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Raum 49 Nimm die Augen aus der Sonne

Raum 49 Nimm die Augen aus der Sonne

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Raum 49 Nimm die Augen aus der Sonne

Länge:
130 Seiten
51 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 4, 2017
ISBN:
9783740755942
Format:
Buch

Beschreibung

Bilder von Gott
Eremias betet zu Gott: Herr, gib uns Regen. Im wesentlicher geht es um die Sehnsucht nach einem Übervater. Eremias: Der würd mir alles sagen, ich bräuchte nicht zu fragen. Er gäb mir alles, was ich brauch.

Nimm die Augen aus der Sonne
Savannenbilder. Eremias, Insekten wollen die Nässe seines Leibes, Fliegen, Zecken, Wespen. Die Ameisen schleppen Teil seiner Haut. Eremias kämpft mit den wilden Hunden.
Nimm die Augen aus der Sonne ist eine Vorbereitung des Kampfes, den Eremias mit der Sonne ausfechten wird. In den Bildern des Raumes 53 wird dieser Kampf dargestellt.

Vom Wesen der Menschentiere
Alle Wirklichkeiten sind determiniert, das Universum, das Leben der Tiere und Pflanzen, die Evolution der Menschen, ihre Zukunft, alles.
Die Natur behandelt alle Dinge nach gleichen, naturgesetzlichen Regeln, auch die Menschen.
Ich frage: Was würde sich ändern, wäre dieser Sachverhalt permanenter Teil Denkens der Menschen. Eremias sagt es: Zeigefinger, Entrüstung und Pranger gäbe es nicht mehr!

Etwas von der Wahrheit
Eremias, der Wandprediger predigt in den Wind und gegen die Wand. Eremias kümmerte es nicht. Narren und Possenreißer sind eben so.

Aufbruch in eine Neue Welt
Eremias appelliert an die Menschen, den Sternenraum zu besiedeln.
Dieser Appell ist keine fixe Idee. Immer werden Räume besiedelt, sobald das Leben dorthin gelangen kann, und sobald es geeignete Lebensbedingungen gibt, also akzeptable physikalische-chemische Rahmenbedingungen.
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 4, 2017
ISBN:
9783740755942
Format:
Buch

Über den Autor

Ich gehöre in den Jahrgang 39. Ich habe lange in Schwarzafrika gelebt und gearbeitet, mehrere Jahre davon in der Kalahari. Ich hatte dort, in der Savanne, in der Wildnis, in der Einsamkeit, viel Zeit, über das Leben nachzudenken. Stimmt nicht. Ich hatte keine Zeit, ich habe mir die Zeit genommen, genaugenommen gestohlen. Gott sei es geklagt. Und nun sitze ich hier, in Lüneburg, und weiß immer noch nicht, was es mit dem Leben und dem Sterben auf sich habe, und ob es nicht doch eine Form der Unsterblichkeit geben könnte.


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Buchvorschau

Raum 49 Nimm die Augen aus der Sonne - Jürgen Timm

Titelbild:

Am 31. August 2012 16:36 UCT-4 brach ein langer Leuchtfaden aus Sonnenmaterie, der zuvor in die Atmosphäre der Sonne, der Korona, schwebte, ins All aus.

Flickr: Magnificent CME Erupts on the Sun - August 31 NASA Goddard Space Flight Center

Uplaod via Wikimedia. Commons

Kontakt:

juergen.timm39@yahoo.de

Lüneburg, Mitte November, 2017

Verzeichnis der Bilder

Vorspiel

Raum 49.1 Bilder von Gott

Bild 1 Alles hat seine Zeit, und seinen Platz

Bild 2 Eine Handvoll Staub aus purem Gold

Bild3 Wir werden Goldstaub sammeln

Bild 4 Sieh her, die Savanne leidet

Bild 5 Uralte Erinnerungen

Bild 6 Ein Gott des Kindes

Bild 7 Doch du, mein Herr, warst nicht dabei

Bild 8 Groß ist die Schar seiner Helfer

Bild 9 Du bist und du bleibst ein Narr

Bild 10 Die Sehnsucht nach einem Übervater

Raum 49.2 Nimm die Augen aus der Sonne

Bild 1 Sie wollen die Nässe deines Leibes

Bild 2 Meide den direkten Sonnenblick

Bild 3 Von Sonne zu Sonne

Bild 4 Von der Liebsten ist ein Bild geblieben

Bild 5 Und er fürchtete sich nicht

Bild 6 Ich werde inzwischen das Feuer werfen

Bild 7 Der Alte war nicht schlapp genug

Bild 8 Vergiss das Weib

Bild 9 Weilenhaft hielt sich das Himmelsrot

Raum 49.3 Vom Wesen der Menschtiere

Bild 1 Beides ist wahr und nichts ist gelogen

Bild 2 Vom Weg und vom Ziel

Bild 3 Zeigefinger, Entrüstung und Pranger

Bild 4 Die Vernunft und die Tat

Bild 5 Vom Leid der Steine

Bild 6 Ziel und Bestimmung

Bild 7 Der nackte Wille zum Leben

Bild 8 Infantil und unrealistisch

Bild 9 Die Träume begleiten dich auf allen Wegen

Raum 49.4 Etwas von der Wahrheit

Bild 1 Momente der Wahrheit

Bild 2 Möglichkeit und Wirklichkeit

Bild 3 Gegen Wand und Wind gepredigt

Bild 4 Identität ist ein veränderliche Größe

Bild 5 Die verzweigte Identität

Bild 6 Eine Wahl hatten sie nie

Bild 7 Lass die Wahrheit sausen

R49.5 Aufbruch in eine Neue Welt

Bild 1 Der Tod ist ein Skandal

Bild 2 Jene Wesen, welche da kommen werden

Bild 3 Aufbruch in eine neue Welt

Nachspann N1- N6

N1 Fragen türmten sich zu Fragen auf

N2 So stark war der Wille zum Leben

N3 Die Menschen vergeuden ihre Zeit

N4 Irdische Probleme

N 5 Die Mahnung

N6 Der heilige Trigger

Inhaltliches

Allgemeines und Konzeptionelles

Stichwörter

Die Bilder

Biographisches

Allgemeines

Aktuelles

Stand der Arbeiten

Vorspiel

Eremias geriet in Stocken:

Die Menschen, zum Tage sagen sie Vergänglichkeit. Und die Nacht sei eine Zeit, welche wie im Schlaf vorübergeht.

Und zu Hans, dem Schnitter, sagen sie, dass dieser unausweichlich sei.

Und Gaukler gibt es, die gaukeln und sagen, dass eure Seelen an die Unsterblichkeit gekettet sein.

Man müsse es nur glauben.

Eremias, der Wanderprediger:

Ich aber sage euch, glaubt ihnen nicht. Alte Seelen können nicht in neue Leiber schlüpfen. Wie sollte das geschehen?

Ihr Menschen, wenn ihr die Unsterblichkeit wollt, müsst ihr euch darum bemühen. Glauben und warten wird nichts nützen, und hoffen, nichts nützen.

Und beten wird ebenfalls nicht schützen. Beten vielleicht am allerwenigsten.

Wird nicht nützen und nicht schützen vor Alter und Tod, vor Bewusstlosigkeit und immerwährendem Vergessen.

Wird Eremias wohl alleine reisen

Eremias versuchte es erneut:

Kommt, ihr Menschen, werdet Menschen. Wolln wir weise, leise, Raum und Traum durchstreifen.

Das Bewusstsein wird uns dann durchdringen… Glück wird es uns bringen, die irdischen Fesseln sprengen wir.

Kommt, ihr Menschen, wolln wir in die Zukunft ziehen. Kommt ihr Menschen, lasst uns zu den Sternen fliehen!

Kommt ihr Menschen, löst euch von der Erde!

So also sprach Eremias zu den Menschen. Doch es gab niemanden, der ihn hörte.

Wie denn auch. Eremias, allein im weiten Sonnenland, Eremias, so mutterseelenallein im Savannenland.

Wird Eremias wohl alleine reisen müssen. Eremias, altes Narrentier, Eremias, altes Narrenvier, musst du wohl alleine reisen.

Gute Reise, Eremias Kühlewind!

Raum 49.1 Bilder von Gott

Bild 1 Alles hat seine Zeit, und seinen Platz

Die schwarz und blau pulsierende Sonne

Die Sonne Ohnerbarm, die Glutwinde auch, die treibenden und saugenden, und sengenden und treibenden Glutwinde…

alles hat seine Zeit, und alles hat seinen Platz…

Dornensträucher und Konturen, Sehen und Streben, Leben und Sterben… auch das Warten auf Regen.

Die große Savanne hat ihren Platz unter einem dunstigen, fahlgelben Himmel…

und sie hat ihre Zeit.

Fahlgelb

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