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Liebeszauber im Falschen Regal: Der Drachenwandler Und Die Bezaubernde Hexe: Liebe in der Bücherei, #2

Liebeszauber im Falschen Regal: Der Drachenwandler Und Die Bezaubernde Hexe: Liebe in der Bücherei, #2

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Liebeszauber im Falschen Regal: Der Drachenwandler Und Die Bezaubernde Hexe: Liebe in der Bücherei, #2

Länge:
99 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
Dec 6, 2017
ISBN:
9781386811732
Format:
Buch

Beschreibung

Um seine Familie zu retten, muss sich ein Drachenwandler seinen schlimmsten Ängsten stellen. Eine rebellische junge Hexe kämpft für ihre Überzeugung. Diese beiden müssen sich zusammentun, um das zu schützen, was ihnen wichtig ist.

Davy Bagby ist ein Tierarzt für magische Kreaturen, der sein ruhiges, einfaches Leben schätzt. Als jedoch sein Cousin von einem tödlichen Fluch getroffen wird, muss Davy sich in Welt der Magie vorwagen, die er immer gefürchtet hat, um ihn zu retten. Da er sich auf völlig unbekanntem Terrain befindet, das ihm Angst macht, wendet sich Davy hilfesuchend an seine Jugendliebe, die ihm in der Welt der komplizierten Zauber zur Seite steht, bevor es zu spät ist.

Felicia Gray ist eine kluge und reizvolle Bibliothekarin. Sie hat sich schon immer den Regeln der magischen Gesellschaft widersetzt, indem sie Hexen niederen Ranges Magieunterricht erteilt. Als eines Tages ihre Jugendliebe vor der Tür steht und sie um Hilfe bittet, ist Felicia gern bereit sich wieder einmal den Regeln der Oberen Hexengesellschaft entgegen zu stellen. Dann gerät jedoch Davys Fortschritt in der Zauberei durch ihre Rebellion in Gefahr, also muss Felicia eine Lösung finden, um das System zu überlisten und Davys Familie zu retten.

Liebeszauber im falschen Regal ist eine erotische, übersinnliche Liebesgeschichte. Wenn Sie glühend heiße Geschichten lieben, die man in einem Tag lesen kann, dann wird Ihnen AJ Tiptons neuestes Liebesabenteuer in der Serie "Liebe in der Bücherei" ganz bestimmt gefallen.

Kaufen Sie noch heute "Liebeszauber im falschen Regal" und brechen Sie den Fluch!

Freigegeben:
Dec 6, 2017
ISBN:
9781386811732
Format:
Buch

Über den Autor

AJ Tipton is a writing team: Annie and Jess (Get it? "AJ"). Based in Brooklyn with the greatest dog in the world as our mascot, we love to create fun romances that astound, amuse and arouse. Our romances are steamy and paranormal, with strong heroes saving the day through extraordinary adventures.   Check out our FREE novella, Coaching the Bear, for a taste of what our magical worlds have to offer! We are huge proponents of informed consent, and love to wind cheeky pop culture references into our works. Let us know which ones you catch!  Please say hello! You can get in touch with us through: Email: ajtiptonauthor@gmail.com Facebook: www.facebook.com/AJTiptonAuthor Twitter: twitter.com/AJTiptonAuthor Blog: ajtiptonauthor.wordpress.com  


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Der Drachenwandler Und Die Bezaubernde Hexe

AJ Tipton

Übersetzt von

Birga Weisert

Copyright © AJ Tipton 2017 Das Recht von AJ Tipton als Autor dieses Werkes benannt zu werden, wurde gemäß Copyright, Designs and Patents Act 1988 (oder ähnlichen Gesetzen in Ihrem Land) geltend gemacht. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck oder Reproduktion (auch auszugsweise) in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder andere Verfahren) sowie die Einspeicherung, Verarbeitung, Vervielfältigung und Verbreitung mit Hilfe elektronischer Systeme jeglicher Art, gesamt oder auszugsweise, unterliegen der vorherigen schriftlichen Genehmigung des Autors, ausgenommen sind kurze Zitate in Kritiken oder Artikeln. Bearbeitung, Änderung, Wiederverkauf, Verleih, Vermietung oder andere Formen der Verbreitung unterliegen der vorherigen schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Die Genehmigung kann eingeholt werden unter a.j.tipton.author@gmail.com

Dieses Buch ist nur für den Verkauf an erwachsene Leser bestimmt. Es enthält unzweideutige sexuelle Szenen und bildhafte Sprache, die von manchen Lesern als anzüglich empfunden werden könnten.

Diese Geschichte ist reine Fiktion. Alle Charaktere, Namen, Orte und Vorfälle, die in diesem Buch vorkommen, sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeiten mit wirklichen Personen, ob lebendig oder tot, Organisationen, Vorkommnissen oder Orten ist reiner Zufall.

Alle sexuell aktiven Charaktere in diesem Buch sind 18 Jahre oder älter.

Cover art Fotos bereitgestellt durch BigStock.com, Morgue Files, Flickr.com und Upsplash.com. Graphic Design von miai313

Davy Bagby runzelte besorgt die Stirn, als er sich Applejacks Huf genauer ansah. Die Einhorndame warf verängstigt den Kopf zurück als Davy ihr Bein vorsichtig aufnahm und eine Probe von dem blauen Pilz, der sich an der Hufkante gebildet hatte, für eine Analyse abschabte. Pilzbefall sollte nicht so seltsam schimmern; wenigstens hatte Davy das in den vielen Jahren seiner Erfahrung als Tierarzt noch nie gesehen. Seit er jedoch in Daisys Hafen, dem Tierasyl seines Cousins, angekommen war, war er schon mit vielen übersinnlichen Kuriositäten konfrontiert worden, an die er sich langsam gewöhnte. Davy gab Applejacks Huf frei und sie stampfte ungeduldig auf dem hölzernen Boden der Scheune auf .

„Anscheinend hast du zu viel Zeit in den Höhlen der Sphinxe verbracht, nicht wahr?, murmelte Davy und ließ seine Hand über ihre glänzende Mähne gleiten. Er zog ihr Schutzschühchen über die infizierten Hufe, um sie vor weiterem Schaden zu schützen und klopfte ihr den Schenkel. „Jetzt kannst du gehen, altes Mädchen.

Das Einhorn trabte auf den Ausgang zu, hielt dann inne und neigte den Kopf, als wollte es sich das Gemälde ansehen, das neben der Tür hing. Davy hatte Stunden damit verbracht, die Sphinxe zu zeichnen, während sie einen Spiegel bauten, der zu Paralleluniversen führte. Einen Moment lang schien das Einhorn ganz versunken in die Betrachtung von Davys Werk zu sein. Dann schnaubte das majestätische Tier und trabte von dannen.

Davy lachte leise. Jeder ist ein Kritiker.

Davy verließ die Scheune und schützte seine Augen gegen die grelle Sonne draußen. Die wunderschöne, friedvolle Aussicht beruhigte den Stress, der langsam in ihm aufzusteigen drohte. Applejack trabte hinaus auf die Felder und ihr weißes Fell stach leuchtend vor dem Hintergrund der grasbewachsenen, grünen Hügel, welche die Zufluchtsstätte für magische Kreaturen umringten, hervor. Davy atmete einmal tief durch und genoss das Gefühl, Zuhause zu sein, das er in Daisys Hafen empfand. Es war noch immer ein ungewohntes Gefühl, eines, das er im riesigen Haus seiner Eltern oder in einem der vielen Internate, in denen er seine Kindheit verbracht hatte, nie gekannt hatte, aber es gefiel ihm sehr.

Daisys Hafen umfasste einige Hundert Morgen sanft geschwungener, grüner Hügellandschaft, in der sich besondere Lebensräume für besondere Wesen befanden. Es war ein Hafen der Ruhe und des Friedens, so weit wie möglich von jeder Zivilisation entfernt. Davys Cousin Titus, das schwarze Schaf der Familie, hatte das Asyl vor Jahren gegründet, um magischen Kreaturen, die in der normalen Welt in Gefahr waren, eine Zuflucht zu bieten. Auf der anderen Seite des Feldes, gegenüber der Scheune, standen einige Zentauren und plauderten über die schönen Blumen auf ihrer Weide, während über ihren Köpfen ein prachtvoller, roter Phönix kreiste. Beim Anblick des weiten, blauen Himmels bekam Davy Lust sich in seine Drachenform zu verwandeln, sich in die Lüfte zu schwingen und seine Flügel auszubreiten.

Davy rollte seine Schultern. Er war schon seit Tagen nicht mehr geflogen.

Vielleicht würde ein Wettflug mit dem Pegasus mir guttun.

„Na, Doktor, wie lautet die Diagnose?", erklang die Stimme von Cleo, Davys hochschwangerer, angeheirateter Cousine, von einem Heuballen, auf dem sie es sich in der Sonne gemütlich gemacht hatte. Titus hatte die Bärenwandlerin, gemeinsam mit seinem langjährigen Lebensgefährten Connor, vor drei Jahren geheiratet und Davy hatte noch nie eine glücklichere Dreiecksbeziehung gesehen.

Oben auf ihrem Heuballen suchte sich Cleo zufrieden die Schokoladenstückchen aus einer Müslitüte, wobei sie ihren Blick über das gegenüberliegende Feld schweifen ließ. Titus und Connor waren unterwegs, um Waren an die verschiedenen Hexenzirkel auszuliefern und sie mussten jeden Moment über den Hügel zurückkommen. Die blonde Firmenleiterin, die normalerweise sehr schlank war, sah mit ihrem unverhältnismäßig dicken Babybauch fast schon komisch aus.

„Ist dieses leuchtende, blaue Zeug an Applejacks Huf etwas, um das wir uns Sorgen machen müssen?", fragte sie.

„Es sieht aus wie Khufu-Huf. Einhörner können sich so was schon mal aus übrig gebliebenen Zauberresten einfangen—sie sind da sehr empfindlich. Aber die anderen sollten okay sein. Ich werde noch schnell ein paar Tests machen." Er würde seinen Ausflug verschieben, bis er die Tests durchgeführt hatte, aber das machte Davy nichts aus. Wenn es etwas gab, das er noch mehr liebte als zu fliegen, dann war es, die vielen Dutzend Tiere zu heilen, die in Daisys Hafen ein Zuhause gefunden hatten. Sie konnten schließlich nichts dafür, dass es so viel unberechenbare, gefährliche Magie auf dem Farmgelände gab.


Davy lief hinüber zur Scheune. Titus hatte ihm dort einen kleinen Bereich abgetrennt und als improvisiertes Labor eingerichtet. Davys Arbeitstisch war ein langer Holztisch mit Dutzenden kleiner Fächer, die mit Pillen, Petrischalen und allem möglichen gefüllt waren, was er benötigen könnte. Davy zog sein Mikroskop vor, platzierte die Probe des Hufs auf einem gläsernen Objektträger und schob in unter die Linse. Ja, Khufu-Huf.

„Ich habe Connor schon tausend Mal gesagt, dass wir die Sphinxe in einem abgetrennten Bereich unterbringen sollten. Ihre Experimente könnten einen schädlichen Einfluss auf den Rest der Herde haben", rief er Cleo zu.

„Du musst nicht Connor überzeugen. Titus ist derjenige, der eine Vorliebe für diese verrückten, experimentierfreudigen Wissenschaftler hat. Ich schwöre dir, eines Tages werden diese Irren eine Öffnung zu einer parallelen Dimension erschaffen, und

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