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Die unzüchtige Magd (Erotik)

Die unzüchtige Magd (Erotik)

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Die unzüchtige Magd (Erotik)

Länge:
54 Seiten
39 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Nov. 2017
ISBN:
9783956048289
Format:
Buch

Beschreibung

Beim Kräutersammeln entdeckt die Magd Katharina den jungen Schäfer Leander. Verzaubert von seinem Anblick verführt sie ihn auf der Stelle. Nach einem weiteren, leidenschaftlichen Schäferstündchen erscheint es ihr unmöglich, auf ihren Gutshof zurückzukehren. Katharina will von nun an ihr Leben an der Seite ihres wunderbaren Liebhabers verbringen. Allerdings ist Leander der Knecht von Schäfer Friedrich und der teilt ihn nicht ohne weiteres mit Katharina. Doch die unzüchtige Magd weiß Friedrich geschickt von den Vorzügen einer Frau im Haus zu überzeugen.
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Nov. 2017
ISBN:
9783956048289
Format:
Buch

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Die unzüchtige Magd (Erotik) - A. R. Sinnlich

R. Sinnlich

Die unzüchtige Magd

Impressum

„Die unzüchtige Magd" von A. R. Sinnlich

herausgegeben von: Club der Sinne®, Eichenallee 23 E, 16767 Leegebruch, November 2017

zitiert: Sinnlich, A. R.; Die unzüchtige Magd, 1. Auflage

© 2017

Club der Sinne®

Inh. Katrin Graßmann

Eichenallee 23 E

16767 Leegebruch

www.Club-der-Sinne.de

kontakt@club-der-sinne.de

Stand: 01. November 2017

Gestaltung und Satz: Club der Sinne®, 16767 Leegebruch

Coverfoto: © Jeff Thrower /Shutterstock.com

Covergestaltung: Club der Sinne®

ISBN: 978-3-95604-828-9

Das vorliegende eBook ist urheberrechtlich geschützt.

Weitere Literatur von A. R. Sinnlich finden Sie hier

http://www.club-der-sinne.de/index.php?manufacturers_id=704

Weitere erotische Literatur zum Sofortdownload finden Sie unter

www.Club-der-Sinne.de oder www.Dirty-Talk-Stories.com

Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden und alle sexuellen Handlungen beruhen auf dem Einverständnis der Beteiligten. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

Erfundene Personen können darauf verzichten, aber im realen Leben gilt: Safer Sex

Es war Frühling und die Sonne schien vom Himmel. Mein Herz schlug wild vor Freude, denn die Küchenmagd Kunigunde hatte mich nach draußen in den Wald geschickt, um Kräuter zu sammeln, vor allem Waldmeister sollte ich ihr mitbringen. Diese Aufgabe war unter uns Mägden begehrt, denn sie bedeutete, dass man der verrauchten und düsteren Küche entkam. Man musste keine Böden oder Töpfe schrubben, bis einem vom nahezu kochend heißen Putzwasser schier die Haut von den Fingern schrumpelte. Es bedeutete auch, den strengen Blicken von Kunigunde zu entgehen und sich nicht von ihr anschreien lassen zu müssen.

Vergnügt pfeifend hüpfte ich wie ein kleines Mädchen durch den Wald. Die Sonnenstrahlen tanzten zwischen den dichten Buchenstämmen und überall grünte und blühte es schon. Buschwindröschen, Veilchen und Walderdbeeren, Sumpfdotterblumen, Heidekraut und Waldmeister erfreuten mein Auge. Ohne Eile verließ ich den Pfad, auf dem ich vom Gutshof in den Wald gelaufen war. Ich hob mein Kleid an, damit mir die Dornen nicht den Saum zerrissen, sonst beschwerte sich Kunigunde wieder über mein schlampiges Aussehen. Egal, wie ich oder meine Kleidung aussah, für Kunigunde würde ich immer eine Schlampe sein. Damit meinte sie nicht nur mein Auftreten, sondern Schlampe im wörtlichen Sinne. Als Kind hatte ich das nicht begriffen, aber kaum war ich zur Frau geworden, hatte sie unmissverständlich klargestellt, dass sie von mir kein besseres Verhalten als das meiner Mutter erwartete. Meine Mutter hatte mich und meinen Bruder in einem Kloster ausgesetzt, als sie mit einem weiteren Kind schwanger war. Kunigunde meinte, meine unverheiratete Mutter hätte mit vielen Männern Unzucht getrieben, daher seien meine Geschwister und ich Bastarde und zu nichts zu gebrauchen. Aber als ich um eine Anstellung als Magd bat und meine Mutter Oberin aus dem Kloster ein gutes Wort für mich einlegte, nahm mich Kunigunde dennoch auf. Zum Töpfe schrubben und Anschreien war ich anscheinend gerade gut genug. Im Übrigen kannte Kunigunde meine Mutter gar nicht persönlich. Niemand kannte meine Mutter. Aber doch schien ich ihr ähnlich zu sein oder zumindest eine ähnliche Vorliebe wie sie für die Unzucht zu haben.

Schon in jungen Jahren im Kloster entdeckte ich meine Vorliebe dafür, noch ohne einen Namen für diese Sünde zu haben. Für mich persönlich war es keine Sünde, mich nachts selbst zwischen den Schenkeln zu streicheln und zu berühren, denn es tat mir gut. Es entspannte mich. Es half mir, erregende Situationen in meinem Leben zu verarbeiten. Davon gab es genug. Ich verliebte mich ständig, wobei das Geschlecht meines Gegenübers keine Rolle spielte. Ich war in eine Novizin verliebt,

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