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Die Unkultur der Inneren Medizin

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228 Seiten4 Stunden

Zusammenfassung

Der 1963 geborene Autor ist Psychiater und Psychotherapeut. Seit einigen Jahren leidet er an einer seltenen und schweren Krankheit, in deren Verlauf er das Verhalten mehrerer Internisten als unwissend, unlogisch und gefühllos erfahren hat. Der Autor musste selbst für die notwendige Diagnostik sorgen, die zu einer Lungenoperation führte. Ohne Selbstmedikation wäre er erstickt. Während seiner Recherchen zur Rettung seines eigenen Lebens entdeckte er Unzulänglichkeiten in der Inneren Medizin, die die Überlebenschancen von Patienten erheblich einschränken. Diese Mängel betreffen invasive Pilzerkrankungen, Krebs und Diabetes. Er erläutert, wie das derzeitige theoretische Konzept des Typ-2-Diabetes auf einer Reihe semantischer Verwirrungen beruht. Anstelle des alten Modells bietet der Autor erstmals in der Geschichte der Medizin ein umfassendes, logisches und verständliches biopsychosoziales Modell des sogenannten Typ-2-Diabetes an. Er löst das 90 Jahre alte Rätsel der Insulinresistenz und empfiehlt, das Phantom der Insulinresistenz durch das Konzept der Glukoseresistenz zu ersetzen, mit der sich die Zellen vor einem Überangebot an Glukose schützen. Die toxischen Wirkungen von überschüssiger Glukose im menschlichen Körper werden detailliert beschrieben. Er schlägt vor, die Diagnose des Typ-2-Diabetes durch die Diagnose einer Essstörung oder Esssucht zu ersetzen, die zu einer chronischen Glukosevergiftung führt. Epidemische Adipositas ist für ihn ein Phänomen der Sucht und kulturelles Versagen. Der Autor stützt seine strukturierte Argumentation auf mehr als 220 wissenschaftliche Publikationen. Seine schockierenden persönlichen Erfahrungen und die Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Literatur werden in der Unkultur der Inneren Medizin zusammengefasst.

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