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SharePoint Kompendium - Bd. 18

SharePoint Kompendium - Bd. 18

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SharePoint Kompendium - Bd. 18

Länge:
94 Seiten
39 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 27, 2017
ISBN:
9783868027877
Format:
Buch

Beschreibung

Das SharePoint Kompendium ist ein Sammelband unterschiedlicher Artikel rund um das Thema SharePoint. Dieser Band zeigt, wie Dienste und Systeme einfach mit PowerApps, Flow und Azure Logic Apps integriert werden können. Zwei Texte führen in das Thema WebHooks ein und zeigen ihre praktische Anwendung. Des Weiteren wird eine Einführung in SharePoint Framework gegeben. Ein Artikel zum Thema Microsoft Teams beschließt das Kompendium.
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 27, 2017
ISBN:
9783868027877
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Buch

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Buchvorschau

SharePoint Kompendium - Bd. 18 - Nils Andresen

geschützt.

Business-Apps und Workflows mit Microsofts neuem Integration-Dream-Team für Cloud und Hybrid

PowerApps, Flow und Azure Logic Apps

Mathias Schulze

PowerApps, Flow und Azure Logic Apps sind die drei neuen Anwendungen, die Microsoft beim Kunden heranreifen lässt. Sie vereinfachen die Integration von Diensten und Systemen maßgeblich und werden von der Consumerization durch Endanwendertools wie IFTTT angetrieben. Nicht zu vernachlässigende Faktoren sind außerdem die Anforderungen an die Mobilität von Geschäftsanwendungen und die Möglichkeiten der Cloud.

Ältere Anwendungen wie InfoPath, SharePoint Designer und Workflow Manager 2013 werden langsam wieder vom Markt verschwinden und das Marktpotenzial von Drittanbietern wie Nintex, K2 und Co. schmälern. Der Artikel soll zeigen, was die neuen Formular- und Workflowapplikationen können, und welche Microsoft-Anwendungen bei der Integration von Systemen eine eher geringe Rolle spielen werden. Weiterhin wird betrachtet, welche Auswirkungen das für die IT-Landschaft und Mitarbeiter hat und welche Chancen sich daraus ergeben.

Drei komplett neue Anwendungen für die IT-Integration

MS Flow macht es für Power User wesentlich einfacher und intuitiver, Aufgaben sowohl innerhalb von Office 365 als auch mit anderen Systemen wie Slack, Twitter oder Salesforce zu automatisieren und zu integrieren. Der Vorteil: Es gibt mehr mobile Businessanwendungen, da Unternehmen nicht extra native Apps entwickeln müssen und der Freigabeprozess im AppStore entfällt. Der Fachanwender kann sich auf die Implementierung der Businesslogik konzentrieren.

In Fachkreisen gilt MS Flow in Office 365 als Nachfolger für die Workflowfunktion von SharePoint Designer. Die ebenso neuen PowerApps komplementieren MS Flow um eine Formularkomponente und ersetzen eine einst durch das abgekündigte MS InfoPath bereitgestellte Funktion. MS Flow basiert auf den Azure Logic Apps. Logic Apps sind durch eigenen Code und Konnektoren erweiterbar und bieten mit dem Enterprise Integration Pack die Infrastruktur zum Austausch von Daten zwischen Unternehmen. Der Nutzer kann mit den drei Diensten Flow, Logic Apps und PowerApps plattformübergreifend Daten neu zusammenstellen (Abb. 1).

Abb. 1: Zusammenspiel der Anwendungen (Quelle: adesso AG)

PowerApps – der neue Standard für Formulare

PowerApps sind der neue Standard für Formulare. Nutzer können diese selbst erstellen und gestalten. Die Folge: Sie sind bei einfachen Formularen nicht mehr auf die IT-Abteilung angewiesen. PowerApps verbinden verschiedene Geschäftsanwendungen wie SaaS-Services oder Enterprise-Systeme und erstellen formularbasierte Apps, die Endnutzer dann auf Smartphones, Tablets und Desktops ausspielen können.

Neu ist, dass der User PowerApps direkt aus der Office 365 Suite Bar heraus aufrufen oder auf powerapps.microsoft.com navigieren kann. Für das Erstellen von neuen Anwendungen gibt es einen Editor im Browser und eine App im Windows Store.

Alle Formulare in SharePoint-Listen in SharePoint Online, zu denen auch die New und Edit Forms gehören, sind nun PowerApp-Formulare (Abb. 2). Bisher hatten Unternehmen dafür immer Drittanbieteranwendungen wie Nintex Forms in SharePoint integriert oder Funktionalitäten, wie zum Beispiel Validierungen über JSLink, clientseitig zur Laufzeit gerendert. In komplexeren Fällen mussten Entwickler eine App entwickeln, um eine Formularlogik zu erstellen. Dieser Fall tritt nun deutlich seltener auf [1].

Abb. 2: PowerApps in SharePoint-Online-Listen (Quelle: eigene Darstellung)

Die Anwendung orientiert sich am Bedienkonzept von Office-Anwendungen, um Businessanwendern den Start zu erleichtern. Auf der linken Seite befinden sich Formulare, die jeweils eine Bildschirmansicht repräsentieren (Abb. 3). Der Nutzer sieht links auf dem Bildschirm einen Navigationsbaum, mit dem er sich durch die einzelnen Formularelemente navigieren kann. Die Nutzung erinnert an PowerPoint, da der Nutzer aus einem Menü in der oberen Bar Elemente auswählen und auf dem Bildschirm platzieren kann. Befindet sich das Element auf dem Bildschirm, kann der User es ähnlich wie Excel bedienen, indem er die Funktionen ändert.

Abb. 3: PowerApps-Bildschirmaufteilung (Quelle: eigene Darstellung)

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