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Das Zeichen der Vier: Kriminalroman

Das Zeichen der Vier: Kriminalroman

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Das Zeichen der Vier: Kriminalroman

Bewertungen:
3.5/5 (63 Bewertungen)
Länge:
160 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 14, 2017
ISBN:
9788027239122
Format:
Buch

Beschreibung

Diese Ausgabe wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert.

Sherlock Holmes und Dr. Watson werden von Miss Mary Morstan beauftragt, bei der Suche nach ihrem verschollenen Vater zu helfen. Dieser war Offizier in Indien und verschwand vor zehn Jahren bei seiner Rückkehr nach England. Ein anonymer Brief bringt die drei auf die Spur von Thaddeus Sholto. Von ihm erfahren sie, dass dessen Vater mit dem Gesuchten befreundet war und zusammen mit ihm in Indien in derselben Kompanie gedient hat. Außerdem berichtet er vom Tod der beiden Männer, von einem Schatz, den diese mit aus Indien brachten und wie er und sein Bruder den Schatz entdeckten. Kurz darauf wird der Bruder unter mysteriösen Umständen ermordet und der Schatz gestohlen. Thaddeus Sholto wird der Tat verdächtigt und festgenommen. Da Sherlock Holmes an dessen Unschuld glaubt, nimmt er sich des Falles an. Nach mehreren Rückschlägen kommt Holmes aufgrund seines hervorragenden Beobachtungs- und Kombinationstalentes auf die Spur des wahren Täters.

Arthur Conan Doyle (1859-1930) war ein britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson.
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 14, 2017
ISBN:
9788027239122
Format:
Buch

Über den Autor

Sir Arthur Conan Doyle was born in Edinburgh, Scotland, in 1859. Before starting his writing career, Doyle attended medical school, where he met the professor who would later inspire his most famous creation, Sherlock Holmes. A Study in Scarlet was Doyle's first novel; he would go on to write more than sixty stories featuring Sherlock Holmes. He died in England in 1930.


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Buchvorschau

Das Zeichen der Vier - Arthur Conan Doyle

Arthur Conan Doyle

Das Zeichen der Vier: Kriminalroman

Books

- Innovative digitale Lösungen & Optimale Formatierung -

musaicumbooks@okpublishing.info

2017 OK Publishing

ISBN 978-80-272-3912-2

Inhaltsverzeichnis

1. Beobachtung und Schlußfolgerung

2. Ein rätselhafter Fall

3. Wohin geht die Fahrt?

4. Die Erzählung des kahlköpfigen Herrn

5. Das Trauerspiel in Pondicherry-Lodge

6. Sherlock Holmes hält einen Vortrag

7. Toby auf der Fährte

8. Das Freikorps aus der Bakerstraße

9. Unwillkommener Stillstand

10. Das Ende des Insulaners

11. Der große Agra-Schatz

12. Jonathan Smalls seltsame Geschichte

Schluß

1. Beobachtung und Schlußfolgerung

Inhaltsverzeichnis

Durch seinen Scharfsinn und seine unermüdliche Thatkraft erfüllte mich Sherlock Holmes stets von neuem mit Bewunderung. Wenn er jedoch das Rätsel gelöst hatte, so schien alle Geistesfrische von ihm gewichen, und mein Freund versank in völlige Apathie.

Ihn in diesem Instand zu sehen, war für mich äußerst peinlich, aber noch unleidlicher erschien mir das Mittel, welches er anwandte, um seinen Trübsinn zu verscheuchen.

Auch heute, als wir im Zimmer beisammen saßen, langte Sherlock Holmes die Flasche von der Ecke des Kaminsimses herunter und nahm die Induktionsspritze aus dem sauberen Lederetui. Mit seinen weißen, länglichen Fingern stellte er die seine Nadel ein, und schob seine linke Manschette zurück. Eine kleine Weile ruhten seine Augen gedankenvoll an den zahllosen Narben und Punkten, mit denen sein Handgelenk und der sehnige Vorderarm über und über bedeckt waren. Endlich bohrte er die scharfe Spitze in die Haut, drückte den kleinen Kolben nieder, und sank mit einem Seufzer innigsten Wohlbehagens in seinen samtenen Lehnstuhl zurück.

Seit vielen Monaten hatte ich diesen Hergang täglich dreimal mit angesehen, ohne mich jedoch damit auszusöhnen. Im Gegenteil, Tag für Tag steigerte sich mein Verdruß bei dem Anblick, und in der Nacht ließ mir der Gedanke keine Ruhe, daß ich zu feige war, dagegen einzuschreiten. So oft ich mir aber vornahm, meine Seele von der Last zu befreien, immer wieder erschien mir mein Gefährte, mit der kühlen, nachlässigen Miene, als der letzte Mensch, dem gegenüber man sich Freiheiten herausnehmen dürfe. Seine großen Fähigkeiten, die ganze Art seines Auftretens, die vielen Fälle, in denen er seine außerordentliche Begabung schon vor mir bethätigt hatte – das alles machte mich ihm gegenüber ängstlich und zurückhaltend.

Aber an diesem Nachmittage fühlte ich plötzlich, daß ich es nicht länger aushalten könne. Der starke Wein, den ich beim Frühstück genossen, mochte mir wohl zu Kopfe gestiegen sein, vielleicht hatte mich auch Holmes’ umständliche Manier ganz besonders gereizt.

»Was ist denn heute an der Reihe,« fragte ich kühn entschlossen, »Morphium oder Cocaïn?«

Er erhob die Augen langsam von dem alten Folianten, den er aufgeschlagen hatte.

»Cocaïn,« sagte er, »eine Lösung von sieben Prozent. Wünschen Sie’s zu versuchen, Doktor Watson?«

»Wahrhaftig nicht,« antwortete ich ziemlich barsch. »Ich habe die Folgen des afghanischen Feldzugs noch nicht verwunden und kann meiner Konstitution dergleichen nicht zumuten.«

Er lächelte über meine Heftigkeit. »Vielleicht haben Sie recht, der physische Einfluß ist vermutlich kein guter. Ich finde aber die Wirkung auf den Geist so vorzüglich anregend und klärend, daß alles andere dagegen von geringem Belang ist.«

»Aber überlegen Sie doch,« mahnte ich eindringlich, »berechnen Sie die Kosten! Mag auch Ihre Hirnthätigkeit belebt und erregt werden, so ist es doch ein widernatürlicher, krankhafter Vorgang, der einen gesteigerten Stoffwechsel bedingt und zuletzt dauernde Schwäche zurücklassen kann. Auch wissen Sie ja selbst, welche düstere Reaktion Sie jedesmal befällt. Wahrlich, das Spiel kommt Sie zu hoch zu stehen. Um eines flüchtigen Vergnügens willen setzen Sie sich dem Verlust der hervorragenden Fähigkeiten aus, mit denen Sie begabt sind. Ich sage Ihnen das nicht nur als wohlmeinender Kamerad, sondern als Arzt, da ich mich in dieser Eigenschaft gewissermaßen für Ihre Gesundheit verantwortlich fühle. Bedenken Sie das wohl!«

Er schien nicht beleidigt. Seine Ellenbogen auf die Armlehnen des Stuhls stützend, legte er die Fingerspitzen gegeneinander, wie jemand, der sich zu einem Gespräch anschickt.

»Mein Geist,« sagte er, »empört sich gegen den Stillstand. Geben Sie mir ein Problem, eine Arbeit, die schwierigste Geheimschrift zu entziffern, den verwickeltsten Fall zu enträtseln. Dann bin ich im richtigen Fahrwasser und kann jedes künstliche Reizmittel entbehren. Aber ich verabscheue das nackte Einerlei des Daseins; mich verlangt nach geistiger Aufregung. Das ist auch die Ursache, weshalb ich mir einen eigenen, besondern Beruf erwählt oder vielmehr geschaffen habe; denn ich bin der Einzige meiner Art in der Welt.«

»Der einzige, nicht angestellte Detektiv?« – fragte ich mit ungläubiger Miene.

»Der einzige, nicht angestellte, beratende Detektiv,« entgegnete er. »Ich bin die letzte und sicherste Instanz im Detektivfach. Wenn Gregson, oder Lestrade, oder Athelney Jones auf dem Trocknen sind – was, beiläufig gesagt, ihr normaler Zustand ist – so wird mir der Fall vorgelegt. Ich untersuche die Thatsachen als Kenner und gebe den Ausspruch des Spezialisten. Mein Name erscheint in keiner Zeitung, ich beanspruche keinerlei Anerkennung. Die Arbeit an sich, das Vergnügen, ein angemessenes Feld für meine besondere Gabe der Beobachtung und Schlußfolgerung zu finden, ist mein höchster Lohn. – Uebrigens bin ich nicht ganz unbekannt; meine kleinen Schriften werden sogar jetzt ins Französische übertragen.«

»Ihre Schriften?«

»O, wußten Sie es nicht?« rief er lachend. »Sie behandeln lauter technische Gegenstände. – Hier ist z. B. eine Abhandlung ›Ueber die Verschiedenheit der Tabakasche‹. Ich zähle da hundert und vierzig Sorten auf: Rauchtabak, Zigarren und Zigaretten, deren Asche sich unterscheiden läßt, wie Sie aus den beigedruckten, farbigen Tafeln ersehen. Vor Gericht ist das oft von der größten Bedeutung. Wenn man z. B. mit Bestimmtheit sagen kann, daß ein Mord von einem Manne verübt worden ist, der eine indische Lunkah rauchte, so wird dadurch offenbar das Feld der Untersuchung wesentlich beschränkt. Für das geübte Auge unterscheidet sich die schwarze Asche der Trichinopolly-Zigarre von den weißen Fasern des Birds Eye-Tabaks wie ein Kohlkopf von einer Kartoffel.«

»Sie haben ein außerordentliches Genie für kleine Nebendinge,« bemerkte ich.

»Ich erkenne ihre Wichtigkeit. – Hier ist ferner mein Aufsatz über die Erforschung der Fußspuren, mit Anmerkungen über den Gips als Mittel, die Abdrücke zu bewahren. Dies hier ist ein kleines, merkwürdiges Schriftchen über den Einfluß des Handwerks auf die Form der Hand, mit Abbildungen der Hände von Dachdeckern, Schiffern, Zimmerleuten, Schriftsetzern, Webern und Diamantschleifern. Das ist von großem praktischen Interesse für den wissenschaftlichen Detektiv, besonders wo es sich um die Erkennung von Leichen oder um die Vorgeschichte der Verbrecher handelt. – Aber ich langweile Sie mit meinem Steckenpferde.«

»Durchaus nicht,« erwiderte ich eifrig. »Ich interessiere mich sehr dafür, seit ich Gelegenheit hatte, Zeuge seiner praktischen Anwendung zu sein. Sie sprachen soeben von Beobachtung und Schlußfolgerung, sind diese nicht in gewissem Grade gleichbedeutend?«

»Hm – kaum.«

Er lehnte sich behaglich in den Lehnstuhl zurück und blies dichte blaue Wolken aus seiner Pfeife. »Die Beobachtung zeigt mir z. B., daß Sie heute früh in der Wigmorestraße auf der Post gewesen sind, aber die Schlußfolgerung läßt mich wissen, daß Sie dort ein Telegramm aufgegeben haben.«

»Richtig! Beides trifft zu,« rief ich. »Aber wie in aller Welt haben Sie das herausgebracht? Der Gedanke kam mir ganz plötzlich, und ich habe keiner Seele etwas davon gesagt.«

»Das ist lächerlich einfach,« sagte er, vergnügt über mein Erstaunen, »und erklärt sich eigentlich ganz von selbst; es kann jedoch dazu dienen, die Grenzen der Beobachtung und der Schlußfolgerung festzustellen. – Die Beobachtung sagt nur, daß ein kleiner Klumpen rötlicher Erde an Ihrer Fußsohle klebt. – Nun wird aber gerade beim Postamt in der Wigmorestraße das Pflaster ausgebessert, und dabei ist die ausgeworfene Erde vor den Eingang zu liegen gekommen. Diese Erde hat eine absonderliche, rötliche Färbung, wie sie, soviel ich weiß, sonst nirgends in der Umgegend vorkommt. Das ist die Beobachtung. Das übrige ist Schlußfolgerung.«

»Und wie folgerten Sie das Telegramm?«

»Je nun, ich wußte natürlich, daß Sie keinen Brief geschrieben hatten, da ich den ganzen Morgen Ihnen gegenüber gesessen habe. In ihrem offenen Pult dort liegt auch noch ein Vorrat von Briefmarken und Postkarten. Wozu könnten Sie also auf die Post gegangen sein, außer um eine Depesche abzugeben? – Räumt man alle andern Faktoren fort, so muß der, welcher übrig bleibt, den wahren Sachverhalt zeigen.«

»In diesem Fall trifft das zu,« erwiderte ich nach einigem Bedenken. »Die Lösung war allerdings höchst einfach. Ich möchte jedoch Ihre Theorie einmal einer strengeren Probe unterwerfen, wenn Sie das nicht unbescheiden finden?«

»Im Gegenteil,« versetzte er, »es wäre mir sehr lieb; wenn Sie mir irgend ein Problem zu erforschen geben, brauche ich heute keine zweite Dosis Cocaïn zu nehmen.«

»Ich habe Sie einmal behaupten hören, daß der Mensch den Gegenständen, welche er im täglichen Gebrauch hält, fast ausnahmslos den Stempel seiner Persönlichkeit aufdrückt, so daß ein geübter Beobachter an den Sachen den Charakter ihres Eigentümers zu erkennen vermag. Nun habe ich hier eine Uhr, die mir noch nicht lange gehört. Würden Sie wohl die Güte haben, mir Ihre Meinung über die Eigenschaften und Gewohnheiten des früheren Besitzers zu sagen?«

Ich reichte ihm die Uhr, nicht ohne ein Gefühl innerer Belustigung. Die Aufgabe war nach meinem Bedünken unlösbar; ich wollte ihm damit nur eine kleine Lehre geben wegen des allzu anmaßenden Tones, den er zuweilen annahm. Er wog die Uhr in der Hand, blickte scharf auf das Zifferblatt, öffnete das Gehäuse und untersuchte das Werk; erst mit bloßen Augen, dann durch ein starkes Vergrößerungsglas. Als er endlich mit entmutigtem Gesicht die Uhr wieder zuschnappte und mir zurückgab, konnte ich mich kaum eines Lächelns enthalten.

»Da giebt’s nur wenige Anhaltspunkte,« bemerkte er. »Die Uhr ist neuerdings gereinigt, was mich um die besten Merkmale bringt.«

»Ganz recht.« erwiderte ich. »Sie wurde gereinigt, ehe man sie mir sandte.«

Holmes brauchte diesen schwachen Vorwand offenbar nur, um seine Niederlage zu verdecken. Was für Anhaltspunkte hätte er denn bei einer nicht gereinigten Uhr finden können?

»Die Untersuchung ist zwar unbefriedigend, jedoch nicht ganz erfolglos,« führ er fort, während er mit glanzlosen Augen träumerisch nach der Stubendecke starrte. »Irre ich mich, wenn ich sage, daß die Uhr Ihrem älteren Bruder gehört hat, der sie von Ihrem Vater erbte?«

»Sie schließen das ohne Zweifel aus dem H. W. auf dem Deckel?«

»Ganz recht. Das W. deutet Ihren eigenen Namen an. Das Datum reicht beinahe fünfzig Jahre zurück, und das Monogramm ist so alt wie die Uhr. Sie ist also für die vorige Generation gemacht worden. Wertsachen pflegen auf den ältesten Sohn überzugehen, der auch meistens den Namen seines Vaters trägt. Da Ihr Vater, soviel ich weiß, seit vielen Jahren tot ist, hat Ihr ältester Bruder die Uhr seitdem in Händen gehabt.«

»Soweit richtig,« sagte ich. »Und was wissen Sie sonst noch?«

»Er war sehr liederlich in seinen Gewohnheiten – liederlich und nachlässig. Er kam in den Besitz eines schönen Vermögens, brachte jedoch alles durch und lebte in Dürftigkeit. Zuweilen verbesserte sich seine Lage auf kurze Zeit, bis er endlich dem Trunk verfiel. Das ist alles, was ich ersehen kann.«

Ich sprang heftig erregt vom Stuhl auf, und ging im Zimmer auf und ab.

»Das ist Ihrer unwürdig, Holmes!« rief ich, um meiner Erbitterung Luft zu machen. »So etwas hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Sie haben Erkundigungen eingezogen über die Geschichte meines unglücklichen Bruders und geben jetzt vor, Ihre Kenntnis auf irgend eine abenteuerliche Weise erlangt zu haben. Sie können mir unmöglich zumuten, daß ich glauben soll, Sie hätten dies alles aus der alten Uhr gelesen! Ihr Benehmen ist höchst rücksichtslos und streift, gerade herausgesagt, an Gaukelei.«

»Entschuldigen Sie mich, bitte, lieber Doktor,« erwiderte er freundlich. »Ich habe die Sache nur als ein abstraktes Problem, angesehen und darüber vergessen, daß dieselbe Sie persönlich angeht und Ihnen peinlich sein könnte, Ich versichere Sie, ehe Sie mir die Uhr reichten, wußte ich nicht einmal, daß Sie einen Bruder hatten.«

»Aber wie in aller Welt sind Sie denn zu diesen Thatsachen gekommen, die durchaus

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Rezensionen

Was die anderen über Das Zeichen der Vier denken

3.6
63 Bewertungen / 63 Rezensionen
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Leser-Rezensionen

  • (2/5)
    Dr. Watson, maybe there are easier ways to pick up women than chasing pygmies and peg-legged people down the Thames.
  • (4/5)
    Drug use pretty daring, funny, original.
  • (4/5)
    Sherlock Holms and Dr. Watson are on the case. Miss Mary Morston recieves a pearlonce a year from someone she does not know. A death happens in conjubction with this, and a mystery unfolds.
  • (3/5)
    This book confused me with all of the characters running around. The conclusions made by Holmes at times seemed to be too much of a reach, but the boat chase was thrilling. Overall a good read.
  • (4/5)
    Opens with Sherlock self-administering class-A drugs intravenously... because he's bored. How very Trainspotting. Another romp through the streets of London or rather down the Thames in this instance. A locked-room mystery instantly solved and love at first sight for Dr. Watson. Charming and fun.
  • (3/5)
    I listened to this book for a few days on my way to/from work, which was easy to do. I hadn't heard of this story before and I'm not really surprised. It was okay, and i liked it, but I don't think I'd bother to listen to it again, or to read it.
  • (4/5)
    The Sign of Four means murder! Sherlock Holmes and Dr Watson accompany a beautiful young woman to a sinister assignation. Mary Morstan receives a mystery letter telling her she is a wronged woman. In order to seek justice she's to meet her unknown benefactor, bringing with her two companions. But surprise, surprise, there are others stalking in the fog of London! A one-legged ruffian has revenge on his mind - and his companions, who place no value on human life!
    This story has non-stop action and it's certainly believable (bearing in mind when it was written)- It has a really surprising ending - jewel-thieves at its best. With greed another factor, there is plenty of adventure and mystery to get you turning-over the page. There's also a destination of love for Dr Watson with Mary Morstan!
    Yes, at times it's certainly curious and intriguing.. along with its whodunit theme.
    A well written story with lots of very good description and detail. Some really great characters.


  • (3/5)
    Summary: A young lady has been sent pearls. Sherlock and Watson investigate their origin, along with a cryptic letter that promises to explain all.The Take-Away: My love of the classics is two-fold: I love stories that well told even by modern standards; I love seeing how the world has changed. For instance, Sherlock Holmes was a cocaine user. When he wasn't solving mysteries, he was so bored with life, that a 7% solution was one of the two things that made life tolerable -- the other being morphine.I also love seeing how writing has changed. "Editing" the title helps me to think through what would need to be done to make it sell in today's market. Working out that muscle also helps my own writing.Sherlock isn't nearly as interesting as Watson. Sherlock is cool and undistribed, always right whereas Watson is emotional and often overlooks what Sherlock considers a clue. Indulge me a bit here: Sherlock is always right, because the author makes sure he is. If Sherlock missed a clue, here and there, like Watson often does, would the books be considered as great? Is it because Sherlock is a larger than life character that they've carried through the years?Recommendation: If you like classics, Sherlock is a great detective.
  • (4/5)
    Not quite the classic of Study in Scarlet or Valley of Fear, an adventure that roams to an Indian hard labour camp, where some of the inmates get involved with jewels and crooked British Officers.
  • (5/5)
    Excellent for what it is, of course. This is the second Holmes novella, fits the formula perfectly, and is enjoyable from beginning to end. It features a locked room mystery (sort of), the usual mysteries that had their origin overseas, and even a little romantic interest for Watson. It is not quite as confounding and mysterious, nor is the solution quite as satisfying, as many of the later Holmes stories. But still excellent.
  • (5/5)
    Been a while since I read even a short novel or novella in one day, but I did it with The Sign Of Four. Thoroughly enjoyed it and nice to read the original after seeing so many adaptations on tv. Great stuff.
  • (2/5)
    mostly of interest to me for the wildly extravagant racism and the portrayal of drug use.
  • (2/5)
    Meh. Dr. Watson's romance was pretty much the only interesting thing about this particular book. At least it was short.
  • (3/5)
    A young woman appeals to Sherlock Holmes and Dr Watson for help. During the course of the investigation, the detective and his friend are called upon to solve a locked-room murder and discover the story of the disappearance of the Agra treasure from India over twenty years ago.I believe this novella was written at the start of Conan Doyle's career, and it shows: the pacing is quite uneven, and individual plot strands are quite preposterous. Still, some of the usual Sherlock Holmes trademarks are there: the bumbling police inspector out of his depth, the use of the Baker Street irregulars, Holmes's drug use and playing of the violin, Watson being used as a sounding board for the great detective's fanciful - yet inevitably accurate - ideas. This story introduces the character of Mary Morstan, who later becomes Watson's wife, but has otherwise little to say or do, apart from being the subject of Watson's immediate adoration. One for completists.
  • (4/5)
    This was the second Sherlock Holmes story, written following the famous arranged literary encounter between Conan Doyle and Oscar Wilde (which resulted in the latter's Picture of Dorian Grey). The structure is quite similar to A Study in Scarlet, though Sign has probably more typical Sherlockian features. Again, there is a (rather overly long) backstory to the villain Jonathan Small's actions, dating back to his time in India and as a prisoner on the Andaman islands in the Indian Ocean, though it doesn't dominate the story quite as much as the Utah desert part of A Study in Scarlet. Great, swashbuckling and exciting stuff, despite the now cringingly dated racial and religious stereotypes and the poor research (a character named Mahomet Singh, a Muslim/Sikh hybrid, makes no sense). The story is also famous of course for Watson's marriage to Mary Morstan at the end of the story, a decision the author clearly regretted as she scarcely appears ever again and is killed off to give a reason for Watson to move back into Holmes's rooms.
  • (4/5)
    A quick, easy and straight-forward read. I liked how the solutions were doled out in bits & pieces as the story progressed. Sherlock Holmes remains my favorite cocaine-addicted detective. LOL!!
  • (4/5)
    This was my second Sherlock Holmes book and I enjoyed it as much as the first. This book introduces us to Holmes' cocaine habit, and Watson meets a girl he likes, so it was nice to have that type of character development. The way Holmes uses logic to solve the crime of the story is again interesting and fun to read. I also liked the bit of history mixed into the story - this time dealing with British rule in India. A quick read and I will continue to read the Holmes' stories in the future.
  • (5/5)
    In Sir Arthur Conan Doyle’s The Sign of Four, which is the second book featuring the famed detective Sherlock Holmes, the authors vivid imagination tells another riveting detective story. The book begins and ends with Sherlock Holmes injecting himself with cocaine simply because he is bored due to not having a murder case to occupy his mind. Readers get to know Holmes and Dr. Watson a little better in this book. The story is so detailed and well conceived that it almost seems real. I will be looking forward to the next installment in this series, The Adventures of Sherlock Holmes.
  • (2/5)
    After being disappointed with "A Study in Scarlet", I decided to tackle a second Holmes novel in the hopes that things would improve. Sadly, they didn't. I'm not beaten yet - I'll be attempting "The Adventures of Sherlock Holmes" as my next train-to-work novel - but so far, this doesn't do anything for me.

    There are some good elements here: Holmes of course is an enjoyable response to the crime fiction that existed at the time. His methods of deduction, while sometimes ponderous, are always clever. Unfortunately, there's very little else to be said for this book.

    Watson continues to be an uninteresting narrator; the supporting characters are mostly forgettable, with the exception (oddly) of the police characters, who so far I have found pleasant; and Holmes himself, as many other reviewers seem to note, is at his least likeable here. Obviously, we're supposed to be somewhat confounded by his aloof personality, but his treatment of other members of the human race is extremely off-putting. Like the 2000s versions - Dr. House, etc. - it's supposedly tempered by his desire to help the innocent and fearful, but really the fact that he only seems to have a heart for small children just leads me to assume he is a sociopath.

    And then there is the mystery itself: here, Conan Doyle reveals himself as mostly a pulp writer, it seems. Like "A Study in Scarlet", this mystery is decidedly outlandish: cannibalistic midgets, wooden legs, etc, etc. Yes it's escapism and I accept that, but the problem is these mysteries are almost tailor-made for Sherlock Holmes. No human being could possibly be expected to guess from a simple murder that it involved so many elaborate contrivances and foreign devils. It seems strange to say it, but if Holmes could instead investigate a (complex) drawing-room mystery or the like, I might be drawn into the work more, as this would require him to piece together clues within my human scope of comprehension. I'm not asking for an easy mystery, just one that has more of a human element.

    Anyway, I'll be interested to continue reading the Holmes books (although I may slow down, as I do have the rest of my life), and perhaps find out why he has become such a mythical figure!
  • (4/5)
    3.5 Stars. Didn't enjoy this one as much as the first one.
  • (3/5)
    Mary Morstan becomes a client for Sherlock Holmes and a very beautiful and interesting lady for Dr. John Watson. She reports that her father, Captain Arthur Morstan, has disappeared. However, the disappearance was not recent … it was ten years before when he’d telegraphed her to meet him at the Langham Hotel in London. Once there, she was informed he’d not returned to the hotel from the night before. Later, she begins receiving anonymous packages – one for the past six years – each containing a precious pearl inside.Holmes, Watson, and Mary set up a meeting with Thaddeus Sholto. He was the son of her father’s best friend, Major John Sholto. He confirms that his father had met with Morstan on the night he died. They had quarreled over treasure Sholto had brought back from India. Sholto confesses to his two twin sons, Thaddeus and Bartholomew, that he’d murdered Morstan. Before giving them the location of the treasure, they were purposefully distracted. When they returned to their father, he’d been killed. A note was left upon him, “The Sign of Four”.This is the second novel of Sherlock Holmes written by Arthur Conan Doyle and published in 1890. It is the first which details Sherlock Holmes use of cocaine, or as he would put it, his seven percent solution. I felt the pace in this full-length story tapered off mid-way, but picked back up toward the end. As always, I enjoyed Holmes’ powers of deduction. The story is more convoluted than A Study in Scarlet. The contemporary adage of ‘follow the money’ seems to have been just as true in the late 1800’s as it is today.
  • (4/5)
    The Sign of Four brings in a lot of character development and description - we get to see Watson and Holmes' famous friendship (such as when they are led to a complete dead-end by a dog who has gotten on the wrong track) as well as find out more of Watson's personal history. I also quite like the narrative voice, as Watson can be quite the charmer at times, though occasionally melodramatic, an opinion with which I'm sure Sherlock would agree. The long exposition at the end, though it didn't drag nearly as much as Jefferson Hope's, was still a bit tedious compared to the adventures leading up to it.
  • (3/5)
    My first Sherlock Holmes read. The characters of Holmes and Watson were more fun than I imagined they'd be! But, the story got over-long, even tho the book itself is tiny.
  • (5/5)
    For me this second Sherlock Holmes novel is what defines a classic. By no means is Doyle the master stylist of a Thomas Hardy or Oscar Wilde, and I'm not going to claim there are profound insights into the human condition, but this novel wears its age very lightly indeed. There are books written decades later that feel far more dated, and the few times anything in it feel the slightest bit old fashioned, it lends it more the piquant flavor of the Victorian Age than anything that feels like a flaw. This is a fun, fast read--barely novel length, only 12 chapters and barely over 40 thousand words and along with its mystery and adventure even provides a soupçon of romance. I don't think this is as good as The Hound of the Baskervilles, the most famous Sherlock Holmes story and novel, but it's holds up well compared to the first, A Study in Scarlet and there's so much here that makes Holmes such an immortal character. There are his brilliant deductions such as his tour de force with Watson's watch, there's his sense of humor that ameliorates his sometimes cold ratiocination, his flare for the dramatic seen in his revelation of his disguises, and even his flaws like his addiction (or close to it) for cocaine, which is highlighted here at the beginning and end of the novel. So much here made me smile. The Holmesian aphorism: "When you have eliminated the impossible, whatever remains, however improbable, must be the truth." The Baker Street Irregulars. Toby the master tracker, a mongrel that's a mix of spaniel, collie and greyhound. The exotic mix of things from the height of the British Raj, which includes nothing less than hidden treasure to be found. I don't know that I'd recommend this as an introduction to Sherlock Holmes. I'd point someone first perhaps to the collection of short stories The Adventures of Sherlock Holmes or the best Holmes novel, The Hound of the Baskervilles, or even the first novel, A Study in Scarlet. But certainly if you've already discovered you love Sherlock Holmes, you shouldn't be disappointed in The Sign of Four.
  • (4/5)
    Never read this one before, same as with study in scarlet... i had only read the short stories when i was younger. This had the same kind of flashback sectioin, only it was a story told by a character as opposed to a full on flashback with a different narrator...
  • (3/5)
    Similar to the first full length Holmes novel, The Sign of Four lets us get to know more about Sherlock Holmes through the unraveling of an intricate case. It gives a greater glimpse into Holmes’ drug habit and his pompous and abrasive personality. This time, Holmes and Watson are presented with a mystery at least ten years in the making when a young woman approaches Holmes with a story of her father who vanished ten years ago and her subsequent receipt of precious jewels and now an invitation to meet someone who promises to shed light on the mystery.Many times through the story, Holmes makes it a point to say that he has a number of theories but doesn’t want to expound on any of them until he has the appropriate facts. Contrary to Holmes’ abundance of theories, the reader walks alongside Watson in confusion as more and more diverse elements pile up without having any clear indication as to their relationship to one another or to the central case. What starts off as the hope of solving a decade old disappearance turns into a case of murder and grand larceny as the crew stumbles upon a corpse and a missing treasure. As the case grows more intricate Holmes annoyingly goes “off stage” a few times to work on some of his own theories. I found these moments annoying because Watson remains in Baker Street waiting for Holmes and as a result we only get a few sentences of explanation as to these elements of Holmes’ adventures or investigations. Some of these moments involve moments of disguise and subterfuge. It’s entirely possible, based on some of the other elements in this book and the previous novel, Study in Scarlet, that these scenes were deemed to be too dull for inclusion and if that is the case then I applaud Conan Doyle for leaving them out. Still, part of me wanted to see more of Holmes in action rather than Holmes in narrative. As the mystery wraps up and we reach the conclusion, we once again receive a lengthy narrative retelling a story that happened decades prior. I found this story a bit more interesting to read than the story told at the end of Study in Scarlet, but I was still a little bored by the lengthy narrative. Much of the action and intrigue of the story was boiled down to its most basic elements or left out entirely as the narrator simply presented the base facts from memory. The overall concept of this particular mystery was fairly intriguing and I liked the way that it played out. I found myself liking this novel slightly better than the first Holmes story but still felt a little underwhelmed as to the overall style and structure. The nature of his intelligent deductions is fun and while his character is abrasive, I enjoy getting to know more about Holmes. A solid sequel.***3 out of 5 stars
  • (4/5)
    Watson: I fear that it may be the last investigation in which I shall have the chance of studying your methods. Miss Morstan has done me the honor to accept me as a husband in prospective.Sherlock Holmes gave a most dismal groan. “I feared as much,” said he. “I cannot really congratulate you.”I was a little hurt. “Have you any reason to be dissatisfied with my choice?” I asked. “Not at all. I think she is one of the most charming young ladies I ever met….But love is an emotional thing and whatever is emotional is opposed to that true cold reason which I place above all things. I should never marry myself, lest I bias my judgment. "I trust,” said I, laughing, “that my judgment may survive the ordeal.”Sorry for a lengthy quote but I couldn’t resist. I will remember this second novel in the Sherlock Holmes series for the blooming romance between our dear friend Dr. Watson and the woman in peril, Miss Mary Morstan. When you get romance in Sherlock Holmes you have to cherish it. And Holmes’ cold reaction towards it. There’s a guy who stays true to character. Of other novelties in the novel one can mention the opening scene where Holmes with much indifference is sniffing cocaine out of boredom. Watson is shocked and warns Holmes of his dangerous cocain habit. So we come to the mystery itself. Well, all I have to say: This is a short, fast-paced story that takes place all over London - about Miss Morstan and her missing father, a hidden treasure, treachery, murder and greed among the ingredients. Here’s the books concluding remark: Watson to Holmes: You have done all the work in this business. I geet a wife out of it, Jones (the police investigator) gets the credit, pray what remains for you?“For me,” said Sherlock Holmes, “there still remains the cocaine-bottle.” And he stretched his long white hand up for it.
  • (5/5)
    Unfortunately, I wouldn't be able to teach this one since Sherlock Holmes does cocaine and heroin and John Watson doesn't stop him, but it's still a wonderful story. The many layers of mysteries SH keeps track of and finds is impressive. To SH, there are no red herring clues, though some may seem that way to JW and the reader. I can't help but wonder what a novel by SH would look like. Of course, he would never waste his time on something so trivial.
  • (3/5)
    The Sign of the Four is the second novel featuring Sherlock Holmes and was published in 1890. It is actually not that easy to sum up the plot of this novel in a few words as it is very complex. The novel is about a stolen treasure, kept secret by a group of four convicts, and about the disappearance of Captain Arthur Morstan, father of Mary Morstan, Sherlock Holmes' new client. Soon, the detective finds a connection between the treasure and Captain Morstan's disappearance. Thaddeus Sholto, the son of a former comrade of Arthur Morstan, reveals that Morstan died of a heart attack and that Sholto had come into possession of information about the stolen treasure. During the investigation, Dr. Watson falls in love with Mary Morstan, who is to become his wife.What I found more exciting about The Sign of the Four than its plot, though, was the depiction of its main character, Sherlock Holmes. Compared to the first novel, there is a change in the depiction of Holmes right in the beginning of The Sign of the Four when the reader learns about Holmes using cocaine. While the first novel depicts Holmes as a great detective with a vast knowledge in various fields of study, and someone who perfected the art of deduction, the second novel makes him seem more human. He is less perfect than in the first novel and this makes him a rounder character.While I liked the character development in this novel, the plot was not really too exciting and a little too complex at times. On the whole, the second Sherlock Holmes novel is still a fairly good read. 3 stars.
  • (3/5)
    READ IN ENGLISH

    The Sign of The Four will be used in the third series of BBC Sherlock as The Sign of Three. I'm quite thrilled that for once I have read the book before they used it, and I will be able to look for everything they used form the book. I can't wait till the third series start!

    I liked reading this book as well. The writing style is still quite modern, and reads very easily. The story itself is quite interesting, so it was really a nice read.