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Hitler – Das Itinerar (Band IV): Aufenthaltsorte und Reisen von 1889 bis 1945 – Band IV: 1940–1945
Hitler – Das Itinerar (Band IV): Aufenthaltsorte und Reisen von 1889 bis 1945 – Band IV: 1940–1945
Hitler – Das Itinerar (Band IV): Aufenthaltsorte und Reisen von 1889 bis 1945 – Band IV: 1940–1945
eBook778 Seiten4 Stunden

Hitler – Das Itinerar (Band IV): Aufenthaltsorte und Reisen von 1889 bis 1945 – Band IV: 1940–1945

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Über dieses E-Book

Diese vier Bände beinhalten die weitgehend vollständige Chronologie der Aufenthaltsorte und Reisen des deutschen Diktators Adolf Hitler (1889-1945).

Das Buch "Hitler – Das Itinerar" ist in der Dokumentation Führerbunker im Berlin Story Bunker am Anhalter Bahnhof vollständig zu sehen.

Die wesentlichen politischen, militärischen und persönlichen Ereignisse, die die Gründe für eine Reise Hitlers, einen Aufenthalt oder sogar den einfachen Tagesablauf erst nachvollziehbar werden lassen, sind direkt am jeweiligen Tag und – soweit überliefert – auch mit der Tageszeit in chronologischer Reihenfolge dargestellt. Exkurse über den Verbleib der Leiche Hitlers, seine Reisegewohnheiten, seine Wohnorte, die von ihm benutzten Verkehrsmittel sowie Statistiken über die Häufigkeit seiner Besuche und Aufenthalte in ausgewählten Städten und über die Bilanz des Zweiten Weltkrieges ergänzen das Werk.

Aus dem Inhalt:
– Zur Forschungslage
– Hitlers Reisegewohnheiten
– Hitlers Wahlkämpfe
– Hitlers Reden
– offizielle und inoffizielle Reisen Hitlers
– Führerhauptquartier
– Exkurse: Was geschah mit Hitlers Leichnam? Wo wohnte Hitler? Welche Verkehrsmittel nutze Hitler? Statistik über Hitlers Aufenthalte in ausgewählten Orten. Bilanz des Zweiten Weltkrieges – eine Beschreibung in Zahlen.

Daten, Zahlen und Fakten werden in Beziehung gesetzt zu den noch existierenden Orten, so dass Geschichtswissen und neue Erkenntnisse lebendig erscheinen. Somit stellt dieses Itinerar als Beschreibung von Hitlers Lebensweg eine bisher unbekannte Sicht auf seine Biographie dar und ist in Form, Umfang und Detailtreue weltweit einmalig.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum14. Dez. 2017
ISBN9783957237095
Hitler – Das Itinerar (Band IV): Aufenthaltsorte und Reisen von 1889 bis 1945 – Band IV: 1940–1945
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    Buchvorschau

    Hitler – Das Itinerar (Band IV) - Harald Sandner

    Sowjetunion

    Legende

    Für ein Itinerar dieser Art gibt es in der Zeitgeschichte kein Vorbild. Deshalb musste ein eigenes Darstellungsschema entwickelt werden.

    Jeder Eintrag beginnt mit den zwei ersten Buchstaben des Wochentages. Mo für Montag, Di für Dienstag usw. Es folgen das Tagesdatum sowie Monat und Jahr. Die Aufenthaltsorte Hitlers stehen am Anfang, gefolgt von der rekonstruierten Reiseroute. Den Abschluss bilden Kurzinformationen zu den an diesem Tag wesentlichen privaten, politischen, militärischen und weltgeschichtlichen Ereignissen mit – sofern überliefert – der tatsächlichen Uhrzeit. Eventuelle Widersprüche bei Uhrzeiten, die sich nicht aufklären ließen, wurden in der Darstellung belassen.

    Veranstaltungen, Empfänge und Ähnliches in Berlin fanden, sofern nichts anderes vermerkt ist, stets im Komplex der Reichskanzlei statt.

    Wird der Ort der Übernachtung nicht separat vermerkt, fand diese in eigenen Wohnungen in Berlin (Wilhelmstraße 77) oder München (Prinzregentenplatz 16) oder im eigenen Haus (Obersalzberg) statt.

    Genaue Adressen werden bei Ersterwähnung einer Lokalität genannt, später aus Platzgründen nicht mehr.

    Die Titel von bekannten hohen NS-Funktionären werden als bekannt vorausgesetzt und ebenso wie ihre Vornamen nicht explizit erwähnt.

    Titel ausländischer Staatschefs, Politiker, Diplomaten usw. werden im Text, nicht jedoch in Bildunterschriften aufgeführt.

    Für die Unterscheidung zwischen In- und Ausland maßgeblich sind die Grenzen des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937. Aufenthaltsorte außerhalb dieser Grenzen sind unterstrichen und als Ausland gekennzeichnet, auch wenn es sich völkerrechtlich, wie beispielweise bei Österreich (Ostmark) ab 1938, nicht mehr um Ausland handelte.

    Sind Daten und Sachverhalte keinem konkreten Datum zuzuordnen, stehen sie am Beginn eines Jahres bzw. Monats.

    Zur leichteren Identifizierung ausländischer oder ehemals deutscher und heute ausländischer Orte wurde der deutsche bzw. fremdsprachige Name in Klammern ergänzt.

    Bei Flugreisen in eine Stadt erfolgte natürlich stets eine Autofahrt vom Flugplatz in die Innenstadt; sie ist nicht separat vermerkt.

    Die Teilnehmerzahlen bei Reden und Versammlungen wurden, soweit vorhanden, offiziellen Berichten der Polizei bzw. neutraler Zeitungen entnommen. Die im NS-Parteiorgan „Völkischer Beobachter" veröffentlichten Zahlen waren in der Regel übertrieben.

    Wenn bei einer Reise die Grenze des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937 überfahren bzw. überflogen wurde, wird das besuchte Land hinter dem ersten Ort vermerkt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit dann nicht mehr, d.h. alle nachfolgenden unterstrichenen Orte gehören zu diesem Staat. Der erste nicht unterstrichene Ort befindet sich dann wieder innerhalb der Grenzen des Deutschen Reiches von 1937.

    Die benutzten Verkehrsmittel bzw. Fortbewegungsarten sind abgekürzt dargestellt:

    Beispiele

    Autofahrt/Flugreise:

    (Autofahrt nach München)

    (Flugreise nach Nürnberg, Landung im Stadtteil Marienberg)

    Reisen über den Tageswechsel:

    (Autofahrt nach Detmold, dort Besteigen des Zuges und Zugfahrt über Mitternacht hinaus, also hat er im Sonderzug übernachtet)

    (Die Zugfahrt dauert über den Tageswechsel an und endet in München.)

    Reisen über die Autobahn werden mit den jeweiligen Anschlussstellen dokumentiert:

    (Hitler hat die Reichsautobahn Breslau-Kreibau an der Anschlussstelle Breslau befahren und an der Anschlussstelle Kreibau wieder verlassen.)

    Besuchte Stadtteile einer Großstadt sind mit einem Bindestrich abgesetzt (beispielsweise Berlin-Tempelhof). Ist kein Vermerk vorhanden, handelt es sich um die Innenstadt (beispielsweise Berlin-Mitte).

    Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde bei Monaten, in denen kein Aufenthaltswechsel stattfand, auf die Auflistung der einzelnen Tage verzichtet. Dies betrifft die relativ ereignislosen Kinder- und Jugendjahre bis 1913. Das Angegebene gilt dann jeweils für den gesamten entsprechenden Monat, außer an den Tagen, die separat aufgelistet sind.

    Die Nennung der Orte bezieht sich auf den Stand bis 1945. Namensumbenennungen, Eingemeindungen usw. nach 1945 sind nicht berücksichtigt.

    Die Führerhauptquartiere sind mit ihren offiziellen Decknamen aufgenommen, die heute – im Gegensatz zu den Orten, an denen sie geografisch korrekt lagen – allgemein bekannt sind.

    Die Bildunterschriften sind bewusst knapp gehalten, da die Bilder zum jeweiligen Tag zu sehen sind und das Ereignis, der Titel einer abgebildeten Person usw. dem Text zum Tage entnommen werden können.

    Eine in Klammern gesetzte Zahl direkt nach der Bildunterschrift gibt das Aufnahmejahr des Fotos an, wobei die Bilder historisch oder relativ aktuell sind. Sind mehrere Fotos auf einer Seite zu finden, so ist in der Klammer vor dem Jahr die Lage des Bildes auf der Seite zu entnehmen. Am Ende folgt wiederum in Klammern der Abbildungsnachweis. Beispiel: 15.05.1935 | Text der Bildunterschrift (o. r., 2007) (351). Das Bild gehört zum 15. Mai 1935, die Aufnahme ist auf der Seite oben rechts zu sehen und stammt aus dem Jahre 2007. Unter der Nummer 351 findet man im Abbildungsverzeichnis den Urheberrechtshinweis.

    Sind mehrere Bilder zu einem Tag zu sehen, dann generell chronologisch entsprechend den Ereignissen dieses Tages.

    Die Texte zu den Ereignissen musste aus Platzgründen bewusst knapp gehalten werden. Ist beispielsweise von „Aufruf, „Erklärung, „Geleitwort" usw. die Rede, sind damit Schreiben oder die Abgabe einer Erklärung Hitlers gegenüber seiner Partei, der NSDAP, gemeint.

    Bezieht sich ein Tag auf einen wesentlichen Tag in Hitler Zukunft, wird darauf im Ereignis mit einem in Klammern gesetzten Hinweis Bezug genommen. Beispiel: 30. April 1905 (40 Jahre vor seinem Selbstmord).

    Ich weiß, die Geschichte wird Stalin für immer in Erinnerung behalten. Aber sie wird auch mich in Erinnerung behalten.

    Adolf Hitler am 12. November 1940 zu Wjatscheslaw Molotow, Regierungschef und Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten der Sowjetunion

    Itinerar

    1940 – 1945

    1940

    Januar 1940

    Hitler entscheidet, dass trotz des Krieges in Bayreuth Festspiele stattfinden sollen.

    Der Erste Lord der Admiralität Winston Churchill äußert, dass er „so lange Krieg führen wird, bis der Fluch Hitler von der Menschheit genommen ist".

    Neujahrsaufruf: „Wir kämpfen für den Aufbau eines neuen Europas!"

    Erlass an die Wehrmacht.

    Absage des Neujahrsempfangs „infolge der Sonderverhältnisse des Krieges".

    Eingang eines Briefes von Mussolini, der seine Meinung über die Fortführung des Krieges äußert. Hitler lässt ihn zwei Monate unbeantwortet.

    Hitler schenkt Franco einen Mercedes-Benz G 5-Geländewagen.

    13:30 Uhr: Abfahrt.

    09:25 Uhr: Abfahrt.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Ärztliche Untersuchung mit EKG.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Besprechung mit Bormann und Liebel wegen des Verfahrens gegen Gauleiter Streicher.

    Besprechung über Westoffensive.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    In Belgien muss ein deutsches Flugzeug notlanden. Aus den gefundenen Unterlagen geht hervor, dass der deutsche Angriff über belgisches und holländisches Gebiet geführt werden soll.

    Besprechung mit Heß, Göring und Adolf Wagner wegen des Verfahrens gegen Gauleiter Streicher.

    Grundsätzlicher Befehl Nr. 1: „Niemand, keine Dienststelle, kein Offizier, dürfen von einer geheim zu haltenden Sache erfahren, wenn sie nicht aus dienstlichen Gründen unbedingt davon Kenntnis erhalten müssen."

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Gratulation zum Geburtstag von Göring in dessen Wohnung.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    In der Nacht auf den 14. Verlegung des Führerhauptquartiers Richtung Göttingen (nach Weende, drei km nördlich).

    Einstellung der Aufmarschbewegung im Westen.

    Fahrt mit zwei Volkswagen durch die Stadt zur Familie Goebbels.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Endgültige Verschiebung des Angriffstermins an der Westfront auf das Frühjahr.

    Befehl zur Verstärkung von Heeresrüstung und Luftwaffe.

    Zahnbehandlung (Füllung) durch Dr. Blaschke.

    Auftrag an Rosenberg zu den Vorbereitungen zur Errichtung einer „Hohen Schule" als zentrale Stätte der NS-Forschung. Die Eröffnung soll nach dem Krieg stattfinden.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Rede im „Sportpalast" vor Offiziersanwärtern (7.000 Teilnehmer).

    Befehl zur Umbenennung des Panzerschiffs „Deutschland in „Lützow aus psychologischen Gründen für den Fall der Versenkung.

    Ausarbeitung des Unternehmens „Weserübung" (Angriff auf Dänemark und Norwegen).

    Hitler lässt Gerdy Troost 100.000 RM als „Sonderhonorar für geleistete künstlerische Arbeiten" überweisen.

    Erlasse zur Stadt Posen und der „Hohen Schule".

    Gesetz über die Vertretung der neuen Ostgebiete im Reichstag.

    Umbennung des „Reichsgau Posen in „Reichsgau Wartheland.

    Besprechung mit Alfred Rosenberg.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    20:00 Uhr: Rede im „Sportpalast zum „Tag der Machtergreifung.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Besuch bei Familie Goebbels.

    Februar 1940

    Bis dato wurden in Polen 60.000 Angehörige der wirtschaftlichen und kulturellen Eilte ermordet.

    Dr. Posse referiert über die Verteilung der Kunstgegenstände. Abendessen mit Posse und Goebbels.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Empfang des italienischen Bortschaftsrates Graf Magistrati.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    20:25 Uhr: Abfahrt.

    Übernachtung im Sonderzug.

    Festlegung des Leopoldparks in München-Schwabing als Standort seines zukünftigen Wohnhauses.

    Empfang von Halder und Besichtigung einer neuen Panzerkanone.

    Unterzeichnung eines neuen Wirtschaftsabkommens in Moskau. In Folge umfangreicher Warenaustausch.

    Erkältung, kein Lagevortrag.

    Intensive militärische Besprechungen.

    Gratulation zum Geburtstag von Dr. Ley in dessen Wohnung und Auftrag, die Grundlagen einer umfassenden und großzügigen Altersversorgung zu prüfen. Die Villa befand sich auf dem Gelände der Wilhelmshöhe 13 (heute Methfesselstraße 29).

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Das Verfahren gegen Gauleiter Streicher, an dem auch Gauleiter Schwede-Coburg teilgenommen hat, ist beendet. Hitler wird über den Ausgang informiert und entscheidet, dass Streicher jede politische Tätigkeit untersagt wird und er Nürnberg verlassen muss. Das antisemitische Hetzblatt „Der Stürmer" darf er weiter produzieren.

    General Erich von Manstein stellt den Sichelschnittplan im Rahmen des geplanten Angriffes im Westen vor.

    Besprechung mit Brauchitsch und Halder über den Sichelschnittplan.

    Verfügung, dass Zweikampf als Austragung von Ehrenhändel verboten ist.

    Beauftragung von General Falkenhorst zur Vorbereitung der Operation „Weserübung", der Besetzung Dänemarks und Norwegens.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    12:30 Uhr: Abfahrt.

    Erlass der Weisung Nr. 10 (Aufmarschanweisung Fall „Gelb", Angriff im Westen).

    Rede zur Parteigründungsfeier im „Hofbräu haus".

    Besuch im Café „Heck".

    Disput mit Heß wegen dessen Hang zu „Heilkundigen und Magnetopathen".

    12:20 Uhr: Abfahrt.

    Besprechung mit Generalgouverneur Hans Frank.

    Diktat von Richtlinien für die Unterhaltung von Göring, Ribbentropp und Heß mit dem stellvertretenden amerikanischen Außenminister Sumner Welles.

    Längere Besprechung mit Alfred Rosenberg.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    19:30 Uhr: Rede vor den Reichsleitern und Gauleitern.

    März 1940

    Hitler zeichnet den Grundriss des Theaters im geplanten Führerpalast in Berlin.

    Erlass der Weisung Nr. 10a (Fall „Weserübung", Besetzung von Dänemark und Norwegen)

    Ritterkreuzverleihung (Eichenlaub) an den U-Boot-Kommandanten Kapitänleutnant Herbert Schultz.

    Empfang des stellvertretenden Außenministers der USA Sumner Welles.

    Empfang des schwedischen Forschers Sven Hedin.

    Empfang des Vizedirektors von General Motors (USA) Mooney.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Besprechung Fall „Weserübung" mit den Oberbefehlshabern der drei Wehrmachtsteile.

    Nachmittags: Empfang des Präsidenten der Mandschurischen Schwerindustrie-Entwicklungsgesellschaft Y. Aikawa.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Antwortbrief an Mussolini: „Deutschland wird daher so lange kämpfen, bis diese kriegsverbecherische Clique gezwungen ist, endgültig diese ihre Ziele aufzugeben."

    Besprechung Fall „Weserübung". Hitler ärgert sich, als er hört, dass Oskar Prinz von Preußen ein Regiment führt.

    11:00 Uhr: Rede im Lichthof des Zeughauses zum Heldengedenktag.

    Besichtigung der Ausstellung „Der Feldzug in Polen" im Lichthof.

    Kranzniederlegung am Ehrenmal.

    Erster Luftangriff auf München.

    Ribbentrop überbringt bei einer Audienz bei Papst Pius XII. in Rom die Grüße des Führers und erläutert dessen Ansichten über die Einigung zwischen Nationalsozialismus und römisch-katholischer Kirche. Hitler sendet dem Papst zum Krönungstag noch telegrafische Glückwünsche.

    Empfang des Schriftstellers Colin Ross.

    Besprechung mit Ribbentrop über dessen Besuch in Rom.

    Unterzeichnung des sowjetisch-finnischen Friedensvertrages.

    Besuch bei Staatssekretär Otto Meissner in dessen Wohnung im Schloss Bellevue zum 60. Geburtstag.

    Mittagessen mit Colin Ross.

    Besprechung über die Angriffsführung im Westen.

    Erlass über die Beendigung des Amtes des Reichskommissars für die Wiedervereinigung mit dem Deutschen Reich.

    Besprechung über die Angriffsführung im Westen.

    Ernennung von Dr. Todt zum Reichsminister für Bewaffnung und Munition.

    12:30 Uhr: Abfahrt.

    Übernachtung im Sonderzug.

    Kurzer Halt und Empfang des Gauleiters.

    10:10 Uhr: Ankunft an der Grenze nach Italien zwischen Gries und Colle Isarco. Besprechung im Salonwagen von Mussolini (zweieinhalb Stunden).

    13:11 Uhr: Abfahrt. 14:00 Uhr: Ankunft.

    Meldung des Gauleiters und Abschreiten der Front.

    Kurzer Aufenthalt.

    Empfang des isländischen Dichters Gunnar Gunnarson.

    Osteraufenthalt

    20:00 Uhr: Abfahrt.

    Übernachtung im Sonderzug.

    Entscheidung zur Durchführung des Falls „Weserübung" vor Beginn der Westoffensive im Monat April.

    13:30 Uhr: Frühstück mit Halder und den Oberbefehlshabern der Heeresgruppe C.

    Lagevortrag über den Fall „Weserübung".

    April 1940

    Beginn der Entkernungsarbeiten am Schloss in Posen für den Ausbau einer Führerresidenz und Sitz der Gauleitung.

    Besprechung mit General Falkenhorst und den Reichsleitern der Ostmark.

    Einführung der Sommerzeit.

    15:30 Uhr: Konferenz und Befehl zur Durchführung des Falles „Weserübung".

    Zahnbehandlung (Wurzelfüllung) durch Dr. Blaschke.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Empfang des Präsidenten des ungarischen Abgeordnetenhauses Tasnády-Nagy.

    General Karl Becker begeht Suizid, da ihm Munitionsengpässe vorgworfen wurden.

    04:20 Uhr: Angriff auf Dänemark und Norwegen.

    Sofortiges Waffenstillstandsersuchen von Dänemark.

    Zahnbehandlung durch Dr. Blaschke.

    Besprechung mit Alfred Rosenberg.

    Empfang des italienischen Botschafters Bernardo Attolico.

    Staatsbegräbnis für General Kurt Becker auf dem Platz vor der Technischen Hochschule.

    11:15 Uhr: Empfang des norwegischen Wirtschaftsministers Hagelin.

    Empfang des norwegischen Gesandten Scheel.

    Empfang des schwedischen Vizeadmirals Tamm.

    Militärische Krise in Norwegen.

    Besprechung mit Gauleiter Josef Terboven über Norwegen.

    51. Geburtstag. Hitler zeigt sich zweimal kurz auf dem Balkon.

    Besprechung mit Gauleiter Josef Terboven über Norwegen.

    Abends: Besprechung und Ernennung von Gauleiter Josef Terboven zum Reichskommissar für Norwegen.

    Besprechung mit Alfred Rosenberg.

    Gratulation zum Geburtstag von Rudolf Heß in dessen Wohnung. Genaue Adresse unbekannt.

    Besprechung mit Alfred Rosenberg.

    Gratulation zum Geburtstag von Joachim von Ribbentrop in dessen Haus.

    (5 Jahre vor dem Selbstmord).

    Mai 1940

    „Tag der nationalen Arbeit".

    Befehl zum Fall „Gelb" (Angriff auf die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich).

    Die für diesen Tag geplante Grundsteinlegung für die Große Halle findet nicht statt.

    In den USA Aussetzung eines Kopfgeldes auf Hitler.

    Rede vor Offiziersanwärtern im „Sportpalast" (6.000 Teilnehmer) in Stiefelhose und Schaftstiefeln.

    Mittagessen mit Himmler und Rosenberg.

    Empfang des italienischen Botschafters Bernardo Attolico.

    16:38 Uhr: Abfahrt.

    Kurzer Halt.

    21:00 Uhr: endgültiger Angriffsbefehl.

    Übernachtung im Sonderzug.

    04:25 Uhr: Ankunft.

    05:30 Uhr: Ankunft.

    05:35 Uhr: mit 137 Divisionen Angriff auf Belgien, Luxemburg, Niederlande und Frankreich, nachdem der Termin 29 Mal verschoben wurde.

    Besichtigung der Gästehäuser, der OKW-Baracke und des Batteriebestandslagers.

    Besprechung mit Generaloberst Walther von Brauchitsch im OKH.

    Fallschirmjäger-Offiziere an der Westfront.

    Erlass der Weisung Nr. 11 (Bildung des Schwerpunktes bei der Heeresgruppe A).

    Rotterdam wird durch deutsche Flugzeuge zerstört.

    Die Niederlande kapitulieren.

    Besprechung mit Göring.

    13:00 Uhr: Abfahrt.

    Feldflugplatz westlich des Ortes (heute Bereich der Südstraße).

    13:00 Uhr: Abflug zur Heeresgruppe A.

    Der Fluplatz Bizory liegt einige Hundert Meter vom Mardasson Monument, durch das Zentrum an der Straße nach Bizory links in der Nähe der ersten Farm.

    Fahrt durch die Rue de Neufchâteau.

    15:00 Uhr: Besprechung mit General Gerd von Rundstedt im Hauptquartier der Heeresgruppe A in der Avenue de la Gare 3. Hitler ist laut Halder „furchtbar nervös".

    18:15 Uhr: Ankunft.

    Empfang des italienischen Botschafters Dino Alfieri.

    Annektion von Eupen, Malmedy und Moresnet zum Deutschen Reich.

    Ernennung von Arthur Seyß-Inquart zum Reichskommissar der Niederlande.

    Erlass der Weisung Nr. 12 (Deckung der Südflanke).

    Hitler entschließt sich, im Falle eines deutschen Sieges die Verhandlungen mit Frankreich im Waggon von 1918 in Compiègne durchzuführen.

    Erlass der Weisung Nr. 13 (Führung der Operationen in Frankreich).

    Flugplatz nördlich von Belval an der Rue A. Deville.

    Generalstabsbesprechung mit General Rundstedt im Hauptquartier der Heeresgruppe A im Blairon House in der Avenue George Corneau.

    Ca. 12:45 Uhr: Haltebefehl an die 4. Armee.

    Besprechung mit Himmler.

    Erlass der Weisung Nr. 9a (Ergänzung zu Nr. 9).

    Belgien kapituliert.

    Abends: Hitler lässt eine Reise an die Westfront vorbereiten.

    Empfang des italienischen Botschafters Dino Alfieri.

    Erster Regentag im FHQ.

    Besprechung mit dem italienischen Botschafter Dino Alfieri im Hotel „Dreesen".

    Befehl zur 2. Phase des Angriffskrieges in Frankreich.

    Juni 1940

    09:45 Uhr: Abfahrt.

    10:20 Uhr: Abflug mit der „Condor".

    Ca. 11:00 Uhr: Landung.

    Vortrag von Generaloberst von Bock auf dem Flugplatz an der Eugène Blaironstraat/E19 (Machelen).

    Einfahrt von Osten her in die Hauptstadt.

    Rundfahrt durch die Stadt: Cinquantenaire Bogen (Triumphbogen), Jubelpark, Wetstraat, Rue de la Loi, Justizpalast, Rue de la Régence in Richtung Königlicher Palast, Place du Petit Sablon, Poelaertplein, Regentschapsstraat, Royal Palace, Paleizenplein, Kleine Zavel, Grote Markt (westliche Seite), Rue du Marché au Charbon, Kolenmarkt.

    Nur wenige Personen erkennen Hitler und zeigen aufgeregt in seine Richtung.

    Besichtigung der zerstörten Brücken am Willebroek-Kanal.

    Kein Stopp.

    Besprechung mit General von Küchler.

    Essen aus der Feldküche.

    Durchfahrt Limburgstraat.

    Hitler lässt halten, als er aussteigt, stehen neugierige Einwohner um das Auto. Er schaut sich um und geht allein zum Haus von Joseph Goethals am Markt 18, wo er vor 23 Jahren untergebracht war. Das Ehepaar Goethals steht in der Tür. Hitler spricht mit ihnen auf Französisch. Niemand hört mit, was er sagt. Als er zum Wagen zurückkehrt, sieht er „sehr ernst aus".

    Hitler trifft auch Krankenschwester Lutgardis wieder, die ihn 1918 gepflegt hat.

    Treffen mit Generaloberst von Reichenau am Flugplatz (entlang der Kortijkstraat zwischen Kortrijk und Wevelgem).

    Hitler passiert die Menenpoort in der Meensestraat und die Cloth Hall (Lakenhalle) am Grote Markt.

    Hitler betrachtet in einem Hinterhof eine Landkarte.

    Anschließend Essen aus einer Feldküche.

    Kleskenstraat; Hitler verlässt den deutschen Soldatenfriedhof durch einen Seiteneingang.

    Halt am Café „Belvedere".

    Besuch des Bauernhofes „Bethlehemhoeve".

    Durchfahrt notwendig, da die Brücke bei Comines gesprengt wurde.

    Abholung durch den Kommandanten des Führerhauptquartiers.

    Hitler entschließt sich spontan, die Stadt zu besichtigen. Die Rundfahrt geht durch Place du Théâtre, Rue Faidherbe, Place de la Gare, Rue de Tournai, Bahnhof. Bei der Vorbeifahrt am Bahnhof wird Hitler erkannt.

    19:20 Uhr: Ankunft im Château de Brigode (heute: abgerissen, Golfhaus an der Avenue du Golf), dem Schloss des Grafen Montalembert.

    Übernachtung im Château de Brigode.

    07:30 Uhr: Hitler steht auf.

    08:00 Uhr: Frühstück.

    08:30 Uhr: Abfahrt.

    Fahrt durch die Innenstadt und am Bahnhof vorbei.

    Vortrag von Generaloberst von Kluge.

    Vortrag von General Adolf Strauß.

    Meldung von General Hoth und Generalmajor Rommel.

    Besichtigung des kanadischen Soldatenfriedhofes. Am Fuße der Zwillingstürme der Gedenkstätte zeigt General Hoth anhand von Karten die Überquerung des Flusses Meuse.

    Anschließend geht Hitler zur alten Frontlinie mit den Schützengräben und Kratern.

    Lorette-de-Notre-Dame, Voie de Bouvigny à Notre-Dame.

    Besichtigung des französischen Soldatenfriedhofes. Halt am Eingang, danach Gang zur Kapelle.

    Durchfahrt an der Stadthalle am Place des Héros und über den Grand Place.

    Vor dem Bahnhof am Place du Maréchal Foch biegt die Kolonne nach links Richtung Douai ab. Viele Soldaten grüßen Hitler.

    Durchfahrt durch die Sin-le-Noble an der Eisenbahnlinie im Osten.

    Die Bevölkerung ist entlang der Fahrtroute, im Gegensatz beispielsweise zu Bouchain, nicht evakuiert worden und kann die Vorbeifahrt aus nächster Nähe beobachten.

    Gegen 13:00 Uhr: Hitler hält an und geht die Rue d’Ostrevant und die Tour l’Ostrevant entlang.

    Vortrag von General Walter Heitz auf dem Dach des Ostrevant-Turms. Rückweg zu Fuß durch die Rue d’Ostrevant zur Brücke, wo die Wagenkolonne parkt. Sämtliche Dorfbewohner sind vorab evakuiert worden.

    Stehend im Wagen Durchfahrt über den Place Aristide Briand.

    Flugplatz entlang der D960 Route de Guise, Rue de l’Argilierre im Süden.

    Vortrag von General Kleist und Mittagessen aus der Feldküche.

    14:50 Uhr: Hitler besteigt die „Condor".

    15:00 Uhr: Abflug.

    16:00 Uhr: Ankunft.

    Flugplatz Maison Blairou, Avenue George Corneau.

    Besprechung mit Armeekommandeuren (genauer Ort unbekannt).

    Ca. 17:00 Uhr: Abflug.

    18:30 Uhr: Ankunft.

    Erlass der Weisung Nr. 13a „zur endgültigen Bereinigung der Lage in Narvik".

    Proklamation an das deutsche Volk.

    11:15 Uhr: Abfahrt.

    12:00 Uhr: Abflug.

    13:30 Uhr: Ankunft.

    Dorf Bruly-de-Pesche.

    15:00 Uhr: Besprechung mit von Brauchitsch.

    Erlass der Weisung Nr. 14 (Fortführung der Angriffe in Frankreich).

    Kapitulation Norwegens.

    Italien erklärt Frankreich und Großbritannien den Krieg.

    03:00 bis 03:30 Uhr: Hitler beobachtet im Freien ein feindliches Aufklärungsflugzeug.

    Interview mit dem US-Journalisten Karl von Wiegand im Château de Lausprelle an der Rue de Lausprelle.

    Krieg in Norwegen beendet.

    Erlass der Weisung Nr. 15 (Vormarsch gegen die Loire).

    Besuch von Adolf Wagner.

    Paris wird kampflos besetzt. Auf dem Eiffelturm wird die Hakenkreuzfahne gehisst.

    Die Sowjetunion besetzt die baltischen Staaten.

    Verdun fällt in deutsche Hand.

    Empfang des spanischen Generalstabsschef General Vignon.

    Empfang des ungarischen Ministerpräsidenten Pál Teleki.

    Besprechung mit dem spanischen General Vigon im Château de Lauesprelle im Beisein von Ribbentrop.

    10:00 Uhr: Walther Hewel informiert Hitler, dass Frankreich die Bedingungen für einen Waffenstillstand erbittet. Er erfährt dies zwischen Kirche und Schulhaus und schlägt sich vor Freude auf die Schenkel.

    Äußerung Keitel: „Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten."

    Die Sowjetunion besetzt Estland und Lettland kampflos.

    18:45 Uhr: Abfahrt.

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