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Satansbrut und Brauner Bär

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272 Seiten4 Stunden

Zusammenfassung

"Hör mir jetzt gut zu: Manchmal ist es besser, vergangene Dinge ruhen zu lassen."

Aber Jan hört nicht auf Adrian, den Bäcker.
Es ist Sommer 1939: Europa steht kurz vor Ausbruch des 2. Weltkrieges. Jan ist 12 und ein begeisterter Hitlerjunge. Da sein Vater vor seiner Geburt bei einem Autounfall gestorben ist, leben Jan und seine Mutter alleine in Berlin. Sie kommen nur mit Mühe über die Runden.
Seine Mutter möchte nun heiraten und nach München ziehen. Sie ist schon vorgereist und hat ihn bis zu den Sommerferien bei der Nachbarin gelassen.
Jetzt, da Jan einen neuen Vater bekommt, fragt er sich zum ersten Mal in seinem Leben, wie sein richtiger Vater war, und er möchte sein Grab sehen. Seine Mutter hat Jan nie viel erzählt.
Er reißt aus und fährt per Anhalter in das kleine Heimatdorf seiner Eltern. In dieser trügerischen ländlichen Idylle stolpert er in ein tödliches Geheimnis.

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