly humbled me and opened my eyes a little. I also appreciated the authenticity of this translation. From it the reader can get a good idea of Socrates himself as a man and how he spoke. It was very refreshing.
  • (5/5)
    These days when we think of the word apology we usually connect it with saying sorry for something that we have done wrong, however that is not necessarily the origin of the word. Christianity has a field of study known as apologetics, and once again, this is not necessarily saying sorry for the many evils deeds that have been committed under the name of Christianity but rather putting up a defense against attacks that are levelled against the faith and providing a reason for the hope that we have. This is what the Apology of Socrates is about: it is the defense that Socrates made against the charges that were levelled against him in 399 BC which ultimately led to his death. I note that the dating of this work is about 9 years after Socrates' death, so many of the sayings (such as the 'unexamined life is not worth living') are second hand, however we should note that Plato was present at the trial so this is in effect an eyewitness account. Also, it is clear that this was transcribed and published at least 9 years after the events themselves, and since the memories of the ancients were much better than our memories (namely because they did not have sources such as Wikipedia at their disposal) I am willing to accept that this is a fairly accurate report of what happened at the trial.The Apology is divided into three parts, corresponding with the way that an Athenian trial would be conducted. When you appeared in an Athenian court you were not allowed to have somebody appear on your behalf, as is the practice today, but had to make your charges, and answer them, yourself. As such a hugely profitable business arose in which speech writers would write the speech on your behalf for you to deliver it. No doubt Miletus, the person making the accusation against Socrates, either used this service, or was a sophist (the person who would write the speech) himself.The first, and the longest, section of the Apology is Socrates' defense. From reading the defense we can determine that the charges were twofold, heresy and corrupting the youth. During his response, he refers to Anaxagoras, a philosopher who was also brought up on charges of heresy, but Socrates distances himself from Anaxagoras namely because Anaxagoras was an atheist; Socrates was not. The second charge, corrupting the youth, is not the same as we would understand it today. Today, crimes against youths (that is people under the age of 18) are generally always sexual, though crimes do exist where the perpetrator encourages the youth to commit a crime (though to be brought up on such a charge, the person that you are influencing could be of any age). The charge against Socrates was that he taught the youth to question everything and that his teachings were decidedly anti-democratic.It is clear from the Apology that Socrates held a very dim view of Athenian Democracy, and from what we can gather I am not surprised. It has been suggested that Socrates leant to the right but I do not believe that we can ascribe modern political theory to the politics of Athens. The concern Socrates had with Athenian democracy was that it was clearly based on popular opinion rather than upon truth and justice. One example he raises is the events at the battle of Arginusae. Despite that battle being an Athenian victory, it was also quite disastrous for the city, best described as a Pyrrhic victory (despite Pyrrhus living after these events). As a result the generals leading the battle were put on trial, and despite the generals actually being innocent and the trial being little more that a witch hunt, they were found guilty by popular opinion and executed. This is the problem that Socrates had with democracy (and in many ways it is still the case today, where a government will act unconstitutionally because popular opinion demands that the government act as such: for instance, at a trial in South Australia the judge acquitted the accused, and there was such a public outcry over the acquittal that the government stepped in, overturned the acquittal, and ordered a new trial, as well as sacking the Director of Public Prosecutions).The concerns that a certain party had was that Socrates' teachings would undermine the democratic system of which Athens was so proud. However, Socrates' position was that one should only act in a just manner, and it is this desire for justice that made Socrates such a thorn in people's side. Socrates himself even says that he stayed well away from public office simply because he did not trust himself to be able to maintain his position with regards to justice if he were to find himself in a position of power. Obviously he was required to attend the assembly, as was expected of all Athenian citizens, however he never put himself forward (or so we are told) to be elected to the executive council, or any of the other positions that were available to Athenian citizens.The second part of the Apology is where Socrates puts forward his proposed punishment. Once again it is similar to our legal system where once a person is found guilty (and in Athens is was not beyond reasonable doubt, but rather a balance of probabilities, and of the 500 members of the jury, just over half voted in favour of his guilt, so it appears to have been a tight run thing) both sides have the option of swaying the judge in regards to the punishment. No doubt the prosecution always goes for the toughest sentence possible, while the defense will then put forward a sentence that is much lighter. Socrates, however, suggests that the only sentence that is beneficial for him would be death simply because he has no money to pay a fine, and that even imprisonment is not an option because of the fact that he is poor. He also considers banishment, but suggests that due to his reputation, and due to his age, there really is no point. He does settle on the idea of a fine, however he did suggest that due to his influence in the city, maybe being treated as a hero was much better.Obviously he was sentenced to death so the third part of the Apology is his final speech to the jury and in this speech he indicates that he really doesn't care about his punishment. He is not scared of death and he feels that he has lived a long enough life that death does not really concern him, particularly since he is destined to die anyway. Even then, the uncertainty of death simply means that it is another opportunity for him to learn something new.I wish to finish off on another comment that he makes, and that is that if they do execute him they should be aware that somebody like him is unlikely to come around for a long time, so they need to be aware that once he is gone, he is gone for good. Mind you, others have appeared (Jesus Christ for instance) however he is quite correct in that, not that he is being arrogant, but indicating that his motivations, and his desire for truth and justice, is what keeps the city for falling into obscurity. He sees himself as a challenger and as a moderator against the extremes. He also speaks of a voice whom he listens to because the voice moderates his activity. It is not that he voice tells him to do things, but rather tells him not to do things. He is very clear on that, and one thus questions whether this is schizophrenia in the true sense. Mysterious voices tend to urge people on to do things (and usually bad things) however Socrates is quite clear that his voice is a voice of restraint. To be honest with you, I am more likely to listen to a voice of restraint than I am to listen to the opposite, and the reason for this is that restraint tends to protect you from putting your foot in your mouth and making enemies than does a voice that urges you on to do things that maybe you shouldn't really be doing.
  • (5/5)
    Aah, the first thing I ever read in Greek! Then Apology is wonderful even in translation, but the beauty of Plato's prose just blew me away. This edition is fabulous, too, because it has a glossary at the back, which I think is a really helpful too for beginning readers.
  • (3/5)
    Socrates might just be trolling Athens...